Establish the Review – NFL Woche 2

Guten Morgen. Kurze News-Update aus dem College Football am Morgen: In der Nacht haben auch die Pac-12 Conference und die kleine Mountain West Conference ihre Saisonaufnahme schon im laufenden Herbst angekündigt. Die Pac-12 will am 6. November starten, die MWC schon am 24. Oktober. Die Zahl der Mannschaften, die damit wieder Football spielen, steigt auf 115 von 130 Mannschaften.

Auch mehrere Spieler, die schon im „Opt-Out“ begriffen waren, kehren wieder zurück. Prominent zum Beispiel: Der Irrwisch Rondale Moore, „Offensive Weapon“ mit 1st-Round-Ambitionen von Purdue.


Und damit zur NFL. Woche 3 hat letzte Nacht mit Miami @ Jacksonville schon begonnen, aber ich hatte noch nichtmal die Zeit, Woche 2 richtig aufzuarbeiten. Ein paar Gedanken noch dazu.

Seattle Seahawks 35, New England Patriots 30

Seahawks vs. Patriots – immer die 1 Yards Line! Und auch diesmal brachte die Offense den Ball nicht zum Touchdown unter. In der epischen Superbowl 2015 gewannen die Patriots per Interception. Diesmal stoppten die Seahawks den neuen Pats-QB Cam Newton.

Die ausführliche Zusammenfassung zum Spiel hat Florian Schmitt schon beim Lead-Blogger geschrieben. Es war eine fantastische, knappe Partie, mit starkem Ende. Newton hat auf ganzer Linie überzeugt. Es war eine seiner besten NFL-Performances ever, fast 400 Passing-Yards, fast 50 Rushing-Yards.

In Summe 57 Plays (Rush und Pass) für Newton, 0.39 EPA/Play und damit sage und schreibe 22 Expected Points Added für den Pats-QB. Es gab mehrere famose tiefe Pässe, u.a. für einen wie reanimiert wirkenden WR Edelman! Newton war der Alleinunterhalter. Und diese Offense steckt erst in den Kinderschuhen.

Russell Wilson auf der anderen Seite war fast noch beeindruckender. Trotz eines Pick-Six machte Wilson 0.35 EPA/Play, was eigentlich unfassbar ist. Wilson komplettierte drei seiner vier sehr tiefen Pässe. Seine Early-Down-Performance war nahezu überirdisch. Wenn Wilson eine der mutmaßlich besten Man-Defenses so auseinandernimmt, dann wehe der Konkurrenz…

…und natürlich: Wenn Brian Schottenheimer und Pete Carroll den Fuß auf dem Gaspedal halten. Wie schon in Woche 1 verschwendete Seattle auch diesmal nicht *allzu* viele 1st und 2nd Downs: Die Run/Pass Ratio in Early-Downs war nicht ideal, aber sie war weit weg von den düstersten Zeiten:

  • 31x Pass, 0.43 EPA/Dropback
  • 24x Run, -0.05 EPA/Run

Für eine Seahawks-Offense sind 56% Passquote in den frühen Downs nahezu unerhört, noch dazu gegen einen Gegner, der Seattle eigentlich zum Laufen einladen wollte (im Gegensatz zu Atlanta in Woche 1, das konzeptionell nur den Lauf stoppen wollte). Ich hatte das nicht so kommen sehen – nichtmal nach dem Woche-1-Festival in Atlanta.

Ich habe es schon ein paarmal gesagt und geschrieben: Meine Hauptzweifel an den Hawks betrafen immer das Coaching bzw. zu konservative Playcalling. Wenn diese Jungs hier den nächsten Evolutionsschritt machen, dann alle Achtung. Call me in.

Freilich dürfen wir auch nicht unterschlagen, was New Engand gemacht hat: 40 Pässe, nur 17 Rushes in Early-Downs. Von wegen „Cam kann nur laufen“. Es war eine  hervorragende Vorstellung eben auch von den Pats – was Play-Design, aber auch Playcalling angeht.

Seahawks sind 2-0 und sehen wie ein ganz heißer NFC-Contender aus. Pats sind 1-1, aber es ist ein 1-1, das sich wie 2-0 anfühlt. Für beide war der Saisonstart gelungen.

Short Pass Bowl

Ich hatte es schon erwartet: Es wird das Fest der kurzen Pässe. Und das wurde es auch!

