All-32: Baltimore Ravens 2021 Preview

Die Baltimore Ravens galten als eines der Krisenkinder der letzten Saison. Dafür war das Ergebnis (11-5, Divisional Playoff) gar nicht so schlecht. Jetzt muss der nächste Schritt kommen.

Hättest du gedacht, dass Baltimore das beste Punktverhältnis und den besten Pythagorean der letzten Saison hatte? Dass die Ravens nach EPA/Play nicht bloß eine Top-10 Defense, sondern bei aller Negativität auch eine Top-10 Offense stellten?

Die Ravens-Saison war an vielen Stellen hohl (z.B. ist das Punktverhältnis durch Kantersiege gegen Jacksonville und Cincinnati geschönt, der Strength of Schedule war eher mau) und es gilt eine eklatante Schwachstelle zu beheben (Passing-Offense), aber das Fundament für einen Superbowl-Run ist eindeutig da.

  • Bilanz 2020: 11-5 (Divisional Playoffs)
  • Pythagorean: 12.0 Siege (#1)
  • Close Games: 2-4
  • Offense EPA/Play: +0.09 (#8)
  • Defense EPA/Play: -0.03 (#6)
  • Turnovers: +4
  • Fumble Luck: 57% (#6)
  • Adjusted Games Lost: #8 (OFF #16, DEF #6)

Das beginnt bei den Ravens ganz oben: GM Eric DeCosta führt das Werk von Ozzie Newsome unaufgeregt weiter. Obwohl die Offensive Line nun wahrlich nicht die Stärke der letzten Saison war, verkaufte DeCosta seinen jungen Tackle Orlando Brown um via Draft frisches Blut zu holen. Lücken stopfte er mit billigen Veterans.

Auch Headcoach John Harbaugh ist nicht erst seit Bekanntwerden seiner Analytics-Affinität 2019 einer der am höchsten gehandelten Trainer.

Offense

Der kritischste Coach in Baltimore ist der Offensive Coordinator: Greg Roman, 2019 gefeiert für seine bahnbrechende Rushing-Offense, 2020 entblößt als Kaiser ohne Kleider. Dabei ist es einfach und schwierig zugleich, die Ravens-Offense der beiden letzten Jahre zu entziffern.

Die Offense ist natürlich um den einzigartigen QB Lamar Jackson gebaut. Jackson ist der vielleicht beste Rushing-QB aller Zeiten, aber als Werfer bleibt er limitiert. Das sieht ein Blinder mit Krückstock, wenn er auf das Passing-Chart der Ravens blickt. Jackson bewirft vor allem eine Zone: Die Mitte. Nur Jimmy Garoppolo und Matthew Stafford hatten eine höhere Quote an Würfen in die Mitte als Lamar (53%). Die Seitenlinien dagegen sind verwaist. Jackson visierte in nur 14% der Fälle einen Spieler außerhalb der linken Hashmarks an; kein QB war eindimensionaler.

Aus dem PFF QB Annual 2021

Das war schon 2019 ähnlich.

Damals reichte eine dominante Offensive Line und eine fantastische Performance von Jackson in „Empty Sets“ gepaart mit einer außerirdischen TD-Quote von über 9% um trotzdem die effizienteste Offense der NFL zu spielen.

Dann kam 2020. Baltimores O-Line musste nicht nur den Rücktritt von OG Marshal Yanda verkraften, sondern auch den schnellen Ausfall von LT Ronnie Stanley. Das Laufspiel war als #1 nach EPA/Run noch immer sehr gut, aber nicht mehr ganz so ultradominant. In Empty-Sets bekamen Defenses Zugriff und Baltimore war statt #1 in dieser Formation Bottom 3. Und so galt das Scheme schnell als zu starr, die Ravens-Offense schnell als ausgeguckt. Wir rätselten Woche für Woche ob der Ursachen und Lösungsmöglichkeiten.

Vielleicht ist es aber auch ganz einfach: Stabilere O-Line und der lang ersehnte WR1 beheben das Problem. Beide Punkte hat man adressiert.

In der O-Line sind es etablierte Lösungen. Auf Left Tackle kehrt in Stanley einer der besten der NFL zurück. Auf der rechten Flanke kommt der preiswerte Free Agent-Routinier Alejandro Villanueva. Auf Right Guard hat man den etablierten Kevin Zeitler geholt. Und der schiebt Bradley Bozeman in die Mitte auf Center. Schwupps hat man vier Positionen verglichen mit letztem Jahr verstärkt – zumindest auf dem Papier.

