Die Einführung zum NFL-Trainerkarussell 2021

Guten Morgen.

Wir schreiben noch immer das Jahr 2020: Gestern wurden in Cleveland zahlreiche Covid-Fälle bekannt, die das Wildcard-Spiel der Browns am Sonntag zu torpedieren drohen. Unter anderem werden OG Joe Bitonio und Headcoach Kevin Stefanski aus dem Verkehr gezogen – die Browns werden in ihrem ersten Playoffspiel seit 18 Jahren von einem ehemaligen Special-Teams-Coach (Mike Priefer) gecoacht, bei dem grad wieder genüsslich alte rassistische Statements aus seiner Zeit bei den Vikings herausgekramt werden.

Damit zu einem kurzen Update zum Trainerkarussell.

Trainerkarussell 2021

Wir haben bis jetzt sechs gefeuerte Head Coaches erlebt:

  • Bill O’Brien (Texans)
  • Dan Quinn (Falcons)
  • Matt Patricia (Lions)
  • Adam Gase (Jets)
  • Anthony Lynn (Chargers)
  • Doug Marrone (Jaguars)

Die Wackelkandidaten in Chicago, Cincinnati oder Philadelphia wurden bereits bestätigt. Eine kurzzeitig vermeldete Ablösung von Miamis OffCoord Chan Gailey wurde noch am Montag wieder dementiert.

Soweit ich das überblicke, hatten nur vier der sechs offenen Stellen auch einen offenen GM-Posten – Atlanta, Detroit, Houston. Bei den Jets bleibt GM Joe Douglas im Amt, bei den Chargers Tom Telesco.

Der fünfte offene GM-Posten ist in Denver, wo John Elway das Peter-Prinzip umkehrte und sich aufgrund seiner eigenen Inkompetenz in eine Art „Vice President“-Rolle hievte, die dem Headcoach und der neu geschaffenen GM-Rolle vorsteht. HC und GM sollen auf gleicher Höhe im Organigramm angesiedelt sein. Wie schrieb Mike Tanier dazu so schön? Echte Macht ist, wenn man sich wegen seiner Unfähigkeit einfach befördern kann.

Wie attraktiv sind die offenen Stellen?

Houston Texans

In Houston wurde der GM-Posten bereits besetzt – der Neue ist Nick Caserio, der bislang bei den Patriots arbeitete. Bei „Texans und Caserio“ klingelt es doch gleich? Kein Zufall, denn Caserio war bereits im Sommer 2019 als Favorit auf den GM-Posten gehandelt worden, nachdem die Texans dort tabula rasa gemacht hatten.

Brian Gaine war damals gefeuert worden in der Erwartung, dass man kurz danach Caserio als Nachfolger präsentieren würde – doch der wurde von den Patriots nicht freigegeben. Also übernahm Headcoach Bill O’Brien, kastrierte den Kader auf Jahre mit bescheuerten Trades und torpedierte damit die unmittelbare Zukunft dieses Teams.

Ex-Patriots-Leute genießen in der NFL mittlerweile einen zweifelhaften Ruf. Zu viele sind in ihrem Versuch, ein „neues New England“ zu bauen, gescheitert, weil niemand Belichicks Magie kopieren konnte – besser: Niemand hatte die Geheimrezepte der Patriots – QB Tom Brady, Belichick als Coach, die Eier, ohne mit der Wimper zu zucken auf Namen zu pfeifen und einfach jeden potenziell immer über die Klinge springen zu lassen.

Caserio hat eine schwierige Aufgabe vor sich. QB Deshaun Watson und LT Laremy Tunsil sind als die beiden jungen Franchise-Eckpfeiler mit Langzeitverträgen ausgestattet, aber Tunsil sprengte mit seinem Kontrakt den Markt für Left Tackles und die Cap-Situation für 2021 ist echt mies (aktuell 17 Mio über Cap).

