Preview AFC Championship Game 2019

Das diesjährige AFC Championship Game ist eine Zäsur. Zum ersten Mal seit 2002 spielen weder Tom Brady noch Peyton Manning oder Ben Roethlisberger um den Einzug in den Super Bowl. Diese Generation ist jetzt vorbei. Und es sind nicht nur die Großen Drei, sondern auch alle anderen Quarterbacks auf der Liste der letzten 16 Jahre. Vorbei. Außer einer, der ist noch lange nicht vorbei. Der junge Mann, der auch schon 2018 im AFC Championship Game gespielt – und verloren hat: Patrick Mahomes.

[6] Tennessee Titans (11-7) @ [2] Kansas City Chiefs (13-4)

Sonntag, 21.05Uhr auf CBS (NFL Game Pass und DAZN) mit Jim Nantz und Tony Romo; auf DAZN mit Martin Pfanner und Adrian „The Tape“ Franke; und auf Pro7 mit Jan Stecker, Coach Esume und Björn Werner (ja: Football am Sonntag zur Prime Time auf einem großen deutschen Sender!)

Bevor wir zur diesjährigen Partie kommen, hier nochmal nostalgisch die alten Namen in Listenform.

[Jahr Gewinner vs Verlierer]

  • 2018 Brady vs Mahomes
  • 2017 Brady vs Bortles
  • 2016 Brady vs Roethlisberger
  • 2015 Manning vs Brady
  • 2014 Brady vs Luck
  • 2013 Manning vs Brady
  • 2012 Flacco vs Brady
  • 2011 Brady vs Flacco
  • 2010 Roethlisberger vs Sanchez
  • 2009 Manning vs Sanchez
  • 2008 Roethlisberger vs Flacco
  • 2007 Brady vs Rivers
  • 2006 Manning vs Brady
  • 2005 Roethlisberger vs Plummer
  • 2004 Brady vs Roethlisberger
  • 2003 Brady vs Manning
  • 2002 Gannon vs McNair

Yes: in dem letzten AFC Championship Game, das ohne Brady/Manning/Roethlisberger ausgekommen ist, hat noch Steve McNair gespielt. Und auch Jerry Rice!

AFC Championship Teilnahmen seit 2003:

  • 12: Brady
  • 5: Manning, Roethlisberger
  • 3: Flacco

Von den 32 Quarterback-Spots im AFCCG seit 2003 haben Brady/Manning/Roethlisberger 22 eingenommen. 22 von 32! Laß das mal sacken.

Aber guck mal, wer da noch alles in dieser Liste auftaucht: Blake Bortles! Der wird hier wahrscheinlich nie mehr spielen. Andrew Luck, der Frührentner. Joe Flacco. Mark Sanchez. Philipp Rivers. So viele prägende Figuren der der letzten zwei Jahrzehnte und auch prägende Protagonisten hier auf diesem Blog verabschieden sich oder sind schon weg. Vielleicht werden Brady, Roethlisberger oder Rivers nochmal einen allerletzten Anlauf nehmen können, aber das wäre nur eine Verlängerung der Vergangenheit.

Denn die Zukunft hat andere Gesichter.

Die letzten vier verbliebenen Quarterbacks in auf der AFC-Seite der Playoffs diese Saison waren Patrick Mahomes, Lamar Jackson, DeShaun Watson und Ryan Tannehill. Mahomes, Jackson und Watson werden wir in diesen 20er Jahren noch häufiger in den Championship Games sehen. Sie könnten das nächste Brady/Manning/Roethlisberger-Trio werden. Tannehill eher weniger.

Wenn die Titans den Ball haben

 

Wie also ist Tannehill heuer hier gelandet? Die Antwort: durch extrem effizienten Football der gesamten Titans-Mannschaft. “Effizient” hier im Sinne von: jede Chance genutzt. Sowohl gegen New England in der Wild-Card-Runde als auch gegen Baltimore in den Divisionals haben sie in der Offense jede Chance verwertet, die sie hatten. Sie hatten derer nicht viele, aber sie haben jede einzelne verwandelt. Das schreit nicht nach “regression to the mean”, sondern nach “Harte Landung auf dem Boden der Tatsachen”.

Gegen New England hatten die Titans nur zwei Drives länger als 39 Yards – beiden endeten mit Touchdown. Auf der anderen Seite stoppte man ein 1st&Goal von der 1-Yard-Linie.

Gegen Kansas City hatten die Titans nur zwei Drives länger als 35 Yards – beide endeten mit Touchdowns. Einer der Drives war nur ein Spielzug: der Paß zu Jonnu Smith. Und der andere lange Drive war getragen von einem 66-Yard-Lauf Derrick Henrys.

Tennessee macht nicht viele lange Drives, aber wenn sie einen längeren haben, endet der auch im Touchdown: 5 Mal in der Redzone, 5 Mal Touchdown.

