Das Goldene Receiver-Quartett im NFL Draft 2021

Die letzten NFL Drafts haben großartige Jahrgänge an Wide Receivern in die NFL gespült, und wenn man sich die Vorschusslorbeeren dieser Klasse 2021 anschaut, dann dürfte sich daran erstmal nichts ändern.

Ich habe bereits einige Erklärungen gehört, warum das mehr Trend als Zufall ist. Einmal spielen die besten Athleten jetzt nicht mehr wie früher Runningback, sondern Receiver: American Football ist in den höchsten Ligen längst ein Sport des Passspiels geworden, indem das Laufspiel nur noch eine „ausgleichende“ Rolle eingenommen hat.

Aber diese Erklärung allein greift zu kurz, denn sie hätte man schon vor zehn Jahren anführen können. In der Zwischenzeit haben wir trotzdem viele enttäuschende Draft-Jahrgänge gesehen. Was sich in den letzten Jahren allerdings merklich verändert hat: Die NFL setzt ihre Receiver verstärkt nicht bloß ähnlich ein wie am College, sondern ist auch generell adaptiver im Scheming geworden.

Die Suche nach Raum („space“) hat immer mehr Bedeutung erhalten. Immer mehr Routenkombinationen folgen der Grundidee der Air-Raid-Offense und versuchen, jede Zone am Feld zu attackieren und gleichzeitig darauf zu achten, gegnerische Defensive Backs möglichst oft in „conflict“ zu bringen (sich al volo entscheiden zu müssen was zu tun) ohne allein auf die individuelle Klasse der Spieler zu vertrauen.

Und: Die NFL ist voller Option-Routes, Jet Sweeps, schneller Screenpässe. Ohne zu behaupten, dass Offensive Coordinators vor zehn Jahren Idioten gewesen wären: Sie sind heute wesentlich schlauer, nuancierter darin, ihre Playmaker in Szene zu setzen.

Das heißt dann einmal: Wir bekommen einmal mehr besser ausgebildete Receiver-Talente in die NFL. Aber sie werden auch näher an ihrem idealen Skill-Set eingesetzt und damit besser entwickelt als früher.

Receiver-Klassengesellschaft 2021

Der Receiver-Jahrgang 2021 kann „oben“ recht locker in eine Dreiklassengesellschaft eingeteilt werden.

Tier 1 sind die unumstrittenen Super-Prospects. Fast alle Analysten, auf die ich was gebe, haben Ja’Marr Chase (LSU), Jaylen Waddle und Devonta Smith (beide Alabama) sowie Floridas Kyle Pitts (den ich der Einfachheit halber einfach mal unter die Top-WRs ranke) in irgendeiner Form als Top3 (mit Pitts Top-4) gerankt.

Tier 2 beginnt mit Rashod Bateman von Minnesota, der sich ehrlicherweise eher auf einer „Zwischen-Stufe“ zwischen 1 und 2 befindet. Die Top 8 der Receiver (ohne Pitts) komplettieren dann meistens in beliebiger Reihenfolge Terrace Marshall (LSU), Elijah Moore (Ole Miss), Kadarious Toney (Florida) und der atemberaubende Glasknochen Rondale Moore (Purdue).

Ab Tier 3 wird es wie immer wild, und verschiedene Analysten ranken die Prospects wie Kraut und Rüben. Ein Dyami Brown von UNC ist zwischen #9 und #19 zu finden. Tutu Atwell gar zwischen #15 und #41. Ich habe Frank Darby bei einem Analysten an #9 gesehen, bei anderen „unranked“ oder bis runter auf #28.

Selbst bei den beiden Clemson-Receivern Cornell Powell und Amari Rodgers gehen die Meinungen extrem auseinander. Powells höchstes Ranking ist #9, Rodgers habe ich bei mindestens drei Analysten an #10 gesehen. Aber beide sind auch mehrmals außerhalb der Top-20 gerankt.

Der bald 24-jährige Irrwisch D’Wayne Eskridge ist zwischen #11 und #27 überall zu finden. Und so weiter.

