Sonntagsvorschauer – NFL Week 17

Guten Morgen. NFL Week 17 war früher „Tag der Entscheidung“, aber seit der Erweiterung des NFL-Spielplans müssen wir mit dem Regular-Season-Finale noch eine weitere Woche warten.

Nachklapp zu gestern: Im Anschluss an meinen gestrigen Artikel zu ESPNs Doppelzüngigkeit zum Thema Spieler-Opt-Outs in der Bowl Season hat sich übrigens Ole Miss-QB Matt Corral, dem einige Analysten bescheinigen einen 1st Round Pick wert zu sein, verletzt. Corral wurde mit Beinverletzung vom Feld gefahren – die Schwere der Verletzung steht noch nicht fest.

Aber sie ist nur ein weiterer Reminder, dass die Kritik der Dinosaurier an den abwesenden Draft-Talenten überholt ist – genauso wie das obsolet gewordene Post-Season-Treiben mit Dutzenden Bowls, deren primäres Ziel längst keine „Belohnung“ für gute sportliche Leistungen mehr ist, sondern allein, ESPNs TV-Schedule und einigen lokalen Bonzen die Taschen zu füllen und Bonuszahlungen an Coaches zu rechtfertigen.

Zum NFL-Sonntag.

Es passt zur heurigen Saison, dass es trotz das zahlreichen Überraschungen nur wenige wirklich „gute“ Matchups gibt. Nur drei der heutigen Spiele haben einen knappen Spread innerhalb von 5 Punkten. Aber allein, dass es viele erwartete Blowouts gibt, garantiert noch nicht viele Punkte, denn im Schnitt erwarten die Buchmacher weniger als 45 Punkte pro Spiel. Damit steht diese Woche 17 symptomatisch für die ganze bisherige enttäuschende Regular Season.

Ansonsten Disclaimer: Vieles vom im Folgenden Geschriebenen stammt noch vom Freitag. Ich habe in gestern und heute nur einige Passagen und Infos ergänzt (wie die Kirk-Cousins-Covid-News) und bin auch ab gleich nachher wieder auf der Skipiste.

Frühschicht

  • Cincinnati Bengals – Kansas City Chiefs (19h)

Das Spitzenspiel des Tages. Prinzipiell ist über die beiden Mannschaften alles gesagt. Die Bengals haben keine Konstanz, aber wenn sie sich mal trauen, ihre Passing-Offense konsequent über 60 Minuten von der Leine zu lassen, dann können sie an guten Tagen auch mit starken Mannschaften mithalten. Das „Potenzial“ wird halt leider noch nicht konsequent genug abgerufen – auch, weil es noch zu viele Schwachstellen gibt.

So ist z.B. die Pass-Protection noch nicht gut genug um die häufig gespielten Empty-Sets lange genug zu beschützen (Chiefs-Passrusher wie Chris Jones oder Melvin Ingram reiben sich schon die Hände). So ist aber auch WR1 Ja’Marr Chase noch zu anfällig gegen Aussetzer wie Drops um als echter Elite-Receiver durchzugehen und WR2 Tee Higgins nicht in jeder Situation gewieft genug um jedes Matchup zu gewinnen.

Die Chiefs haben ihr Potenzial in dieser Saison auf oft nicht geschafft, aber sie haben einen wesentlich besseren Track-Record. Sie haben in Patrick Mahomes einen etablierten Elite-QB im Vergleich zum aufstrebenden, aber noch nicht so kompletten Joe Burrow. Sie haben Andy Reid anstatt Zac Taylor. Sie scheinen ihre „Schwächen“ gegen die Two-High-Defenses langsam abzulegen:

Oder ist das reines „Small-Sample-Size-Hunting“? War vielleicht das ganze Problem der Chiefs-Offense gegen Anti-Big-Play-Defenses in dieser Saison eher ein Problem war Mahomes‘ suboptimaler Execution und vom fehlenden WR3 als ein strukturelles Problem der Offense gegen lange bekannte Defense-Prinzipien?

Wie gut die Chiefs in den nächsten Wochen spielen, könnte einigen Aufschluss geben, ob wir in der großen „Two High Frage“ der letzten Monate vielleicht überreagiert haben, oder ob vielmehr der positive Trend ihrer Offense in den letzten Woche Fake war.

