NFC Divisional Playoffs 2020/21 im Liveblog: Green Bay Packers – Los Angeles Rams

[01h35] 6/10 Punkten für Packers-Rams. Jetzt fast Dreiviertelstunde Warten auf das zweite Spiel.

[01h32] Endstand Green Bay Packers 32, Los Angeles Rams 18

Am Ende ein lockerer und praktisch nie gefährdeter Sieg der Packers. Die Rams hingen eine zeitlang drin, weil Green Bay kurze Fieldgoals schoss und einen Drive wegdroppte, aber letztlich war Green Bay in mehreren Phasen deutlich überlegen:

  • O-Line hielt Aaron Rodgers den Rücken frei, u.a. weil Rams-DT Aaron Donald nur mit halber Kraft spielen konnte
  • Rodgers war eine Halbzeit lang fast fehlerfrei, wurde erst in Q3 schlampig, machte dann aber doch locker ausreichend Plays gegen eine zunehmend müde gespielte Rams-Secondary, die viele Snaps auch noch auf CB Darious Williams verzichten musste
  • QB Jared Goff hatte nur vier oder fünf Pässe für mehr als 10 Air-Yards. Das ist einfach zu wenig um damit permanent Gefahr auszustrahlen. Goff bekam auch kaum Play-Action Passing gecallt.

Ich will es nicht nur an den drei verletzten Schlüsselspielern festmachen. Die Packers waren einfach klar besser – es wäre halt sonst eventuell etwas knapper gewesen, und länger spannend. So war die Partie im Prinzip zur Halbzeit fast gegessen, und spätestens mit dem Rams-Punt nach dem 18-25.

Green Bay spielt dann nächste Woche gegen den Sieger von Saints-Buccs um den Superbowl-Einzug.

[01h27] Packers laufen die Uhr runter. 2 min Warning. Packers können abknien.

[01h20] Turnover on Downs – 4th Down Rams und Goff rennt natürlich voll rein in die Pressure.

Goff hat heute hohe Completion-Rate, aber kaum downfield geworfen. Vier Sacks.

Keine gute Performance von Goff, aber ich bin auch a bissl bei Kurt Warner: Man hat ihm nicht wirklich geholfen. Goff, #1 nach Play-Action in der Regular Season, hat heute fast nur Dropback Passing bekommen (nur 12% Play Action):

[01h15] Touchdown Packers – GBG 32, LA 18
58 Yards TD Catch #13 Allen Lazard

Play-Action, Rodgers geht tief für Lazard, der sich zwischen CB #22 Troy Hillund S #32 Jordan Fuller durchgeschwindelt hat. Diesmal kein Drop. TD und wohl Entscheidung.

Play-Action hat Fuller völlig eingefroren.

Packers-Drive hatte auch ein bisschen Katastrophenpotenzial davor, als 2nd Round Rookie Dillon im zweiten Run den ersten Ball wegfumbelte. Aber Dillon kontrollierte mit Gedankenstärke den Fumble, sodass er direkt in die Arme eines Packer kullerte.

[01h05] Punt Packers – Goff macht es ja insgesamt gar nicht schlecht, aber wieder einmal zu zögerlich gegen den schnellen Packers-Druck. Kassiert den 2nd Down Sack.

Dann verpulvert Sean McVay völlig ohen Not das erste Timeout bei 3rd&16, weil das Stadion mit seinen 9000 Hanseln zu laut gewesen sein soll um den Play-Call durchzubringen?

Nach dem Timeout kommt ein 2 Yards Pass in die Flat. Was für ein Bullshit.

[00h56] Punt Packers – Jetzt der erste echte Stop der Rams-Defense! Druck gegen Rodgers in 3rd Down und Rodgers wirft den Ball auf die Tribüne.

Bis dahin 3x TD, 2x FG und ein Drop. Rams können jetzt ausgleichen, wenn die „gute“ Version ihrer heiß/kalt Offense aufläuft. Sind halt an der eigenen 5 Yards Line eingelockt. 13 Minuten to go.

Drittes Viertel

[00h52] Ende Q3 in Green Bay. Spielstand ist mit 25-18 knapp, aber die Packers dominieren das deutlicher. Haben 22-14 First Downs, machen 1.2 Yards/Play mehr als die Rams und haben 160 Yards mehr gemacht. Rams haben vor allem in 3rd Downs deutliche Nachteile. Wenn Goffs Early-Down Pässe nicht zünden oder die O-Line sofort „Push“ bekommt, ist der Drive meist schnell vorbei.

