Vollgas-Football und Vollgas-Coaching: Titans gegen Texans

Ausführliche Analyse vom sehr faszinierenden Sonntagsspiel Tennessee Titans – Houston Texans. Es ist ein früher Contender für das „Spiel der Saison“ – mit spektakulärer Offense, aber auch spektakulärem Coaching. So muss NFL-Football sein!

Spielverlauf im Schnelldurchgang

Die Titans gewinnen 42-36 nach Overtime. Dieser punktreiche Endstand lässt schon einiges an Spektakel vermuten, und da ist auch brutal viel passiert:

Die Titans haben die Partie lange dominiert und sahen mit zwischenzeitlicher Führung von 14 Punkten und 21-10 Halbzeit-Vorsprung schon wie der sichere Sieger aus. Doch dann konterte Houston mit dem wirklich exzellent aufgelegten QB Deshaun Watson, ging im höllischen Schlussviertel gleich zweimal in Führung und hätte zwei Minuten vor Schluss um ein Haar die Entscheidung erzwungen.

Doch die 2pts-Conversion der Texans scheiterte, und Tennessee konterte die 36-29 Führung, glich vier Sekunden vor Spielende aus und gewann den Münzwurf zur Overtime. Watson sah nie mehr den Ball, weil die Titans den entscheidenden TD scorten.

Die Offenses

Beide Quarterbacks spielten wie Dampfwalzen:

Tannehill konnte mit der großen Führung im Rücken wieder hohe Play-Action Raten spielen (37%), aber diesmal war er auch beim „straighten“ Dropback-Passing fast fehlerlos. PFF chartete Tannehill mit 25/27 für 222 Yards und 3 TD ohne den Fake.

Die Titans-Offense sieht eigentlich total simpel aus: Outside-Zone Rushing, und eingestreut Play-Action mit kurzen und tieferen Crossern. Aber ich habe schon letzte Woche in einem Podcast über die Nuancen gehört: Mal ziehen die WRs Brown/Davis die Crosser durch, mal bleiben sie irgendwo in vordefinierten Zonen stehen, mal läuft einer eine Dig-Route als Ergänzung. Es kommt nie das genau gleiche. Bislang ließen sich die Defenses gleich reihenweise verarschen.

Die anderen Komponenten ist die Kombination aus schierer Physis und Speed von RB Derrick Henry. Der ex-2nd Rounder machte nicht nur den Touchdown nach Direct-Snap/Wildcat, sondern auch diesen wuchtigen 94-Yards TD-Run, der Houstons Scoring-Run im Schlussviertel erstmal unterbrach. So einen Nachbrenner sieht man sonst nur in der Formel 1:

Und dann eben besagter Wildcat-Snap beim entscheidenden TD. Ich bin grundsätzlich immer skeptisch gegen solche Plays, aber die Möglichkeit, einen zusätzlichen Mann in der Spread-Offense nach draußen zu stellen um die Box der Defense zusätzlich zu entvölkern waren wohl Versicherung genug für Tennessee.

Der Overtime-Drive der Titans sah locker aus. Er zeigte auch, warum Watson nach dem verlorenen Münzwurf um das Ballrecht in der Verlängerung das Spiel so gut wie aufgegeben hatte:

Watson selbst war fantastisch. Es mag nicht jeder Pass blitzblank gewesen sein, aber man darf nicht vergessen, dass Houston schnell deutlich zurücklag. Viel Play-Action konnten sie dann nicht mehr spielen (nur 19%). Watson lud zwar wie immer etwas Pressure ein, kassierte auch einen bitterbösen Sack in der Crunch-Time, aber machte mit mehreren fantastischen Pässen alles wieder wett.

Unter anderem war da der Pass zum 36-29 kurz vor Schluss dabei. Es war 4th Down. Die Texans hatten mal wieder die Early-Downs verschusselt. Doch Watson versenkte. Wie so oft.