Kurzum zu dem Spiel: Ich kann mir eine Überraschung schon vorstellen, aber viel wahrscheinlicher ist, dass die arrivierten Chiefs hier zeigen, wer der Herr im Haus ist, und den entscheidenden Schritt zum #1 Seed machen, der sich nach dieser Wackel-Saison schon wie das Höchste der Gefühle für die Chiefs anfühlen muss.

  • Tennessee Titans – Miami Dolphins (19h)

Sollten die Chiefs stolpern, stünden die Titans eventuell bereit um sich den #1 Seed zurückzuholen. Tennessee spielt eine Freak-Saison – wie sie eigentlich in jeder Saison mit Mike Vrabel als Headcoach eine Freaksaison gespielt haben. Trotz zahlreicher Verletzungen sind die Titans 10-5, und wenn sie jetzt langsam gesunden, könnte das noch lustig werden.

Sidestory: Ex-Dolphins-QB Ryan Tannehill gegen sein altes Team, das mit seinem Verkauf einen Rebuild eingeleitet hat, der mittlerweile ins Stocken geraten ist, weil man in der QB-Lotterie im Draft 2020 den „falschen“ QB ausgewählt hat. Seither ist man eigentlich nur mehr am Versuch, die Situation zu retten.

Für Miami geht es aber auch noch um einiges, nämlich den #7 Playoff-Seed. Momentan sitzen die Fins nach sieben Siegen in Folge genau dort und können mit zwei eigenen Siegen (nächste Woche gegen New England) sogar aus eigener Kraft einen unwahrscheinlichen Einzug in die Playoffs feiern. Das Problem lautet halt weiter: Dolphins-Offense.

  • Indianapolis Colts – Las Vegas Raiders (19h)
  • New England Patriots – Jacksonville Jaguars (19h)

Colts und Patriots sind die beiden Wildcard-Teams, die sich in den letzten Wochen in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben: Die Colts schauen dank ihrer starken Rushing-Offense und trotz Carson Wentz‘ gelegentlicher Aussetzer wie ein nicht ungefährlicher Playoff-Spoiler aus, während bei Patriots-QB Mac Jones wohl der „Rookie-Wall“ zuzuschlagen scheint.

Jones trifft heute auf den #1 Pick des letzten Drafts, Trevor Lawrence. Gehen wir nach Effizienz, hat Jones Lawrence in der heurigen Saison in den Hosensack gesteckt. Aber ich traue mich bei aller Schlechtigkeit von Lawrence noch nicht zu einem endgültigen Urteil – was Lawrence in der Offense um sich herum bespielen muss, ist eigentlich eine Frechheit.

Bei den Colts wurde gestern Antivaxx-QB Carson Wentz pünktlich nach 5-tägiger Quarantäne aktiviert, aber ob er gegen die Raiders starten kann, ist noch nicht sicher:

Ich bin bei dem Thema Wentz gespalten. Ja, ich würde gerne mal sehen, ob die Colts mit einem Low-Level-NFL-Starter auf QB noch gut genug laufen können um einen Eindruck vom „Wert“ des Rushing-Games zu kriegen. Aber dann auch wieder nein: Ich möchte eher nicht, dass die Raiders dann eventuell auf einen Gratis-Sieg stoßen und durch die Hintertür eine Wildcard abstauben, die bei einem anderen Team besser aufgehoben wäre.

Denn machen wir uns nix vor: Bei aller Häme, die auch ich immer wieder über Wentz ausgeschüttet habe – er ist in der Form von 2021/22 schon ein brauchbarer Starting-QB in den meisten Fällen.

  • Washington – Philadelphia Eagles (19h)

Die Iggles haben Washington vor zwei Wochen überrannt, aber heute treffen sie auf einen etwas kompletteren Gegner, dem keine zehn D-Liner mehr wegen Covid fehlen. Aber die von einer starken O-Line und dem mobilen QB Jalen Hurts getriggerte Offense scheint insgesamt durchaus dominant genug zu sein um heute die Playoff-Hoffnungen auch eines besser besetzten Washington Football Teams endgültig begraben und selbst einen entscheidenden Schritt zu machen.