Die Defense ist ein Torso und die Legende J.J. Watt ist schon nördlich der 30 und könnte auf dem Trade-Block landen. Auf Receiver riskiert man den oft verletzten, aber wenn fit, effizienten Free Agent Will Fuller zu verlieren – und im Draft hat man den nächsten 1st Rounder erst 2022. Den ersten Pick 2021 hat man in Runde 3.

Das macht den ganzen Texans-Trainerjob so zwiespältig: Der Franchise-QB ist schon da, und Watson hat eine exzellente Saison hinter sich. Aber schon die reichte zu nicht mehr als 4-12 Bilanz, und viel Munition den Kader aufzupäppeln gibt es nicht.

Idealerweise kommt ein Offensiv-Coach mit einem dieser modernen Systeme um Watsons Potenzial voll zu entfalten, ein Jahr attraktive Offense zu spielen, Defense mit vielen billigen Routiniers irgendwie über Wasser zu halten und dann vielleicht 2022 oder 2023 wieder richtig anzugreifen. Wie man die Salary-Cap bearbeiten kann, darüber hat sich Jason Fitzgerald Gedanken gemacht.

Übrigens hat Watson heute Nacht diesen einen Tweet abgelassen, der erst fälschlicherweise in Zusammenhang mit der Caserio-Einstellung gebracht wurde:

Aber es stellte sich heraus, dass es sich dabei um unglückliches Timing handele und Watson die Einstellung der Ermittlungen gegen die Polizisten im Fall „Jacob Blake“ meinte.

Jacksonville Jaguars und New York Jets

Jaguars und Jets sind auf der Oberfläche nicht so unterschiedlich: Sie haben den #1 Pick (Jaguars) und #2 Pick (Jets) im Draft, haben beide jeweils noch einen zweiten 1st Rounder, beide haben über 70 Mio. Cap-Space für 2021 und sind damit die beiden Teams mit der meisten Handhabe, haben beide kaputte Roster ohne viele Waffen abseits dessen, und bekommen beide einen neuen Headcoach.

Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Bei den Jaguars hat Owner-Söhnchen Khan bereits angekündigt, die Kontrolle über den Spielerkader zu behalten, egal wer als neuer GM kommt. Das könnte die Attraktivität dieses Jobs ankratzen – welcher GM oder Headcoach will sich schließlich von lästigen Milliardären dreinreden lassen wenn es um sportliche Belange geht?

Aber an sich haben die Jags natürlich viel Potenzial, allein schon mit dem Zugpferd Trevor Lawrence auch in Free Agency starke Spieler anzulocken. Bei den Coaches wird immer wieder über Urban Meyer spekuliert. Ich hielt das erst für eine gute Idee – aber Mike Taniers Gedanken dazu sind schon nicht falsch: Meyers größte Stärke (Recruiting) wird in der NFL negiert. Sein Scheme war schon zu Ohio States Zeiten an der Grenze zu überholt und in der NFL kann er nicht einen Haufen junger College-Kids durch lange Leine und Wegsehen bei Vergehen kontrollieren. Ich bin jetzt deutlich skeptischer als noch zu Beginn als ich den Namen zuerst gehört habe.

Bei den Jets besteht immer die Gefahr, dass sich die Owner-Familie Johnson zu sehr einmischt. Bislang scheint das heuer noch kein Problem zu sein, aber die Geschichte lehrt uns vorsichtig zu sein. Douglas ist als GM ein ziemlich unbeschriebenes Blatt – seine einzige Offseason letztes Jahr war schwierig.

Wer neuer Headcoach wird ist mindestens genauso wichtig wie die Frage nach der Aktivität in Offseason und Draft. Man hat den #2 Pick. Es gibt mehrere QB-Prospects, aber man hat auch noch den 1st Rounder von 2018, Sam Darnold, im Kader. Man möchte meinen, dass die Jets mit einem neuen QB gehen müssen, aber erstaunlich viele Stimmen raten zur Einberufung eines Tackles, Receivers oder Down-Trades – ich habe momentan kein richtiges Gefühl was die Jets nun machen werden.

