Wie man einen Plan perfekt umsetzt: Cleveland Browns Draft 2021

Es geht heute um den NFL Draft 2021 der Cleveland Browns.

Für mich war der Browns-Draft einer von nur drei, der die Note = A verdient. Cleveland hat so gut wie alles richtig gemacht: Wichtige Positionen adressiert, neue Skill-Sets in den Kader geholt, nicht zu viel für Up-Trades gezahlt und gute Spieler für mittelfristige Kadertiefe geholt.

Hier habe ich die gezogenen Spieler der Browns aufgelistet, und hinten dran ihre Positionierung am „Public Board“ angefügt. Wir sehen: Gerade Jeremiah Owusu-Koramoah war gemessen daran an gigantischer „Steal“ – aber auch andere Spieler wie DT Tommy Togiai oder RB/WR Demetric Felton:

RdPickPos.NameCollegePublicBoard
126CB Greg Newsome IINorthwestern23
252LB J. Owusu-KoramoahNotre Dame17
391WR Anthony SchwartzAuburn125
4110OT James HudsonCincinnati101
4132DI Tommy TogiaiOhio State92
5153LB Tony Fields IIWest Virginia177
5169S Richard LeCounteGeorgia183
6211RB Demetric FeltonUCLA150

Plus DT Marvin Wilson als ungedrafteten Free Agent. Wilson war am Public Board die #108 und ist einer der bekanntesten nicht gedrafteten Spieler.

Der Plan

Die Browns agierten in den letzten beiden Offseasons mit sehr hoher Bestimmung. Letztes Jahr stand unter dem Motto „Bieg Baker“ – Cleveland verpflichtete/draftete einen Offensive Liner nach dem nächsten und holte Tight Ends um die 12-Personnel-Offense von Kevin Stefanski spielen zu können.

Cleveland ging 11-5 mit einer starken Offense, schleppte aber das ganze Jahr eine waidwunde Defense mit.

Diese Offseason stand unter dem Motto: Pulvere alle Ressourcen in die Defense. Und zwar Ressourcen in die Secondary, in die Front, in möglichst diverse Skill-Sets. Der Plan ist aufgegangen, ohne zu teuer in die Schatulle zu greifen, denn viele der gedrafteten Spieler erlauben DefCoord Joe Woods erhöhte Flexibilität im Game-Planning.

Der 3rd-Round-Receiver Anthony Schwartz war der allererste Offense-Neuzugang der ganzen laufenden Offseason.

Die einzelnen Defense-Picks

CB Newsome ist ein flexibel einsetzbarer Corner, der zwar nur gut 2% seiner Snaps im Slot gespielt hat, aber dafür über große Erfahrung in Zone-Defense verfügt. Als Manndecker hat Newsome nicht so viel gespielt – aber wenn, dann war er passabel. Newsome kennt auch etwas Press-Coverage.

Newsome ist ein exzellenter Athlet. Er ist sehr schnell mit 4.38 sek Sprintzeit, aber auch brutal beweglich mit seinen Füßen. Newsome spielt geduldig, lässt seine Augen in Zone-Defense so lange es irgendwie geht auf dem Quarterback und bleibt damit immer „on top“, läuft selten Gefahr aus dem Spiel genommen zu werden.

Newsome hatte letztes Jahr sensationelle Coverage-Statistiken mit nur 12 aufgegebenen Catches in 34 Targets. Vor allem tief gab er so gut wie nix auf. Ein bisschen muss man diese Leistung allerdings mit einem Sternchen versehen, denn die Konkurrenz war über weite Strecken der Saison nicht die allerbeste.

Newsome wird in Cleveland wohl schnell CB2 sein. Er ist ähnlich gebaut wie CB1 Denzel Ward und erlaubt den Browns, den bislang enttäuschenden Greedy Williams (2nd Rounder 2019, wurde damals als „Steal“ bezeichnet) ins zweite Glied als CB4 zu setzen. Neuer Slot-Corner in Cleveland wird bestimmt der von den Rams geholte Troy Hill. Mit vier namhaften Cornerbacks ist die Browns-Defense auf jeden Fall eine ganze Ecke besser aufgestellt als 2020.


