Erster Scheinwerfer auf die NFL Conference-Finals 2019/20

Bevor Herrmann am Wochenende die Detail-Analysen rauspresst, heute schon mal ein paar Gedanken zu den NFL Conference-Finals. Kaum zu glauben, aber es gibt sogar Gründe an die Packers zu glauben!

Kansas City Chiefs – Tennessee Titans

Sonntag, 21h05 (CBS)

Das AFC-Finale hatten wir heuer schon in der Regular Season, als die Titans nach einem Last-Minute Scoring-Drive 35-32 gegen die Chiefs gewannen. Es war das die Rückkehr von Pat Mahomes nach kurzer Verletzungspause, und interessanterweise gewann Tennessee damals trotz einer starken Performance von Mahomes.

Lässt sich das wiederholen?

Ich sehe es nicht wirklich. Die Titans haben in den letzten zwei Spielen ganz gut in der Pass-Coverage ausgesehen, aber sie waren über die Saison gesehen nach EPA/Pass nur im Liga-Mittelfeld. Weder haben sie einen starken Pass-Rush (25% Pressure-Rate = #30 der NFL) noch erstklassige Cornerbacks.

Vor allem das 1-vs-1 zwischen WR Tyreek Hill und Slot-CB Tremaine Brock ist ein krasses Mismatch. Brock wurde erst im Lauf der Saison geholt, weil Tennessee Malcolm Butler verlor. Adoree Jackson als Outside-CB ist relativ gut, aber das Packers-Spiel ist primär aus der Mitte startend designt – TE Kelce und eben Hill, dazu das vermutlich best-designte Screenpass-Spiel über die Runninbacks, während die restlichen Receiver wie Marcus Robinson oder der enttäuschende Sammy Watkins eher die Nutznießer der freien Räume sind.

Wichtig: Kansas City hat Mahomes, aber nicht allein das – denn Headcoach Andy Reid maximiert seinen Mahomes! Die Chiefs sind das passlastigste Team in Early-Downs. Sie führen einen radikalen Luftkampf gegen gegnerische Defenses. Mahomes ist grandios ohne Pass-Rush in der Pocket, und macht auch mit Pass-Rush genügend Plays. Ich sehe nicht wie die Titans hier ohne starkes Blitzing überleben können – das Hoffen, Mahomes unter Druck zu Fehlern zu zwingen, ist mutmaßlich die einzige Chance. Andernfalls wird Tennessee hier auseinander genommen.

Kann das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen? Die momentan Prognosen sehen ziemlich eisige Temperaturen: -7 °C mit Windböen für einen gefühlte Temperatur von -15°C. Passspiel ist zweifellos schwieriger bei solchen Bedingungen, vor allem tiefes Passspiel. Aber ist es genug um die Chiefs-Offense lahm zu legen? Ich meine nein.

Ich erwarte viele Yards und Punkte für die Chiefs. Tennessee wird sich sauschwer tun, einen ähnlichen Game-Plan wie in den ersten beiden Playoffspielen durchzupressen. So übel ist das aber vielleicht auch nicht!

RB Henry hat zwei intensive Spiele hinter sich und die Chiefs schon in der Regular Season mit 188 Yards über seine Zone-Runs verbrannt. Die Frage ist jetzt wie die Chiefs reagieren: Einfach die Box mit der Patriots-patentierten 6-1 Front zumachen um den Run abzuwürgen und den ausgerasteten Tannehill nach zwei Playoffspielen im Halbschlaf in den Fokus setzen, oder Henry wieder laufen lassen, den Titans gratis 14-24 Punkte schenken und dann darauf zu vertrauen, dass Tennessee irgendwann der Mahomes-Offense hinterherhechelnd ohnehin eindimensional wird.

Ich habe noch kein greifbares Gefühl wie Chiefs-DefCoord Spagnuolo sein Spiel angehen wird. Spagnuolo hatte ich viele Jahre nicht mehr als Top-Coordinator auf dem Schirm, aber was er aus der Chiefs-Defense mit ihrem völlig unbekannten Cornerback-Personal gemacht hat, ist schon aller Ehren wert – und man liest überall, dass er sich längst davon gelöst hat, „ein Scheme“ zu spielen. Vielmehr richtet er seinen Gameplan an den Stärken und Schwächen des Gegners aus.

Tennessee hat in der zweiten Saisonhälfte gefühlt zwei Stärken: Tannehill-Passing und Henry-Rushing. Doch das eine ist wesentlich effizienter als das andere:

  • Tannehill-Dropbacks 0.31 EPA/Play
  • Henry-Rushing 0.02 EPA/Play

Trotzdem hat Tennessee dieses Passspiel zuletzt total versteckt – weil sie es sich leisten konnten nix zu „riskieren“? Oder weil man Tannehill nicht so recht traut?