  • Baltimore Ravens – Los Angeles Rams (19h)
  • Buffalo Bills – Atlanta Falcons (19h)
  • New York Jets – Tampa Bay Buccaneers (19h)
  • Chicago Bears – New York Giants (19h)

Das Restprogramm. Ravens – Rams hat theoretisch hohe Playoff-/Division-Implikationen, aber zwei Jahre nach dem endgültigen Breakout-Game von Lamar Jackson in genau diesem Matchup ist die Stimmung diesmal bei beiden schlecht. Bei den Ravens ist nicht klar ob Lamar Jackson überhaupt spielen kann (ich schriebe diese Zeilen am Freitag). Bei den Rams versucht man mit Verve, die Passing-Offense wieder in Gang zu kriegen.

Die waidwunde Ravens-Defense war schon letzte Woche hervorragende Medizin für Joe Burrow und Co. Interessante Parallele zwischen den beiden Teams gab es dieser Tage bei The Athletic, wo Ravens-GM DeCosta freimütig zugab, vor Jahren eigentlich unbedingt Cooper Kupp draften zu wollen. Der hat sich nach Jahren als guter Rotational-WR bei den Rams zur heurigen Saison zu einem der produktivsten WR1 in der NFL hochgearbeitet. Kupp hat All-Pro-Aussichten, und wenn er gegen die kaputten Ravens-DBs weiter große Zahlen auflegt, dann werden die Chance nur größer.

Bills-Falcons riecht schwer nach einem „Dampfwalzen-Spiel“, in dem Buffalos sich findender Josh-Allen-Angriff über die total überschätzten Falcons drüberfährt.

Über Jets-Buccaneers gibt es nicht allzu viel Interessantes zu schreiben. Dass Tom Brady nach 20 Jahren Rivalität mit den Jets nicht viel für die Gang Green übrig hat, ist bekannt, aber selbst Brady dürfte heute Abend Mitleid mit der abgefuckten Gesamtsituation bei den Jets haben, die nach langen Jahren des QB-Suchens es heuer schon wieder geschafft zu haben scheinen, einen Rookie-QB zu draften, der nicht höchsten Ansprüchen genügt.

Sportlich können wir drauf achten, wie die Buccs-Offense sich findet. WR Godwin ist bekanntlich für den Rest der Saison raus, aber heute kehren WR Mike Evans (in limitierter Rolle) und der verhasste WR Antonio Brown zurück.

Spätschicht

  • Los Angeles Chargers – Denver Broncos (22h05)
  • San Francisco 49ers – Houston Texans (22h05)
  • Dallas Cowboys – Arizona Cardinals (22h25)
  • New Orleans Saints – Carolina Panthers (22h25)
  • Seattle Seahawks – Detroit Lions (22h25)

Das Topspiel ist Dallas – Arizona. Beide haben in den letzten Wochen problematische Offense gespielt, aber während Dallas gesundet ist und Dak Prescotts Formkurve auch dank komplettiertem Skill-Corps wieder nach oben zeigt, wirken die Cardinals todkrank. Kyler Murray hat komplett den Faden verloren, richtige WR1 Option gibt es seit dem Ausfall von Nuk Hopkins keinen mehr, und obwohl Christian Kirk oder AJ Green keine Graupen sind, kann man um sie herum dann eben doch keinen Elite-Passing-Attack mehr aufbauen, wenn der QB strauchelt.

Total übel war in den letzten Spielen auch die Coverage in der Cards-Secondary, die so gut wie nix mehr deckte. Das kann gegen Receiver wie Cooper, Lamb oder Gallup bitterböse schief gehen.

Side-Story: Dallas hat die #1 Passing-Defense nach EPA/Play. Vieles daran hängt natürlich an den brutalen vielen Interceptions von CB Trevon Diggs, aber so viele Turnover Diggs provoziert, so viele Yards gibt er gleichzeitig auch auf. Wenn Murray hier die Big Plays schafft ohne den Ball herzugeben, könnte Arizona eine Chance haben.

Chargers-Broncos ist das Duell Brandon Staley gegen Lehrmeister Vic Fangio. Die Chargers müssen angeführt von Justin Herbert die Scharte der Texans-Pleite ausmerzen und kriegen dafür etliche Leistungsträger von der Covid-Liste zurück.

Die Broncos brauchen den Sieg um minimalste Wildcard-Chancen am Leben zu halten. Vor ein paar Wochen haben sie die Chargers schon überraschend geschlagen, als sie beim 28-13 einfach 60 Minuten lang drüber gelaufen sind. Prinzipiell ist es einfach schwer vorstellbar, dass die Bolts das zweimal hintereinander gegen ein solches Mittelmaß-Team wie Denver vergeigt.