Atlanta Falcons

Die Falcons haben einen QB-Altstar in Matt Ryan, der Mitte 30 ist, aber noch 2-3 Jahre auf Topniveau im Tank haben könnte – und einen Receiver Julio Jones, bei dem das mit den 2-3 Jahren auch noch gelten könnte. Die Falcons haben aber auch eine der übelsten Cap-Situationen für 2021 – vielleicht die schlechtesten neben den Saints, Steelers und Eagles. Die Situation kann bereinigt werden mit Umstrukturierungen – aber genau die sind meistens nur eine Problemverschiebung auf die lange Bank.

Ein Verkauf von Matt Ryan ist schwierig, böte aber die Chance zur Radikalkur – gerade mit dem #4 Pick im Draft (QB-Potenzial?) vor Augen. Auch hier: Sehr viele Optionen zur künftigen Ausrichtung, aber ziemlich enge Handschellen, wenn es um die unmittelbare Zukunft geht. Ein Punkt in Atlanta ist sicher auch wichtig: Jahrelang doktert man schon um eine schwache Defense herum. Jedes Jahr spielt die Defense irgendwann dann grad gut genug, dass man sich wieder eine gute Zukunft einredet („wird ja, siehste!“). Jedes Mal wird man dann enttäuscht. Wenn Atlanta sich das diesmal wieder einredet, droht die Weiterbeschäftigung von Interimscoach Raheem Morris – und das klingt nach weiteren 1-2 verlorenen Jahren.

Detroit Lions

Die Lions sind so ein Mitteldings zwischen all den Posten oben: Cap-Situation ist gerade so okay, der Quarterback ist etwas jünger als Matt Ryan, aber in etwa gleich gut, Defense ist ein Torso, im Draft hat man mittelmäßige Ressourcen – aber das Vorgänger-Regime hinterlässt ein schweres Erbe: Der Kader ist über die Jahre älter und teurer geworden, man ist in zahlreichen Verträgen „eingelockt“.

Auch hier stellt sich die Frage, ob man bei QB Stafford bleibt oder sich neu orientiert. Ein Umbruch kostet locker zwei Jahre – damit kriegt man keinen Top-Coaching-Kandidat. Es droht mal wieder das stuck in the middle Phänomen.

Los Angeles Chargers

Ein sneaky spannender Job dagegen sind die Chargers. Der Kader ist eigentlich gut genug um ganz oben mitzuspielen – man erinnere sich an alle Preseason-Erwartungen von wegen „wenn sie denn nun einen QB hätten, dann könnten sie mit den Chiefs mithalten“. Den QB haben sie nun – theoretisch.

Justin Herbert hat eine exzellente Rookiesaison gespielt und mit seinem mächtigen Wurfarm und seiner Traute für die schwierigen Pässe vielleicht das meiste Potenzial aller 2020er-Rookie-QBs angeboten. Aber Herbert ist auch ein bissl gefährlich. Viel von seinem Erfolg baut auf instabilen Faktoren – sehr stark unter Druck, sehr stark bei tiefen Pässen, nur mittelmäßig in den „stabilen“ Faktoren wie Play ohne Druck, Early-Downs oder Mitteldistanzen. Herbert ist auch einer der QBs mit den meisten Checkdowns.

Davon ab ist vieles da was ein Footballherz begehrt: Receiver, Secondary, Playmaker in Offense und Defense. Die Chargers gingen 7-9, hätten aber mit etwas weniger Katastrophenpotenzial in End-Game-Situationen durchaus ein paar Siege mehr holen können. Ich halte den Trainerjob dort für ziemlich sexy, weil man sofort in „Contention“ einsteigen kann.

Die Coaching-Kandidaten

Ich habe dazu schon gestern einen längeren Twitter-Thread geschrieben:

Coaching-Kandidaten sind immer schwierig zu bewerten – vielleicht schwieriger als Draftpicks. Wir wissen nicht, was sie vor ihrer Einstellung aus Coordinators getrieben haben, wie sie als Führungsfiguren ticken, ob sie als Alleinverantwortliche brillieren oder nicht. Oft hängt auch schlicht fast alles dran, ob sie in ihrem neuen Posten einen Franchise-QB haben oder nicht.