Müsste ich jetzt wetten, so kann Tennessee eigentlich nicht mit einer weiteren 14 Pass, 80-Yards Passing-Performance von Tannehill überleben. Nicht in Kansas City. Tannehill muss ein weit größerer Part der Offense sein – und damit auch der famose Rookie-WR A.J. Brown, der in der Post-Season erst 4 Targets hat.

Wäre ich Kansas City, würde ich die Titans zu Spielbeginn erneut zum Laufen einladen – nur um Tannehills tiefe Play-Action Bomben und damit Big-Plays zu verhindern. Henry spielt ohne Frage stark und Kansas City hat seit langem Probleme in Run-Defense, aber es ist allemal besser, den Gegner zu 8-10 gut exekutierten Plays pro Drive zu zwingen als mehrfach 40-yds Plays aufzugeben.

Was danach kommt, hängt eh davon ab ob und wieviele Punkte Mahomes vorlegen kann – danach ausgerichtet wird Tennessees Offense reagieren und agieren.

Die Wettbüros sehen die Chiefs mit 7 und mehr Punkten vorn. Das fühlt sich für mich wie das untere Ende des Spreads an. Wenn Mahomes in etwa so spielt wie man es von ihm erwarten kann, dann wird Tennessee aus seiner Comfort-Zone gedrückt und muss sein Play-Book öffnen. Das ist angesichts der Effizienz-Metriken nicht „schlecht“ für die Titans.

Aber es verändert das, was Tennessee machen will. Und es zwingt die Titans in viele Pass-Situationen – und dann kann Kansas City mit dem einen oder anderen wohlgetimten Sack die langen 3rd Downs erzwingen und Tennessees Offense komplett in die Bredouille bringen.

Ausgeschlossen ist ein weiteres Titans-Upset natürlich nicht – und dann sprechen wir mit Auswärtssiegen @Patriots, @Ravens und @Chiefs vom vielleicht größten pre-Superbowl Run aller Zeiten. Allein – es muss alles passen. Wenn die Titans das hier auch noch gewinnen, dann haben sie die Superbowl redlich verdient.

San Francisco 49ers – Green Bay Packers

Sonntag/Montag, 00h40 (Fox)

Die 49ers sind in den Wettbüros mit 7 bis 7.5 Punkten favorisiert. Sie haben Heimvorteil und in Woche 12 ein direktes Duell gegen die Packers per Kantersieg locker 37-8 gewonnen. Schon seit längerem denke ich „was kann dort schon schiefgehen“ für die 49ers?

Doch es gibt ein paar wunde Punkte bei den 49ers. Ein wunder Punkt ist das Matchup an beiden Seiten der Lines. Gemessen an dem, was man in den letzten Monaten häufig hörte, mussten die 49ers mit ihren Monster-Passrushern wie Nick Bosa oder DeForest Buckner und zahlreichen guten Backups dort eigentlich einen klaren Vorteil besitzen. Ich bin mir nach genauer Betrachtung nicht mehr so sicher.

Denn: Green Bay hat auf beiden Seiten der Lines einen Vorteil! Schauen wir mal die Offense Lines an:

  • Green Bay: #1 nach PBWR (72% Wins), #9 nach Pressure-Rate (29%), #4 PFF-Pass Block Grade, #8 PFF Run Block Grade
  • San Francisco: #26 nach PBWR (55% Wins), #4 nach Pressure-Rate (26%), #19 PFF Pass-Blocking Grade, #6 PFF Run-Blocking Grade

PBWR steht natürlich für „Pass Block Win-Rate“, die Metrik von ESPN, die einen Block als gewonnen klassifiziert, wenn die Offensive Line das Pocket-Dreieck mindestens 2.5 Sekunden lang sauber von Pass-Rushern gehalten hat. (Ich habe schon drüber geschrieben)

Die Packers haben also eine der besten Offensive Lines in der NFL – sie geben QB Aaron Rodgers am häufigsten mindestens 2.5 Sekunden Zeit, und obwohl Rodgers mit seinem Playmaking manchmal etwas länger braucht um den Ball rauszubringen und somit ein paar Pressures & Sacks mehr als erwartet kassiert, kassiert er nur die neuntwenigsten Pressures pro 100 Dropbacks. Eine richtige Schwachstelle in der Line gibt es nicht – vom LT Bakthiari nach rechts sind alle fünf Mann grundsolide Leute.

