Sorry Tua, war ein Fehler!

Das Bauernopfer ist gefunden.

Der unabhängige Gutachter, der darauf verzichtete, Tua Tagovailoa letzten Sonntag nach seinem Kollaps trotz eindeutiger Symptome einer Gehirnerschütterung ins Concussion-Protocol zu stecken, wurde von der NFLPA wegen eines „Fehlers“ gefeuert:

Ist das schon sowas wie ein halbes Eingeständnis, dass man uns mit der Story vom geprellten Rücken für völlig behämmert erklären wollte? Laut sagen wird das natürlich niemand, denn dann wetzen Tuas Anwälte und die der NFLPA die Messer.

Zentral in dem Zug bleibt weiter das völlige Versagen der Dolphins-Verantwortlichen zu betonen, denn wenn ein Spieler nicht ins Concussion-Protocol gesteckt wird, ist es am Ende des Tages nicht der unabhängige Gutachter, der über die Rückkehr eines solchen Spielers entscheidet, sondern der Teamarzt:

Und der legte Tua genauso wenige Steine in den Weg am Sonntag zurück aufs Feld zu kommen, wie er – und in weiterer Folge Mike McDaniel – ihn am Donnerstag zum Abschuss in Cincinnati freigab.

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