Auf Receiver soll ein Rookie das Gros des Problems lösen: Rashod Bateman, der Ende der 1ten Runde gezogen wurde. Bateman war ein ganz dicker Favorit vieler Draftniks. Er ist zwar nicht allzu groß, hat aber uneingeschränktes WR1-Potenzial und war am College „outside“ am besten. Bateman im Lineup verschiebt Hollywood Brown auf seine eigentlich ideale WR2-Rolle als Downfield-Speedster.

Als WR3 wurde der ewige Sammy Watkins geholt. Der ist gemessen an seinem Draftstatus in der NFL eine Enttäuschung gewesen. Über 16 Spiele kann man sich auf ihn ebenso wenig verlassen wie auf Production als WR1. Doch als Nummer 3 im Lineup spielte er zuletzt vor eineinhalb Jahren eine Schlüsselrolle beim Superbowl-Run der Chiefs.

Die beiden Neuen schieben die Youngster im Hintergrund in Backup-Rollen: Slot-Receiver Devin Duvernay und den bislang enttäuschenden Miles Boykin (könnte dem Roster Cut zum Opfer fallen). Dafür ist Tylan Wallace eine interessante Draft-Einberufung: Wallace hat Big Play-Potenzial.

Auf Tight End bleiben die Ravens mit Mark Andrews (2.0 Yards/Route, #4 unter den Tight Ends) und Blocking-TE Nick Boyle okay besetzt, aber die 2019er-Formation mit einem dritten Tight End im Lineup wird es wohl erstmal nicht mehr geben.

Soviel zum Gerüst. Wir haben spätestens seit dem brutalen Playoff-Aus gegen Tennessee vor eineinhalb Jahren regelmäßig diskutiert, dass der fehlende WR1 Baltimores größtes Offense-Problem ist. Wenn Bateman einigermaßen das bringt was man sich verspricht, ist die Position adressiert. Und dann kommt es drauf an, dass Jackson mit den entsprechenden Spielern auch die Außen trifft.

Das ist alles andere als garantiert. Jackson war nie der präziseste Werfer (mit 75% Adjusted Completion-Rate war er #24) und wird es nie mehr werden. Aber er geht entgegen der landläufigen schön durch seine Progressions (13% Würfe zum second read). Wird er seine Aversion für die Breite ablegen und seine neuen Waffen nutzen?

Wenn ja, hat die Ravens-Offense eine Chance, den entscheidenden nächsten Schritt zu nehmen. Wenn nein, wird das so aussehen wie in den letzten Jahren: Gegen schwache Defenses bzw. solange das Spiel knapp ist, läuft das Triumvirat aus Jackson, JK Dobbins und dem Gus Bus drüber, aber wenn man einem Rückstand hinterherhechelt, ist eine allein über die Mitte kommende Offense zu einfach zu verteidigen. Dann droht das dritte schnelle Playoff-Aus en suite. Egal wie gut die Defense ist.

Defense

Und “gut” wird diese erneut sein. Baltimore hat fast immer eine gute Defense. Letzte Saison war man trotz kurzfristiger Entlassung vom wichtigen Safety Earl Thomas #6 nach EPA/Play (wenn auch in einem Jahr mit ziemlichem Verletzungsglück).

DefCoord Wink Martindale spielt annähernd “positionslose Defense” und Coverage > Passrush. Investiert wird in die Secondary und gute Manndecker (5t-höchste Man Coverage Rate der NFL). Vorne gibt es ein paar low cost Veterans und junge Rookies. Pressure wird über das Scheme und Blitzes kreiert. Letztes Jahr hatte Baltimore mit 46% Blitz-Rate mal wieder eine der höchsten Blitz-Rates. Ergebnis: #7 in Passrush-Win-Rate.

Die Secondary ist personell eine der bestbesetzten. CB Marlon Humphrey ist der Schlüsselspieler. Er spielt grob 50/50 zwischen Slot und außen. Er deckt häufig den gegnerischen WR1 und kriegt damit entsprechend viele Targets, lässt aber keine 6 Yards/Target zu (Top-5 in NFL).

CB2 Marcus Peters ist eine Interceptions-Maschine. Slot-CB Tavon Young ist wenn fit ein Topmann, hat aber in drei der letzten vier Jahre kaum gespielt. Sein Ersatzmann könnte langfristig Rookie Shaun Wade sein, der am College nur im Slot brillierte, außen aber verloren aussah. CB4 ist mit Oldie Jimmy Smith ein weiterer langjähriger Leistungsträger.

Auf Safety haben die Ravens letztes Jahr den kurzfristigen Rauswurf von Earl Thomas ziemlich gut weggesteckt. Chuck Clark und Deshon Elliott sind keine „Thomase“, aber solide genug. DB Brandon Stephens ist als Midrounder 2020 eine weitere Option im Depth Chart.