Auf der defensive Seite ebenso: zweimal bei knappem Spielstand Baltimore bei 4th&1 gestoppt. Ebenso der Goal Line Stand gegen New England. Die drei wichtigsten High Leverage Situations: drei Mal erfolgreich.

Glück auf ihrer Seite – und Pech sowie Unvermögen auf der anderen Seite. New England macht in der ersten Halbzeit 222 Yards, aber nur 13 Punkte. New England puntet vier Mal in kurzen vierten Versuchen. Baltimore macht aus 530 Yards nur 12 Punkte, wobei sie zwei sehr wichtige 4th&1s nicht konvertieren (bis dahin in 2019: 8/8); und am Ende auch noch drei weitere vierte Versuche nicht konvertieren.

Die Tennessee Titans haben gegen Kansas City nur eine Chance: sie müssen jede einzelne Scoringmöglicheit nutzen, die sie wie auch immer bekommen. So wie gegen die Pats und die Ravens. Ist das auch ein drittes Mal in Folge möglich – und was ist sonst noch wichtig?

1. Red Zone Efficiency

Die Tennessee Titans haben eine “Red Zone Efficiency” von 78 % über die Saison – das ist der höchster Wert seit mindestens 2003. Also höher als jede Offense von Brady, Manning oder Roethlisberger. Red Zone Efficiency wird dabei definiert als ‘Anzahl Touchdowns / Anzahl Red Zone Drives’.

Sie haben in den letzten 10 Spielen 43 Touchdowns und nur ein einziges Field Goal gemacht. Irre. Kicker Greg Joseph, der erst in Woche 16 unter Vertrag genommen wurde, hat bis heute nicht mal ein Field Goal versucht! Gott bewahre, wenn er sein erstes FG als Titan in einem Championship Game im Arrowhead Stadium versucht.

Kann diese irre Effizienz in der Redzone aufrechterhalten werden? Früher oder später werden sie in einem Spiel mit 0/3 oder 1/4 aus der Redzone trotten. Ist das heute?

Keine Mannschaft kann so eine absurde Ausreißer-Leistung lange halten. Aber OC Arthur Smith hat diese Saison tatsächlich sehr oft tolles Playcalling in der Redzone gezeigt – besonders prominent in den letzten beiden Spielen. Smith läßt Zone Read mit Tannehill spielen, RB Henry einen Jump Pass werfen und läßt auch in längeren 3rd Downs werfen, anstatt “sicher” zu laufen und das Field Goal zu schießen. Er hat auch schon TE Jonnu Smith als Running Back laufen lassen und ähnlichen Späße.

Hat Smith für heute noch zwei oder drei Knallerideen im Playbook? Einen besonderen End Around oder Screen für den Bullen A.J. Brown vielleicht? Einen neuen Paßspielzug für den vergessenen RB Dion Lewis? Irgendwas mit Fullback Khari Blasingame oder TE MyCole Pruitt?

2. Spags & Blitz

Ryan Tannehill ist der erste Quarterback seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, der zwei Playoff-Spiele gewonnen hat, ohne mehr als 100 Yards zu werfen. Warum sollte er auch? Baltimore und New England waren ok damit, Henry laufen zu lassen, während man hinten den Paß verstellt.

Das hat für Tennessee insgesamt nicht besonders gut funktioniert. Aber sie wurden von ihrer Defense reicht beschenkt: von den sechs Scoring Drives begannen drei bereits in der gegnerischen Hälfte. Nicht gut rausgespielt von der Offense, aber effizient angenommen diese Geschenke.

Wenn nun aber Tannehill mal passen muß, was tut dann Chiefs-DC Steve Spagnuolo? Wahrscheinlich blitzen. Spagnuolo hat keine Angst vor Blitzes, auch nicht dem gefürchteten Zero Blitz, also Mann-gegen-Mann-Verteidigung gegen die potentiellen Paßempfänger, keine Absicherung durch Safeties tief.

Tannehill war schon immer recht schlecht under pressure (verglichen mit anderen QBs). Diese Saison ist er etwas besser, aber er tut sich da immer noch recht schwer, wenn er unter Druck gerät. Vor allem hat er eine erschreckend hohe Sack Rate von 10 %. In dritten Versuchen wird es wahrscheinlich viele Blitzes geben – und wahrscheinlich wird Tannehill bestenfalls mittelmäßig aussehen.

3. Play-Action

Aber warum hat Tannehill dann so großartige Effizienz-Stats auf play-by-play Basis in dieser Saison gehabt? Antwort: Play-action. Es ist eine der besten Play-action-Offenses der Liga. New England und Baltimore haben aber gezeigt wie man damit umgeht. Lade Tennessee zum Laufen ein! Das hört sich erstmal kontraintuitiv an, wenn der Gegner so ein starkes Laufspiel hat, aber lieber läßt ein kluger Defensive Coordinator 30 Rushing Yards über 7 Plays zu, als einen Paß über 30 Yards.