Big Four

Doch lass uns in diesem Eintrag fokussiert bleiben und heute mal auf die Big Four schielen. Es sind die drei Top-Receiver auf den allermeisten Boards, plus Pitts (Ich sehe einfach keinen Grund, Pitts nicht mit den besten Receivern zu vergleichen).

PFF hat auf seinem Big Board Pitts an #5, Chase an #6, Waddle an #8 und Devonta Smith an #9.

Alle wesentlichen Analysten listen Pitts als ihren #1 Tight End. PFF, Matt Waldman und Dane Brugler haben Chase als WR1, bei Adrian Franke ist es Devonta Smith. Wer auch immmer die #1 ist: Waddle ist bei praktisch allen die #2.

Es ist ein ziemlich euphorisch diskutiertes Quartett – aber nicht vergessen: Die besten Receiver-Prospects stellen sich am Ende lange nicht immer als die produktivsten heraus.

Ja’Marr Chase

6‘0, 201 Pfund

Chase war der Superstar-Passcatcher in der unglaublichen LSU-Offense von 2019. Er fing er in jener Saison von Joe Burrow 84 Bälle für 1780 Yards und 20 Touchdowns und war die Top-Waffe in einem Lineup mit Justin Jefferson (der die NFL 2020 im Sturm nahm) und Terrace Marshall (der schlimmstenfalls als früher 2nd Rounder 2021 diskutiert wird).

Chase wird stilistisch oft mit NFL-Receivern wie Anquan Boldin, Steve Smith, Nuk Hopkins oder D.J. Moore vergleichen: Er ist mit 6‘0 nicht besonders groß, aber mit 4.38 Sprintzeit richtig schnell, extrem kräftig und technisch versiert.

Chase ist kein Receiver, der sich wie Devonta Smith in jedem zweiten Snap 15 Yards freiläuft. Seine Stärken liegen eher darin, sich mit einer Kombination aus schierer Physis und dafür exzellenter Beweglichkeit an der Anspiellinie Platz gegen Press Coverage zu verschaffen, und dann am Catch-Point mit subtilen Bewegungen ausreichend Freiraum für spektakuläre Catches zu schaffen.

Ich habe mehrmals den Terminus „can Moss people“ gehört – d.h.: Chase hat freakige contested catch-Skills, aber nicht indem er jedes Mal in einen Handfight kommt, sondern sich auf engstem Raum den notwendigen Platz verschafft.

Obwohl das Durchsetzen am Catch-Point natürlich eine brutale Waffe ist, hat dieser Typ Receiver auch seine konzeptionellen Schwächen: Es braucht einen Quarterback, der aggressiv genug ist um solche nicht auf den ersten Blick „völlig offenen“ Receiver anzuspielen, aber auch einen, der nicht überaggressiv ist und jedes Fenster blind attackiert (denn es bleibt bei unpräzisen Pässen hohe Interception-Gefahr).

Ich bin mittlerweile überzeugt, dass Chase tendenziell alle wesentlichen Rollen eines Receiver spielen kann: X (außen gegen Press), Flanker zum Durchschnaufen und zwischendrin „Big Slot“ um innen mit vergleichsweise „einfachen“ Targets seine Produktivitäts-Stats (Yards/Route-Run) zu pimpen. Damit ist er variabler, unabhängiger als die Konkurrenten.

Chase hat am College als 19-jähriger die besten Cornerbacks in der SEC dominiert – es sind die Corner, die heute in der NFL starten. Der Knackpunkt bei ihm als ansonsten relativ „cleanem“ Prospect ist neben gelegentlichen Drops vor allem seine Statur: Mit 6‘0 ist er etwas kurz für einen Elite-Prospect.

Bei aller Klasse, mit der er am College dominierte, und so wenig seine Größe am College negativ auffiel: Kann er mit vergleichbarem Stil in der NFL wirklich gegen die Allerbesten bestehen? Das wird letztlich entscheidend sein ob Chase wie erwartet in den Top-10 gedraftet wird, oder ob er am 29. April dann doch überraschend hinter Leute wie Pitts oder Waddle zurückfällt.