So hat L.A. auch 3 TD und 3x 3&out.

[00h43] Touchdown Rams – GB 25, LA 18
10 Yards TD Run Akers

Rams bleiben im Spiel – und beim TD gelingt sogar das Wildcat-Run für Cam Akers, obwohl es in der NFL-Geschichte vielleicht noch nie einen „eligible receiver“ mit so wenig Receiving-Gefahr gab wie Jared Goff auf einem Daumen.

Und ja, ich gebe zu: Ich fand die drei Wildcat-Plays bis dahin auch nicht gut.

Trotzdem: Rams-Offense macht weiter ihre Plays. Goff arbeitet sogar als Scrambler.
Bei all den QB-Pressures für Goff, hat der Mann nur 2 Incompletions geworfen.

Hook&Ladder Trick bei der 2pts-Conversion, und wir haben immer ein One Score Game. So ganz weiß zwar niemand, warum. Aber Rams mit viel Herz, auch im Play-Calling.

[00h32] Punt Packers – Sechster Drive, erstes Mal keine Punkte für Green Bay. An Rodgers lag es nicht: Der QB machte jetzt auch unter Druck Plays. Allerdings droppt #13 Lazard einen tiefen TD und dann gelingt CB #31 Darious Williams eine ultra-athletische Pass-Defense gegen Lazard, die zurecht und Gott sei es gedankt nicht als DPI gepfiffen wurde.

Trotzdem hat Eric Eager mit dem überworfenen Rodgers-Pass und dem Drop von Lazard natürlich recht:

[00h23] 3&out Rams – Gähn. 3rd Down Sack von DT #97 Kenny Clark. Packers machen mit vier Mann genug Dampf um die ganze Rams-OL zu zerbröseln, wenn Goff mal zu lange zögert. Clark war heute schon mehrfach ein wichtiger Faktor.

Acc. to NGS: Rodgers 10% Pressure, Goff 59%.

[00h17] Touchdown Packers – GB 25, LA 10
1 Yards TD Run #33 Aaron Jones

Der Aaron-Jones-Drive. Jones eröffnet mit einem 60 Yards Run über eine frei geblockte Autobahn. Jones tänzelt unterwegs noch mehrere Tackle-Versuche der Rams aus. War wohl ein RPO.

In der Redzone walzt die physisch imposante Packers O-Line über eine heute nicht auf der Höhe spielende Rams-Front drüber. Es ist nicht nur Donald. Auch DT Brockers liegt ständig auf dem Boden.

Halbzeit

[00h02] Hier die EPA/Play Auswertung: Rams und Packers sind beide ziemlich 50/50 in Run/Pass. Beide sind nicht schlecht im Run Game, aber trotzdem wesentlich effizienter im Pass Game. 1st und 2nd Downs sind ziemlich ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Rams. Der große Unterschied kommt dann in 3rd Down:

[00h00] Halbzeit Green Bay Packers 19, Los Angeles Rams 10

Packers haben in jedem ihrer 4 Drives gescort: 2x TD, 2x Fieldgoal. Die Offense dominiert das Spielgeschehen recht deutlich. O-Line dominiert die Rams-Front, weil Aaron Donald nur mit halber Kraft spielt. Laufspiel kriegt fast immer „Push“, dazu nimmt Rodgers extrem viele schnelle Würfe underneath gegen die Rams-Defense, die heute auch nicht gut tackelt. Davante Adams bis jetzt eine Augenweide.

Die Rams-Offense bekam zweimal Punkte und hatte zwei 3&outs. Hopp oder topp. Sie hat zweifellos ihre lichten Momente, aber zu wenig Konstanz.

Das Spiel fühlt sich insgesamt nicht allzu knapp an, weil die Rams mit drei angeschlagenen Stars – QB Goff, DT Donald und CB Williams – froh sein müssen, hier überhaupt noch im Spiel zu sein. Irgendwie schade, denn das wäre echt eng, wenn das Trio bei 100% wäre.

[23h56] Fieldgoal Packers – GB 19, LA 10
39-Yards FG Crosby

Packers bleiben auf dem Gaspedal, werfen aggressiv downfield und werden mit zwei shots in die Endzone belohnt. Allerdings hatten die beiden Katastrophenpotenzial, als CB Troy Hill und S John Johnson jeweils hätten INTs fangen können.