In den späten Runden holten die Browns auch noch S Richard LeCounte. Der rannte bei den Pro Days nur eine 4.8 Sprintzeit, was als extrem langsam für Defensive Backs gilt. Entschuldigt wurde das mit der Verletzungshistorie von LeCounte – in seiner Highschool- und frühen College-Zeit war er wesentlich flinker. Aber hilft uns diese Information mit Blick auf die NFL noch, wenn er wirklich den Top-Speed schon verloren hat?

LeCounte ist eine Abkehr vom gewohnten Scouting-Prozess der Browns: Er mehr „Tape“ als „Athlet“/“Anlagen“. Er gilt als mega spielintelligenter Safety, der die starke Georgia-Defense in der SEC mit orchestrierte. Er ist ein eher älterer Prospect, hat ziemlich gute Erfahrung und wird nicht mehr als ein Rotationsspieler sein. Doch viel mehr braucht Cleveland auch nicht mehr, nachdem man John Johnson als neuem „Defense Playcaller“ von den Rams geholt hat, Grant Delpit wohl von Achillessehnenverletzung zurück bekommt und in Ronnie Harrison einen guten „dritten Safety“ schon im Kader hatte.

LeCounte wird im Idealfall den momentanen S4 Redwine aus dem Kader drängeln und hie und da Snaps als tiefer Centerfielder bekommen.


Der genialste Pick der Browns ist eindeutig Owusu-Koramoah (JOK). Er kam an #52, nach einem kleinen, relativ billigen Up-Trade der Browns mit den Panthers. PFF WAR sah einen nur minimalen Preis für so einen Up-Trade, und Ethan Douglas hat errechnet, dass der Browns-Trade gepaart mit dem gezogenen Prospect sogar ein kleines Netto-Plus für Cleveland war – eine absolute Rarität.

JOK ist kein typischer Spieler. Er ist mit 6‘1, 221 in etwa gleich groß wie ein Ja’Marr Chase und nur etwas schwerer. Am College hat er von Box-Defender bis Slot-Corner und Safety alles ein bisschen gespielt. Für die NFL projected er als eine Art „Joker“, wenn man sein einzigartiges Skill-Set mit etwas Offenheit einsetzt:

  • Snaps im Slot
  • Snaps als Robber/Strong-Safety
  • Snaps als Blitzer von den Flanken in klaren Passing-Downs

Es ist diese am College berühmte, aber in der NFL nicht wirklich existente „Overhang“-Rolle, in der JOK am meisten brillierte. Man traut ihm zu, gegen Tight Ends im Slot standhalten zu können und auch beweglichere Slot-Receiver kontrollieren zu können. Richtig geil könnte das NASCAR-Package in Cleveland werden, mit Myles Garrett, Jadeveon Clowney und Tommy Togiai innen, und JOK von den Flanken.

Was JOK nicht ist: Ein klassischer Box-Linebacker. Dafür ist er zu klein, zu schwach im Lösen von physischen Blocks. Einmal im Würgegriff, hat er fast schon verloren.

JOK war pre-Draft bei eigentlich allen Experten als sicherer 1st Rounder eingeplant. Im Modell von ESPN hatte er eine 97%ige Chance bis spätestens zur #32 gezogen zu werden. JOK fiel im Draft vor allem deshalb in die zweite Runde, weil seine Herzprobleme kurz vor dem Draft aufkamen. Doch sie sollen keine größere „Red Flag“ bedeuten.


Im Gegensatz zu JOK hat Late-Rounder Tony Fields II weniger Probleme sich von Blocks zu lösen. Fields ist wie JOK etwas klein und schmal für einen Linebacker, legt die Position aber traditioneller aus. Er wird nicht die Mega-Waffe in Run-Defense sein, hat aber theoretisch den Speed, „sideline to sideline“ zu agieren. Seine Coverage-Grades waren relativ hoch – das macht sich gut in einer NFL 2021.


