Notizblock NFL Woche 11: CIN/BAL & PHI/NYG

Cincinnati Bengals (6-3) @ Baltimore Ravens (6-3) [Gamecenter] [Gamebook]

[inactives: Ray Lewis, Ray Lewis, Ray Lewis]

TD Drive CIN: zwei big plays + DPI

TD Drive BAL: blown coverage nach roll out Flacoo

– Q2/10:10: BAL wirft jetzt immer öfter aus I-Formation; WR Torrey Smith viel zu schnell für CB Clements und Flacco wirft perfekten Paß

– es geht nur über Big Plays; keine Offense bringt mal einen längeren Drive zustande

– furchtbare INT von Flacco gegen Nate Clements w/1:24 in CIN territority

– und dann nach zwei First Downs wirft Dalton einen schrecklichen Ball mitten in die Endzone, wo Ed Reed in natürlich findet (Hey Dalton, lerne bitte Ed Reed vor dem Spiel gegen Baltimore kennen!)

– beiden Verteidigungsreihen spielen das sehr gut und diszipliniert; vor allem von der Ravens-D ist immer einer da, wo der Ball ist und kein Tackle wird verpaßt; Laufspiel geht gar nicht bei beiden; 7 3&outs in der ersten Hälfte; 14-7 Ravens

Das war tatsächlich alles Wichtige aus der ersten Hälfte.

– Q3/13:12 dann aus dem Nichts rennt Ray Rice über 60 Yards, weil Safety Chris Crocker einen völlig falschen Winkel nimmt und den Tackle verpaßt; es wird aber doch nur ein FG; 17-7 BAL (Q3/10:50)

– Q3/6:51 nach einem starken Play, bei dem er zwei fast-Sacks entkommt und seinen FB tief ganz offen findet und einer blown coverage gegen TE Gresham ist Ciny plötzlich in der EZ und es steht 14-17

Ravens D spielt fast aussschließlich Base-D gegen CIN; CIN ohne deep threat, weil A.J. Green verletzt draußen sitzt, versucht im 3ten Viertel mal einen Flea Flicker und RB Benson schafft nicht mal den Paß zu Dalton

– Q3/0:40: Dalton mit fürchterlicher INT bei einem Slant; Jimmy Smith fumblet den Ball, der fliegt durch die gesamte Redzone und die Ravens sichern den Ball an der 2-Yd-Linie, next play TD Rice 24-14

– Dalton dann wieder mit schlechtem Paß und INT von CB Webb; Q4/ 14:02; nächster Spielzug Playaction Flacco tief auf WR Smith; 31-14

– Jimmy Smith läßt Andre Caldwell einfach so vorbeilaufen; 10:59, starker Paß von Dalton, Cincy gibt nicht auf 21-31

– über die Mitte wirft Dalton richtig gut; aber bei Pässen an die Seitenlinie und bei Slants hat er immer wieder accuracy Probleme; kaum hab ich das aufgeschrieben, wirft er eine out-route zum TD (Gresham) nach anständigem hurry-up-drive 28-31; 5:35, der dann aber doch nicht zählt nach Calvin-Johnson-Catch-Rule-Overturning; FG zum 24-31; Cin jetzt fast ständig mi 7 Mann in Protection und nur 3 Recivers auf Routen, um es einfacher für Dalton (und die OLine) zu machen

– kurz vor der 2-min-warning stoppen die Bengals die Ravens bei 3rd&1 und bekommen nochmal einen Drive

– Dalton starts on own 13 w/ 2:27; WR Jerome Simpson macht das Spiel seines Lebens; Dalton mit starker 45yd-Bombe und Riesencatch von Simpson

– in der RZ dann wieder der schlechte Dalton: schlechter Paß on kurzer Out-route und intentional grounding (der horse-collar tackle von Suggs wird komischerweise einfach ignoriert); 3rd&goal from BAL17; die O-Line bricht total zusammen bei den vier Downs and Goal to go gegen 3-Man-Rush