So bleiben letztlich drei Punkte als Lohn dafür, nicht den easy way out genommen und im Wissen um Führung und ersten Ballbesitz in Q3 abgekniet zu haben.

[23h48] Touchdown Rams – GB 16, LA 10
4-Yards TD Catch WR #12 Jefferson

Ziemlich fetter Rams-Drive um im Spiel zu bleiben: 9 Plays, 75 Yards unter erhöhtem Einsatz von Laufspiel – und das kurz vor der Halbzeit! Rams kriegen völlig offene Rushing-Lanes, Goff streut zwischendurch schnelle Passing-Plays zwischen die Zonen ein. Viel Hurry-Up, aber weil die Uhr ständig lief, trotzdem fast die ganze Zeit von der Uhr genommen.

Sogar das etwas frühe letzte Timeout der Rams mit 48 Sekunden auf der Uhr war kein Problem.

29 Sekunden bleiben den Packers nochmal für einen schnellen Konter. Sonst gehen wir mit 16-10 in die Pause und Green Bay kriegt danach zuerst den Ball.

[23h36] Touchdown Rams – GB 16, LA 3
1-Yards Scramble Rodgers

Packers wieder mit einem Drive der kleinen Schritte – aber mit den entscheidenden Schritten! 9 Plays, 47 Yards. Tödliche 3rd-Down-Effizienz.

WR Adams mit einem famosen Release gegen CB Ramsey. Packers zerpflücken mit sehr vielen schnellen Pässen die Underneath-Deckung der Rams. O-Line ist total dominant, Runningbacks kriegen jedesmal 3 Gratis-Yards freigeblockt.

Rodgers schließt mit einem tricky Scramble von der 1 Yards Line ab: Via Pump-Fake den EDGE Leonard Floyd aus dem Spiel genommen.

Packers versemmeln den Snap zum PAT, aber selbst damit wirkt das Spiel schon fast gegessen, so personell geschreddert die Rams jetzt sind.

[23h23] 3&out Rams – Zweites 3&out für die Rams-Offense. Entscheidend war ein 2nd-Down Sack von #55 Zadarius Smith bei einem merkwürdig frei ausschauenden Passrush. OT Mitchell Schwartz erklärt auf Twitter: „Das war eine Pass Protection, bei dem die Offense einfach hofft, dass kein Blitz kommt“. Kam aber und war damit nicht zu blocken.

[23h16] Touchdown Packers – GB 10, LA 3
1-yds TD Catch WR Adams

Pre-Snap Motion von Adams nimmt CB Jalen Ramsey aus dem Spiel: Adams crosst hinter der LOS, Ramsey dahinter muss zu viele Teamkollegen umlaufen. Quick Snap, Adams in der Flat völlig offen. Ramsey ist not amused.

Davor ein „Grinder-Drive“ der Packers mit kurzen Aaron-Jones-Runs nach gebrochenen Tackles und einem richtigen Grabenkampf zwischen OG Jenkins und DT Donald. Der sichtlich unbewegliche Donald verliert dabei schon zum ersten Mal die Nerven, greift Jenkins ins Gesichtsgitter und schenkt den Packers 1st Down und 15 Yards.

Rodgers hat gefühlt genug Zeit um die Zone-Defense zu zerlegen. Packers nicht explosiv, aber 14 Plays für 84 Yards. Nicht unwichtig: CB Darious Williams wurd‘ in diesem Drive kaum gesehen. Nur 8 von 25 Snaps bis jetzt.

Erstes Viertel

[23h08] Ende Q1 in Green Bay. Fetziges erstes Viertel. Beide Offenses haben Mittel und Wege um die Defense zu knacken. Rams machen 7 Yards/Play, Packers 6 Yards/Play. Rams waren in ihrem zweiten Drive dabei sogar etwas downfield-orientierter.

Rams wollten sogar mal ein kurzes 4th Down ausspielen. Packers mit einigen Fehlern in der Redzone, grinden aber im zweiten Drive schon wieder die Rams-Defense aus.

15 Runs, 13 Pässe bis jetzt. #Balance

[22h58] Fieldgoal Rams – GB 3, LA 3
37-yds FG Gay

Rams-Offense findet schnell zu ihrem Groove. McVay erlaubt QB Goff schnelles Early-Down-Passing aus Empty Formations, und das schmeckt den Packers überhaupt nicht. Es gibt Crazy Deckungen wie #91 Preston Smith gegen WR #17 Woods bei einem Pass, bei dem der „Mann mit dem Handschuh“ Goff WR Jefferson downfield findet.