Ich habs oben auch schon angedeutet: Tommy Togiai ist auch ein cooler Pick. Togiai kam an Tag 3 und ist Stand heute ein reiner Rotationsspieler.

Aber was für einer! Ich hatte es im einführenden Prospects-Artikel bereits angedeutet, dass Togiais Passrush-Win-Rate durch die Decke geht, aber er halt in keinen seiner drei Jahre am College mehr als 300 Snaps overall spielte. Das heißt: Togiai ist ein exzellenter Passrusher in limitierter Rolle.

Und viel mehr wird er in Cleveland erstmal auch nicht machen müssen. Er ist ein Rollenspieler. Sein Skill-Set erlaubt es Woods, ihn in spezifischen Situationen als 3-tech einzusetzen und seine Rolle nur dann zu erweitern, wenn er sich als wirklich ausdauernd genug dafür erweist.

Wie hoch viele Analysten Togiai trotz seiner limitierten Rolle am College hatten, zeigt seine Positionierung als solider Late-3rd-Rounder am Public Big-Board.


So. Wir sind mit Defense fast durch. Einen hab ich aber noch: DT Marvin Wilson war der bekannteste UDFA. Wilson war früher mal ein 5-star Recruit bei den Florida State Seminoles, und er galt am Big-Board als zirka 100t-bester Spieler. Eine wirklich gute Erklärung dafür, dass er komplett unberührt durch den Draft gefallen ist, gibt es eigentlich nicht.

Wilson hat vielleicht keine ganz klare Rolle (am ehesten ist er ein 3-tech). Er ist vielleicht minimal zu klein und hat in den meisten athletischen Tests nur im 30ten bis 40ten Perzentil getestet. Er hat sich am College letzten Sommer im Zuge der Black-Lives-Matter-Proteste mit den Coaches von FSU gezofft, aber wenn man da mal neutral von außen drauf blickt, dann sah dieser Stunk eher bitter für die FSU-Coaches aus als für Wilson (die Coaches haben sich am Ende sogar öffentlich entschuldigt).

Wilson ist auf jeden Fall ein Guy für die Tiefe im Kader. Es wäre eine ziemliche Überraschung, wenn er nicht den 53er-Roster schafft, was für einen UDFA ungewöhnlich ist. Aber wenn man sieht, welchen dicken Signing-Bonus die Browns ihm gegeben haben (ich hab von 160k gelesen), dann merkt man, wie wichtig dieser Mann den Browns war.

In Summe sehen wir ein flexibles Skill-Set. Zwei mögliche schnelle Starter in Newsome und Koramoah, die beide Schwachstellen adressieren und schematische Flexibilität geben. Dazu Tiefe auf Safety und ein sehr klar definiertes Passrush-Talent in Togiai für spezifischere Situationen. Und Tiefe für D-Line und Linebacker. Viel „logischer“ kann ein Draft nicht sein, ein Jahr nachdem es der kompletten Abwehr an allen Ecken und Enden an NFL-würdigem Spielertalent fehlte.

Neue Skill-Sets für die Offense

Der Browns-Draft war nicht Defense allein: Zwei Mid-Rounder und ein Late-Rounder gingen in die Offense. Der 3rd Rounder war WR Anthony Schwartz. Auch wenn der an #91 gezogene Schwartz gemessen am Public-Board ein recht klarer „Overdraft“ war (public Board hatte ihn an #125), so kann man seine Beinberufung immerhin mit seinen sehr speziellen athletischen Voraussetzungen rechtfertigen.

Schwartz ist ein Supersprinter. Er lief die 40 Yards in 4.26 Sekunden. Über 100m hat Schwartz sogar eine 10.09 in seiner Vita stehen. Das ist Weltklassespeed.

Den Browns kann er damit instant eine Art tiefe Bedrohung im Game-Planning geben, selbst wenn sein Route-Running noch nicht wirklich viel gemein hat mit einer NFL-Offense. Aber Schwartz einfach immer wieder tief schicken oder auch nur androhen ihn tief zu schicken, könnte bereits bestimmte Effekte auf die Defense ausüben – sogar in Run-Defense bzw. im Play-Action Game.

