Die letzten Stunden vor dem NFL Draft 2021

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Heute Nacht 02h beginnt der NFL Draft 2021. Es wird ein Draft der Ungewissheit. 

Abgehalten wird der Draft dieses Jahr in Cleveland, und wenn die letzten Gerüchte stimmen, dann könnten bis zu 50.000 (geimpfte) Zuschauer zugelassen sein. Auch der Commissioner Roger Goodell hat sich in den letzten Tagen schnell noch den Stoff spritzen lassen und darf damit heute Nacht sogar die oft Dutzende Kilos schwereren Prospects huppen. 

Die Bühne, auf der Goodell seine Picks verkünden wird, wurde unter einem Pavillon neben dem Browns-Stadion aufgestellt. Drumherum wurde ein ganzes Volksfest-Areal eingerichtet. Es ist ein großer Schritt zurück in Richtung Normalität nach dem durchaus nicht unsympathischen Ambiente vor einem Jahr. 

13 Top-Prospects sind vor Ort – u.a. Mac Jones oder Trey Lance. Zirka 45 weitere Prospects aus der späteren Runden sollen ebenfalls der NFL-Einladung gefolgt sein. 

Der Draft findet wie immer an drei Tagen statt: 

Runde 1 – Nacht Do/Fr, 02h 
Runde 2 & 3 – Nacht Fr/Sa 01h 
Runden 4-7 – Samstagabend ab 18h 

Das NFL Network und ran sind live drauf. Ich erwarte, dass ich heute Nacht livebloggen kann (nicht aber in den nächsten Tagen). Alternativ verweise auf die Gemeinschaftsarbeit einiger deutscher Draftniks wie Christian Schimmel oder Jan Weckwerth, die ihre Livekommentierung dieses Jahr auf Twitch streamen. Zum Link geht es hier

Die Besonderheiten in diesem Draft 

Es ist zu erwarten, dass das Unerwartete passiert. Im Gegensatz zum Vorjahr, als es zumindest eine ganze College-Football-Saison, NFL-Combine und einige Pro Days gab, ist die Scouting-Periode 2021 gekennzeichnet von zahlreichen Hürden, die wir schon rauf und runter diskutiert haben: 

  • Kurze Footballsaison mit vielen Opt-Outs; zahlreiche Mannschaften haben weniger als sechs Spiele absolviert, zahlreiche Spieler sind immer wieder ausgefallen 
  • Mehrere Top-Prospects haben wir zuletzt 2019 spielen sehen 
  • Keine Combine und damit weder klare Medicals noch standardisierte athletische Tests 
  • Schwieriger Interview-Prozess 
  • Vergleichsweise wenig Netzwerkerei und damit wohl auch weniger Gruppendenken als gewohnt 

Es gibt nicht bloß weniger Tape. Das vorhandene Tape ist auch schwieriger zu analysieren. Dazu kommt, dass etliche der Tests wie der 40-Yards-Sprint auffällig starke Ergebnisse geliefert haben – eine 4.38 Sprintzeit ist auf den “leichteren Positionen” heuer eher Regel als Ausnahme. 

Hinter dem quasi unumstrittenen Top-Prospect Trevor Lawrence geht die öffentliche Meinung in den mir bekannten Draft-Medien weiter auseinander als in anderen Jahren – was logisch ist, angesichts der geringeren verfügbaren Information. Ob das zu ineffizienterem Drafting führt, bleibt abzuwarten. 

Ich würde mehr Bereitschaft zu Downtrades erwarten, denn mehr Informationsunsicherheit bedeutet höhere Bedeutung der mittleren Runden im Vergleich zur ersten Runde. Ob das zu mehr Trades insgesamt führt, müssen wir abwarten, denn für die Abnehmer der Picks braucht es natürlich auch die Bereitschaft nach oben zu gehen. 

Ich erwarte auch eine von den einschlägigen Mock-Drafts noch deutlicher als gewohnt abweichende Draftreihenfolge. Gerade der zweite Teil der ersten Runde könnte wild werden

Nicht vergessen: Der effektive Draft ist oft einer der “schlechtesten Mock-Drafts“, über den sich halb Twitter totlachen würde. Ein Chris Simms mag eine total umstrittene Figur sein und sein Mock-Draft mag einer der am meisten verspotteten der letzten Tagen gewesen sein, aber er birgt vielleicht einen Vorgeschmack darauf, wie wüst es heute Nacht zugehen könnte. 

Wie wüst? 

An #1 wird Trevor Lawrence nach Jacksonville gehen. Alles andere wäre eine faustdicke Überraschung. 

