AFC Wildcard Preview: Cincinnati Bengals – Las Vegas Raiders

Morgen beginnen die NFL Playoffs 2021/22. Es werden hoffentlich unterhaltsamere Playoffs als in der letzten Saison, als es in 13 Spielen nicht einen einzigen Führungswechsel im Schlussviertel gab. Ich finde, wir hätten uns nach einer über weite Strecken enttäuschenden Regular Season ein paar Post-Season-Knaller verdient.

Und ich bin nach dem fantastischen Sunday Night Game Raiders – Chargers auch durchaus geflashed und heiß auf die Playoffs. Also lass uns gleich loslegen mit den Previews, beginnend mit dem morgigen Auftaktspiel.

Cincinnati Bengals – Las Vegas Raiders

Samstag 15.01.2022 // 22h35

Der Playoffauftakt der hässlichen Entlein der NFL. Beziehungsweise zwischen zwei Teams, deren Playoff-Dürren zu den längsten der NFL gehören. Der letzte Raiders-Playoffsieg kam Anfang 2003 eine Woche vor der Superbowl. Danach gab es nur noch eine einzige Playoff-Teilnahme – 2016/17, als man nach dem Ausfall von QB Derek Carr kurz vor der Post Season das berüchtigte Connor-Cook-Spiel bestreiten mussten, und dann gegen eine an sich unterirdische Houston-Texans-Mannschaft verlor. Es war eins der langweiligsten Playoffspiele, an die ich mich erinnern kann, und das nicht nur, weil 16 Stunden letzte Datenmigration zwei Tage vor einem großen Go Live hinter mir hatte.

Die Pleiten-, Pech- und Pannenserie der Bengals ist noch wesentlich länger: Sie haben vor exakt 30 Jahren letztmals in den Playoffs gewonnen. Der Bengals-QB war damals übrigens der mittlerweile an einigen Haaren leicht ergraute „Blondie“ Boomer Esiason, seit vielen Jahren als Studio-Pundit neben „Coach“ Cowher bei CBS bekannt.

Cincinnati hatte Anfang der 2010er Jahre eine Serie von fünf aufeinanderfolgenden Playoff-Qualifikationen, brachte dabei aber unter Headcoach Marvin Lewis und QB Andy Dalton nicht einen einzigen Sieg zustande. Mal war es Unvermögen, mal Pech. Mal beides zusammen zum Quadrat.

Jetzt soll alles besser werden – denn jetzt hat man Joe Burrow. Der #1 Pick des Drafts 2020 hat sich in seiner zweiten Saison phänomenal entwickelt und spielte gerade gegen Saisonende raus aus einem Guss. Burrow ist bei PFF der zweitbest-gerankte QB, und über die Saison hat er die fünfbeste Effizienz nach EPA/Play aufgelegt.

Die Raiders halten dem eine kampferprobte, zähe Mannschaft entgegen, die in dieser Saison gleich mehrere Knockouts wegsteckte: Zuerst war da die eklige Geschichte um Headcoach Jon Gruden, der über eine Affäre mit geleakten eMails voller abwertender Formulierungen über Frauen und Andersfarbiger stolperte und Anfang Oktober zurücktreten musste.

Interimscoach Rich Bisaccia war keinen Monat im Amt, da verursachte Deep-Threat-WR Henry Ruggs in besoffenem Zustand einen tödlichen Autounfall und wurde auch der andere 1st Round Pick von 2020, CB Damon Arnette, wegen über Social Media verbreiteter Morddrohungen gefeuert. Das war das Ende vom „charakter guy“ Regime, das die Raiders unter Gruden in den letzten Jahren aufbauen wollten.

Aber anders als in all den Jahren zuvor steckte die Mannschaft diesmal nicht den Kopf in den Sand, sondern riss sich am Riemen. Ohne besonders zu überzeugen prügelte sie an den letzten sieben Spieltag fünf One-Score-Wins heraus, darunter einen Thanksgiving-Auswärtssieg in der Overtime in Dallas, einen knappen Sieg gegen implodierende Colts – und schließlich am Sonntag im „Spiel der Saison“ einen famosen 35-32 Overtime-Sieg über die Chargers.

