NFL Power Ranking 2021 – Woche 3

Guten Morgen! Ein richtiges „NFL Power Ranking“ ist das dort drunten eigentlich noch nicht, aber es ist zumindest der Versuch einer groben Einordnung der 32 Mannschaften nach den ersten drei Spielen.

Drei Spiele sind noch keine Sample-Size für definitive Schlussfolgerungen, aber wir sehen schon ein paar Dinge aus diesem Offense/Defense EPA/Play Chart vom rbsdm.com:

Speerspitzen der NFC

Einmal: Die Rams scheinen bis jetzt eins der Topteams zu sein. Sie haben die #1 Offense nach EPA/Play und stellen eine überdurchschnittlich gute Defense. QB Matthew Stafford hat bislang nicht den schwierigsten Schedule gespielt und kriegt etliche offene Würfe, aber alles, was die Rams bis jetzt machen, sieht „locker“ aus: Tiefe Bomben, wenn es braucht, ein WR Cooper Kupp in Hochform, WR DeSean Jackson als unschlagbare Waffe, ein WR Robert Woods fast in Vergessenheit und in der Defense der beste D-Liner und beste Cornerback der NFL.

L.A. hat die Bears abgeschossen, die Colts in einem engen Spiel geschlagen und Titelverteidiger Tampa Bay letztlich souverän besiegt. Trotzdem würde ich die Rams in meinem Power-Ranking noch nicht über die Buccs stellen.

Tampa hatte am Sonntag auch einiges Pech. Die Defense sah nicht gut aus, war aber auch stark ersatzgeschwächt. CB Jamel Dean droppte gleich am Beginn eine INT weg. Danach blieb das Team zu lange in einem Modus verstockter „Balance“ – immer wieder RB Fournette in der Mauer verendet, anstatt Tom Bradys kaum schlagbares Arsenal in Szene gesetzt.

Wir haben aber auch gesehen: Tampa Bay ist an einem schlechten Tag, an dem vieles gegen sie läuft, von einem starken NFC-Team in einem lauten Heimstadion schlagbar. Die entscheidende Frage bei den Rams ist eh, wie lange der Kern gesund bleibt.

Die Chiefs

Persönlich würde ich auch Kansas City mit seiner #2 Offense nach EPA/Play noch vor die Rams, bei denen ich baldige Abkühlung erwarte, stellen. Die Chiefs stehen zwar mit 1-2 Bilanz (der ersten negativen Zwischenbilanz seit sechs Jahren) schon ein bisschen mit dem Rücken zur Wand, was den allein zum Wildcard-Freilos berechtigten #1 Seed angeht, aber sehen wir es mal so:

  • Browns, Ravens und Chargers sind vielleicht der schwerste Schedule bis jetzt
  • Alle drei bisherigen Gegner haben jeweils alle Register gezogen als es gegen Kansas City ging
  • Die Ravens siegten in letzter Minute mit einem Punkt, als die Chiefs zwei hirnrissige Turnovers begingen
  • Gegen die Chargers fabrizierte die Chiefs-Offense gleich vier Turnovers und verlor dennoch nur mit einem Score.

Die Chiefs haben aber wohl doch ein paar Probleme, um die herum es erstmal zu doktern gibt. Erstens ist Andy Reid nicht gesund und wurde am Sonntag kurzzeitig ins Krankenhaus gebracht. Dann wirkt die Defense alles andere als stabil, selbst wenn wir die Qualität der bisherigen gegnerischen Offenses in Betracht ziehen – KC wird diese Saison wohl mit maximal potenter Offense gewinnen müssen, wenn man den Durchmarsch anstrebt.

Aber ob die Offense überhaupt so potent sein kann, steht noch in Frage. Die O-Line wirkt noch so wie man es von einer auf 4-5 Stellen umgebauten Protection erwartet, und Infrastruktur und Waffenarsenal sind dann doch nicht ausreichend um einen „durchschnittlichen“ Tag von Patrick Mahomes auszubügeln. Positiv: Dass Mahomes weiter eine hirntote Interception pro Woche wirft, ist eher unwahrscheinlich.