Einige der am wenigsten beachteten Moves der letzten Jahre sind extrem erfolgreich gewesen – z.B. die Eagles mit Doug Pederson oder die Rams mit Sean McVay. Viele als gut bewerteten Einstellungen sind komplett gefloppt.

Über das Anforderungsprofile von Coaches habe ich schon in Vergangenheit – beispielhaft hier im letzten Jahr – intensiver geschrieben.

Bei all der Unsicherheit habe ich persönlich einen großen Favoriten im aktuellen Zyklus: Joe Brady, den Offensive Coordinator von Carolina. Der ist erst 31, hat aber in den letzten beiden Jahren faszinierend gute Offenses bei LSU am College und den Panthers in der NFL geschaffen. In Carolina war die zweite Saisonhälfte 2020 etwas mauer als die erste (von #13 in EPA/Play auf #26 in EPA/Play, von 56% Early-Down-Passing auf 50% Early-Down-Passing usw.). Und trotzdem: Was er aus dem Personal gemacht hat, war brillant.

Die LSU-Offense 2019 war die beste, die ich je gesehen habe. Sie hatte natürlich brillante Spieler, aber sie hat auch alle notwendigen Stellhebel für Erfolg genutzt – und sie ist rücksichtslos auf dem Gaspedal geblieben. Die Panthers 2020 waren limitiert durch den mittelmäßigen QB Teddy Bridgewater, aber auch sie waren hervorragend geschemt.

Brady ist erst 31 und könnte den Sprung auf Headcoach noch als zu früh erachten. Wie reif er in Führungsaufgaben ist, wissen wir nicht. Aber er hat immerhin schon in Houston ein Vorstellungsgespräch gemacht. Ich würde ihn über allen anderen Kandidaten favorisieren.

Andere oft gehandelte Kandidaten habe ich in dem oben verlinkten Thread besprochen. Tendenziell favorisiere ich Offense-minded Coaches über Defense-minded, weil Letztere ihre OffCoords immer dann schnell verlieren, wenn diese brillieren. Natürlich ist das kein Ruf nach „nur“ Offense-Coaches.

Wenn ein Robert Saleh (49ers-DefCoord) wirklich so gut ist wie alle sagen, dann stimmt schon einmal die ganze Richtung der Mannschaft. Wenn die Coaches die Spieler weiterbringen, dann ist das auch für einen Defense-orientierten Coach stark. Wenn ein Coach die „richtigen“ Beziehungen (also nicht jene zu den Adam Gases dieser Welt) pflegt, kriegt er nach dem Abgang eines Super-OffCoords auch den nächsten guten.

Gut möglich, dass schon in Kürze die ersten Dominosteine fallen – und sehr gut möglich, dass wir in drei Jahren wieder mit Belustigung auf diese Statements zurückblicken, weil die scharfen Jungs Fehlzündungen waren – und die Langweiler die Gewinner sind.

14 Kommentare zu “Die Einführung zum NFL-Trainerkarussell 2021

  1. Ich bin da zu sehr Laie, daher die Frage: Wie groß ist der Sprung in der NFL vom DC oder OC zum Headcoach? Einfach das doppelte Pensum an Plays? Aber dafür hat man ja noch DC/OC, falls man das nicht in Personalunion übernimmt.

    Analog zum Fussball würde ich meinen, dass Personal- und Menschenführung als Hauptverantwortlicher eine ebenso große Rolle spielen wie die Scheming-Kompetenzen. Zum einen beim Coaching-Staff die richtigen Leute auszuwählen und mit den vorhandenen eine gute Beziehung aufzubauen, die diversen Eitelkeiten und möglichen Eifersüchteleien auszutarieren.
    Auch bei den Spielern gibt es ja, hüstel, recht schwierige Charaktere.

    Wie eigenständig trainieren die Unit-Coaches? Läuft der HC nur vom Special Team zur Defense zum Offense etc. und lobt die richtigen Leute und kümmert sich sonst um Koordinatives? Für die Gegnervorbereitung hat er ja auch noch Analysten.