Ich war nie ein besonderer Fan von QB Derek Carr und den Raiders, aber die unerschrockene Art und Weise, wie Las Vegas gegen die Chargers immer wieder vorlegte und sich auch nicht abschrecken ließ, als Justin Herbert in der Crunch-Time einen Sahne-Pass nach dem nächsten servierte, nötigt mir Respekt ab. Dass sie in den letzten Sekunden, als ein Remis beiden Mannschaften zum Playoff-Einzug gereicht hätte, auf Sieg spielten: Mega. Das war eins der denkwürdigsten Regular-Season-Spiele, an die ich mir erinnere.

Das Regular-Season-Spiel

Raiders gegen Bengals hat es in der Regular Season Mitte November schon einmal gegeben. Cincinnati gewann dieses Spiel 32-13, aber nicht erst seit dem National Championship Game wissen wir: Auch deutliche Hinspielsiege müssen kein eindeutiger Indikator sein für ein zweites Aufeinandertreffen.

Das Ergebnis war vielleicht noch nicht einmal ein guter Indikator für das eine Spiel: Cincinnati führte Mitte Schlussviertel nur mit 22-13, ehe zwei Turnover der verzweifelten Raiders zum Blowout führten. Bis dahin hatten die Raiders mehr Yards/Play und mehr EPA/Play gemacht, waren aber immer wieder in 3rd Down gescheitert.

Auch spielerisch war das Spiel eher untypisch: Bengals-WR1 Ja’Marr Chase hatte nur 3 Catches, Raiders-EDGE Rusher Maxx Crosby nur 4 Pressures, und Burrow war im effizienten Spielverwalter-Modus.

Wenn die Bengals den Ball haben

Bengals und Raiders spielen nicht den gleichen Stil Football. Während die Raiders seit dem Wegfall von Ruggs zu einer recht deutlichen Kurzpass-Offense mit vielen Plays über die Slot-Receiver verkommen sind, bauen die Bengals ihre Armada über ihre mächtigen Wideouts auf: Chase und WR2 Tee Higgins.

Chase ist trotz einiger Schwächephasen mit Drops zu ungünstigen Zeitpunkten der beste Rookie-Receiver des Jahrgangs und in lichten Momenten unschlagbar. Er hat 1455 Yards und 13 Touchdowns gefangen und ist mit 2.5 Yards pro gelaufener Route einer der zehn effizientesten Receiver in der NFL, obwohl er fast immer außen gegen die besten Cornerbacks aufgestellt wird.

Higgins ist nicht wesentlich schwächer, ist aber leicht angeschlagen. Slot-WR Tyler Boyd ist eine mehr als passable #3 und sogar der ewige Mitläufer TE Uzomah hat in dem Setting als vierte Anspielstation zu fast 500 Yards und 5 Touchdowns erzielt.

Die Bengals haben in der zweiten Saisonhälfte gelernt, aus ihrer Haut zu kriechen und den Ball kompromisslos zu werfen. In den ersten Wochen waren sie eins der lauflastigsten Teams in 1st und 2nd Downs (unter 50% Passquote). Spätestens seit der Bye-Week gehören sie zu den passlastigsten mit über 56% Passquote in Early-Downs.

Eins ihrer charakteristischen Sets ist die „Empty Formation“: Burrow allein hinter den fünf O-Linern. Wird Burrow in diesen Sets den Ball schnell los, ist er tödlich – auch gegen den Blitz, den Burrow diese Saison killte wie kein zweiter QB.

Aber wenn die Protection mal nicht lang genug hält, kann es schnell bitter werden. Bei aller Qualität ist Burrow ein QB mit einer der höchsten Sack-Raten der NFL – und einer der höchsten Pressure-to-Sack Raten.