Die Titans haben in Boston und Baltimore nicht wegen Derrick Henry gewonnen, sondern wegen der Effizienz im Verwerten der wenigen Chancen, siehe 1. Kansas Citys Defensive Backs sollten also hier in Early Downs die Füße still halten und gegen den Instinkt eher eine Sekunde zu lang als zu kurz stehen bleiben, wenn es nach Handoff aussieht.

4. Derrick Henry

Ja, dieses Laufspiel ist cool. Keine Frage. So ein Kleiderschrank auf zwei Beinen ist schon eine angenehme Abwechslung gegen all die kleinen Wuselwiesel und das allgegenwärtige Kurzpaßgedudel. Und dazu noch die bärenstarke Offensive Line im Laufblocking!

Die beiden Tackles Taylor Lewan (links) und Jack Conklin (rechts) schieben ihre Gegner seit Wochen durch die Gegend als wären sie Grundschüler; und vor allem Left Guard Roger Saffold wird seit den letzten Spielen von Experten in den Himmel gelobt. Ja, der Roger Saffold, der einst als Tackle in St. Louis als Bust verschrien war, bevor er in den letzten beiden Jahren unter Sean McVay als Guard plötzlich bockstark aufspielte und Tennessee ihn für einen 4-Jahres-Vertrag über $44 Mio gen Osten lockte.

Derrick Henry wird auch hier wieder viele Yards machen können; einerseits weil KCs Run Defense schlecht ist; andererseits weil KC hoffentlich den Fokus auf das Verhindern der tiefen Play-Action-Pässe legen wird.

Was macht Tennessee, wenn sie mit 10+ Punkten in Rückstand liegen. Wie wollen sie mithalten, wenn nicht jeder der wenigen Red Zone Drives in Touchdowns endet? Was passiert, wenn Tannehill in der ersten Hälfte schon vier Sacks kassiert? Tennessees lauflastiger Ansatz steht auf ganz wackeligen Beinen. Vor allem wenn die Gegenseite so starke Arme hat.

Wenn Kansas City den Ball hat

Statt um einen dicken Running Back baut KC ihre Offense um das Terrortrio Kelce, Mahomes, Hill. KmH unbegrenzt, Motor nicht gedrosselt. Wenn Andy Reid mit Mahomes in den sechsten Gang schaltet, ist man als Defense auf selbstverschuldete Fehler der Offense angewiesen.

Die wenigen Mannschaften, die gegen KC Erfolg hatten, haben überwiegend Manndeckung gespielt. Und dafür immerhin sind die Titans gut aufgestellt. Mit ihrem besten Cornerback, Malcolm Butler, wäre es sogar richtig gut, aber der fehlt verletzt.

Ryan vs Kelce / Jackson vs Hill?

Wenn man eine Seite aus dem Gameplan von Bill Belichick 2018 kopiert, könnte man #26 CB Ryan gegen TE Kelce stellen. Ryan spielt eh sehr viel im Slot und wäre hier ein echter Gegner für Kelce, kein Kanonenfutter wie Lonnie Johnson letzte Woche.

Gegen den pfeilschnellen WR Hill könnte man dann #25 CB Adoree’ Jackson stellen, einen der schnellsten Cornerbacks der NFL (4,39s 40yd dash). Oben hilft dann der sehr angriffslustige Safety #31 Kevin Byard.

Liest sich auf dem Papier erstmal gut – aber dann du hast dann auch deine drei besten Defensive Backs auf nur zwei der fünf potentiellen Paßempfänger angesetzt.

Pass Rush?

Es bräuchte als Zusatz schon noch einen starken Pass Rush, der ohne viel Blitzer-Zauberei auskommt. Diesen Pass Rush hat Tennessee aber leider nicht. Außen sind #58 Harold Landry und #44 Correa (der letzte Woche in Baltimore gegen das Laufspiel sehr gut aussah), keine Gefahr für die Tackles Geoff Schwartz und Eric Fisher. In der Mitte ist Jurrel Casey nicht mehr so gut wie sein Name. Und von Rookie Jeffery Simmons hat man als Pass Rusher noch nicht viel gesehen.

New England hat sich letzte Saison mit vielen Stunts beholfen. Vielleicht wäre das auch ein Mittel für Tennessee. Viel blitzen würde ich gegen Pat Mahomes nicht empfehlen. Vor allem nicht, wenn dahinter Mannverteidigung gespielt wird, denn dort hat ein mobiler Quarterback immer viel Platz zum scrambeln.