Der #2 Pick der Jets wird in einen Quarterback investiert werden. Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass es Zach Wilson wird, aber bereits hier ist eine Überraschung nicht ausgeschlossen. 

Richtig losgehen tut der Draft an #3 bei den San Francisco 49ers. Hier ist nur eins fix: Es wird ein QB. Die Niners haben nicht umsonst drei 1st Rounder in ihrem Monster-Trade an die Dolphins überschrieben. Nur welcher QB, ist total in der Schwebe. 

Man möchte meinen, dass es Justin Fields, am Tape der zweitbeste QB des Drafts, werden muss. Doch die meisten gut vernetzten Beobachter sehen ein enges Rennen zwischen Mac Jones und Trey Lance. Es wird berichtet, dass sich die 49ers intern noch gar nicht einig sind, was ich bei zwei so verschiedenen QB-Typen durchaus erstaunlich fände. 

Die Erzählung geht so: Kyle Shanahan fädelte als letzter Entscheidungsträger in San Francisco den fetten Trade ein mit der Idee, Jones zu draften. Doch dann schauten die Niners bei Lances zweitem Pro Day vorbei und waren so elektrisiert, dass Lance jetzt eine ernsthafte Option ist.  

Ein Jones-Pick wäre extrem uninspiriert, aber wir haben verrücktere Dinge gesehen. Lance wurde schon von Jan Weckwerth vor ein paar Wochen als bester “Scheme-Fit” angepriesen. 

Ich würde eigentlich trotzdem weiter Fields erwarten. Bloß: Es sind jetzt schon sehr viele Beobachter, die Fields als möglichen Kandidaten für einen überraschenden “Slide” sehen. Aber vielleicht schaltet sich ja noch im letzten Moment Mike Shanahan ein und erinnert Sohnemann Kyle daran, wie es war, damals in den Neunzigern, als er selbst mit mobilen Star-QBs die NFL überrollte.  

Drei QBs zu Beginn hat es in der Draft-Historie schon zweimal gegeben. Vier zum Beginn wäre ein Novum. Den #4 Pick halten die Atlanta Falcons, die oft mit Kyle Pitts und etwas weniger oft mit Ja’Marr Chase in Verbindung gebracht werden.  

Die Falcons haben weitere Optionen, wie z.B. selbst einen QB als perspektivischen Nachfolger von Matt Ryan zu draften. Oder eben Downtrade. Potenzielle QB-Interessenten sollte es in Scharen geben: Denver, New England, vielleicht sogar noch Carolina.  

An #5 draftet Cincinnati. Dort gilt die Prämisse: Offensive Tackle oder Receiver. Meistgenannt ist OT Penei Sewell um die zuletzt kaputte Pass-Protection für den jungen QB Joe Burrow zu stärken. Pitts oder Chase wären die “analytischen” Optionen. Chase war 2019 Burrows Go-To-Guy in der atemberaubenden LSU-Offense, die zum National Championship reichte. 

An #6 ist Miami dran. Die Dolphins haben mit ihren Draft-Trades Ende März eigentlich schon impliziert, dass sie keinen Pfennig auf den “draft QB again” Talk geben und Tua Tagovailoa ihre Wahl für die Zukunft bleibt. Miami fädelte nach dem Verkauf des #3 Picks aber einen Trade von #12 auf #6 ein und gab dafür einen zusätzlichen 1st Rounder auf. 

Das impliziert, dass Miami einen bestimmten Prospect im Kopf hat – einen der big 3 non QBs”: Pitts, Chase, Sewell. Wer auch immer dann noch am Board ist.  

Aber was, wenn Miami mit einer veritablen QB-Option an #6 sitzt? Würde GM Chris Grier sich dann Offerten aus der Liga anhören? Oder doch noch durch die Hintertür einen QB draften? 

#7 ist Detroit dran. Man möchte meinen, dass die Lions nach einem QB greifen, wenn ein Justin Fields wirklich so weit runterfällt. Aber dann wiederum reden wir über Detroit, wo “Motor City” Dan Campbell seit Wochen die Organisation mit seinem testosterongeschwängerten Stil zudröhnt, und ich wäre kein Jota überrascht, wenn es ein LB Micah Parsons als “tone setter” für ein physisch toughes Regime wird. 

#8 ist Carolina. #9 ist Denver. Die Panthers könnten sich mit dem Trade für Sam Darnold aus dem QB-Rennen eliminiert haben, aber who knows was passiert, wenn Fields zu haben ist.  