Devonta Smith

6‘1, 170 Pfund

Devonta Smith hat 2020 als erster Receiver seit Äonen die Heisman-Trophy gewonnen. Es war ein passender Abschluss einer legendären College-Karriere: Die begann mit dem Catch von Tua Tagovailoas epischem Overtime-Winner im National Championship Game gegen Georgia und endete nach ungewöhnlich langen vier Jahren (Smith ist Senior) mit einer weiteren MVP-reifen Performance mit einem zweiten Landesmeistertitel im Jänner gegen Ohio State.

Smith hätte locker schon letztes Jahr in den Draft gehen können, wäre dann aber in der Diskussion hinter spektakuläreren Teamkollegen wie Jerry Jeudy oder Henry Ruggs zurückgeblieben. Er kehrte ans College zurück, verfeinerte sein Spiel und geht nun als einer der technisch reifsten Receiver-Prospects seit längerer Zeit in die NFL.

Doch Smith hat ein Problem: Seine Statur. Mit 6‘1 ist er ein Jota länger als Chase, doch mit 170 Pfund (78 kg) ist er ein Fliegengewicht für NFL-Verhältnisse. Das Bild mit Smiths Krakenarmen ist längst Twitter-Meme. Als Spaghetti droht er in der Welt der Big-Bodys in Stücke gerissen zu werden.

Nun: so schlimm wird es nicht werden. Es gibt mehrere vergleichbare Receiver, die mit solchen Maßen durchaus erfolgreiche bis hervorragende NFL-Karrieren hingelegt haben (Marvin Harrison oder Emmanuel Sanders sind Paradebeispiele), doch die fehlende Masse in Smiths Spiel hat eine Konsequenz: Er muss in allen anderen Fertigkeiten Exzellenz aufbieten um den körperlichen Nachteil zu kompensieren.

Theoretisch ist Smith schon exzellent. Er ist flink und smoooooth mit sehr vielen ooooooos, verschafft sich – wenn er gegen geduldige Cornerbacks nicht zu lange zögert – schnell den notwendigen Raum um in die Route zu kommen, und ist brandgefährlich im freien Raum. Smith hat letztes Jahr 4.4 Yards/Route erzielt – das ist gleich viel wie Waddle, und mehr als Chase (3.5 Yards/Route in 2019) oder Pitts (3.3 Yards/Route) in ihren besten Spielzeiten.

Doch die Fragen ob sich Smith außen als X-Receiver durchsetzen kann, sind legitim. Es gibt zahlreiche Beispiele in seinem Tape, in dem er sich in Press nicht richtig vom Corner lösen konnte, und dann vor allem auf der kurzen Spielfeldseite aus dem Spielfeld geschubst wurde. Findet Smith dafür keine Lösung, könnte er als „Boundary X“ schnell gestorben sein und auf eine Karriere als WR2 oder im Slot reduziert bleiben.

Eine Schande wäre das nicht. Viele Receiver solcher Güteklasse haben lange, produktive Karrieren. Doch ohne diese Bedrohung als echte tiefe Waffe gegen CB1 wird sein Limit immer begrenzt bleiben – denn es liegt dann in den Händen des Offensive Coordinators, der die notwendige Produktivität qua Scheme zaubern muss, Smith die tiefen Crossing-Routen über die Mitte aus Play-Action verschafft, die zu langen Yards-nach-Catch-Läufen führen und ihm zu 80 Catches für 950 Yards und sieben Touchdowns verhelfen.

Nicht ausgeschlossen, dass diese Befürchtungen sich als übertrieben herausstellen. Doch wenn ich den erfahrensten Scouts so zuhöre, dann sind die Bedenken real. Eigentlich alle gehen davon aus, dass Smith mit seinem Riecher und seiner Spielintelligenz ein richtig guter NFL-Receiver werden sollte. Aber einen „Elite X“ sehen nur wenige. Top-15 Pick sollte es trotzdem werden.

Jaylen Waddle

5’10, 182 Pfund

Ich habe mich lange gefragt, warum Smiths ranke Statur so hitzig diskutiert wird, während sein Teamkollege Waddle, obwohl kleiner und nur unwesentlich schwerer, „ungeschoren“ davonkommt und darüber hinaus die größeren Verletzungsfragezeichen (Knöchelbruch und langwierige Sprunggelenksprobleme 2020) mitbringt.