Bei den 49ers sah das heuer ein wenig anders aus: Obwohl die Line recht wenige Pressures aufgibt, ist sie nach PBWR nur im untersten Viertel der NFL klassiert, und auch im Pass-Grading von PFF gibt es keine Bestnoten. Der Grund? QB Garroppolo wirft den Ball tendenziell sehr schnell – seine „Time to Throw“ ist mit 2.65 Sekunden/Wurf unter den niedrigsten in der NFL. Doch so schnell zu werfen, kann auch eine „Yards-after-Catch“ Offense wie jener der Niners um ein paar Optionen berauben.

Natürlich hilft den Niners, dass sie in TE Kittle einen brutal blockstarken Tight End besitzen – vor allem im Laufspiel, wo die Line zu den besten der NFL gehört.

Und jetzt die Defensive Lines:

  • Green Bay: #9 nach PRWR (47%), #3 nach Pressure-Rate (34%), #6 nach PFF Pass-Rush Grade
  • San Francisco: #13 nach PRWR (45%), #13 nach Pressure-Rate (30%), #3 nach PFF Pass-Rush Grade,

PBWR ist das Defense-Pendant zur PBWR und steht für „Pass Rush Win Rate“ – den %-Anteil an Dropbacks, in denen mindestens ein Passrusher die Pocket innerhalb von 2.5 Sekunden crasht.

Auch hier total unerwartet: Die Packers haben bessere Pass-Rush Win-Rate und höhere Pressure-Rate. Als Komplex ist die 49ers-Unit im Pass-Rush minimal höher bewertet, aber von einem Klassenunterschied, wie man ihn bei Superstars wie Bosa oder Buckner erwartet hätte, kann nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Mit Preston Smith und Zadarius Smith haben die Packers zwei Top-10 Individualisten nach Pass-Rush Win-Rate, während die 49ers keinen in den Top10 führen.

Offense und Defense Line ist tendenziell also eher ein Gewinn für die Packers als für die 49ers. Im schlimmsten Fall kannste für die Packers auf „ausgeglichen“ plädieren.

Auf Quarterback hat man natürlich Rodgers gegen San Franciscos Garroppolo. Ich weiß, dass Rodgers mittlerweile ziemlich kritisch gesehen wird, und seine Saison 2019 war mit zunehmendem Verlauf immer zäher. Aber Rodgers hat bei allen „Throwaway“ und allen unnötigen Sacks, die er aus Furcht vor Interceptions kassiert noch immer die krassen Würfe in sich, wie sich nicht zuletzt letzte Woche gegen Seattle zeigte.

Rodgers ist für mich der deutlich bessere QB. Er macht weit weniger Fehler als Garroppolo, der eine wandelnde Interception-Gefahr bei Pässen über die kurze Mitte ist (letzte Woche zwei haarsträubende Würfe direkt auf LB Kendricks! – und wenn ich mir das Zahlenmaterial bei Garroppolo ansehe, dann sind solche Bolzen keine Seltenheit). Und Rodgers macht viel, viel mehr Big-Plays.

En detail kann man sich Garroppolo in der ausführlichen PFF-Analyse von Sam Monsen durchlesen. Er ist der maximale Game-Manager. Und ich habe schon gestern geschrieben, dass San Francisco am Sonntag wahrscheinlich mehr von seinem QB braucht, weil man gegen Green Bay nicht allein mit Laufspiel durchkommt.

Bislang klingt das nach Vorteilen für den Außenseiter Packers! – aber es gibt natürlich auch noch die beiden klaren Mismatches pro San Francisco:

  1. Receiving
  2. Pass-Coverage

Nicht bloß haben die 49ers mit WR Emmanuel Sanders, WR Bourne, Allzweckwaffe TE Deebo Samuel und natürlich dem grandiosen TE George Kitte den wesentlich besseren Receiving-Corps (ich würde argumentieren, dass aktuell maximal die Chiefs qualitativ an die Pass-Catcher der 49ers heranreichen) als die Packers, die nach dem Motto „Davante Adams oder nix“ operieren…

…sondern auch die bessere Pass-Coverage: PFF rankt die Niners-Coverage an #1. Die Packers kommen doch deutlich danach an #7 – nicht schlecht, aber gegen den fantastischen Receiver-Corps vielleicht zu wenig.

Die Packers schieben Adams überall am Feld hin: Ca. 1/3 links, 1/3 rechts und 1/3 im Slot. Die 49ers lassen ihren Star-CB Sherman praktisch immer auf der linken Spielfeldhälfte (98% der Snaps) und überlassen die restlichen beiden Drittel den individuell schwächeren Cornerbacks sowie den Safetys. Adams wird zwar den einen oder anderen Play machen – und wohl auch gegen Sherman machen müssen – aber die Wetten stehen ziemlich gut, dass WRs Lazard, Allison und TE Graham einen wesentlich trüberen Abend als zuletzt gegen die Seahawks erleben.