Die so lange gesuchte #3 Waffe könnte unter der Woche in Form vom ewigen Josh Gordon angekommen sein, aber irgendwie will man sich auf den berühmtesten Kiffer der NFL nicht so wirklich längerfristig verlassen. Wir haben aber gesehen: Wenn Kelce und Hill ausgebremst werden, haben auch die Chiefs ein paar Problemchen.

Und: Schedule wird nicht so viel einfacher. Für mich sind die Chiefs noch die #1 oder #2 der NFL, aber die Fragezeichen der Offseason sind noch nicht zur Zufriedenheit beantwortet worden.

Broncos und Panthers

Oben sehen wir Denver und Carolina ganz vorn. Ich rate bei den beiden Teams noch zu sehr viel Vorsicht. Beide sind 3-0, aber gegen welche Gegner:

  • Carolina: Jets, Saints, Jaguars
  • Denver: Giants, Jaguars, Jets

Die Broncos sind im Offensiv-Ranking

…und im Defensiv-Ranking vorne dabei:

Aber das muss man einfach in den Kontext bisheriger Gegner stellen. Die Broncos sind z.B. in Early-Down-Defense nur Durchschnitt, halten sich aber mit der #5 Defense in 3rd Downs über Wasser. Ich würde nicht viel drauf wetten, dass Broncos mit den bevorstehenden Gegnern Ende Oktober noch bei positivem Record stehen: Ravens, @Steelers, Raiders, @Browns, Washington.

Carolina hat es da deutlich einfacher, könnte aber schon am Wochenende @Cowboys entzaubert werden. Danach folgt mit Eagles, Vikings, @Giants und @Falcons bis Halloween aber überwiegend Laufkundschaft. Die Chance, dass Sam Darnold im Joe-Brady-System weiter Credit sammelt, steigt.

Um es kurz zu machen: Beide Teams sehe ich nicht in meinem Tier 2.

Mein Tier 2

Viel mehr sehe ich dort drinnen Teams wie die Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Green Bay Packers, Buffalo Bills – vielleicht auch schon Los Angeles Chargers.

Baltimore (2-1) ist zwei Plays entfernt von 0-3, aber auch nur ganz wenig von 3-0. Raiders und Lions haben einige Probleme in Baltimore offenbart, aber wir hatten in Detroit auch mehrere extreme Drops von Hollywood Brown. Bis jetzt waren die Ravens kein Klasseteam, das man auf Augenhöhe mit den Topfavoriten sehen kann – aber weit entfernt fühlen sie sich auch nicht an.

Das Lions-Spiel fühlte sich ein bisschen wie ein klassisches „Letdown Game“ an, in dem vieles nur halbherzig gemacht wurde. Das ist natürlich gefährlich, aber Lamar Jackson wird so schnell kein Spiel mehr mit einem aDOT von 18.9 Yards (!!) haben.

Noch eins: Die Ravens-Offense liegt nach EPA/Play nach drei Spielen im Mittelfeld der Liga (#15), aber ihr Split zwischen den stabileren Early-Downs und dem volatilen „Money“ Down 3rd Down ist recht krass:

  • Early Down #2 der NFL
  • 3rd Down #32 der NFL

Regression zur Mitte wird bald helfen.


Cleveland (2-1) trieb Kansas City in deren Stadion an den Rand einer Niederlage und schlug danach Laufkundschaft in Houston und Chicago. Ich habe mit den beiden letzten Spielen aber die größeren Probleme als mit der einzigen Niederlage: Beide Teams ließen die Browns zu lange im Spiel.

Gegen Houston hätte es ins Auge gehen können, wenn Tyrod Taylor fit geblieben wäre – die Defense hatte lange Zeit keine guten Antworten. Gegen Chicago dann dominierte die perfekt eingestellte Defense, aber trotzdem war die Partie eingangs des Schlussviertels noch ein One Scorer. Das sollte bei neun Defense-Sacks eigentlich nicht der Fall sein.


