Date mit Covid, Date mit Herbert und Mahomes, Date mit der Lederhose, Date mit dem Geld – NFL Week 15 steht vor der Tür, nur Urban Meyer hat kein Date mit der NFL mehr

Hilfe! Information-News-Overkill!!

Guten Morgen.

Die NFL erlebt wie auch die NHL in den letzten Tagen eine echte Covid-Welle mit an die 100 positiven Tests für Spieler und Betreuer seit Montag. Allein das Washington Football Team hat fast 20 Spieler auf der Covid-19 Liste und täte sich momentan schwer, einen einsatzfähigen Kader für das Wochenende auf die Beine zu stellen.

Die NFLPA reagierte gestern mit einer Klarstellung, nicht an der Misere schuld zu sein – schließlich sei sie stets für eine Fortführung der im September abgeschafften regelmäßigen Tests eingestanden.

Jetzt denkt die NFL darüber nach, ihre Protokolle aufzuweichen und positiv getesteten, geimpften, aber asymptomatischen Spielern nach nur einem negativen Tests wieder die Einsatzerlaubnis auf dem Feld zu geben. Gleichzeitig sollen alle Spieler bis Ende Dezember geboostert sein.

Es ist momentan von einer 94%igen Impfquote unter NFL-Spielern die Rede.

Thursday Night Game: Herbert gegen Mahomes

Covid ist auch einer der Headliner des heutigen Thursday Night Games Los Angeles Chargers (8-5) – Kansas City Chiefs (9-4). Es ist das Duell der beiden Superstar-QBs Justin Herbert und Patrick Mahomes, den Männern mit den Zauber-Wurfarmen.

Herbert und Mahomes sind beides QBs, die ich in der Draft-Phase falsch eingeschätzt hatte. Es sind QBs, die natürlich von ihren Raketen im rechten Arm leben, aber die ihren Status als Elite-QBs nicht allein diesem Attribut verdanken.

Beide sind QBs, die auch in sämtlichen mentalen Aspekten brillieren. Sie sind QBs, die es schnell geschafft haben, ihr Wurftalent zu kanalisieren und jede Art von Offense zu spielen.

Mahomes spielt zwar die schwächste seiner bislang vier Spielzeiten als Starting-QB. Er hat sichtliche Probleme mit der Umstellung auf ein überwiegendes Kurzpass-Spiel, in das ihn gegnerische Defenses dieses Jahr Woche für Woche zwingen. Es besteht kein Zweifel, dass Mahomes heuer hie und da Pech mit Fumbles und abgefälschten Interceptions hatte, aber es ist auch sonnenklar, dass er nicht mehr so dominant spielt wie früher.

Bei PFF ist Mahomes nur der QB mit der 19t-besten Bewertung. Mit nur 3% Big-Time-Throw Rate ist er, der spektakulärste QB der letzten Jahre, diesmal nur an #25 geratet. Das hat beigetragen zum Ruf, dass die Chiefs-Offense „ausgeguckt“ sei. Ein Teil dran ist sicher wahr – denn bis auf ein Spiel gegen die Eagles und zwei gegen die Raiders war das über weite Strecken ziemlich harzig von Mahomes und Co.

Aber es ist doch gut genug um in Summe als #7 QB nach EPA/Play gerankt zu sein. Es ist gut genug für die höchste Drive Success-Rate der NFL und die höchste Passing-1st-Down-Rate der NFL. Mahomes begeht im Vakuum wenige Bolzen, hat die achtniedrigste Rate an Turnover Worthy-Plays. Es ist nicht „schlecht“, was Mahomes spielt. Es ist bloß schlecht gemessen an dem außerirdischen Standard, den er über die letzten drei Jahre gesetzt hatte.

Jetzt trifft er auf die Chargers-Defense, die von Brandon Staley gecoacht wird. Jener Staley gilt neben Vic Fangio als Posterboy für die Art Defense, die Mahomes so überhaupt nicht schmeckt: Konservatives Sitzen in Two-High-Coverage, viel Zone-Defense, wenig Blitzen. Dem QB zuallererst den tiefen Ball wegnehmen, dann schauen, dass auch der zweite Read nicht sofort frei ist und dann hoffen, dass der individuelle Passrush vorne bald mal einschlägt, ohne dass es Blitzer braucht.

Richtig „gut“ ist die Chargers-Defense in Staleys erster Saison bei den Bolts zwar nicht, aber die Ansätze sind da. Das Safety-Duo Derwin James/Nadir Asserley ist stark, vorne zündet Joey Bosa als Passrusher, die Cornerbacks halten lange genug. Sogar die bis Saisonmitte abgeschlagen an #32 gerankte Run-Defense hat in den letzten Wochen zugelegt, ohne dass Staley allzu viele Leute an die Line of Scrimmage hätte ziehen müssen. Aber ganz kohärent wirkt das alles noch nicht. Es wird personelle Nachbesserung in der Offseason brauchen.