Wenn man sich Schwartz‘ Pass-Chart bei Auburn ansieht (PFF Draft Guide), dann merkt man natürlich, dass Schwartz erstmal einiges noch lernen muss, was die NFL angeht. Denn Auburn hat unter Gus Malzahn ein relativ wenig NFL-kompatibles Scheme gespielt.

Pass-Chart Anthony Schwartz (PFF Graft Guide)

Ob Schwartz irgendwann den Schritt schafft zu einem Intermediate-Receiver oder ob er immer Gadget bleiben wird, muss man natürlich abwarten. An dieser Stelle ist die Projection schwierig. Aber mit OBJ, Jarvis Landry, Rashard Higgins und den ganzen Tight Ends hatten die Browns bis jetzt viele Short/Intermediate-Waffen, aber keinen echten deep burner. Einen 3rd Rounder für so eine Anlage zu investieren, scheint mir in der Browns-Situation ein nachvollziehbarer Move.


Schwartz war, ob man es glaubt oder nicht, der erste Browns-Offense-Neuzugang des Jahres. Der zweite folgte kurz danach in OT James Hudson. Hudson stößt als reiner Depth-Spieler bzw. Swing-Tackle zur Browns-O-Line, die bekanntlich letztes Jahr schon aufgebolstert wurde und sich 2020 auch gleich als einer der besten im Lande erwies.

Für Hudson ist es auch nur gut, dass er nicht sofort den großen Starter geben muss, denn er spielt noch gar nicht so lange O-Line. Die meiste Zeit seiner Footballerkarriere war er D-Liner. Hudson ist mit 6‘5 und 313 Pfund ziemlich durchschnittlich gebaut, hat mit 32‘‘ eher kurze Arme und ist technisch noch längst nicht auf der Höhe.

Aber seine Senior Bowl wurde extrem gelobt. Er soll innerhalb weniger Tage in den Trainingseinheiten große Schritte nach vorn gemacht haben. Bei den Browns ist Bill Callahan der O-Line-Coach. Es ist gut denkbar, dass Hudson unter Callahan die entscheidenden Schritte nach vorn machen und in einigen Jahren vielleicht von RT Jack Conklin übernehmen kann.


Und dann ist da noch Felton, der irgendwo alles zwischen Runningback, Wide Receiver und Returner spielen kann. Felton war zuletzt am College ein Back, hat aber in der Vergangenheit auch schon Slot-Receiver auf höherem Niveau gespielt.

Der Kollege Jan Weckwerth lobte Felton schon als einen seiner wichtigsten Sleeper. In einem Browns-Backfield mit Nick Chubb und Kareem Hunt wird Felton so schnell keine Stammrolle im Backfield bekommen, doch als Returner und Matchup-Waffe sollte er in vereinzelten Spielsituationen durchaus eine Chance haben, das Feld zu sehen.

Denn auch wenn Felton ein 6th Rounder war: Die meisten Experten hatten ihn vor dem Draft höher gesehen. Am Public Board war er die #150 gewesen.

In Summe

Vielleicht bin ich zu sehr „geprimed“ vom Analytics-Department der Browns und sehe den Draft durch eine zu rosarot gefärbte Brille. Aber wenn ich mir das Gesamtkunstwerk an Moves anschaue, das in den letzten eineinhalb Jahren unter der Führung von GM Andrew Berry und Headcoach Stefanski gemalt wurde, dann ist der Browns-Weg doch ziemlich beeindruckend: Aus einem permanenten Chaos-Trupp einen sehr, sehr soliden Kader geformt.

In beiden Offseasons hat das Front-Office einen klaren Plan verfolgt. In beiden Offseasons wirkt der Plan auch konkret umgesetzt. Der Trade-Up war nicht allzu teuer. Die Overdrafts sind für spezialisierte Prospect, für deren Einsatzgebiet man einen der besseren Coaching-Staffs in der NFL hat.

Wenn ich es ganz bös formuliere, dann bleibt bei den Browns jetzt nur mehr ein richtiger Wackelkandidat: QB Baker Mayfield. Und selbst der schien letztes Jahr die Kurve zu kratzen und seinen Weg als solider Starting-QB zu finden.