Bei Niners-Texans könnte Trey Lance starten. Es wäre guter Anschauungsunterricht, was Kyle Shanahan mit einem neuen, nicht zwangsläufig fernsteuerbaren QB machen kann. Spielt Lance, würde ich einfach mal gern drauf achten, ob Shanny Lance wie beim einzigen Kurzeinsatz vor zwei Monaten wieder nur Power-rushen und 150 km/h Bomben downfield werfen lässt, oder ob Lance eventuell sein Repertoire schon erweitert hat auf die Stellenbeschreibung „kann klassische NFL-Offense umsetzen“.

Bei Seahawks-Lions steht Russell Wilson nach seinen Kommentaren unter der Woche im Fokus. Wilson deutete eventuell seinen Abgang an:

Nachtschicht

  • Green Bay Packers – Minnesota Vikings (02h20)

Es hätte das Duell der beiden lautesten Antivaxx-QBs der NFL werden können. Doch jetzt fällt Vikings-QB Kirk „ich bau mir einen Schutzwall aus Plexiglass“ Cousins mit der einfachsten zu prophezeienden Preseason-Prognose aus: Er ist Covid-positiv.

Somit tritt Qaron Rodgers heute gegen Sean Mannion an – die Vikes können damit eigentlich keine Chance haben, denn auch WR Thielen ist für den Rest der Saison raus.

Cousins fällt damit im wohl wichtigsten Spiel der Saison für Minnesota aus. Das ist natürlich der dümmste mögliche Zeitpunkt, denn für die Vikes geht es ums nackte Überleben im Playoff-Rennen. Für die sportliche Leitung um den mit Cousins verfeindeten Headcoach Mike Zimmer oder GM Rick Spielman geht es wahrscheinlich um ihren Job.

Cousins, vor Jahren nach seinem Einkauf als Free Agent in Minnestoa als Heiland gefeiert, der einen an sich guten (und gut gecoachten) Kader zum NFC-Titelfavoriten komplettieren sollte, hat mit dem Ausfall ungeahnte Tiraden der Vikings-Beatwriter provoziert, wie den hier von Jim Souhan im Star Tribune:

Had Cousins gotten vaccinated, it is possible that he could have still tested positive and missed a game. By going unvaccinated all season, he increased the odds that a positive test would keep him out of a game. In sports, this is known as an unforced error.

[…]

Cousins‘ effectiveness as a passer has earned him the support of a faction of fans swayed by his raw statistics. Which proves that team sports are about much more than raw statistics.

Cousins is a good passer.

He is not a good quarterback.

Being a quarterback requires more than completing passes.

Being a franchise quarterback means leading, and elevating those around you, and managing difficult situations.

Cousins is not a leader. He has not elevated his franchise. His paycheck and limitations make him the personification of a difficult situation.

[…]

Cousins stiff-armed the advice and wishes of everyone in the Vikings hierarchy and the entire medical staff of the team and league.

Cousins is not a franchise quarterback. He is not a leader. He is not worth the money the Vikings are paying him. He may have just ensured that Rick Spielman and Mike Zimmer will lose their jobs.

Cousins will make a guaranteed $35 million in 2022, the last year of his contract. His contract will carry a $45 million salary cap charge in 2022.

If the Vikings let him play out his contract, his salary will keep them from spending much money on necessary roster improvements. If they extend his contract to lower his 2022 salary, they will be locking in a quarterback who is 58-59-2 as an NFL starter and 32-29-1 with the Vikings.

If they trade him, they will take a massive financial hit.

If I were a Wilf, I’d be tempted to release Cousins today, or to trade him as soon as possible.

He’s going to damage them financially no matter what they do.

Stop letting him damage the franchise, as well.

Establish that there are consequences to betraying your franchise and teammates. Establish that your organization has standards.

I’d rather watch Kellen Mond stumble than Cousins tease.

Kick this fool out of Minnesota.

Boom. Das muss der gröbste Verriss eines NFL-Quarterbacks sein, seit Gregg Doyel im Sommer Carson Wentz an die Wand genagelt hat.