– CIN hat wirklich tough gegen BAL und PIT gespielt, aber verloren; die Bengals haben ein gutes, junges Team, sind aber noch nicht da wo die anderen beiden Hausnummern der AFC North sind

– Flacco und Dalton haben beiden wie Rookies gespielt: mal gute Pässe, mal schlechte, aber insgesamt enttäuschend inkonsistent, wobei aber auch beide Defenses ziemlich stark gespielt haben; es gab keine guten, langen Drives, sondern alle Punkte basierten auf Big Plays, wobei die Ravens einfach mehr (vor allem in der Defense) davon gemacht haben und am Ende die drei INTs von Rookie Dalton der Unterschied waren. Baltimore ist jetzt mit 7-3 und Tiebreakers gegen Pittsburgh und Cincinnati in guter Position in der AFC North.

Philadelphia Eagles (3-6) @ New York Giants (6-3) [Gamcenter] [Gamebook]

[inactives: QB Vick, WR Maclin, CB Rodgers- Cromartie; LB Michael Boley – Herzlich starts]

– LT Will Beatty bekommt von Anfang an TE/RB-Hilfe gegen DE Trent Cole

– im zweiten Drive wirft QB Vince Young einen furchtbaren Paß zu Jackson, der schon an Amukamara vorbei war und schenkt dem Rookie im ersten Spiel seine erste INT

– anschließend wirft Eli Manning eine INT wie in seinen schlechtesten Tagen; danach gibts auch gleich gute alte Rivalry-Kloppe und mehrere personal-foul-flags, nach der INT gibts aber auch keine Punkte, weil der oft so hochgelobte LG Evan Mathis schläft und bei 3rd-&1 an NYG 38 einfach so DT Chris Canty nicht blockt

– schon im ersten Viertel gibts ständig mehr oder weniger ernsthafte Rudelbildung; es gibt aber auch nicht schöneres, als Rivalry-Games im November

– die Eagles sind schon seit einigen Wochen dazu übergegangen, nicht mehr beide DE so ganz weit außen an der LOS zu plazieren (die so berühmt gewordene 9 technique), sondern nur noch einen, und der andere ist meistens in recht traditioneller DE-Aufstellung, das klappt auch viel besser

Vince Young wirft den Ball wie eine schlechte Mischung aus Tim Tebow und Philip Rivers

– die Giants D-Line spielt mit vielen „seltenen“ Aufstellungen: 3DE und 1DT; 3 DLiner sogar on 1st Down; on 3rd Down auch ihre Nascar-Defense (4DEs); und sehr oft spielt Deon Grant den dritten LB neben Herzlich und Kiwanuka, weil nach den ganzen Verletzungen nur noch der andere Rookie-LB Spencer Paysinger spielen kann

– die beiden Eagles-Offensive-Tackles Jason Peters und Todd Herremanns sehen ganz gut aus, aber die drei in der Mitte (LG Mathis, C Kelce, RG Watkins) haben immer wieder Probleme, vor allem im Laufspiel

– Q2/11:36: FG Eagles, die ersten Punkte zum 3-0

– Q2/8:49 nach abgefälschtem, schlechtem Paß holt sich S Phillips die INT; Giants spielen nach der Verletzung von WR Jackson mit 8 „Man in the box“ und wollen einzig RB McCoy aus dem Spiel nehmen und Young kann nicht mal daraus Kapital schlagen

– die Eagles-D spielt ziemlich gut; auch die (auch von mir immer böse gescholtenen) LB Akeem Jordan und Brian Rolle; Giants leiden vor allem darunter, daß sie überhaupt kein bißchen Laufspiel auf die Reihe kriegen

Jackson kommt schon Mitte des 2ten Viertels zurück und macht ein Big Play über 50 yards nach 1st Down from PHI2; der dann aber nach unfaßbar dummer Taunting-Strafe gegen Jackson overturned wird, wow….