  • Brees mit aDOT = 5.1 Yards (aDOT = average depth of target oder auf deutsch: durchschnittliche Wurf-Tiefe bis zur Anspielstation)
  • Derek Carr mit 7.0 Air-Yards

Nach zwei Spielen sind Brees und Carr damit auch schon wieder die beiden NFL-Quarterbacks, die die kürzesten Pässe 2020 geworfen haben:

Für die Augen war das Spiel entsprechend auch harte Kost. Brees bekam besonders auf die Fresse für seine ziemlich unterirdische Performance. Brees sah gefährlich shot aus. Kein Arm mehr für die längeren Pässe – aber besonders besorgniserregend: Er macht auch nicht mehr genug aus den kurzen Pässen. Sein CPOE (completion percentage over expectation) ist einer der schwächsten in der NFL – für Brees, der seit Jahren die Bestwerte in dieser Kategorie einfährt, eine Katastrophe!

Wer es genauer analysiert haben will, ist bei James Wiebe und dem Lead-Blogger an der richtigen Stelle.

Aber Carr war IMHO nicht viel besser. Seine Zahlen waren vielleicht besser, aber Carr bewies in der Partie einmal mehr was er ist: Ein Durchschnitts-QB, der sich nicht traut, die tiefen Pässe auszupacken und immer am liebsten den Checkdown nimmt, auch wenn zwei Receiver tief komplett offen stehen. Ich finde den Tweet nicht mehr, der am Montag über meinen Schirm gegangen ist, der aber zeigt, wie Carr bei einem Spielzug mit zwei völlig offenen tiefen Receivern lieber den kurzen Dump-Off anbringt.

Kudos an Jon Gruden, dass er aus einer Offense mit dem QB so viel heraus-designt. Und Respekt für seine 4th-Down-Entscheidung, die massig Win-Probabilty brachte:

Panik-Modus bei den Saints? Wir sind kurz davor. Brees ist mit zwei ziemlichen Horrorvorstellungen in die Saison gestartet. Die Saints sind als Team gut genug besetzt um eine schwache Quarterback-Performance durchzuschleifen – aber wahrscheinlich nicht bis in die Superbowl. Taysom Hill oder Jameis Winston dürften nach dem letzten Wochenende höhere Chancen auf mehr Einsätze haben – schließlich war man bei Brees davon ausgegangen, dass die Probleme mit dem Wurfarm, so sie denn bei dem 41-jährigen existieren, wenn, dann eher gegen Ende der Saison und nicht schon am Anfang, auftreten.

Team-Rankings, Woche 2

Ben Baldwin und @mrcseb, die beiden Schöpfer vom NFLscrapR-Upgrade „NFLfastR“ liefern uns auf der rbsdm.com-Statistikseite die notwendigen Grafiken für eine erste Effizienz-Einschätzung. Nach zwei Spielen ist das ganze noch sehr „noisy“, aber das soll uns nicht von einem ersten Eindruck abhalten.

Hier die Performance nach EPA/Play der Teams in Offense und Defense nach zwei Spielen (x-Achse = Offense, y = Defense, und die Querstriche mit Steigung -1.6 teilen die Teams in „Tiers“ ein):

Quelle: rbsdm.com

Eagles… bleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeep

Besonders krass wird die Grafik sowieso dann, wenn man die Garbage-Time ausschließt. (man sieht allerdings auch, wer in Woche 1 gegen Gang-Green spielte)

Paar frühe Statistiken zur Saison

Early-Down Passing. Ich hatte es schon am Montag geschrieben: Wenn die Seahawks und Packers so weitermachen, dann gehe ich gerne den Gang nach Canosse. Beide Offenses waren in der ersten beiden Wochen überraschend passlastig. Bei den Hawks merkt man nicht mehr, dass der originale Brian Schottenheimer die Plays callt. Bei den Packers ist es, als hätte es niemals einen Bruising-Runningback und einen H-Back in den 2ten und 3ten Draftrunden gegeben:

Quelle: rbsdm.com

Series Conversion Rate: Entsprechend extrem gut sind z.B. die Hawks auch in der Conversion Rate. Sie haben nach dem 2nd Down die meisten neuen 1st Downs der NFL erzielt. Das ist die Definition von „Let Russ Cook“. Mal schauen, ob sie dabei bleiben. Normaler Mensch würde sagen, du kannst es einfach nicht mehr übersehen. Aber Schotty hatte schon beim Playoffspiel in Dallas vor eineinhalb Jahren Tomaten auf den Augen.

Passing-Explosion: An den ersten zwei Spieltagen ist die Pass-Effizienz in der NFL durch die Decke gegangen. Im Vergleich zur letzten Saison waren die Passing-Offenses an den ersten beiden Tagen fast doppelt so erfolgreich wie letztes Jahr:


  • 2019 Woche 1-2: 0.05 EPA/Pass
  • 2020 Woche 1-2: 0.11 EPA/Pass

(weiß nicht mehr wem ich dafür Credit geben muss; ich habe den Fakt unter der Woche irgendwo aufgeschnappt)


Motion zum Snap. Wir hatten es schon letzte Woche: Die Motion zum Snap gilt in Analytics-Kreisen als einer der versteckten Erfolgsfaktoren – und vor allem als ein extrem „billiger“ Faktor, der recht wenig kostet, aber die Defense zur Herausgabe einiger wertvoller Informationen (Manndeckung oder Zone Defense) zwingt oder aber auch Konfusion stiftet.