Das Problem am Ganzen: Cousins lacht darüber, weil er 45 Millionen Ein-Dollarscheine an „guaranteed money“ zählen kann – ob als Vikings-QB oder nicht. Klarer: Cousins hat noch Vertrag für ein Jahr (bis Ende Saison 2022), und sein komplettes Gehalt von 45 Mio. Salary-Cap-Zahl ist fix – ob als Vikings-QB oder nicht.

Geht Cousins, ein mittelmäßiger NFL-Starting-QB, der in guten Momenten dank Play-Action-Passing hervorragende Effizienz auflegen kann, aber in schlechten sein Team nicht aus der Scheiße herausreißt, haben die Vikes ein 45-Mio-Loch im Cap-Budget, und noch immer keine Lösung auf QB.

Bleibt Cousins, gibt es ein weiteres Jahr sportliche Stagnation ohne Aussicht auf langfristige Besserung, und viele, viele schlechte Vibes um die Organisation herum.

Der Case-Study Cousins ist ein guter um die Gefahren von QB-Verträgen für mittelmäßige QBs zu analysieren. Wenn wir uns in die Situation der Vikings hineinversetzen, dann wäre ein krasser Umbruch mit dem Rauswurf aller führenden sportlichen Figuren wahrscheinlich der einzige notwendige Befreiungsschlag, um diese Mannschaft langfristig wieder in die Erfolgsspur zurückzubringen. Die Alternative ist, ein Jahr auszusitzen ohne die geringste Weichenstellung.


Noch eine Anmerkung: Das Headcoach-Karussell der NFL ist schon im Gange – wenn auch sachte und nicht in vollem Gange, aber es gab erste Interviews. Bislang hat es keine Entlassungswelle gegeben, aber weil Teams schon erste Kandidaten interviewen dürfen, ist nicht auszuschließen, dass morgen manche Mannschaft Verpasstes nachholt. Ein sneaky Kandidat ist dabei Carolinas Owner David Tepper, der eigentlich nicht mehr dran vorbeischauen kann, was für einen Honk er in Matt Rhule als Headcoach eingestellt hat. Die kolportierten Vokabeln in der Beziehung zwischen Tepper und Rhule sind „unhappy“ und „embarrassed“ – das ist selten ein gutes Vorzeichen.

11 Kommentare zu “Sonntagsvorschauer – NFL Week 17

  1. Dieser Qaron ist von allen bekloppten geimpften der vernunftigste. Diese Impfung Mist bringt gar nichts zumindest wird dadurch auch nichts besser

  2. Die Impfung hat weltweit hunderttausende, wenn nicht Millionen Menschenleben gerettet, viele Menschen vor Langzeitfolgen einer gefährlichen Krankheit bewahrt, verringert sowohl das Risiko sich selbst anzustecken, als auch das andere anzustecken und verhindert so, dass die Intensivstationen überlastet werden.

    Ich finde, das ist mehr als nichts und einiges ist dadurch besser geworden.

  3. Von denen die dadurch Nebenwirkungen haben und ihnen schlechter geht als vorher hört man natürlich nichts. Ich könnte jetzt noch weitere schlechte Erfahrungenen durch die Impfung erzählen, bin es aber echt zu müde mich mit dieser Sache zu ärgern.
    Fakt ist es gibt keine 100 prozentige Garantie das es durch Impfung jemand dadurch gerettet wird.

  4. „Fakt ist es gibt keine 100 prozentige Garantie das es durch Impfung jemand dadurch gerettet wird.“

    Heute ist Gegenteiltag oder?

  5. @Supercam: Viel Spaß mit deiner Strohmanndiskussion. Niemand hat je behauptet, dass die Impfung 100% Sicherheit gibt.

  6. Pingback: NFL 2021 – Woche 17 Liveblog | Frühschicht | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  7. @BlauGelb13 „… verringert sowohl das Risiko sich selbst anzustecken, als auch das andere anzustecken…“.
    Was du hier verbreitest sind leider auch nur Halbwahrheiten. Es wurde lediglich nachgewiesen das dies in einem Zeitraum von 3 Monaten nach einer Impfung Gültigkeit hat. Für einen längeren Zeitraum gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg deiner Aussage!

  8. …. Ich vertrete seit längerem die Auffassung, dass der Unwille bzw die Unfähigkeit komplexe Sachverhalte zu verstehen ein Hauptgrund für die Akzeptanz von Verschwörungstheorien Bilder. Es macht die Welt so schön einfach…

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