Vielleicht einfach Double A-Gap Blitzes zeigen und damit schon die Abstimmung zwischen den Linemen erschweren und dann aber immer zwei der sechs Spieler (4 DL plus die beiden LB in den A Gaps) in die kurzen Paßrouten droppen lassen und die restlichen vier laufen dann ein oder zwei Stunts.

Ryan gegen Kelce, Jackson gegen Hill mit Byard, durch angetäuschte Blitzes und ausgeführte Stunts Pressure erzeugen. Liest sich auf dem Papier erstmal gut. Aber das Papier ist auch eher A5 als A3.

Am Ende ist Kansas City zu talentiert in seinen Einzelspielern und zu klug gecoached von Andy Reid. Sie werden viele Punkte machen. Gegen einen QB der Vergangenheit in Tom Brady mögen zwei Scores für Tenny gereicht haben. Gegen den QB der Zukunft, Pat Mahomes, wird das nicht reichen.

Blowout oder „Shorten the Game„?

Ich sehe hier großes Blowout-Potential. Wenn KC mit einem exzellenten scripted drive beginnt, schnell 10-0 oder 14-3 führt, weil Tennessee in der Redzone mal nur ein Field Goal statt Touchdown macht – dann was? Setzt du trotzdem weiter auf’s Laufspiel und siehst zu, wie Kansas City dann weiterhin mindestens so viele Punkte macht wie du? Oder setzt du mehr auf Tannehill, der dann von Spagnuolo zurück in die harte Realität geblitzt wird?

Noch als Abschluß: Shorten the game. Ich habe jetzt ziemlich viel von “Shorten the Game” gelesen, laß Mahomes lange an der Seitenlinie stehen, denn wenn er da steht, kann er keine Punkte machen. Das ist Augenwischerei. Wichtig ist nicht die Zeit, sondern die Anzahl der Drives. Du brauchst mehr Drives als die andere Mannschaft, nicht mehr Zeit. Das kann man schaffen durch gutes Clock Management am Ende der ersten Halbzeit – und wenn man wirklich ein Held sein will, durch Onside Kicks und Fake Punts.

Mehr Drives > mehr Zeit. Am Beispiel eines anderen Vergangenheitsquarterbacks: Den Super Bowl der Saison 2009 gewann New Orleans, weil Head Coach Sean Peyton in seinen dicksten Big Boy Pants die zweite Halbzeit mit einem Onside Kick beginnt – und damit Payton Manning einen Drive klaut.

Einige Wochen vorher in der Saison 2009 haben die Dolphins gegen ebenjenen Manning keep away gespielt. Sie hatten den Ball für 45 Minuten (!), aber Peyton gewann trotzdem, denn er hatte genauso viele Drives, hat in diesen aber mehr Punkte gemacht.

Damit nochmal Grüße an Brady und Manning, schön, daß ihr da ward. Aber vor allem: Herzlich willkommen Patrick Mahomes! Schön, daß du da bist und hoffentlich noch lange bleibst.

Deutlicher Chiefs-Sieg.

 

 

…falls nicht doch die dunklen Andy-Reid-Playoff-Geister auftauchen und….nein! Diese Vorschau ist hier zu Ende.

9 Kommentare zu “Preview AFC Championship Game 2019

  1. Was auffällt bei den Titans: sie punten den Gegner meist weit in seine eigene Platzhälfte zurück, was dem zu langen Drives zwingt und anfällig für Fumbles oder TO macht, was Tennessee auch brutal ausnutzte.
    Das Spezialteam kann da auch ein gewichtiges Wort mit reinspielen in diesem Game.

  2. „lieber läßt ein kluger Defensive Coordinator 30 Rushing Yards über 7 Plays zu, als einen Paß über 30 Yards.“
    Warum?

    PS: Schönes Preview. Die Chiefs schätze ich deutlich überlegen ein und denke, es würde der bessere SB werden. (Titans im SB wecken Erinnerungen an den legendären Superbowl 49ers – Denver: 55-10)

  3. side-note: titans oc arthur smith ist der sohn von FedEx-gründer & redskins co-owner frederick w smith.

  4. Zu dizzy: sowie ich es verstanden habe — 7 Play = 7x Gelegenheit für fumble, tackle im backfield, 3rd & long etc. Wahrscheinlichkeit eines Stopps der off deutlich größer.

  5. Pingback: 2019 – Preview NFC Championship Game | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  6. Wie die Zeit vergeht…die beiden afc endspiele mit der wundertüte jets/ryan/sanchez hatte ich längst verdrängt. Und auch noch hintereinander. Habe gleich geguckt was rex ryan und auch sein Bruder heute machen. Rex als TV Analyst ist wohl als H C verbrannt und hat seine Munition verschossen?.

    Ansonsten..dein Blog ist eine Bereicherung! Chapeau

  7. Pingback: AFC Conference Championship 2019/20: Kansas City Chiefs – Tennessee Titans im Liveblog | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.