Buffalo hat nach der enttäuschenden Auftaktpleite gegen eine wuchtige Steelers-Mannschaft zwei Kantersiege über Miami und Washington gefeiert, aber Josh Allen hat noch nicht alle Zweifel ausgeräumt, was seine Stagnation auf einer Ebene unterhalb der NFL-Elite angeht. Aber immerhin: Die Bills ziehen ihren „pass first“ Modus offenbar trotzdem strikt durch, zumindest wenn wir die Spiele auf Win-Probability zwischen 20%-80% einstellen (was aber möglicherweise zu viele Plays wegfiltert um ernsthaft aussagekräftig zu sein):

Die Packers sind echt schwer einzuordnen. Von den Saints wurden sie völlig fertig gemacht, und gegen Detroit wackelten sie mehr als eine Halbzeit. Aber der Sieg in San Francisco war, obwohl knapp, sportlich dann doch überzeugend.

Rodgers ließ die alte Klasse wieder aufblitzen, und auch wenn die Offense weiter gefährlich von der einzigen verlässlicheren tiefen Waffe Davante Adams abhängig ist. Dafür hielt die potenziell kritische Backup-Left-Tackle-Stelle gegen Nick Bosa dicht. Die Packers sind Stand jetzt who I tought they were, und seit Sonntag hätte ich auch viel weniger Angst vor einer möglichen Implosion.


Und dann die Chargers. Sie sind 2-1. Sind sie zu hoch gerankt? Vielleicht. Schließlich performt die Offense noch nicht ganz auf dem erwünschten Niveau. Aber: Das liegt viel weniger am Quarterback Justin Herbert als an anderen Stellen.

Herbert – ich muss es als jemand, der seine Einberufung 2020 durchaus kritisch gesehen hatte, unbedingt betonen – spielt fantastisch. Er strahlt eine Coolness aus, mit der er auch in zusammenklappender Pocket nie nervös wird.

Aber: In Early-Down-Offense sind die Chargers nur die #24. Sie gewinnen ihre Matchups im 3rd Downs, wo sie gleichauf mit den Rams als #1 nach EPA/Play klassiert sind. Bei aller Selbstverständlichkeit, mit der Herbert aktuell auf Topniveau operiert: Solche krassen Splits wiesen Vergangenheit häufig auf baldige Regression hin.

Mein Tier 3: Das große Mittelfeld

Ich würde mein Tier 3 in drei nicht allzu weit voneinander entfernte Bereiche einteilen:

  • Mögliche Contender mit Flauseln: Cowboys, Saints, Hawks, Cardinals, 49ers
  • Top-Bilanz, aber simpler Schedule: Panthers, Broncos
  • Die grauen Mäuse mit etwas Luft nach oben: Raiders, Titans, Patriots, Vikings, Bengals, Dolphins

Die Cardinals sind nach EPA/Play bis jetzt ein Topteam – aber sie hatten in den Jaguars auch einen der denkbar einfachsten Gegner. Arizonas Offense performt angetrieben von Kyler Murray bis jetzt fantastisch, aber die Defense ist noch lange nicht über jeden Zweifel erhaben.

Einmal ist sie abhängig von Big Plays des Cornerbacks Byron Murphy. Und dann ist sie auch nur #15 in Early-Downs, aber klare #1 in 3rd Downs. Hier droht Regression – besonders wenn die ultrawackelige Zone-Run-Defense mal gegen die ersten NFC-West-Bolzen ran muss.

Seattle hat die effizienteste Early-Down-Offense der ersten drei Wochen NFL, aber nach zwei echt enttäuschenden Defense-Performances stehen die Hawks jetzt schon mit dem Rücken zur Wand: Die nächsten beiden Gegner sind 49ers und Rams. Gewinnt man nicht mindestens eines, steht Seattle mit dem Rücken zur Wand.

San Francisco? Die Offense wirkt überschätzt und überlebt bis jetzt dank hervorragender 3rd Downs und einer 100% Touchdown-Quote, wenn die Offense mal in der Redzone ist, aber wie lange geht das mit Jimmy Garoppolo als Verwalter noch gut? Wie lange kann Kyle Shanahan den Rookie-QB Trey Lance noch auf der Bank lassen, jetzt wo das Rushing-Game zwei Spiele in Folge ein Ausfall war, und mobile QBs bekanntlich Laufspiele auf wundersame Weise revitalisieren?