Und genau hierin liegt der Schlüssel für die Raiders: Setze Burrow ohne Blitzing unter Druck. Rein zufällig ist Las Vegas unter DefCoord Gus Bradley das Team mit der niedrigsten Blitz-Quote – und sie können sich das leisten, denn vorne machen zwei Einzelkönner den Dampf, der die namenslose Secondary erstaunlich gut versteckt: EDGE Maxx Crosby hat mit über 100 Pressures (und 10 Sacks) die meisten der ganzen NFL gemacht, sein Counterpart Yannick Ngakoue hat über 60 (und auch 10 Sacks). Das sind monströse Werte.

Ngakoue ist zu schwach gegen den Lauf um ihn wirklich in jeder Situation am Feld zu lassen, aber Crosby hat eine fabelhafte Saison gespielt. Dass er trotzdem eher selten in der Riege der allerbesten Passrusher genannt wird, hat aber auch einen Grund: Crosby ist „streaky“ (einige „Takeover“-Spiele mit extrem vielen Pressures, aber auch einige Leerläufer), und er hat seine Monster-Zahlen gegen eine erstaunliche Serie an Backup-Offensive Tackles erzielt. Deutlicher: Seine Gegner erregten in niemandem Furcht. Aber das ist für dieses Spiel eher irrelevant.

Denn: Die Bengals haben einen guten Left Tackle (Jonah Williams), der Ngakoue kontrollieren sollte. Aber RT Isaiah Prince ist wie gemacht für Crosby, der solche Backup-Kaliber in Serie zerstörte. Im ersten Spiel traf Crosby noch gegen Riley Reiff, der ihn einigermaßen kontrollierte – wenn auch nicht immer:

Reiff ist aber längst auf IR. Ein Szenario, in dem Crosby mehr als ein Drittel seiner Reps gegen Prince gewinnt und sagen wir 10 Pressures macht (also ein nicht völlig unrealistisches Szenario, denn er hatte heuer schon viermal mehr), wäre eins, in dem die Raiders plötzlich eine Chance zum Gegenhalten hätten, weil es die individuelle Unterlegenheit ihrer Cornerbacks kaschiert.

Wenn die Raiders den Ball haben

Las Vegas spielte eine Saison der zwei Gesichter: Solange Ruggs noch im Kader war, ging QB Carr tief und legte die Big Plays in Serie auf. Aber seit Ruggs im Knast versauert, ist das eine auf kurze Pässe underneath limitierte Offense geworden (aDOT = average depth of targets, TWP = Turnover-würdige Plays, EPA/Play = expected points added per play):

 aDOTTWPEPA/Pass
Mit Ruggs (Wk 1-7)9.2 Yards2.0%0.19 (#9)
Ohne Ruggs (seit Wk 8)7.8 Yards4.5%0.02 (#18)

Cincinnatis Defense hat keine herausragenden Stärken, aber überlebte diese Saison mit ein bissl individueller Klasse (Passrush-Neuzugang Trey Hendrickson war mit über 70 Pressures überraschend stark) und grundsolider Fehlerminimierung.

Underneath ist sie zwar verwundbar – gerade über die Mitte, wo das Linebacker-Problem trotz zahlreicher Draftpicks nie richtig gelöst wurde und Safety Jessie Bates eine eher schwache Saison spielte. Doch Underneath-Passing allein reicht in der NFL nur, wenn es perfekt ist. Und Derek Carr ist nicht perfekt.

Carr ist ein guter QB – nicht absolute Elite um die großen Probleme zuzudecken, aber gut genug um eine Offense am Laufen zu halten. In den wesentlichen Metriken performt Carr seit Jahren an der Grenze zu den Top 10. Doch anders als die absolute Spitze ist Carr nicht konstant und fehlerfrei genug, um ein Spiel trotzdem im Alleingang zu gewinnen, wenn die Big Plays keine Option mehr sind.