– nachdem Philly dann tatsächlich von der eigenen 2-Yd-Linie bis in New Yorks Hälfte kommt, fehlen CB Webster nur Millimeter, um Youngs dritte INT komplett zu machen

– die Eagles haben keine Offense, weil Young ihr QB ist und die Giants mit 8 Mann McCoy aus dem Spiel nehmen; und die Giants haben keine Offense, weil sie überhaupt nicht laufen könnnen und Eli gegen viel Pressure und gute Coverage alleine auch nicht viel machen kann:

– nach dem vierten 3&out, diesesmal in der eigenen Redzone, läuft Jackson mit dem gefangenen Punt mal wieder durch die halben Meadowlands und kann erst an der NYG14 gestoppt werden und im nächsten Spielzug möchte keiner der alten Teamkollegen Steve Smith verteidigen, TD Eagles 10-0; Q2/1:22

– neben der wirklich guten Defense haben TE Jake Ballard und WR Victor Cruz mit schlimmen Drops die Giants behindert

K Lawrence Tynes hat in dieser Saison erst zwei Field Goal Versuche von mehr als 30 Yards gehabt (?!) und die beiden wurden auch noch geblockt (!?!); den 49-Yd-Versuch zum Schluß der ersten Hälfte macht er aber sicher rein, 10-3

– Drives erste Hälfte: Eagles: Punt, INT, Punt, 3&out, FG, INT, Punt, TD; Giants: 3&out, INT, Punt, 3&out, Punt, 3 &out, Punt, 3&out, FG

2nd half:

– Kevin Booth startet die zweite Hälfte an Stelle Chris Snees (Verletzung)

– das Laufspiel der Giants ist so furchtbar, daß sogar CB Samuel den RB tacklet; NYG RB D.J. Ware ist jetzt auch draußen mit Concussion

OT Peters und Herremanns nehmen den Giants Pass Rush völlig aus dem Spiel und trotzdem hätten die Eagles ohne den Punt Return gerade mal 3 Punkte

– im dritten Viertel werfen die Eagles nur noch und sagen: mit 8 Mann „in the box“ kann sogar Young Spiele gewinnen, und New York sagt: glaub ich nicht, soll Young erstmal zeigen; und nachdem Philly in die Redzone gekommen ist, wirft Young natürlich die INT zu Aaron Ross (Q3/5:00)

– Snee is back

– die Giants versuchen es einfach weiter mit dem Lauf, was nicht funktioniert und die Crowd buht

– dann macht Manning mal nene langen Paß zu Nicks – weil er nicht von Asomugha oder Samuel verteidigt wird, sondern vom jungen Safety Nate Allen. So wie letzte Woche, als Fitzgerald von irgendeinem Safety verteidigt wurde, ich versteh das nicht; und im nächsten Play schlägt Victor Cruz Asomugha zum TD, Asomugha sah dabei aus wie einer der undrafted Rookies, die bei den Patriots versuchen CB zu spielen, 10-10 Q4/11:36

– die Giants haben große Probleme mit ihren jungen LBs Herzlich, Paysinger und Williams; aber Kiwanuka macht im vierten Viertel play after play

– McCoy sitzt im vierten Viertel verletzt auf der Bank und Ronnie Williams spielt

– irgendwie bekommen die Eagles im vierten Viertel einen langen Drive auf die Reihe mit Läufen von RBs und Young und Screen Passes; nachdem sie auf unerklärliche Weise 18 Plays über 80Yards in 9 Minuten übers Feld marschiert sind, wirft Young auch noch einen TD zu Riley Cooper; ich kann gar nicht erklären, wie Philly das gemacht hat, aber irgendwie waren es immer 3 und dann 3 und dann 4 yards und immer wieder 1st Downs, 17-10 Philly Q4/2:45

– nach Holding beim KO-Return starten Eli und die Giants an der eigenen 9 mit 2:39 Minuten auf der Uhr (und mit RG Snee wieder auf der Bank)

– beim letzten drive schläft wieder irgendwer der Eagles (wahrhscheinlich LB Chaney ) und Victor Curz läuft bis an die 22