Die Cowboys haben echt cooles Offense-Potenzial (z.B. #1 in Success-Rate) und könnten an einem Tag mit positiver Defense-Varianz ein böser Stolperstein bis hin zu einem echten NFC-Tipp werden, aber ich hab keine Ahnung was Mike McCarthy für dieses Team macht. Offense coordinaten tut er nicht. Wer wenigstens vernünftigen Beitrag zum In-Game-Management erwartet, der wendet sich spätestens seit dem grausamen Timeout-Management am Montag mit Schaudern ab. Viele Impulse kommen da nicht.


Die Saints sind mir etwas zu dünn besetzt. Defense ist im ersten Anzug super und Offense an guten Tagen von Jameis Winston erstklassig, aber zwischen zwei starken Performances gegen Packers und Patriots war im Sandwich eine abstruse „Bad Jameis“ Performance, was zu einem Debakel gegen die Panthers führte.

Die untere Stufe von Tier 3 bei mir ist auch breit. Die Titans haben nach dem Horrorstart gegen Arizona etwas Konsolidierung betrieben, aber ihre Defense ist nix wert, und im Angriff scheint vieles auf das Gameskript ausgelegt. Ich weiß noch nicht, wie viel Glauben ich solchen isolierten Analysen schenken soll:

In New England geht nur etwas, wenn Mac Jones mit mächtigem Rushing-Game und viel Defense supportet wird. Ansonsten ist Mac bis jetzt reiner Verwalter, und wenn er mal wie gegen die Saints versucht zu createn, wird es gleich Harakiri.


Die Raiders stehen bei 3-0, aber zwei der Siege waren gegen Overtime – einmal davon gegen eine Ravens-Defense im Selbstzerstörungsmodus. Derek Carr fabriziert zwar aktuell drei Big-Time-Throws per Game, aber die Offense hat auf alle fünf ihrer Fumbles recovert und überlebt momentan dank der viertbesten EPA/Play in 3rd Downs. In Early Downs ist man nur die #20.


Die Dolphins sind 1-2 und könnten locker 0-3 sein. Ihre Defense ist unterschätzt (#6 in Early Downs, aber #31 in 3rd Downs), aber in der Offense droht eine QB-Controversy, und das ist nicht gut, denn wenn ein Jacoby Brissett die Alternative zu einem böse strauchelnden (und jetzt schon verletzten) Tua Tagovailoa sein soll, dann gute Nacht.

Die Miami-Saison hat so viel Katastrophenpotenzial, dass unsere Takes von wegen „Miami hätte QB draften sollen“ bald noch richtig gut aussehen könnten.

Tier 4: Graue Mäuse ohne Luft nach oben

Eagles / Steelers / Colts / Bears / Washington / Falcons / Giants

Washingtons völlig überjazzte Defense wurde wie erwartet in den ersten Wochen entzaubert. Erstmal spricht kein Mensch mehr über das Football Team.

Der dominante Eagles-Sieg über Atlanta schaut nach recht deutlichen Pleiten gegen Niners und Cowboys auch schon wieder eine ganze Ecke blasser aus – Philly ist in Summe ein Durchschnittstrupp, dessen Upside mit all den Fragen um die Konstanz eines Jalen Hurts nach wie vor umstritten ist.

Die Falcons sind eine der größten Enttäuschungen der Saison, v.a. weil Matt Ryan gefährlich „washed“ aussieht.

Komplett shot ist Ben Roethlisberger, weswegen wir die Steelers von der Liste der möglichen perspektivischen Playoffteams nehmen können. Der Wochenbeginn war voll von Clips wie diesem…

…oder diesem, einer lustiger wie der andere…

Scheißegal wie gut die Defense performt: Mit solchem Quarterbacking kannst du einpacken. Die Alternativen sind Mason Rudolph oder Dwayne Haskins. Ich habe ehrlich keine Ahnung, wo ich Optimismus herzaubern soll.

Ah ja – vielleicht dadurch: Die mögliche Spielzeit des Steelers-1st Rounders Najee Harris wird fast zur Gänze ausgeschöpft, weswegen es wohl der beste Pick der ersten Runde war… habe ich dieser Tage gehört… von echten Football-Guys…

(Scheiß auf Facts)


Die Colts kannst du mit einem Carson Wentz auch in die Tonne kloppen. Die ersten drei Wochen haben nix angedeutet, das auf eine Rückkehr von Wentz zu 2017-Form hindeutet. Wentz hat fast 50% Pressure-Rate und auch wenn er kapitale Böcke bis jetzt vermieden hat, so gibt es doch absolut kein Playmaking in der Offense.