Baltimore hat 2020 vergleichsweise wenig Dime-Defense gespielt: 2019 waren es fast 45%, letztes Jahr nur mehr 16%. Lag das an LB Patrick Queen? Der Jungspund spielte häufig, machte viele Fehler, aber auch einige Big Plays. Neben Malik Harrison muss Queen heuer einen Schritt nach vorn machen.

Die D-Line ist auch Ravens-Klassiker: Ein Bolzen in der Mitte (NT Brandon Williams) gegen den Run, die teuren EDGEs Matt Judon/Ngakoue wurden ziehen gelassen, dafür die billigeren Tyus Bowser/Pernell McPhee gehalten. Dazu die beiden Oldies Calais Campbell und seit jüngstem Justin Houston, plus 1st-Round-Rookie Odafe Oweh in der Hinterhand.

PFF sieht durchschnittliche Front und Elite-Secondary. Da kann man mitgehen. Einfach zu schlagen wird diese Defense nicht sein. Aber zum Ausschöpfen des „Ceilings“ ist die Offense der wichtigere Mannschaftsteil.

Ausblick

Baltimore wirkt wie ein relativ „stabiles“ Team mit hohem „Floor“, obwohl es ein paar Knackpunkte gibt:

  • Receiving Corps: Der wichtige WR1 ist ein Rookie.
  • Offensive Line: Es gibt mindestens drei neue Starter und vier neu besetzte Positionen.
  • Quarterback: Kann Lamar Jackson überhaupt die neuen Waffen in Szene setzen, ergo: Klappt der in der Theorie erdachte „Plan B“ in der Realität überhaupt? Außerdem ist nach wiederholter Infektion und kontroversen, mittlerweile gelöschten Instagram-Storys Jacksons Impfstatus nicht geklärt.
  • Passrush: Echte Einzelkönner sind rar, der talentierteste Mann ist noch ein Rookie

Zugegeben: Das sind weniger (und weniger dramatische) Fragezeichen als bei den meisten Mannschaften. Baltimores „Plan A“ ist einzigartig genug und Jackson ist schon allein athletisch gut genug, dass die Ravens mindestens um den Sieg in der AFC North mitspielen sollten. Doch das ist nicht das ultimative Ziel.

Denn das lautet „Super Bowl“. Für mich sind die Ravens einer der heißesten Kandidaten darauf – und eine der besten Wetten, gegen die Chiefs zu bestehen.

26 Kommentare zu “All-32: Baltimore Ravens 2021 Preview

  1. Das Problem beim Schedule ist, dass wir aktuell nur vage Vorstellungen haben wie gut die Teams sein werden.

    Und dass die restliche Division fast die gleichen Mannschaften bespielt.

  2. Ravens sind für mich AFC Top 4 neben Browns und Bills und hinter Ravens.

    OT: Schaust du eigentlich Olympia?

  3. Denkst du, daß die Ravens Lamar mit einem Tier 1 Vertrag verlängern sollten? Lese da verschiedene Meinungen dazu.

    Klar hat Lamar Limitierungen und ist kein Mahomes, aber so viele NFL MVPs laufen ja auch nicht herum…

    Sonst wie immer super Analyse 🙂

  4. @FloBlogs / Olympia:
    Wenig. Ich lese mehr darüber als ich schaue.

    Sagen wir so: Es ist mehr als bei den letzten Spielen. Die hab ich nach dem Stepanova-Ausschluss komplett ignoriert.
    Diesmal bin ich ein bisschen gnädiger… Aber nur ein kleines bisschen 🙂

  5. @FloJo:

    Lamar ist echt spannend. Stand jetzt tendiere ich zu Ja, auch wenn er mit 45 Mio APY im Vergleich zu Mahomes wahrscheinlich zu teuer wäre. Aber QB ist die mit Abstand wichtigste Position, Lamar hatte bis jetzt einen hohen „Floor“, wir haben ihn noch nicht in einer raffinierteren Passing-Offense mit entsprechend hochwertigen Receiver-Waffen gesehen.

    Gut möglich, dass 2019 schon sein „Ceiling“ in einem perfekten Jahr in dem alles gestimmt hat, war.

    Aber gemäß dem Credo, dass man auf QB Upside suchen sollte und viel höheres Upside kaum geht als wir von Lamar schon gesehen haben, glaube ich nicht, dass es momentan viele andere Optionen gibt.

  6. Danke 🙂

    Du hast wegen dem Ausschluss von Julia Stepanowa nicht geschaut? Stark…

    Schade, ich hätte gerne mal ein bisschen was über interessante Sportarten hier gelesen, finde non Football Einträge hier auch immer spannend. Und damit genug Wunschkonzert 😉

  7. Ich habe einzelne Favoriten, weniger weil ich an den Wettbewerb glaube, sondern wegen den Sportarten selbst.

    Bogenschießen

    Katie Ledecky

    400m Hürdenlauf

    Bahnrad

    Und natürlich der krasseste Shit von allem: Männer-Volleyball

  8. Ihre Herangehensweise, ihre Technik. Sie schwimmt Langstrecke wie eine Aneinanderreihung von Sprints und schwimmt Freistil z.T. fast ohne Beine. Das ist nicht unbedingt ästhetisch, aber deswegen nicht weniger faszinierend.