– im nächsten Play sackt Jason Babin Eli Manning von hinten und DT Landri holt sich den Fumble; Q4/1:17; Giants mit letzter Chance, aber niemand kann Shady McCoy tacklen – 1st down, game over

Insgesamt ein komisches Spiel, in dem vor allem die D-Line der Eagles und die furchtbaren LBs der Giants den Ausschlag gegeben haben. Jeder halbwegs vernünftige Quarterback hätte die Giants von vorne bis hinten zerlegt, aber weil New York überhaupt kein Laufspiel hatte und Manning ständig under pressure war, haben 17 irgendwie ergaunerte Punkte zum Sieg gereicht.

Cincinnati Bengals in der Sezierstunde

Es war Thanksgiving und ich machte zwei Nächte lang mit wildesten Zahnschmerzen kaum ein Auge zu. Vorteil der Qual: Viel Football sorgte für die Ablenkung. Das Nachtspiel des Tripleheaders am amerikanischen Erntedank-Donnerstag hieß NY Jets – Cincinnati Bengals. Ich habe einigermaßen fassungslos am TV-Schirm gesessen. So fassungslos, dass ich diesen Beitrag noch in der Nacht geschrieben habe.

Es ist Zeit, alles in Grund und Boden zu stampfen. Die Cincinnati Bengals brauchen einen Neuanfang.

Nun bin ich eigentlich kein Freund von Aktionismus (und das kann man ruhig auch auf die Fußball-Bundesliga übertragen). Aber: Meine Fresse, ich hätte mir spätestens nach diesem Spiel NIEMALS erträumen lassen, dass Marv Lewis heute noch Coach der Bengals ist, OBWOHL sein Vertrag Anfang Jänner ausgelaufen ist UND Lewis die „Frechheit“ besaß, als dead man walking für eine Verlängerung zusätzliche Kompetenzen einzufordern.

So kann man sich täuschen. Lewis hat einen Zweijahresvertrag bekommen, inklusive mehr Involvierung in der Zusammenstellung seines Trainerstabs. Ich hielt Lewis stets für einen Top-Coach, bis Lewis in den Playoffs 2009/10 mit einem inspirationslosen Coaching gegen die Jets (harhar, wieder die Jets) die Saison vergurkte. Und, natürlich, bis Cincinnati mit dem Coach Marv Lewis im letzten Vertragsjahr 2010/11 voll gegen die Wand gefahren ist. Ich hätte keinen Cent mehr darauf gewettet, dass Lewis auch nur einen Funken Chance auf eine Vertragsverlängerung erhalten würde.

Die Probleme

Cincinnati 2010/11 war ein unglaublich schlampiges Team. Strafen zu den dümmsten Zeitpunkten, ein Kollaps des Laufspiels, Zicken² nach Owens-Einkauf, ein unkonstanter Quarterback… Während einer Niederlagenserie von 10 Spielen sorgte in jeder Partie ein anderer Mannschaftsteil (oder Coaching-Fehler oder Individualfehler) für das „L“ im Schedule.

Dabei wäre das Spielermaterial recht brauchbar. Es hakt an der charakterlichen Zusammensetzung. Für Cincinnati ist ein Knastaufenthalt in der Vita ein dickes, fettes Plus.

Carson Palmer QB Bengals, NFL Football

©Wikipedia

Als wäre die ganze Situation nicht schon verfahren genug, kündigte QB Carson Palmer (einst #1-Pick) vor ein paar Wochen an, vor einer Entscheidung zu stehen: Entweder sein Abgang aus Cincinnati. Oder das Karriereende. Palmer hat es satt, als alleiniger Sündenbock für die katastrophale 4-12 Saison hinhalten zu müssen. Jüngst stellte Palmer sogar sein Haus auf den Immobilienmarkt.