Grundsätzlich war das mal wieder viel zu viel Early-Down-Rushing in die Mauer von den Texans. Schon zuvor gab es mal eine Sequenz mit David Johnson in die Mauer, David Johnson in die Mauer, dann Wunderplay von Watson um alles rauszureißen.

Aufs ganze Spiel gerechnet verloren die Early-Down-Rushes den Texans 0.11 Punkte pro Versuch. Watsons Dropbacks gewannen 0.52 EPA/Pass. Wie man bei solcher krasser Diskrepanz nur ein 29:23 Verhältnis von Pass zu Run callen kann, bleibt das Geheimnis der Coaches.

Watson hatte eine Top-10 Passing-Performance in dieser Saison. Trotzdem reichte das nicht zum Sieg.

Die 2pts-Conversion

Einer der Gründe war die verpasste 2-pts-Conversion der Texans nach ihrem Touchdown zum 36-29 mit 1:50 auf der Uhr. Grundsätzlich ist die Entscheidung zwischen Kicken und Ausspielen der Conversion in besagter Situation aus Analytics-Sicht eine 50/50 Entscheidung:

  • Gelingt die 2pts-Conversion, bist du so kurz vor Spielende quasi durch. Um 9 Punkte Vorsprung zu vergeben, müsstest du schon Atlanta Falcons sein.
  • Scheitert sie, hast du 7 Punkte Vorsprung. Deine Defense muss dann 4-Down-Football verteidigen. Das ist ein echtes One-Score-Game.
  • Doch kickst du den Extrapunkt, hast du zu 94% (Verwertungsquote vom PAT) einen 8-Punkte-Vorsprung. 8 Punkte Vorsprung ist gleichzeitig One-Score-Game und Two-Score-Game. Sie ist beides zugleich. Jemand in meiner Bubble taufte diese Führung deswegen schon passenderweise „Schrödingers Lead“. Der Gegner muss nach dem Scoring-Drive noch selbst eine 2pts-Conversion verwerten um überhaupt in die Overtime zu kommen – und selbst diese Conversion gelingt nur in gut 50% der Fälle (u.a. weil Defenses dann keine Prevent-Defense mehr spielen!)

Romeo Crennel ließ die 2pts-Conversion spielen. Sie scheiterte. Ich hätte eher gekickt. Ich finde es interessant, dass viele Leute in meinem Umfeld das Ausspielen super fanden, weil „aggressiv“. Ich liebe bekanntlich selbst Aggressivität – aber eben dann, wenn sie eindeutig vorteilhaft ist. Erstaunlicherweise riefen viele danach in einer derjenigen Situationen, in denen sie es nicht unbedingt hat.

Die ganze Theorie dahinter ist seit Jahren ein spannendes Untersuchungsfeld. Timo Riske hat vor ein paar Wochen bei PFF einen spannenden Artikel dazu geschrieben. Seine Schlussfolgerung damals bestätigte meine über die Jahre eher rudimentär belegbare These:

(Ja, ich liebe diesen Denksport)

Aber ich kann Crennels Entscheidung auch nicht völlig verdammen: Die Conversion gewinnt zu 50% das Spiel. Selbst wenn sie scheitert, muss der Gegner 75 Yards marschieren um selbst auf 50% Siegchance (ergo 2pts-Conversion oder Kick zur Overtime) zu kommen.

Crennel wettete in dieser Situation darauf, dass seine so fantastische Offense die 2 Yards macht. Er scheiterte. So brutal wie seine Defense sich in den beiden Drives danach ausspielen ließ, mag er letztlich recht gehabt haben mit seiner Entscheidung.

Sehr geil von Crennel übrigens, dass er direkt vor dem TD das 4th&Goal von der 1 ausspielen ließ. Die Texans führten 30-29. Ein Fieldgoal hätte auf 33-29 gestellt und die Titans zum Touchdown gezwungen. Noch vor 5 oder 10 Jahren hätte fast jeder Coach hier kicken lassen – in der Superbowl Packers – Steelers vor 10 Jahren ließ Mike McCarthy in einer ähnlichen Situation auch kicken und von +3 auf +6 stellen – eine gefährliche Entscheidung, die nicht nur die Siegchance seiner Packers reduzierte, sondern sich um ein Haar bitterböse gerächt hätte.