Alles über die Mitte. Viel Spread. Viel Tempo. Attacke mit 12-Personnel aus Spread, die Green Bays Nickel-Package verhöhnen. Rams wissen wie man hier attackiert.

Ein False Start der O-Line bei 4th&1 verhindert, dass die Rams sich letztlich sogar auf TD getrauen.

[22h47] Fieldgoal Packers – GB 3, LA 0
24-yds FG Crosby

12 Plays, 63 Yards – Starkes Opening Skript der Packers – bis kurz vor der Endzone: Rodgers mit quicken Kurzpässen für Valdez-Scantling und Adams (Ramsey deckte Lazard), Dominanz der Offense Line und Verarsche der Rams-Defense durch einen Quick-Snap für #19 St Brown downfield.

Doch dann an der Goal Line Schotten dicht. Rams würgen den Run ab und decken konsequent sogar mit ihren Linebackern. #51 Reeder (!) schlägt den Ball gegen WR Lazard raus, obwohl mit seinen Augen konsequent auf Rodgers. Adams nur im letzten Snap des Drives auf Adams gematcht. As expected.

Rodgers hätte im 2nd Down Adams zu TD gehabt, aber interessanter Read auf die andere Seite. Auffällig auch: DT Aaron Donald war nach den ersten Plays fast komplett draußen an der Seitenlinie.

[22h39] 3&out Rams – Kurzpass und Run für die Rams vor einem 3rd&6, in dem man DT Kenny Clark im 1-vs-1 nicht blocken kann. Goff muss zu schnell werfen, Ball wird abgefälscht und fällt harmlos zu Boden.

Pregame

[22h37] Erster Ballbesitz Rams. Zirka 8.000 Fans sind auf der Tribüne – und es sieht nach deutlich mehr aus.

[22h35] Random facts: Pam Oliver wird in eineinhalb Monaten 60.

[22h32] Die wirklich deprimierende Bestellung von Dan Campbell zum Lions-Headcoach wurde vorhin auf FOX bestätigt. Dazu scheint es auch bei den Houston Texans zu laufen: Deshaun Watson will offenbar raus, solange Cal McNair den Owner gibt. Gruppenbeten vor wichtigen Entscheidungen soll wohl noch nichtmal das größte Problem sein.

[22h20] NFL-Viertelfinalauftakt in wenigen Minuten mit Green Bay Packers – Los Angeles Rams. Es ist trotz klarer Favoritenstellung für die Packers vielleicht schon das schematisch interessanteste Matchup an diesem Wochenende – und das liegt natürlich an der faszinierenden Rams-Defense.

Ich kann sie auch nach mehreren Wochen im Fokus noch nicht so ganz greifen. Play für Play soll es keine ganz außergewöhnlichen Deckungskonzepte geben, aber die Kombination aus dem ganzen, die Verschleierung von Deckungskonzepten vor und nach dem Snap und die nahezu perfekte Aufgabenverteilung sind echte Trumpfkarten.

Herrmann hat seine Vorschau zum Spiel schon gestern geschrieben. Ich habe beim Lead-Blogger auf das Spiel geblickt und dort auch ausgeführt, warum ich trotz allem nicht an ein Upset der Rams glaube.

Aaron Rodgers ist in bestechender Form. Das viel antizipierte WR/CB-Duell Davante Adams vs. Jalen Ramsey warden wir in der Form vielleicht nur 10-12x pro Spiel bekommen, zumindest wenn die Rams nicht krass von dem abweichen, was sie das ganze Jahr gespielt haben. Und die Rams treten mit dem QB-Fragezeichen Jared Goff und seinem noch nicht ganz verheilten Daumen und ohne WR Cooper Kupp an.

Wenn L.A. hier ein Upset schaffen will, dann muss ihre Defense erneut lights out spielen, Rodgers eines seiner Playoff-Wackelspiele auspacken und das Laufspiel die Packers-Defense ähnlich dominieren wie z.B. San Francisco letztes Jahr. Unmöglich ist das nicht – Shanahans Rushing-Offense tickt ähnlich wie jene von McVay, und die Packers spielen 50% der Snaps mit 6 Defensive Backs am Feld. Aber es ist doch unwahrscheinlich.

