Neoliberalisierung des College-Sports?

Warum steht die auf der Kippe stehende Big 12 Conference für die Neoliberalisierung des College Football? Welche Emotionen sind mit dem Umzug von Texas und Oklahoma in die SEC verbunden? Sind vereinfachte Spielertransfers Fluch oder Segen? Können wir beim College Football überhaupt noch von Amateursport sprechen?

Das und einige Fragen mehr habe ich Jan Weckwerth und Christian Schimmel beim Lead Blogger gestellt. Und sie haben geantwortet im ersten Mailbag zur neuen Saison.

Auch schon online im College-Bereich: Die ausführliche Vorschau auf die Saison der Oklahoma Sooners. Mit dabei ist dort auch QB Spencer Rattler, der aktuelle Favorit auf den #1 Pick im NFL Draft 2022.

2 Kommentare zu “Neoliberalisierung des College-Sports?

  1. Starkes Ding, aber „Neoliberalisierung“ und alle Schuld beim Playoff? Die Probleme waren schon vorher da, schon vor der BigXII gab es viele Zusammenschlüsse in den großen Ligen, es ist auch kein Zufall dass außer Notre Dame kein Independent mehr auf höchstem Niveau spielt. FSU oder Penn State waren auch mal Independents, schon lange vor der Schaffung der BigXII.
    So viele Probleme BCS und Playoff auch mit sich bringen, früher ist die Meisterschaft durch eine Abstimmung (!) vergeben worden, was daran gut gewesen ist kann mir niemand verklickern, und ich schreibe das obwohl ich damals BYU live als tolle Geschichte erlebt habe 😉

    College Football und Europäischen Fußball kann man deswegen auch nur sehr entfernt miteinander vergleichen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.