Warum? Offenses haben heute ein Übergewicht. 4-Down-Offenses sind sogar krass im Übergewicht. Ein Fieldgoal hätte die Titans zwar zum TD gezwungen, aber das hat die 4th-Down Conversion auch. Und wäre sie gescheitert, so wäre der Gap von der 1-Yards Line zur 25-Yards Line (nach dem Kickoff) fast gleich groß gewesen wie der Unterschied zwischen Fieldgoal und TD.

Ich würde ja sagen: Hier auszuspielen ist ein absoluter No-Brainer. Aber weil es immer noch Coaches hie und da unterlassen und die Kommentatoren dieses Spiels drüber diskutierten und sich wunderten, schreibe ich es hier noch einmal auf.

Crennel hat die Siegchance seiner Mannschaft damit um fast 8% verbessert:

Situational Titans Football

Kommen wir zu Titans-Headcoach Mike Vrabel. Vrabel war früher einer meiner Lieblingsspieler, weil er so vielseitig war: Ein Linebacker, der sowohl decken als auch blitzen konnte – und als Tight End einen Touchdown nach dem anderen fing. Vrabel, der Coach, kam auf diesem Blog bis jetzt oft eher schlecht weg, weil er manchmal frustrierend konservativ ist.

Doch in diesem Spiel war Vrabel fantastisch. Sein „Situational Playcalling“ gewann den Titans das Spiel. Und es waren alles keine offensichtlichen Dinger. Vielmehr waren es die kleinen, subtilen Entscheidungen.

#1 Nachdem Henry mit obigem 94-Yards Run von 21-23 auf 27-23 gestellt hatte, ging Vrabel sofort und entschlossen auf 2-pts-Conversion. Er machte es damit anders als letzte Woche die Minnesota Vikings, die in Seattle in einer ähnlichen Situation auf +5 gestellt hatten und hinterher mit dem Rücken zur Wand standen.

Mit dieser Entscheidung ermöglichte Vrabel die 6-Punkte-Führung mit 9:23 Minuten auf der Uhr. Es stellte auch sicher, dass die Texans nach etwaigem Konter entweder…

  • …per Fieldgoal auf genau 3 Punkte herankommen
  • …den TD scoren und dann ihrerseits keine Versicherung haben auf 2-pts zu gehen, sondern mit TD „nur“ auf 30-29 stellen können.

Wie dann auch passierte: Watson schredderte die Titans-Defense innerhalb von 2 Plays für 22 und 53 Yards zum TD. Houston führte nicht mal eine Minute später mit 30-29. Eine gefährlich knappe Führung, die später Crennel zu oben diskutierter „Kick / Conversion“-Entscheidung zwang.


#2 Vrabel beging eine intentionale Defense-Strafe bei einem 2nd&1 der Texans mit 3:28 to go. In einer Situation, in der die Texans mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ein neues 1st Down erzielt hätten, schickte Vrabel allen Ernstes einen 12ten Mann aufs Feld und fakte mit dem„Wechselfehler“ den Christoph Daum:

Die Indizien, dass Vrabel absichtlich so handelte, weil eine Strafe gegen die Defense zwar den Texans ein 1st Down schenkte, aber die Uhr anhielt und damit in Annahme einer eh erfolgten 1st-Down-Conversion letztlich 40 Sekunden Play-Clock sparte, sind erdrückend. Nicht nur ist Vrabel ein Belichick-Schüler (zumindest als Spieler). Er hat den Move sogar schon einmal begangen.

Vrabel wusste hinterher von nichts. Ein weiteres untrügliches Zeichen.

Ob die Texans die Strafe hätten ablehnen können? Ich glaube ja. *Glaube*.