In den letzten Wochen war Slot-WR Hunter Renfrow die quasi einzige Gefahrenquelle. Renfrow ist heuer einer der besten dieser „reinen“ Slot-Irrwische. Am Sonntag kehrte immerhin dann auch noch Darren Waller zurück, der in Bestform herausragende TE/WR-Hybrid, der auch mal tief gehen kann. Waller ist wohl noch nicht bei 100%, aber jedes Play, in dem er das Feld ein wenig in die Länge ziehen kann, wird helfen.

Ausblick

Die Bengals sind in Summe ein gutes Team mit Potenzial für einen Playoffdurchmarsch, aber auch genug Flauseln um gleich im ersten Spiel gegen ein mittelmäßiges Raiders-Team rauszufliegen. Cincinnati hat den besseren Quarterback und die besseren Receiver, aber Las Vegas hat den besseren Passrush. Beide O-Lines sind nicht die stabilsten und können zum Problem werden, und beide Teams tendieren an schlechten Tagen zu Eigenfehlern und extrem vielen Strafen.

Für die Raiders sind die beiden Schlüssel klar: Mit Crosby so oft es geht Druck auf Burrow auszuüben ohne blitzen zu müssen und in der Offense zumindest den einen oder anderen Big Play über die Mitte zu schemen.

Cincinnati muss entweder Crosby mit Tight-End- oder Runningback-Hilfe limitieren, oder den Ball in Empty-Sets schnell genug rauskriegen. Burrow muss zumindest einigermaßen den fantastischen Level der letzten Spieltage halten. Chase darf sich nicht mehr als einen kritischen Drop leisten. Und Headcoach Zac Taylor muss den Mut beweisen, auch in den Playoffs den Fuß auf dem Gaspedal zu halten (ergo: werfen, nicht laufen).

Je offensiver das Spiel, desto mehr spricht für die Bengals. Je schmutziger es wird, desto eher spielt das den Raiders in die Karten.

Zum X-Faktor könnte das Wetter werden. Es wird nicht allzu windig werden, aber mit -1°C grad ausreichend kalt, dass es unangenehm ist. Über die Kälteresistenz des in Ohio aufgewachsenen Burrow ist nicht allzu viel bekannt, aber California Boy Carr gilt als Schönwetterfootballer.

Cincinnati ist mit 5 Punkten favorisiert. So unglücklich die Playoffhistorie der Bengals und so vorstellbar ein Fehlerfestival, das dem Underdog in die Karten spielt, ist: Burrow ist ein Killer. Ich tippe auf Cincinnati.

12 Kommentare zu “AFC Wildcard Preview: Cincinnati Bengals – Las Vegas Raiders

  1. Das Momentum sehe ich eher bei den Raiders, die alle Rückschläge dieser Saison erstaunlich weggesteckt haben. Das Wetter sollte auch nicht zu schlecht für Carr sein, war in Indy kaum besser. Nicht erwähnt hast du das wieder erstarkte Laufspiel mit Jacobs, Richard und Barber. Die könnten in der Offensive den nötigen Mix zum langen Pass schaffen. Immens wichtig wäre natürlich ein fitter Waller, der nach seinem langen Ausfall noch recht unsicher wirkte. Ich denke, das wird wieder ein enges Ding werden, wobei eine OT nicht das Schlechteste für die Raiders wäre. Schau´n mer mal.

  2. Cincinnati ganz klar allein schon wegen Chase der fängt alles, Raiders sind zu schwach um mit den Strong Teams mitzuhalten

  3. Nun ja, Indy und die Chargers wurden doch auch immer als Strong Teams gehypt. Warten wir es ab.

  4. Die Raiders haben nach den ganzen Geschichten in dieser Saison so eine gefühlte Komme-was-wolle Mentalität. Einen Schönheitspreis gewinnen die zwar nicht aber sind halt unangenehm zu spielen.
    Würde mich daher nicht wundern wenn Burrow und Chase nicht wirklich zur Entfaltung kommen und die Bengals auch diesmal one & done sind.