Auf der Gegenseite steht Justin Herbert, der Mann, den Deionte Lee gestern bei PFF als die „größte Waffe der NFL“ hochlobte, und den auch J.T. O’Sullivan hymnisch besingt.

Herbert ist ein Faszinosum. Seine Highlights sind absolut atemberaubend und ästhetisch vielleicht sogar noch über Mahomes zu stellen. Dieser 60-yds TD Pass für Jalen Guyton am Sonntag hat zurecht die große Aufmerksamkeit bekommen, nicht nur weil er so weit ging und trotzdem auf die Brust gelegt war, sondern vor allem wegen der unfassbaren Flugkurve. Sie war so flach, wie man es bei solchen tiefen Bomben selten sieht. Sie hat sogar den Kameramann verarscht:

Und: Es war längst nicht der einzige von Herberts Monsterpässen in seiner Zeit in der NFL. Und sie sehen alle so „einfach“, so natürlich, aus.

Da fragt man schon, wie Herbert es mit diesem Talent zustande bringt, nur 3.3% Big-Time-Throws und damit nur die 21t-meisten, der NFL zu werfen. Herbert ist wie ein Maserati, der in der Garage geparkt und nur dann vorgezeigt wird, wenn die heiße Tussi über den roten Teppich huscht.

Ich habe noch nicht ganz verstanden, ob es am Coaching oder an Herbert selbst liegt, dass es so wenige dieser sensationellen Würfe gibt.

Für „Coaching“ spräche der bei mir seit Jahren abgeschriebene OffCoord Joe Lombardi, der schon in Detroit einen anderen QB mit Super-Arm (Matthew Stafford) kastrierte. Aber Herbert ist besser als Stafford, viel besser sogar. Es gibt wenige tiefe Routen, es gibt wenig Unterstützung durch Play-Action und sonstige QB-Brücken.

Fürs Coaching spricht auch der Fakt, dass die Chargers eine der passlastigeren Mannschaften in der NFL sind und einfach das Laufspiel durch Kurzpassspiel ersetzen. Kurzpass = Sicherheitsspiel. Herbert ist gut im Sicherheits-Spiel: Er hat mit 1.7% Turnover-würdigen Würfen die niedrigste Quote der NFL. Kurzpass-Sicherheits-Gedaddel ist nicht nice, wenn es wie bei den Miami Dolphins die einzige Option der ganzen Offense ist, aber es ist unschädlich, wenn es wie bei Herbert immer wieder diese Befreiungsschläge in Form von tiefen Bomben gibt.

Bloß: Diese tiefen Bomben kamen in vielen Spielen zu selten. Ob die letzten 2-3 Spiele mit Bombenhagel gegen Giants oder Bengals Ausnahme oder neuer Trend waren, müssen wir abwarten und wird letztlich über das Schicksal der Chargers entscheiden.

Sollte Herbert selbst verantwortlich sein für den insgesamt zu konservativen Spielstil, so wird echt spannend zu beobachten sein, ob und wie er sich über die Zeit aus diesem selbst auferlegten, zu engen Korsett lösen kann.

Herbert trifft heute auf eine Chiefs-Defense, die sich seit dem letzten Aufeinandertreffen extrem verbessert hat. Ben Solak hat beim Ringer analysiert, was die Chiefs so viel besser machen. Es ist eigentlich simpel:

  1. Mehr Tiefe in Passrush und Coverage durch den Einkauf von EDGE Melvin Ingram, dessen Präsenz an den Flanken es erlaubt hat, Chris Jones zurück dorthin zu stellen, wo er am besten ist: Auf Defensive Tackle. Eine überraschend gute Saison vom zuletzt enttäuschenden EDGE Frank Clark als positiver Nebeneffekt.
  2. Umstellungen im Defensive Backfield durch den Tausch der Starter-Rolle – Sorensen raus, Juan Thornhill rein. Thornhills gute Präsenz als Deep-Safety erlaubt es DefCoord Spagnuolo, Tyrann Mathieu häufiger nach vorn in den Support gegen den Run und kurze Pässe zu stellen.
  3. Mehr Depth auf Cornerback durch die Rückkehr von Chardavious Ward. Mit Ward, Fenton, Baker und Hughes gibt es nun vier brauchbare Corner neben dem Corner/Safety Hybrid Snead.
  4. Überlegtes Coaching von DefCoord Spagnuolo, der eher vereinfachte als zu „overthinken“, der aber auch aus seiner Haut ging indem er für ihn untypische Passrusher wie Ingram (der gerne von außen nach innen ins B-Gap zieht) in seinen Gameplan einbaute und Situationen schaffte, die Ingram Unterstützung geben.
  5. Besseres Linebacker-Play von Willie Gay und Co.