Aber es war ein weitsichtiger Move von Vrabel, und er zeigte, dass der gute Mike viel, viel mehr draufhat als den „tough guy football“, den auch ich ihm über die letzten Jahre gerne mal unterstellt habe. Das war ein sehr exzellentes Beispiel von strategischem Denken in der Crunch-Time.

„Mehr als 90% Chance, dass der Gegner in 2nd oder 3rd Down eh das 1 Yard macht und die Uhr weiter melkt. Da schenke ich es ihm lieber und spare mir die 40 Sekunden Zeit“


#3 Die letzten Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit. Die Texans verteidigten den letzten Drive mit ultrakonservativer Prevent-Defense, nur darauf bedacht, so viele Completions wie möglich zu kassieren um immer die Uhr laufen zu lassen.

Mit 36 Sekunden auf der Uhr verbrannten die Titans ihr letztes Timeout nach Tannehill-Completion auf Humphries an die HOU 16. 1st Down.

Mit 22 Sekunden ziehen die Texans ihr erstes Timeout, kurz vor dem Snap der Titans-Offense. Nach dem Snap ein kurzer Tannehill-Pass links raus zum RB McNichol an die HOU 7, doch die Uhr läuft weiter.

2nd & 1, Offense stellt sich auf, Uhr ist schon bei 0:08, alle erwarten den QB-Spike, aber Tannehill wirft direkt den Pass in die Endzone für WR A.J. Brown. Catch, Touchdown-Signal, und die meisten der zahlreichen Video-Einstellungen nur andeuteten, dass Brown nicht beide Füße im Feld hatte, aber es nicht 100%ig eindeutig bewiesen, blieb der Call stehen. 35-36.

Es ist eines dieser Themen, die nicht oft genug diskutiert werden: QB-Spikes sind fast immer mehr Schaden als Nutzen. Chris Brown hat in einem seiner „Essential Smart Football“ Bücher ein eigenes Kapitel darüber geschrieben: Der Spike kostet fast gleich viel Zeit wie ein regulärer Play, und ist obendrein ein verschenktes Down.

Die Titans hatten 2nd Down. Ein Spike hätte 3rd Down mit 6 oder 7 Sekunden bedeutet. Zeit für 2 schnelle Plays. Aber mit Snap bei 0:08 eben eventuell auch für drei. Jenen dritten hätte man dann weg-gespiked.

Die Titans-Offense machte nicht den Eindruck, als wäre der Spike je eine Option gewesen. In der Auszeit-Pause wurden alle drauf eingestellt, dass nach Completion direkt ausgespielt wird. Kein verschenktes Down! Die Offense rollt. Die Defense ist überrascht, kann sich nicht richtig einstellen. Alle wissen, was zu tun ist. Das ist gutes Coaching!

Vrabel hätte nach dem 35-36 mit 4 Sekunden auf der Uhr natürlich noch einmal eine 2-pts-Conversion spielen können um das Spiel schon in der regulären Spielzeit zu gewinnen. Die Incentives wären da gewesen:

  • Chance zum Sieg direkt ohne Houston-Konter
  • Sich nicht auf den Münzwurf verlassen, der prinzipiell den Sieg auswürfelte, so wie beide Offenses am Spielende aufspielten

Doch Vrabel kickte. Vielleicht hatte er keinen zweiten 2-pts-Play im Petto. Vielleicht hat er auch nie dran gedacht. Natürlich riskierte er und legte sein Schicksal damit in die Hände des Münzwurfs – aber es war IMHO kein eindeutiger Fall hier auszuspielen, wenn es auch zum aggressiven Modus in diesem Spiel gepasst hätte.