Die beiden zufriedenstellendsten Antworten:

  1. Waddle war produktiver als Smith, als die beiden Receiver gemeinsam auf dem Feld standen
  2. Waddle ist einfach explosiver, dynamischer, hat mehr Big Play Potenzial

Waldman hat Waddle als die größte Waffe im Draft bezeichnet. Waddle fliegt förmlich über das Feld, ist aber gleichzeitig kein one trick pony wie letztes Jahr Ruggs, sondern extrem effizient in seinen Bewegungen, kann hasenartige Cuts schlagen ohne zuviel Geschwindigkeit einzubüßen, Richtungen wechseln die Corner die Beide verdrehen und das alles in „real time“ ohne großartig nachzudenken.

Waddle braucht zwar etwas mehr Feinschliff als ein Smith, doch sein Antritt ist explosiver. Er schlägt Press Coverage nicht mit Physis, sondern mit Beweglichkeit. Er hat Thomas Müller‘sches Gefühl für Raumdeutung und hat überhaupt keine Scheu vor schwierigen Catches mit bevorstehender Schelle auf engstem Raum.

Waddle hat in Alabamas Offense schon alle Rollen gespielt. Am besten war er Tyreek-Hill-like als „innerster Slot“ in 3×1 Aufstellung, doch er hat auch erfolgreich als mittlerer und äußerer Receiver in Trips gespielt und according to Waldmans RSP auch als isolierter „Boundary X“. Und natürlich als Returner und Gadget-Player bei Jet- und Orbit-Sweeps. Kurz: Waddle hat mit kaum 1000 Snaps eine eher kurze College-Karriere hinter sich, aber eine intensive.

Waddle wie Smith dürften mit ihren Anlagen beide zumindest als kleine Slot-Irrwische erfolgreiche NFL-Spieler werden. Beide sind exzellente Route-Runner, können fast alles nach dem Catch und sind gefährlich, wenn sie Platz bekommen.

Doch obwohl Smith einen Tick feingeschliffener in die NFL geht, ist Waddle für die meisten Scouts der insgesamt bessere Prospect – und dank der größeren Explosivität auch die bessere Wette, als echter X-Receiver für ständige tiefe Bedrohung zu sorgen.

Smith ist ein gefinkelter Receiver, aber keiner der Corner gleich serienweise ins Leere laufen lässt wie Waddle. Waddle dagegen darfst du einfach nicht aus den Augen verlieren. Hast du einmal verloren, droht der tiefe Touchdown.

Wenn seine Verletzung kein größeres Fragezeichen darstellt, dann könnte Waddle mit seinem Skill-Set für einige Teams sogar über Chase stehen.

Kyle Pitts

6‘6, 245 Pfund

Zum Abschluss der Blick auf den Freak aus Florida. Pitts wird in Scouting-Kreisen in einer Reihe mit den großartigsten Tight-End-Prospects aller Zeiten diskutiert – den Kellen Winslows oder T.J. Hockensons der Draftgeschichte. Dabei ist mir persönlich auch auf zahlreiche Nachfragen hin noch nicht klar, warum sich Pitts nicht einfach als Receiver anmelden und aufstellen lässt.

Denn er hat alle Anlagen dazu – und Receiver ist eine besser bezahlte und im Kern weniger komplexe Position als Tight End, wo selbst die allerbesten Prospects Jahre brauchen um alle Nuancierungen (v.a. im Blocking) für die NFL zu lernen.

Aus sportlicher Sicht ist „Tight End“ bei Pitts letztlich nur eine Aneinanderreihung an Buchstaben. Die wahre Bedeutung dieses Prospects beschreibt der Terminus „Offensive Weapon“ viel eher. Pitts ist ein okayer Blocker, aber jede Diskussion um seine Stärken, und warum er als möglicher Top-10 Pick gehandelt wird, geht sofort nahtlos über auf seine Fähigkeiten im Receiving-Game.