Nach zwei Wochen sind die Ravens und die überraschend starke Rams-Offense die Leader. Ganz unten wird es deprimierend – die stocksteifen Granden sind dort alle versammelt.

Paar quicke Takes

Vikings-Horror dürfte erstmal kein schnelles Ende nehmen:

QB Justin Herbert hat in seinem Debüt gar nicht so übel ausgesehen. Die Interception war Müll, v.a. weil er mit einem kurzen Scramble locker ein 1st Down geschafft hätte. Aber davon ab wirkte Herbert nicht wie ein QB, der vom Tempo eines NFL-Debüts überfahren worden wäre – noch dazu für einen Debütanten, der von seinem Glück nur wenige Sekunden vor Kickoff erfragte.

Herbert legte in 42 QB-Plays 0.16 EPA/Play auf. Er war an einem Tag, an dem der andere QB Mahomes hieß, der insgesamt etwas effizientere Quarterback auf dem Feld!

Wenig Verständnis von meiner Seite, dass die Chargers-Coaches jetzt offenbar trotzdem mit Tyrod Taylor als Starting-QB weitermachen wollen. Immerhin scheint der Team-Doktor etwas dagegen zu haben – und daher startet am Sonntag wohl noch einmal Herbert.

Mahomes auf der anderen Seite spielte in der 1ten eine der schwächsten Halbzeiten seiner NFL-Karriere. Ohne Schutz seiner O-Line wurde auch Mahomes nervös und tippelte in der Pocket wild herum, driftete nach hinten und zur Seite. Von Mahomes sah man dieses „aufgescheuchte-Huhn-Syndrom“ schon des Öfteren – aber meistens behielt er dann trotzdem die Kontrolle und machte Big-Plays aus unmöglichen Winkeln. Mahomes schaffte das gegen die Bolts nur in der zweiten Halbzeit.

Insgesamt eine seltsam überforderte Vorstellung von der Chiefs-Offense Line: Joey Bosa fraß RT Schwartz mit 7 QB-Pressure zum Frühstück. LT Fisher gab nach PFF sogar acht Sacks auf!

Ach ja: Mahomes machte am Ende trotzdem genug Plays (u.a. einen grandiosen TD-Pass für Hill) um das Spiel in die Overtime und dann zum Sieg zu bringen. Er schaffte 0.15 EPA/Play. Was für die einen eine überragende Vorstellung wäre, ist für Mahomes einer seiner schwächsten NFL-Auftritte.


Sehr „offensichtliches“ Play-Calling der Buccs gegen die Panthers:

  • Early Down: 25x Pass, 23x Run
  • 3rd Down: 13x Pass, kein einziger Run

Brady war erneut nicht fehlerfrei, aber wenn man sich durch die einzelnen Pässe klickt, war er besser als der reine Box-Score vermuten lässt. Nicht nur, weil einer seiner Runningbacks einen fantastischen tiefen Touchdown wegdroppte.

Auch geil: Bei den Buccs diskutiert Headcoach Bruce Arians freimütig darüber, seinen Tight Ends kaum Targets geben zu wollen – jener Gruppe, die mit O.J. Howard einen der verkannten Genies der NFL hat, und natürlich Gronk, den man für einen 4th Rounder und 10 Mio/Saison aus dem Ruhestand in New England reaktivierte. Arians lobte Gronk als „phänomenalen Run-Blocker im 4th Quarter“. Kannste dir nicht ausdenken.

So. Mehr geht nicht. Bin dieser Tage leider komplett im Stress, und wird wenn es dumm läuft noch 1-2 Wochen so weitergehen. Ich verweise noch auf die Lead-Bloggers mit College Football -Preview vom ewigen Zweiten Georgia, der diesmal eine besonders starke Secondary, aber auch einige Zweifel an der stark umformierten Offense mitbringt. Und natürlich kommt nachher noch die wöchentliche Refs-Kolumne von Jonas Stärk.

13 Kommentare zu “Establish the Review – NFL Woche 2

  1. In manchen Statistiken hinter den Jets zu stehen, das schmerzt so richtig. Eagles können nicht mal Garbage Time…

    Zumindest ist man an einen Punkt, an dem es eigentlich nicht schlechter werden kann. Mal schauen was der große Zauberhut der Peinlichkeiten für Sonntag bereit hält.