Damit der Tiger wieder brüllt…

… müssen massivste Fragezeichen geklärt werden: Ist es Palmer tatsächlich so ernst? Auf der anderen Seite kann ich mir schwer vorstellen, dass Sturkopf Mike Brown Palmer seine Wünsche erfüllen wird – solange Cincinnati nicht ordentlich Entschädigung kriegt. Ich bleibe dabei: Palmer ist ein solider QB. Nicht mehr so überragend wie vor 5-6 Jahren, aber gut genug für die Bengals im Moment. Denn die gravierenderen Probleme sind an anderen Stellen zu verorten.

Sollte Palmer wirklich gehen, kann ich mir kaum vorstellen, dass Cincinnati einen QB draftet. Lewis muss siegen und kann sich keine neuerliche Heranzucht eines QBs leisten. Positiv: Cincinnati 2011/12 wird in der Offense von Jay Gruden gecoacht, einem ehemaligen Arena-League-Trainer, der als QB-freundlich gelten sollte.

Zweite Offense-Baustelle: Das Laufspiel. RB Cedric Benson ist das alleinige Arbeitstier, aber Benson leidet an Fumbleitis und noch mehr unter dem fehlenden Komplementär-Back, der für Rhythmuswechsel sorgen könnte. 3,5yds/Lauf sind keine guten Statistikwerte. Bensons Vertrag läuft aus.

Dritte Baustelle in der Offense: Die Wide Receivers. Selbst das dickste Fell ist irgendwann nicht mehr dick genug und was sich Chad Ochocinco Johnson und Terrell Owens (zusammen 50% der Touchdowns gefangen und fast 50% der Pass-Yards geholt) geleistet haben, schreit nach Rausschmiss. Wenn Lewis einen letzten Rest Selbstachtung besitzt, entsorgt er die beiden Eierköpfe und hätte im Draft an #4 womöglich WR A.J. Green von der University of Georgia auf dem Präsentierteller. Ein Top-Mann.

In der Defense verorte ich vor allem das Fehlen einer soliden Basis für die Lauf-Verteidigung. Auffällig, wie häufig Cincinnati gegen laufstarke Teams verliert. Von daher würde ich eine Verbesserung der Defensive Line (v.a. Tackles) als essenziell ansehen.

Was die Pass-Defense angeht: Cincinnati steht statistisch nicht schlecht da und besitzt mit CB Leon Hall einen Deckungsspieler, der ligaweit als einer der besten seines Fachs eingeschätzt wird. Was mau ist: Der Pass Rush (nur 27 Sacks). Weil der beste Passrusher, DE Antwan Odom, ein verletzungsanfälliger Mann ist, darf man für die #4 auch spekulieren, ob Cincinnati nicht am besten einen Defensive End nehmen sollte.

Ausblick

Cincinnatis wichtigste Personal-Fragen sollten sein:

a) Können wir Palmer zum Bleiben bewegen? Wenn nein, welcher erfahrene QB ist der beste zu akzeptablem Preis?
b) Wiegt der sportliche Verlust CJ/Tos schwerer als die gewonnene Team-Chemie?
c) Frage b) wird auch den Draft beeinflussen, und zwar massiv: Welche Baustelle ist uns wichtiger: Wide Receiver oder Defensive Line?
d) Was machen wir mit RB Cedric Benson?

Schwierig, Cincinnati einzuschätzen. Zu viele Baustellen, zu viele Ungewissheiten. Die Einstellung von OffCoord Jay Gruden deutet auf passlastigeres Spiel hin.

Für Marv Lewis wird es in erster Linie darum gehen, ob er das Team nach der wiederholten verkorksten Saison und dem nicht bedingungslosen Rückhalt durch Owner Mike Brown hinter sich einen kann. Die ersten Schritte sollten die Säuberung des Kaders sein. Lewis dürfte IMHO an der Sideline ruhig etwas aktiver auf das Spiel einwirken. Vor allem sein Instant-Replay-Management hinterlässt mich regelmäßig ratlos.

Dazu kommt die schwere Division mit zwei Titelanwärtern und den Browns, die möglicherweise auf dem aufsteigenden Ast sind.

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