Eric Crocker reiht Pitts neben Ja’Marr Chase als einen der besten „X Receiver“ Prospects in diesem Draft: Erstaunlich flinke Füße für so einen Körper, dominant am Punkt des Catches, nahezu ideale Körpermaße um in sowohl isolierten Boundary-X in 3-WR Sets zu spielen, als auch „move Tight end“ in 12-Personnel.

Allein diese Voraussetzung birgt das Potenzial, Defenses schon vor dem Snap wesentliche Informationen ob ihrer Intention zu entlocken. Defenses vorhersehbar zu machen mit einer Waffe à la Pitts, und sky is the limit, wie die Amerikaner zu sagen pflegen.

Matt Waldman teilt die Prospect in verschiedenen Fertigkeiten in Kategorien ein – und Pitts bekam sowohl in Puncto „Separation“ (sich Platz verschaffen), als auch Route-Running, als auch Receiving das Label „Elite“. Er hat den Antritt, die Technik und den Speed um sich schnell sowohl von Linebackers, als auch Safetys und Cornerbacks zu lösen.

Er hat den Speed (4.44 Sprintzeit über 40 Yards) um diesen Vorsprung zu halten und auf allen drei Levels (kurz, mittel, tief) zu dominieren.

Er hat das Know-How um verschiedenste Routen im Route-Tree zu laufen. Er hat die Hände, die langen Arme und die notwendige Konzentration um Bälle auch in engen Fenstern zu fangen.

Pitts ist nicht der allerkräftigste Spielertyp, was bei solchen hoch aufgeschossenen Männern mit hohem Körperschwerpunkt auch schwierig ist, aber davon ab ist seine prinzipiell größte „Schwäche“ sein bisschen Zwitterdasein.

6‘6 und 245 Pfund sind verbundenen mit seinem Speed und seinem Antritt geniale Maße – aber sie sind gleichzeitig Ausgangspunkt für so viele Ideen, dass man sich für einen Weg entscheiden muss.

Geht man den Weg in Richtung „echter“ Receiver im Stile eines Hünen wie Calvin Johnson, wird es ein paar Kilo Gewichtsabbau und minimal mehr Schnelligkeit brauchen. Geht man den Weg in Richtung Tight End im Sinne eines Travis Kelce, könnten ein paar Kilo obendrauf notwendig sein – plus Schulungsstunden in Puncto Blocking.

Oder geht man den „Mittelweg“ – eine Art Combo aus H-Back und Receiver, der viel außen und im Slot aufgestellt wird, und ein wenig „in-line“ um gleichzeitig die attraktiven Targets zu bekommen und in Verhandlungen mit dem „WR“-Label zu argumentieren.

Am Ende des Tages sind es diese Fragen, die das Team, das ihn draften will, zu klären hat: Wohin soll die Reise im Kern gehen? Pitts‘ Skill-Set gibt alles her. Er ist das „unicorn“, von dem jeder schwärmt. Doch den maximalen Nutzen über gelegentliche rohe physische Dominanz wird sein neues Team nur dann ziehen, wenn es einen ausgeklügelten Plan mitbringt. Man sollte meinen, dass jedes Team einen haben muss. Doch die Geschichte lehrt uns anderes.

Trotzdem wäre es durchaus überraschend, wenn Pitts aus den Top-10 des Drafts hinausfällt. Die meisten Beobachter gehen mittlerweile sogar davon aus, dass er gar vor Chase und Waddle gehen könnte – vielleicht bis hoch an #4 zu den Atlanta Falcons. Das wäre schon vor dem ersten NFL-Snap sowas wie ein ultimativer Ritterschlag – und würde astronomische Erwartungen wecken.

6 Kommentare zu “Das Goldene Receiver-Quartett im NFL Draft 2021

  1. Tolle Receiverklasse, aber ich stehe ganz schwer auf Kyle Pitts. Mit dem im Roster hat man ein unglaubliches Luxusproblem.

  2. Ich bin auch ein absoluter Pitts Fan, und muss als Bills Fan sagen, ich sehen sehr viel Ähnlichkeit mit Gronkowski in seinen besten Tagen. Etwas am Blocking arbeiten und man hat eine Waffe die es nur schwer zu haltne geben wird.

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