  2. Die Chargers haben in der OT bei 4th&1 mit dem Punt gefühlt Totalen Mist gebaut. Mahomes ist die Feldposition völlig egal.
    Herbert sah sehr gut. Klar die INT war doof, aber das kann einem nicht Rookie in so einer Situation passieren. Sollten mit ihm weitermachen.

    Ich hätte mir am Donnerstag zumindest gewünscht, dass du schreibst das nichts zur NFL kommt, da an dem Tag ja eh ein Beitrag kam.

  3. Ich hätte es nie gedacht, aber Justin Herbert hat teilweise richtig gut gespielt. Da er als Rookie trotz hohem Tempo und Druck besser performt als Taylor, eigentlich ein No-brainer Herbert zu starten.

    Und dass der Team-Doc dem starting QB die Lunge punktiert, ist schon „Inkompetenzniveau: legendary“.

  4. @Dizzy
    Ist bei dem was gemacht wurde eine bekannte Komplikation, die allerdings selten ist.
    „ David J. Chao – ProFootballDoc
    @ProFootballDoc
    A known but uncommon complication of rib block is pneumothorax (air leak or collapsed lung). The nerve targeted for injection is deep to rib and near the pleura (lung lining). A small hole/puncture can develop from needle if too deep and leads to small air leak“
    https://mobile.twitter.com/ProFootballDoc/status/1308393059101495296
    Ist wohl eher das typische Chargers Pech, als Inkompetenz.

  5. Verstehe ich das richtig? Wenn du schreibst, LT Fisher gab nach PFF acht Sacks auf, dann heißt das der D-Liner kam acht mal durch, es hat aber nicht zwangsläufig zu einem Sack geführt.

  6. Klappflügel: danke für die ausführliche Info. Cooler Twitter-doc. Followed. Ich darf bloß nicht zuviel von diesen medizinischen Videos schauen, sonst fange ich noch ein Medizinstudium an… 😀
    Was das Chargers-pech angeht, schreibt Korsakoff nicht zu Unrecht, dass es vielleicht sogar ihr Glück ist, wenn es sie dazu zwingt, Herbert zu starten. Wer weiss? Wäre klasse, einen weiteren starken Youngster-QB zu sehen.

  7. Bei PFF (oder auch ESPN) muss man diesbezüglich zwischen mehreren Begriffen unterscheiden.

    Pass Block Win: Blocker „gewinnt“ sein Blocking-Duell, indem er sein Gap freihält. Dafür gibt es mehrere Interpretationen. ESPN mit seinen Tracking-Daten z.B. kreiert eine gedachte „Pocket“, und wenn der Passrusher innerhalb von 2.5 sek die Grenzlinie dazu übertritt, gilt es als Loss für den Blocker.

    QB Pressure: QB wird unter Druck gesetzt.

    Sack: eh klar. Unterschieden wird allerdings in den meisten Fällen zwischen einem „Pressure Sack“ und einem „Coverage Sack“. PFF z.B. schreibt längst nicht jeden Sack der O-Line zu. Quarterbacks kontrollieren ihre Sack-Rate besser als die O-Line. Quarterbacks haben auch einen relativ großen Anteil an QB-Pressures.

    Generell gilt momentan die Devise:

    O-Line sollte in etwa 2.5 sek halten; kommt der Passrush schneller durch, geht eine etwaige Pressure/Sack tendenziell eher auf die QB-Kappe.

    O-Line ist hauptverantwortlich für die Mehrzahl der Pressures; aber QB hat zumindest teilweise Kontrolle über die Pressure-Rate (z.B. indem er den Ball nicht schnell genug rauswirft).

    Sacks gehen am stärksten auf die Kappe des QBs, mehr als O-Line und Scheme. Sacks sind kein überzeugendes Mittel mehr, eine O-Line zu bewerten.

    Wenn die Offense Tackles der Chiefs so viele Pressures aufgeben, muss dann nicht allein an ihnen liegen. Es kann auch daran liegen, dass Mahomes schlicht seine Aufgaben nicht gemacht hat (Ball rauswerfen). Um es genauer zu wissen, bräuchten wir also Pressure UND Win-Rate.

  8. Pingback: Samstagsvorschauer: SEC und Big 12 steigen ins Geschehen ein | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  9. @ Dizzy
    Ist nicht ganz unumstritten. War der Chargers Teamdoc bis 2013 und hatte mehrere Verfahren gegen sich und auch mal seine Lizenz verloren.
    Sofern ich das alles richtig verstanden habe.

  10. Pingback: Sonntagsvorschauer 2020 – Woche 3 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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