Problem heute bloß: Etliche Chiefs-Starter sind auf der Corona-Liste. Einer von ihnen ist ausgerechnet Jones. Ein anderer Snead.

Ich hab noch nicht verstanden, ob Jones heute spielen kann. Wenn nicht, wird das ein ganz dickes Brett für diese Defense, denn Justin Herbert ist in saubererer Pocket eine richtige Maschine. Allerdings: Auch die Bolts haben mit Ausfällen zu kämpfen. Unter anderem soll LT Ra’shawn Slater ausfallen. Das Tackle-Duo, mit dem die Bolts wohl an den Start gehen, besteht aus unbekannten Zweite-Reihe-Spielern.

Interessanterweise sind die Chiefs auswärts mit 6 Punkten favorisiert. Ich getraue mich nicht soweit zu gehen und zu sagen „der bessere QB kriegt zuhause Punkte“, denn Herbert ist mir bei aller Grenzgenialität noch immer zu wenig „PS auf den Boden gekriegt“ – so komisch das klingen mag. Und ich kann Mahomes einfach nicht abschreiben, nur weil das so viel unspektakulärer aussieht als in den letzten Jahren.

Ich sehe aber auch, dass die Offense-Probleme der Chiefs längst über Turnover-Pech hinausgehen und dass die Chargers wahrscheinlich einen Tick überschätzt sind wegen der Highlights, die alle Inkonstanz und alle grauen Momente momentan überstrahlen.

Pack Covid mit rein und du hast hier und heute Nacht eine Wundertüte. Ich kann mich echt alles vorstellen.

NFL in Lederhosen

Gestern hat die NFL auch noch bekannt gegeben, wie sie sich international in Zukunft vermarkten wird: Sie hat lokalen Märkten Teams zugewiesen, die dort exklusive Vermarktungsrechte bekommen sollen. In Deutschland sind das unter anderem die beiden Superbowl-Teams der letzten Saison – Chiefs und Buccaneers (Chiefs sind durch die Connection zum FC Bayern nicht überraschend), aber auch die New England Patriots und Carolina Panthers.

Diese NFL-Deutschland-Connection hat natürlich gleich mal zu ersten Stereotypen auf den offiziellen Marketing-Kanälen geführt:

By the way: Diese Teams sind gute Tipps für einen ersten Gastauftritt in Deutschland, wenn die NFL 2022 und 2023 dort aufläuft. NFL in Lederhosen am Oktoberfest, kannst du Gift drauf nehmen, weil kein Mensch außer den Amis kommt auf diese verblüffende Idee.

Der kleine Mann

Und noch was ist gestern passiert: Der meistgehypte Highschool-Recruit des Jahres, CB Travis Hunter, hat sich nicht für ein Power-5 Programm wie seine Lieblings-Uni Florida State entschieden, sondern für Jackson State, ein kleines HBCO-College aus der zweiten oder dritten Reihe des College Football. Die Verkündung selbst war schon ein US-typisches Spektakel:

Es ist auf den ersten Blick verblüffend, dass so ein Talent in die Provinz des College Football geht, und natürlich wurden gleich mal die Elogen auf die HBCO (historical black colleges and universities) ausgerufen, aber beim zweiten Blick fallen zwei Dinge auf.

Einmal ist der Headcoach der Uni niemand anderes als Deion Sanders. Und dann gibt es noch NIL (name, image, likeness), die es College-Sportlern seit kurzem erlaubt, sich teilweise selbst zu vermarkten. Der Deal von Hunter zu Jackson State soll u.a. von Boostern und Marketinggesellschaften eingefädelt worden sein und an die eine Million Dollar wert sein.

Bislang war man davon ausgegangen, dass diese neue Selbstvermarktung vor allem großen Unis zugute kommt. Jetzt besteht plötzlich die Aussicht, dass es sich in eine völlig andere Richtung entwickelt.

Der griesgrämige Mann

Und zum Abschluss schneit in diesen Minuten noch die seit Wochen erwartete und mittlerweile längst überfällige Nachricht rein: Urban Meyer ist als Headcoach der Jacksonville Jaguars gefeuert worden.

Ich war Meyers Anstellung als NFL-Coach anfänglich nicht total negativ gegenüber eingestellt, aber schon im Frühjahr hat sich die Katastrophe angedeutet. Schon vor Saisonbeginn fragte ich, welche Franchise verrückter sei als die Jaguars. Schon vor Woche 3 schrieb ich:

Selbstvertrauen ist eine der wichtigsten Komponenten der mental so anspruchsvollen QB-Position. Lawrence muss vorbereitet sein auf ein harziges Debüt. Er wird zum ersten Mal seit vielen Jahren sofort mit einer wirklichen Herausforderung konfrontiert sein. Wie gut er mit den Struggles in der ersten Saisonhälfte umgehen wird, könnte entscheidend sein für seine NFL-Zukunft.