Wetter ist um die null Grad, aber kein Niederschlag. Ich erwarte auch ohne Offense-Feuerwerk einen recht souveränen Packers-Sieg, bei dem die Rams-Offense einfach zu wenig Firepower im Passspiel hat um bis zum Ende mitzugehen.

26 Kommentare zu “NFC Divisional Playoffs 2020/21 im Liveblog: Green Bay Packers – Los Angeles Rams

  1. Du hattest Recht mit dem Ramsey non travelling, Respekt.
    Schöne Würfe von Goff, vielleicht wird’s ja doch spannender als befürchtet.

  2. @alexanderbrink: Rams stretchen die Zonen aber auch schön mit Tempo und Spread aus 12. Das wäre aber auch mit Match-Defense schwierig für die Verteidigung?

  3. @Klappflügel: er wollte ja für 4th&1 gehen. das war schon mehr als erwartet.

    Timeout verbrennen war viel schlimmer als das FG bei 4th&6.

  4. Man sieht halt das der Receiver bei beiden Pässen die underneath defender passiert und dann genau in der Lücke angespielt wird. Das ist Verhältnismäßig einfach zu lesen und umzusetzen solange die Präzision da ist. bei Match würde der LB/Nickel den Receiver nicht passieren lassen sondern würde mitgehen. Das heißt natürlich nicht, dass das funktionieren muss aber für den Qb ist der read schwieriger.

    Andersherum würde ich behaupten dass diese ganz quicken Packers Pässe um die Anspiellinie bewusst geplant sind die Match Coverage zu attackieren- die braucht immer ein Paar yards um das route sheme lesen zu können.

  5. @blub
    Timeouts in H1 sind Nice to have, aber es ist kein Drama, wenn du sie für sowas nutzt.

  6. „Ein explosive play ist das Analytics-complement zu 2,6 Punkten“ (O-ton Esume)
    Ich wusste gar nicht, dass der Gute so ein Analytics-fan ist…

    Aaron Rodgers in der eigenen Endzone für 30 Yards? Unfassbar gut.

  7. Rams Defense so angeschlagen schafft nur durch die Drops überhaupt Stopps.. Die Offense ist sogar gar nicht mal so schlecht.

  8. @Jogi: Also allein diese 2pt-conversion der Rams war echt sehenswert. One-score game. Die Rams sind noch nicht raus.
    @Flojo: Wenn die Frage auf Esume bezogen ist, müsstest Du Dein Wohnzimmer mit ran-TV fotografieren und Dir ein großes Stück Käse auf den Kopf setzen. Dann liest der Netman Deine Frage live vor. 😉

  9. @Dizzy: 😀
    Dann müsste die Frage aber eher lauten, ob die Spieler die eingeblendeten Linien sehen?!🙈
    PS: We have a Ballgame?

  10. Durchaus beeindruckend wie effizient Goff mit sichtlich kaputter Wurfhand agiert. Da ist kaum ein wirklich guter Wurf dabei aber er schafft es eben ohne ständig in die Defender zu werden.

    Rodgers ist mir eigentlich zu careless, die überworfenen Pässe, die würde in die gestoppten Interceptions, das die qb aus der endlose kann /muss eigentlich ein Safety sein.

  11. Packers Coaching ist schon auch ordentlich vor der Pause noch mal Gas gegeben, auch beim Zeit runterspielen wird noch gepasst, gut auf den Gegner eingestellt.

    Die Rams leiden dann doch sehr an den kaputten Stars und vielleicht auch daran, dass Staley noch nicht ganz darauf vorbereitet war das in den Playoffs nochmal auf einem anderen Level der Gameplan angepasst wird. Dafür winkt der Trostpreis das Staley nochmal bleibt…

  12. Mit besseres D# hätten die Rams gewinnen können. Aber wenn man dem QB nicht viel muss er halt jedesmal scoren, was Goff nicht konnte.

  13. @alexanderbrink: Die Seahawks mussten allerdings eine Halbzeit gegen einen 100% Aaron Donald und Darious Williams spielen.

    Beide waren heute kaum ein Faktor (Williams mit der DPI, aber sonst nicht so viel gespielt).

  14. Meinem Eindruck nach die zusätzliche Woche Pause bei den Packers sehr wichtig. Wäre mal spannend, wieviel % Siegwahrscheinlichkeit die eine Woche Pause ausmacht… Aber kleine Stichprobe 😦

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