Denver braucht eigentlich händeringend QB und sollte eigentlich interessiert an einem Aggressor-Move wie einem Tausch mit den Falcons interessiert sein, aber GM George Paton machte bis jetzt nicht den Eindruck, dass er etwas überstürzen will. Gestern hat er z.B. einen 6th Rounder in Teddy Bridgewater investiert. Also lieber noch ein Jahr den aktuellen Kader mit QB Drew Lock (oder Teddy) verschwenden als mit einem Top-10-Pick das Herz in die Hand zu nehmen. 

#10 draftet Dallas. Die Cowboys sind als einziges Top-10 Team neben Cincinnati ganz sicher aus dem QB-Rennen. Fast jeder Mock-Draft sieht einen Cornerback gehen. Meistens fällt die Wahl auf Patrick Surtain, der ein besserer Scheme-Fit als der “Man Corner” Jaycee Horn wäre. 

#11 sind die GiantsGM David Gettleman wird einen Weg finden um Offensive Tackle, Offensive Guard, Defensive Tackle oder Edge-Rusher zu draften. 

#12 folgt mit Philadelphia ein drittes NFC-East-Team en suite. Die sich massiv im Umbruch befindlichen Eagles haben mit ihrem Down-Trade von #6 runter bereits angedeutet, weniger als der Common-Sense von der QB-Klasse zu halten. Prinzipiell sind hier alle Optionen offen. 

#13 sind die L.A. Chargers. 90% Chance, dass es einer der hoch gehandelten Offensive Tackles wird. 

#14 ist Minnesota. Hier ist alles offen.  

#15 New England wäre eigentlich ein klarer Anwärter auf einen QB-Pick, aber Bill Belichick ist notorisch schwer einzuschätzen. Klar ist: Hündchen Nike würde nach oben traden um einen der QBs zu ziehen.  

Aber bei Belichick ist immer alles möglich – auch ein Trade nach unten. Oder ein stinklangweiliger Pick wie DT Christian Barmore. 

#16 Arizona ist kaum einzuschätzen. Prinzipiell wären WR2 und Defensive Backfield klare Needs – aber for need” draften ist auch nicht immer die allerbeste Idee, und die Chance ist hoch, dass niemand aus dem Receiver-Top-Quartett mehr an #16 zu haben sein wird.  

An #17 Las Vegas ist nur klar, dass Gruden/Mayock einen Bock schießen werden. Danach kommt Miamis zweiter 1st Rounder an #18, und gehen wir nach der Stimmung unter Dolfans, so würde nur ein Runningback-Pick für Ekstase sorgen.  

#19 Washington ist theoretisch ein Quarterback-needy Team. Headcoach und “”Quasi-GM” Ron Rivera ist zwar nicht unbedingt bekannt dafür, aggressive Moves einzufädeln, aber ganz auszuschließen wäre es nicht. Alternativ könnte es einer der interessanten Offense Tackles oder Defensive Backs werden. 

Bei #20 Chicago gilt QB-mäßig ähnliches wie bei Washington – außer dass deren GM Ryan Pace vor keinem Trade-Up zurückscheut. Aber wie viele Ressourcen könnte Pace wirklich in einen Trade stecken? 1st Rounder, Allen Robinson plus X? 

In den 20ern draften dann die weiteren Playoff-Teams. Jacksonville und die Jets haben dort jeweils ihren zweiten 1st Rounder – und es wäre wenig verwunderlich, wenn sie ihn in “high upside” Spieler wie einen CB Caleb Farley (einziges Fragezeichen Verletzungsprobleme) stecken. 

#24 Pittsburgh ist wie Miami ein Team, das häufig mit einem Runningback in Verbindung gebracht wird. Ein Najee Harris passt stilistisch wie Arsch auf Eimer. Und dann schön drei Monate lang sich einreden, dass der Big-Back Ben Roethlisberger zu alter Klasse verhilft. 

Übrigens: Wer es noch nicht mitbekommen hat, die Ravens haben seit letztem Samstag auch zwei 1st Rounder. Sie draften an #27 und #31. Den zweiten Pick haben sie von den Chiefs im Tausch gegen OT Orlando Brown jr bekommen.  

Es war einer der weniger verstandenen Trades, wenn ich an die Reaktionen zurückdenke. Sehr viele lobten die Chiefs für den Einkauf, weil er die O-Line-Sorgen endgültig gelöst habe. Ich weiß nicht. Das Trade-Package ist das PFF-WAR-Äquivalent eines Late-1st-Rounders für das Recht, Brown nächste Offseason teuer bezahlen zu dürfen.  