Und harzig war es bis jetzt. Grund zur Panik gibt es aber verglichen mit anderen QB-Situationen aber längst noch keinen. Welcher Coach auch immer 2022 in Jacksonville für Urban Meyer übernimmt, er muss eigentlich nur zwei brauchbare Receiver und ein paar mehr NFL-taugliche Play-Designs einbauen, und Lawrence wird liefern.

Heute wissen wir nach unzähligen Skandalen: Meyer war eine beschissene Coaching-Einstellung.

Vielleicht die beschissenste seit vielen Jahren. Es war viel schlimmer als „College Coach in der NFL“. Ich habe eigentlich keine Worte für das, was Meyer in Jacksonville aufgeführt hat – nur einen Gedanken: Gott sei Dank besteht jetzt noch Hoffnung für Trevor Lawrence.

11 Kommentare zu “Date mit Covid, Date mit Herbert und Mahomes, Date mit der Lederhose, Date mit dem Geld – NFL Week 15 steht vor der Tür, nur Urban Meyer hat kein Date mit der NFL mehr

  1. Angeblich soll Travis Hunter bei Jackson State einen NIL-Deal mit Barstool Sports bekommen, der zwischen 1,5 und 2 Millionen Dollar wert ist und bei dem es um eine Dokumentation gehen soll, die Barstool während Hunters Collegekarriere über ihn drehen wollen soll.

  2. Das Spiel ist für November geplant.
    Ob einmalig oder dauerhaft wird sich noch zeigen.

    Es macht schon Sinn zum Oktoberfest, aber sehe nicht warum die NFL ein Spiel gleichzeitig anbieten soll. Damit nur die 2. Geige an dem Wochenende.

  3. Die NFL regelt viele Dinge:
    Celebrations: kein twerking, kein Dunking über den Goalpost, keine Props, …
    Marihuana: Ein pflanzenbasiertes Schmerzmittel? Gott bewahre!
    Taunting: „Er hat in die Richtung der Steelers-seitenlinie geschaut! 15 Yards!“
    Farbe der Schuhe…
    Höhe der Socken…
    -> Alles heftig sanktioniert in Form von Geld oder Sperren.

    Was die NFL null interessiert:
    – häusliche Gewalt („Wie? Es gibt kein Video? Dann ist es uns egal.“)
    – kriminelle Machenschaften der Spieler (Wo soll man anfangen?)
    – CTE („Näääh, kaputtes Hirn kann unmöglich von heftigen Schlägen gegen den Kopf kommen!“)
    – Corona („Wenn wir weniger testen haben wir weniger Fälle.“ Tja, schade. Hätte klappen können.)

  4. Der Football sollte von einer besseren Organisation geführt Werden 😀😀😀😀
    Die Liga die die Wrestling Organisiert wäre cooler dort darf fast alles tun was Spass macht.

  5. Kann mir jemand erklären worher die unterschiedliche Wurfstärke bei QBs kommt? Und warum sich schwächere QBs nicht so einfach „mehr Kraft“ antrainieren können? Ich weiß das viel an der Technick hängt aber ein Herbert haut die langen Bälle gefühlt recht „einfach“ raus und ein Tua z.B. gefühlt nicht.
    Danke schon mal.

  6. Es ist eine Kombination aus Wurfbewegung, Wurftechnik und genereller physischer Veranlagung/Kraft.

    Zur Wurftechnik gehört nicht nur das, was mit dem Arm gemacht wird, sondern auch (und viele sagen: vor allem) das was mit den Beinen und den Hüften gemacht wird. Meines Wissens nach: Je stärker der „Kern“ des Körpers (Torso), desto stärker wird der Arm beim Werfen entlastet.

    Physische Veranlagung kann natürlich trainiert werden. QBs trainieren ihre Wurfbewegung über viele Jahre und machen natürlich auch Krafttraining, aber trotzdem kann einfach nicht jeder Mensch die gleiche Belastung seinem Arm auferlegen, wie z.B. auch nicht jeder Mensch gleich Hochspringen kann, auch wenn sie ähnlich viel trainieren würden.

    QBs können natürlich die Stärke ihrer Würfe über die Zeit verbessern, indem sie die verschiedenen Facetten – Technik, Körperhaltung, Krafttraining usw. – trainieren, aber am Ende sind Leute wie Herbert, Mahomes, Stafford oder Allen einfach für die Aufgabe „Footbälle werfen“ besser veranlagt als andere Menschen.

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