Bei den Bears wackelt nach dem desaströsen Debüt von Justin Fields die komplette sportliche Leitung. Eine erneute Aufstellung von Fields verbietet erstmal wohl schon der Anstand.

Immerhin scheint es „off-field“ zu laufen, denn die Owner-Familie hat wohl unter der Woche den Boden für ein neues Stadion bereitet, nachdem das erst vor 19 Jahren neu erbaute Soldier Field offenbar schon wieder von der Zeit überholt wurde.

Bleiben die Giants, wo Daniel Jones die ärmste Sau ist. Man gebe sich dieses Statement von Headcoach Joe Judge:

Ums Eck habe ich einen Dinosaurier gesichtet.

Tier 5: Bodensatz der NFL

Jets / Jaguars / Lions / Texans

Wider Erwarten sind die Lions und Texans nicht in einer eigenen jeeeeeeeeeeeeezholyfuckingchrist Fraktion angesiedelt, sondern sogar recht respektabel unterwegs. Houston ist mit einem deutlichen Auftaktsieg gegen Jacksonville und einer wettbewerbsfähigen Leistung bei den Browns sogar richtig respektabel in die Saison gekommen und ist trotz eineinhalb Spielen vom eher schwachen Rookie-QB Davis Mills noch immer #18 in Offensive EPA/Play.

Die Lions zeigten gegen die 49ers Kampfgeist, hielten in Woche 2 eine Halbzeit mit den Packers mit, und boten in Woche 3 den Ravens die Stirn. Sie haben die #9 Early-Down-Offense nach EPA/Play und man kann mit gutem Gewissen sagen, dass Jared Goff bis jetzt eine bessere Saison als sein Kollege Wentz in Indianapolis spielt.

Aber die Lions-Defense ist Horror.

Über Jacksonville schreibe ich vielleicht noch am Nachmittag im Zuge eines Date am Donnerstag.


Einzig die Jets sind *bleeeeeeeeeeeeeeeppppp*. Sie stellen die bis dato mit Abstand übelste Offense. Zach Wilsons Positionierung unter den QBs dieser Saison ist schon sehr, sehr bitter:

Das ist nach drei Spielen Josh-Rosen-Territorium. Aber drei Spiele reichen noch nicht um einen Top-QB-Prospect abzuschreiben. PFF ist zumindest noch nicht so besorgt – und ich kann Wilson auch zugute halten, dass er gerade in allen Spielen einige lichte Momente von Playmaking zeigt.

5 Kommentare zu “NFL Power Ranking 2021 – Woche 3

  1. Vom Joe Judge Zitat wird ja immer nur die erste Hälfte gebracht. Ich finde die zweite Hälfte (gibt es als ergänzenden Tweet bei Twitter) aber viel schlimmer: da sagt er, dass man auch andere Faktoren mit in seine Entscheidung aufnehmen muss und beweist, dass er keine Ahnung hat was in den statistischen Auswertung auf deren Grundlage Empfehlungen pro bzw contra Ausspielen entstehen schon berücksichtigt ist.

  2. Der Witz ist vor allem…wenn er 3-0 stehen würde…ja…dann könnte er sagen „Mein Gefühl unter Berücksichtigung von blablabla ist besser als Analytics“, wäre zwar immer noch der Typ der mit der Wünschelrute durch die Gegend läuft, aber irgendwie hat er dann die Pfütze tatsächlich mal gefunden.
    Aber er steht nicht mit 3-0 da, sondern 0-3. Das heißt er hat eine dämliche Meinung…und verliert mit ihr sogar wieder und wieder und wieder ohne den Fehler darin zu erkennen.

  3. Pingback: NFL Power Ranking 2021 – Woche 4 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  4. Pingback: Spitzenspiele zur besten Sendezeit: Ravens – Chargers und Browns – Cardinals Preview | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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