Mayfield geht in sein viertes Jahr. Die Browns werden ihn auch 2022 via Fifth-Year-Tag an sich binden, aber je nachdem wie sich Baker in der anstehenden Saison (oder zwei Saisons) macht, könnte nächste oder übernächste Saison noch ein aggressiver QB-Move von Berry/Stefanski folgen.

Ich wäre auf jeden Fall positiv gestimmt nach dieser Offseason der Browns – und vor allem auch nach diesem sehr guten Draft.

13 Kommentare zu “Wie man einen Plan perfekt umsetzt: Cleveland Browns Draft 2021

  1. Bin auch extrem angetan von dem Weg, den die Browns eingeschlagen haben.

    Allerdings muss ich auch erinnern, dass wir ähnliche Lobeshymnen schon seit einigen Jahren in periodischen Abschnitten singen und dann doch immer recht schnell eine ziemliche Ernüchterung eingetreten ist.

    Ich warte jetzt mal diese Saison ab. Wenn man wieder in die Playoffs kommt und evtl. dort ein paar Siege mitnimmt, dann glaube auch ich endgültig an die Browns.

  2. @Mike: Nein, wieso?

    @JoffreyG: Das Damoklesschwert „Jimmy Haslam“ schwebt noch über der Franchise, aber die Verantwortlichen GM/HC/DePodesta und Co. machen eigentlich einen extrem guten Eindruck bis jetzt.

    Wenn Baker Mayfield einen weiteren Schritt nach vorn macht, ist Cleveland ein dicker AFC-Contender.

  3. Okay, hatte mich nur gewundert weil der Draft ja nicht gerade ein Lückenbüßer ist….

  4. Btw noch ne andere Sache: Wenn du auf den amerikanischen Seiten – speziell auch auf den Steelers-Seiten – nachliest, fällst du vom Glauben ab.

    Die feiern den Steelers-Draft tatsächlich.

    Da ich ja ebenfalls Steelers-Fan bin, hab ich mal versucht da wirklich sachlich und ohne überhebliches „I-know-it-all“-Gebahren einfach nur zu erklären, wieso der ganze Prozess dieses Drafts meiner Meinung nach wenig Sinn macht – keine gute Idee.

    Die sind wirklich fast alle der Meinung, dass RB eine der wichtigsten Positionen ist und man jetzt ein geiles Running Game hat und Roethlisberger somit wieder stark entlastet.

    „Establish the run“, „we have to pound the football again“ sind teilweise noch einige der weniger krassen Phrasen, die du hören musst.

  5. @JoffreyG
    Hehe. Die wünschen sich kollektiv in die Zeit der 70er zurück. Fette Autos, Umweltschutz steht noch in den Sternen und Gottvertrauen in die Führung der Franchise. (ja, ich habe bewusst überspitzt)

    Ist in meinen Augen aber auch ein Problem was die langjährige Stabilität bei den Steelers mit sich bringt. So richtig weg vom Fenster war man nie, man hat ständig sein eigenes Ding durchgezogen und es gab regelmäßig Erfolge. Warum sollte man also auf komische Leute aus dem Analytics Bereich hören?

    Bei den Pirates ist es hingegen anders, 20 Jahre mit mehr Niederlagen als Siegen und man ist kuriert 😀
    Nicht das die Pirates auch immer noch viel falsch machen (vor allem an der Spitze…) aber es wird besser und komischerweise sind die Fans dann auch etwas aufgeschlossener was Analytics betrifft.

    Läuft also vermutlich darauf hinaus, bevor die Steelers nicht mehrere Jahre im Keller sind, wird sich wenig ändern. :/

  6. @Davidoff: Ich glaube mittlerweile auch, dass zwei/drei Jahre im „Keller“ der NFL den Steelers und den meisten Anhängern wirklich gut tun würde …

  7. Pingback: NFL Draft-Bewertung: Wie sollen wir über „Steals“ und „Reaches“ denken? | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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