Brown war kein schlechter Offensive Tackle, aber als #25 der PFF-Rangliste auch fern der Positions-Goldstandards, und das in einer der einfacher zu bespielenden Offensive Lines (hohe Run-Quote, Lamar Jackson als QB dahinter).  

Was die Ravens mit den beiden Picks machen werden, finde ich total faszinierend. Einer muss eigentlich für einen Receiver draufgehen. Aber könnte es sogar einen Double-Down (also zweiten Receiver) geben? Wird man eher “Size” (z.B. Terrace Marshall) oder eher Speed (sagen wir: Rondale Moore) draften? 

Geht der zweite Pick in einen Offensive Tackle um die durch Browns Abgang entstandene Lücke zu stopfen? Oder geht GM Eric DeCosta radikal “best player available” und damit klassisch Ravens? Oder käme bei entsprechendem Board (z.B. wenn ein Justin Fields wider Erwarten tatsächlich so weit runterfällt) sogar ein QB-Pick infrage um einer 40-Mio/Jahr-Verlängerung bei Lamar Jackson vorzubeugen? 

Auf jeden Fall sorgt die Ravens-Konstellation für Spannung gegen Ende der 1ten Runde. Dort wird es ja manchmal etwas öde, wenn nicht gerade „Trade-Backs“ zurück in die erste Runde (u.a. mit dem Recht auf 5th-Year-Option) eingefädelt werden.

#32 ist Tampa. Der Superbowl-Champ. Alles spricht von “Kern zusammenhalten, Fenster maximieren”. Droht ein Runningback-Pick? 

Keinen 1st Rounder haben Texans, Seahawks (haben überhaupt nur drei Picks und die geringste Munition aller Teams) und die Rams. Damit bleibt der zweitschönste War-Room nach dem meinigen bis morgen unbesetzt. Während sich der Rest der NFL um die Talente battelt, kann GM Les Snead ein Bad im Pool genießen.

Wo du dich noch vorbereiten kannst 

Das Podcast-Angebot ist auch im deutschen Sprachraum mittlerweile so vielfältig, dass man nicht weiter groß darüber schreiben muss: Down, Set Talk, Sportradio360, Saturday Kickoff, Dutzende Team-Podcast – die Kollegen befinden sich seit Tagen und Wochen im Dauerstress, weil sie kein Mikrofon auslassen. 

In geschriebener Form sind die Analysen von Adrian Franke auf Spox das beste was man bekommen kann. 

Auf Lead-Blogger haben die Kollegen um Jan Weckwerth, Christian Schimmel, Jonas Stärk und Julian Barsch meine Fragen zu allen Positionen beantwortet. 

Hervorheben möchte ich den hier bis jetzt noch nicht verlinkten Artikel von James Wiebe über das Draft-Jargon

Auf dem hiesigen Blog sind meine Draft-Artikel unter dem Tag “NFL Draft 2021” verlinkt. 

Gestern habe ich zum Beispiel eine Draft-Preview für Normalos geschrieben. 

Sonst so 

Draftwochenende ist immer auch Wochenende des einen oder anderen Spieler-Trades. Gestern ging es los mit Bridgewater. Es gibt aber auch noch weitere Optionen, z.B. sind Leute wie QB Deshaun Watson oder WR Allen Robinson noch dort, wo man sie vor ein paar Wochen nicht mehr vermutet hätte: Ihren alten Teams. 

Robinson kann eigentlich nicht happy sein mit seiner Situation in Chicago. Er hat bis jetzt stillgehalten, aber könnte Ryan Pace ihn in einen QB-Trade packen?  

Bei Watson hört man seit Tagen nix mehr. Könnte es die Ruhe vor dem Sturm sein – z.B. darauf hindeuten, dass Watsons Anwalt mit den rund 22 Opfern eine schnelle außergerichtliche Einigung einfädelt um noch vor dem Draft das zu erwirken was Watson offenbar seit Monaten will: Einen Abgang aus Houston? 

Aber selbst mit Einigung: Welches Team würde Watson nehmen, solange nicht klar ist, welche Strafe Roger Goodell gegen Watson verhängt? 

Weitere Namen, der in den letzten Tagen auf dem Trade-Block gehandelt wurden: Julio Jones von Atlanta, Stephon Gilmore von den Patriots und natürlich Jimmy Garoppolo von den 49ers. 

Lassen wir uns überraschen. Der NFL Draft ist immer für einige gut. Heute Nacht wäre es sogar überraschend, wenn es keine Überraschungen gibt. 