  9. Und du stehst auf Football? 😉

    Beim Doping glaube ich an nix. Schwimmen noch weniger als Leichtathletik und Rad. Und wie ich oben schrieb: Ich schaue es nicht wegen des Wettbewerbs (an den ich nicht glaube), sondern wegen der Ästhetik des Sports.

    PS Wir sollten uns ganz nebenbei auch bewusst sein, dass wir auf diesem Blog über eine Sportart schreiben, die wir beim Thema Doping nicht ausklammern sollten.

  10. Warum nicht? 😉

    400m ist die krasseste Laufdistanz: Gleichzeitig Sprint und Anfang Mittelstrecke. Taktik spielt nicht die Hauptrolle, aber es braucht mehr Taktik als auf den kurzen Distanzen. Und trotzdem musst du voll durchziehen.

    Und dann sind noch die Hürden. Sie kosten Kraft und verlangen Timing. Bis zum Schluss kann das Rennen sich mit einem Strauchler noch drehen.

    Für mich ist es damit die Königsdisziplin im Laufsport.

  11. Zu den Ravens:
    Ich meine mich zu erinnern an so Storylines wie „Grünschnabel-QB XY meidet die Mitte des Spielfelds. Vielleicht sieht er da nichts/ kann er den Traffic nicht überblicken. Also, ohne die Mitte wird es in der NFL nichts“. (natürlich nur sinngemäß!)

    Interessant: Lamar wirft ausschließlich in die Mitte.

    Wie kann das sein, wenn das doch die Spielfeld-zone ist, die am schwersten zu bedienen ist, weil da auch noch Linebacker ihr Unwesen treiben und Jungs von der D-Line in Coverage droppen können? Scheming? Super-shallow routes?
    (oder habe ich das falsch verstanden, dass die Mitte eher das Ziel besserer QBs ist?)

  12. @Dizzy:
    Lamars Fähigkeiten dass Feld zu lesen werden allgemein unterschätzt; deutlich besser als bspw Mahomes. Die Spielfeldmitte ist ein zweischneidiges Schwert:
    Die Analytics sagen wohl recht deutlich, dass sie sehr effektiv ist. Außerdem lassen sich fast alle Coverages in der Mitte knacken und die Würfe sind durch die Bank einfacher als nach außen.

    Auf der anderen Seite ist hier eben mehr Traffic (der mit gutem sheme manipuliert werden kann) und dass ist teilweise nicht ganz easy zu lesen. Old school coaches bewerten hier das Risiko über.

    Nicht vergessen darf man, dass auch Regeländerungen mit reinspielen. Noch vor 10 Jahren war gerade die flache Mitte gefährlich anzuspielen, weil im Zweifel die LB deinen Receiver auf die injured reserve geschickt haben. Aber durch neue Regel Auslegungen, geht die offense hier inzwischen viel weniger Verletzungesrisiko

  13. @volleyball: ja, cooler Sport. Aber ich tendiere eher zu den damen 😉 . Wenn bei den Herren aus dem hinterfeld Krater in den hallenboden gedroschen werden, dann sind die ballwechsel oft zu kurz für meinen Geschmack.

  14. Ich habe gerade tatsächlich mal eine Preseasongame-zusammenfassung geschaut: WTF gegen Baltimore.
    Ich muss sagen, Lamars Backup Tyler Huntley schaut gut aus. Nicht nur die TDs, auch die Präzision, der schnelle Pass, der Touch und seine Athletik. Jukes, Spins, Speed… Dual-threat.
    Sprich: Die Zusammenfassung ist sehenswert. (Selbst ein paar Minuten live gestern abend waren erstaunlich genießbar, obwohl die Namenlosen aus Washington alles getan haben, damit die Leute abschalten.)
    PS: Preseason live ist diese Saison beim Gamepass gratis.

  15. @Dizzy Der What-The-Fuck-Verschreiber beim WFT wird bald so ein Klassiker sein, wie YouTube und…na, lassen wir das! 😉

    Glaubt eigentlich jemand daran dass bis 09.09. eine auf TV aus 2020 laufende Gamepass-App existiert (man arbeitet ja seit einem Jahr mit „Hochdruck“)…oder an den Weihnachtsmann…?

  16. Pingback: Es geht los! Heute beginnt die NFL-Saison 2021/22 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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