  5. „Einen Schönheitspreis gewinnen die zwar nicht, aber sind halt unangenehm zu spielen.“ (Deaq Hayes)
    „… sind zu schwach um mit den Strong Teams mitzuhalten“ (Mandy)
    Das könntet Ihr 1:1 unter den nächsten Steelers-artikel copy&pasten. 😉

  6. Habe mir nach dem link das ende von Bengals Steiners 2016 angesehen. Danach hatte ich Verständnis für antonio brown. Das war das Spiel mit dem Hit von burfict gg brown, für den burfict in den knast gehört hätte. Nach 3-4 solcher Hits (Helm gg Helm bei voller, entgegengesetzter Geschwindigkeit ) ist irres Verhalten dann und wann schlicht zu erwarten 😦 .

  7. @Ahmser:
    Ich habe mal eine Kurzreportage über Brown gesehen, die sich genau damit befasst hat, wie er sich vor bzw. dann ein, zwei Jahre nach dem Hit verhalten hat. Natürlich können sich Menschen auch ohne Gehirnschäden ändern und natürlich kann man in einer solchen Reportage durch geschickte Auswahl der Interviews, Begebenheiten etc. auch das Narrativ steuern. Aber es war schon erstaunlich wie fröhlich, bescheiden und vernünftig Brown sich vorher geäußert hat. Und wie er danach aufgetreten ist: Aggressivität, Paranoia, mangelndes Urteilsvermögen, Gefühlsausbrüche etc. Stichwort CTE…

  8. @Davidoffsmoker:
    Danke für den Link, der nochmal eine andere Perspektive zu AB aufzeigt. Gleichwohl räumt ja letztlich auch dieser Artikel ein, dass es einen Bruch in seinem Verhalten gibt. Er macht das allerdings daran fest, dass Brown die Aufmerksamkeit braucht, im Mittelpunkt stehen möchte. Und schließlich merkte, dass er auf dem absteigenden Ast war, mit dem Knackpunkt als bei den Steelers JuJu zum teaminternen MVP gewählt wurde.
    Klingt durchaus auch plausibel, aber wie der Autor ja ebenfalls einräumt ist er kein Psychater etc. Ich bin es ebenfalls nicht. Insofern weiß ich nicht, ob so eine psychologische Laiendiagnose aus der Ferne zwingend mehr Gewicht hat, als die These, dass AB vielleicht einen Kopftreffer zu viel hatte.
    Denn man darf ja davon ausgehen, dass Burficts Hit nicht die einzige Gehirnerschütterung seiner Karriere war. Und er ist auch nicht danach aufgewacht und war plötzlich Mr. Hyde statt Dr. Jekyll. Sondern auch das war ggf. eine schleichende Entwicklung bis hin zu seinen teilweise schon quartalsmäßigen Aussetzern. Von daher dürften die Wenigsten davon ausgehen, dass es singulär Burficts Hit war, der bei Brown einen Schalter umgelegt hat.

  9. @Santiago15

    Okay, vielleicht weniger Gegenrede als Einrede? *schmunzel*
    Springender Punkt ist halt, das Brown schon vorher Anzeichen gezeigt hat die auf gewisse Problematiken hindeuten können.
    Der Hit war imo vielleicht ein Katalysator für das kommende, aber halt nicht ursächlich.

    Es klingt für mich oft durch, das die Leute die sich jetzt aufregen (bzw. schon die letzten Jahre wenn was war mit ihm) das immer auf den einen Hit schieben und alles andere ausblenden.

    Ansonsten d’accord mit Deinem geschriebenem 🙂

  10. Pingback: AFC Wildcard Playoffs 2021/22 im Liveblog: Cincinnati Bengals – Las Vegas Raiders | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  11. Pingback: NFL Divisionals Vorschau: Tennessee Titans – Cincinnati Bengals | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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