  2. Langweilige Antwort: Es gibt alle Varianten.

    Es gibt die Headcoaches, die sich v.a. um das Big-Picture kümmern und den größten Teil der Arbeit ihren Coordinators überlassen (Bsp. Mike Tomlin).

    Es gibt die Headcoaches, die sich v.a. um ihren Fachbereich kümmern und die Arbeit im jeweils anderen dem Coordinator fast vollständig überlassen (zB. Sean McVay, Kyle Shanahan, z.T. Andy Reid).

    Es gibt die Headcoaches, die alles und nichts machen (Bei Belichick gibt es die Geschichte, dass er sich überall einmischt, alles kontrolliert, aber dann über Jahre sich v.a. um Brady gekümmert hat und die ganzen anderen Positionen alle autonom hat arbeiten lassen).

    Prinzipiell ist ein guter Schemer zu sein noch keine ausreichende Qualifikation für den Cheftrainerposten. Wer über keine Sozialkompetenz verfügt, wird wahrscheinlich nicht weit kommen. Aber das Scheme ist nunmal der wichtigste (und sichtbarste) Teil, daher überstrahlt er in der Außenwirkung alles andere.

    Gerade in der heutigen Zeit, wo Teams immer radikaler Offense denken und Analytics Vorteil in einem ganz neuen Fachbereich aufgemacht hat, ist es wichtig, in der Offense „Schritt zu halten“ um nicht mit einem großen Startnachteil in jedes Spiel zu gehen. Daher z.B. auch mein Fokus auf das Scheme und auf die strategische Herangehensweise der Coaches.

    (Gibt natürlich Limitierungen beim ganzen; ein Matt LaFleur war in Tennessee ein extrem lauflastiger OffCoord und bei mir daher damals schnell abgeschrieben // es hat sich in der Retrospektive herausgestellt, dass diese hohe Lautquote v.a. vom Headcoach Vrabel diktiert wurde)

  3. Ergänzungen zum Eintrag oben

    1) Chan Gailey ist nun offenbar doch nicht mehr OffCoord der Dolphins. Er hat „resigned“ – oder wurde „resigned“.

    2) Dave Gettleman bleibt Giants-GM:

    3) PFF hat grad vorhin ein paar Details zu Justin Herbert getwittert – seine Performance relativ zur Konkurrenz in stabilen und instabilen Metriken:

  4. Die Texans und Watson werden keine Freunde mehr.
    Ich frage mich wie und warum Mann so vorgeht, wenn man Watson behalten will.

  5. Gab es das überhaupt mal in den letzten Jahren? Dass ein Franchise-QB transferiert wurde, ohne dass Formverlust, Verletzungsprobleme oder persönliche Skandale der Grund waren?

  6. In den letzten Jahren fiele mir nur Jay Cutler ein, wobei der nie die Klasse von Deshaun Watson hatte.

    Ansonsten Carson Palmer, der einfach aus freien Stücken um jeden Preis aus Cincinnati wegwollte, aber auch Palmer war nur in wenigen Jahren wirklich top. Sam Bradford von Eagles zu Vikings zählt wohl nicht, weil „Franchise-QB“ steht.

    Davor vielleicht Drew Bledsoe, den die Pats als damals teuersten QB der Liga verkauften, weil sie Tom Brady in der Hinterhand hatten.

  7. Hatte sich. Also hat Wentz gewonnen.

    Dan Quinn wird neuer DC in Dallas. Überzeugt mich nicht wirklich.

  8. Quinn ist total uninspirierend. Seahawks Cover-3 ist in der NFL eigentlich mittlerweile überholt (ganze Richtung geht zu zwei tiefen Safetys, also Cover-4) und hat eh nur dann so gut funktioniert, wenn es Weltklassespieler wie Sherman, Thomas und Chancellor gab.

  9. Weitere News

  10. Was ich mich frage, musste Brian Schottenheimer nun gehen, weil er zu wenig Laufspiel gecallt hat?!
    Kannste dir nicht ausdenken…

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