Bleiben die Coaches, die sich beide lange kennen: 49ers-Headcoach Kyle Shanahan war einst als Atlanta-Offensive Coordinator der Vorgesetzte vom damaligen Falcons-QB Coach Matt LaFleur – heute Packers-Cheftrainer. Die beiden spielen nicht völlig unterschiedliche Systeme.

Shanahan gilt zwar nicht als Innovator, aber als erstklassiger Play-Caller, der es wie kein zweiter versteht, aus dem normalerweise eher ineffizienten Laufspiel Produktivität herauszuwringen und seinem Quarterback daraus mit hoher Play-Action Quote viele offene und einfache Reads zu geben.

LaFleur war letzte Saison in Tennessee brutal lauflastig – aber heuer in Green Bay ist er erfrischend passlastig vor allem in Early-Downs – und er hat damit auch eines der effizientesten Laufspiele in der NFL.

Wie gesagt: 7 Punkte Spread und 37-8 Sieg in der Regular Season klingen nach einer klaren Angelegenheit. Aber ich würde aufpassen. In jener Partie lief von Anfang an alles gegen die Packers. Wir haben jetzt ein paar Elemente gesehen, in denen Green Bay mindestens ebenbürtig – wahrscheinlich sogar besser ist.

Heimvorteil und der sehr krasse Gap bei Pass-Catchern und Pass-Deckung gibt San Francisco natürlich zurecht die Favoritenrolle, aber ich sehe für Green Bay nun nicht mehr schwarz. Eher so mittel- bis dunkelgrau.

11 Kommentare zu “Erster Scheinwerfer auf die NFL Conference-Finals 2019/20

  1. Sehe beide „Aussenseiter“ als ebenbürdig an und tendiere mit einem knappen Ausgang.
    Tennessee ist nun mal ein kraftvoller, unbequemer Gegner und hat starke Charakteure in ihren Reihen, notabene stehen sie als physisches Team am Feld und nicht unbedingt nur auf RB Henry definiert da.
    Green Bay kann unbelasteter antreten gegen den Favoriten, dem zudem die Kaltschnäuzigkeit abgeht, die wiederum einem QB Rogers ansteht, die entscheidenden Impulse zu setzen.
    GB gegen Titans im SB, dies würde zum Playoff-Verlauf passen.

  2. Gäbe es für die ganzen Football-Romantiker ein schöneres Ende der 100. NFL Saison, als eine Wiederholung von Super Bowl I Chiefs vs. Packers? Ich sehe auch zwei Spiele mit relativ offenem Ausgang

  3. Bezüglich dem Abschnitt zu Shanahan als Coach:

    „… aus dem normalerweise eher ineffizienten Laufspiel Produktivität herauszuwringen und seinem Quarterback daraus mit hoher Play-Action Quote viele offene und einfache Reads zu geben…“

    Heißt das, dass das Laufspiel (bzw. dessen Erfolg) und der Erfolg des Play-Action Spiels doch irgendwie miteinander verknüpft sind? Oder wie kann ich diese Aussage verstehen?

  4. Kansas vs Green bay wäre jetzt mein Traumbowl, schade das die ravens es verpasst haben. Titans hätten es einfach nicht verdient diese Sieges Serien in den Playoffs als Nummer 6 gesetzten Teams find ich etwas unfair.😃😃😃😃

  5. Unterdessen sitzen Gettleman, Judge und Garrett zusammen vor dem TV und träumen von „good ol‘ smashmouth football“, nicht diesem wilden Mahomes-Zeug…
    Bin gespannt, wie konsequent es sein wird, was uns NYG die nächsten Jahre bieten… Schaut auf jeden Fall sehr entschlossen aus.

  6. Auch wenn ich 49ers-Fan bin, sehe ich gerade die Partie gegen die Packers vollkommen offen. Da werden am Ende Nuancen entscheiden. In vielen Vorschauen werden die Stärken der Niners hervorgehoben, doch die Packers sind ja nicht irgendwie ins Championship-Game gekommen. Gefühlt fliegen die – auch wegen der klaren Niederlage in der Regulär Season – noch unter dem Radar. Ich bin gespannt und freue mich auf ein tolles Spiel. Und sollte es zu einer Neuauflage des SB I kommen – die NFL wird das schon abzufeiern wissen.

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