Die Nachbeben

Die Titans sind damit 5-0. Ich bleibe dabei: Es ist eine wackelige 5-0 Bilanz. Tennessee war gestern vor den Monday Night Games in meinem Power-Ranking die #4, aber machen wir uns nix vor: Die Bilanz täuscht ein bissl über die Ergebnisse hinweg:

  • Mit 2 Punkten gegen Denver (2-3) gewonnen.
  • Mit 3 Punkten gegen Jacksonville (1-5) gewonnen.
  • Mit 1 Punkt gegen Minnesota (1-5) gewonnen.
  • Nach Overtime gegen die Texans (1-5) gewonnen.

Der Kantersieg über die Bills war die einzige überzeugende Vorstellung der Titans. Sie könnten durchaus auch bei 2-3 stehen, und es hätten nur 3 Plays anders laufen müssen. Und dann wären die Erzählungen über die Dampfwalze Henry und den angeblichen „MVP-Kandidaten“ Tannehill völlig andere.

Tennessee stellt zweifellos eine gefährliche Mannschaft mit einem gewieften Coach als Taktiker und exzellenten Play-Designs von OffCoord Arthur Smith als Basis. Aber eine wirklich gute Defense hat man noch nicht bespielt – und ich möchte schon ganz gerne sehen, wie Tannehill und OffCoord Smith dann reagieren, wenn der Crosser nicht jedes Mal offen ist. Die Titans-Defense ist auch so eine Harakiri-Geschichte. 1-2 gute Spieler, der Rest ist meh. Stabilität geht anders. Sehr anders.

Dazu kommen die Nebengeräusche: Die Story mit dem Coronavirus und dem Handling der Mannschaft, inklusive Reaktionen im Nachklapp, war eher unappetitlich und ein unnötiges Risiko für den Ablauf der NFL-Saison. Trotzdem ist das ein „Team zu Watch“.

Die Texans sind 1-5. Die Saison fühlt sich mit so einer Bilanz quasi gelaufen an, aber wenn Watson so spielt, dann bleibt es wenigstens spektakulär. Nächste Woche Shootout gegen die Packers, und dann warten vier angeknockte Gegner in @Jacksonville, @Cleveland, New England und @Detroit, ehe man Anfang Dezember zum ersten Mal auf die Colts trifft.

Könnte man dann tatsächlich 5-6 sein? Ganz ausschließen würde ich das ja nicht. Und wenn nicht, dann fallen wenigstens die Punkte wie die Fliegen, und wir werden bestmöglich unterhalten.

7 Kommentare zu “Vollgas-Football und Vollgas-Coaching: Titans gegen Texans

  1. Die RAMs haben aufgrund der geringen Geräuschkulisse am Sonntag ebenfalls sich was einfallen lassen. Wann immer die Defense auf dem Feld war, wurde von der Seitenlinie der Spielzug (Lauf oder Pass) rein gerufen. Konnte man sehr gut hören. Fand ich mega interessant und ich hätte gedacht, dass die 49ers daraufhin evtl. mit nem Flea Flicker reagieren.

  2. Schrödingers Lead – wer auch immer darauf gekommen ist… Chapeau! 😀

    Danke für diese ausführliche Analyse! Nach der Entscheidung der Texans zur 2pts-Conversion hatte ich ja am Sonntag schon gefragt aber da ich nur die Redzone geguckt habe, hatte ich gar nich auf dem Schirm, dass auch Vrabel ein paar sehr kluge Sachen gemacht hat in dem Spiel.

  3. Pingback: NFL Power Ranking 2020 – Woche 6 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  4. Auch ein Vollgas-Rückblick!

    Finde ich sehr gut, dass du den „absichtlichen 12. Mann“ auch aufgegriffen hast. Ich denke, dass nicht viele Coaches zu solchen In-Game Entscheidungen fähig sind (für mich definitiv beabsichtigt).

    Ich kann mich noch gut an das London-Game 2018 der Titans gegen die Chargers erinnern, als Vrabel am Ende des Spiels zweimal hintereinander (1. Versuch Holding-Strafe gegen Chargers D) auf die Two-Point Conversion ging. Ging damals schief, aber da hieß der QB ja noch Mariota 🙂

    Vielleicht hat er sich auch daran erinnert…

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