22 Kommentare zu “Die letzten Stunden vor dem NFL Draft 2021

  1. Schöne Zusammenfasung, Danke!
    Anmerkung: Adrian Franke wird auf Spox über die 3 Tage livetickern.

  2. als Packers-Fan gehe ich von einem Uptrade Green Bays aus, um einen Nachfolger für Jordan Love zu ziehen, alternativ könnte es auch ein RB werden, um einen Backup für Aaron Jones zu haben (allerdings sind auch in Runde 2 noch genügend 6th-round-Grade-RBs/FBs zur Verfügung, die man da nehmen könnte) … ganz zur Not wird es halt ein LB

  3. Hat Kyle Shanahan vergessen welchen Erfolg er mit RG3 im Jahr 2012 hatte, bzw was er schematisch mit ihm machen konnte? Würde so gerne ein mobilen Quarterback unter ihm spielen sehen.

  4. Schöner Kommentar zu den Raiders. Das sehe ich genauso. Aber als Giants-Fan sitzt man da im Glashaus…

  5. Wäre schwer enttäuscht, wenn es eine Chance auf einen QB geben würde z.B. Fields an 4 und Denver nicht zuschlägt. Das wäre endlich Mal ein high end/ceiling prospect (MMn QB #2) was auch einen gewissen Floor durchs Laufspiel mitbringt. Wenigstens hat man Teddy geholt. Ist vielleicht nicht besser als Lock aber noch so eine Saison mit ihm Ertrag ich nicht

  6. WTF! Aaron Jones will laut Adam Schefter nicht mehr für Green Bay auflaufen! Das ändert alles!

  7. Der elektrische Aal hat mich bei der Gehirnbanane erwischt! Die ganzen Möglichkeiten, die sich hier auftun überfordern mich gerade. Meine Saints können sich die Dienste von Mr. Rodgers wohl leider nicht leisten…

  8. Der draft ist für mich so interessant wie die Oscars, Spieler kommen nach vorne und hollen ihr neues Trikot des Teams ab.
    Ich freue mich auf die neue Football season aber dieser draft ist langweilig.

  9. @Seadevil: Aaron „Jones“?

    @n74er: Ich vermute, die Packers wollen Love vorher erstmal ein paar Spiele machen lassen, bevor sie seinen Nachfolger holen.

    @jogi: Warum? Allein die QBs und WRs sind schon spektakulär und haben mMn das Potenzial mehreren Franchises ein neues Gesicht zu geben.

  10. @Jogi – Unter normalen Umständen würde ich Dir zustimmen. Aber wenn der amtierende MVP am Draftday bekannt gibt, daß er den „Verein“ wechseln will, wird es schon ein büschen weniger langweilig.

  11. Who the fuck ist Aaron Jones? Scheiß Worterkennung? Wurstfinger? Zuviel Wein? Man weiß es nicht. Schön,daß ich es mindestens 20x überlesen habe.
    Danke für den Hinweis!
    Shame on me…

  12. Also noch mal für alle Legastheniker unter uns: Aaron RODGERS von den Green Bay Packers will nicht mehr für die Cheesehats auflaufen!

  13. Und Tim Tebow spielt nächste Siason für die Jacksonville Jaguars! So Gott will! Als Tight End!!!

  14. Und Rodgers werden die Packers niemals gehen lassen damit würden sie sich nämlich für die nächsten Jahre ins Mittelmaß befördern. Ohne ihn läuft doch gar nichts bei den Packers

  15. Wie alt ist rodgers nochmal? Wie lange hat er noch Vertrag?? Ist doch reiner theaterdonner, um teurere Verlängerung zu bekommen. Finde ich irre. Versaut auch den packers die Preise bei möglichen deals. A la: ihr müsst doch für WR hochladen, um rodgers bei Laune zu halten…

  16. .
    Tim Tebow attempting NFL comeback with Jaguars after spell in baseballs! 😲
    Deus lo vult! (Gott will es!)

    Und wenn ARod nicht mehr will, dann will er nicht. Was will Green Bay machen wenn er sich weigert? Er will wohl endlich 49er werden. Oder Bronco oder ein Raider. (Angeblich seine Wunschliste).

  17. Na ja so sehr ich Rodgers für super QB hallte bei den 49ers wird er keinen Superbowl gewinnen.

  18. @Ahmser: Rodgers ist süße 37 Jahre alt. Hinter einer guten OLine schafft er unter Kyle Shanahans Order noch sieben Superbowl-Ringe…

  19. @seadevil: ich gebe zu, ich habe auch nicht an den Erfolg von Opa tom in tampa geglaubt. Ich weiss, daß ich nichts weiss 😉

  20. Pingback: NFL Draft 2021 – Nachklapp 1. Runde | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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