GFWTC, Rd 6 und 7: Sechs Runden, sechs Jungs vom Big Board. Jetzt ist es leer.

Die GFWTC macht weiterhin Spaß, ja eigentlich beginnt der rechte Spaß erst jetzt, ab Runde sieben, acht, wenn die allergrößten Namen, die eh jeder kennt, vom Tablett sind, und die Superstar-Kategorie „1B“ ins Spiel kommt, Jungs, die nicht jedes Jahr ins All-Pro Team gewählt werden, aber sagen wir, einmal alle zwei bis drei Jahre oder Kandidaten für das Second All-Pro Team.

Pick #59: FS Earl Thomas

Gehen wir noch einmal mit dem, was wir wissen: Ich hatte nach dem Draftpick #59 auch den Draftpick #62, und ich hatte mir das am Mittwochvormittag so schön zusammengerichtet gehabt: Ich würde versuchen, die beiden besten verbliebenen Safetys einzuberufen: Jairus Byrd von den Buffalo Bills und Earl Thomas von den Seattle Seahawks.

Die Safety-Position ist, wie ich einst schon schrieb, in meinen Augen keine „Premium-Position“ im Sinne von „ohne gute Besetzung biste eh verloren“ wie zum Beispiel Quarterback, Defensive Line oder Cornerback, aber Safety ist die Position, die dich bei adäquater personeller Besetzung a) sehr flexibel macht und b) von grundsolide auf spektakulär heben kann.

Eric Weddle war bereits vom Tablett – der Knabe gilt als bester Safety in der Liga, wenn wir strikt nach Pro Football Focus gehen. Es gibt nicht so viele richtig überragende Safetys, Byrd und Thomas sind die letzten beiden verbliebenen Kombinationen aus „Elite“ und „jungem Alter“; es gibt viele weitere Hoffnungsträger, aber außer den beiden niemanden, der diese beiden – für mein Team wichtigen – Attribute vereint.

Wupps, wurde mir Byrd vor der Nase weg geschnappt. So blieb mir einzig Earl Thomas von den Seahawks, der Hawk mit der #29. Earl Thomas gehört zu meinen Lieblingsspielern in der NFL, weil er der würdige Nachfolger des besten ever, Ed Reed, ist: Ein Freelancer vor dem Herrn, dynamisch, harter Hitter, kann Zonen- und Manndeckung spielen und hat in der Box keine Scheu, den Running Back zu fällen. Seine PFF-Noten sind nicht die besten, aber die Note allein ist nicht alles; ähnlich wichtig ist das, was man mit dem Spielertyp überhaupt alles anfangen kann, selbst wenn der eine oder andere Bock in der Umsetzung dabei ist.

Thomas war mein #1-Safety am Board, und er gibt meinen Abwehrschemata extrem hohe Flexibilität. Mein DefCoord darf die Defense nicht in ein festes Korsett stecken, sondern muss um eine Idee herum basteln: Der Lauf muss annehmbar gestoppt werden können, und der Pass muss abgewürgt werden. Ein Safety wie Earl Thomas, der zugleich einen halber Cornerback und einen halben Linebacker geben kann, ist schonmal qua Statur und Standing ein Spieler, den der Gegner in jedem Spielzug auf dem Schirm haben muss.

Thomas war auch die #20 in meinem Big-Board, und er war der letzte verbliebene Spieler von diesem Board, der noch zu haben war. Damit kann ich ruhigen Gewissens mein Big Board posten, und die von mir gedrafteten Spieler in fett markieren. Sechs Runden Draft, sechs Spieler von meinem Top-20 Big Board! Das hatte ich ehrlicherweise nicht erwartet gehabt. Ich habe bisher dreimal den besten Spieler in meinem Positional-Ranking (QB, DE, S), einmal den zweitbesten (DT) und zweimal den drittbesten (WR, CB) bekommen – alles „Premium-Positionen“ plus die für das Gesicht der Abwehr wichtige Safety-Position.

Erste Runde

  1. Rodgers
  2. Luck
  3. J.J. Watt
  4. Von Miller
  5. Revis
  6. Geno Atkins
  7. Wake
  8. McCoy
  9. Pierre-Paul
  10. Calvin Johnson

Zweite Runde

  1. Suh
  2. Justin Smith
  3. Clay Matthews
  4. Richard Sherman
  5. RG3
  6. A.J. Green
  7. Willis
  8. Julio Jones
  9. Patrick Peterson
  10. Earl Thomas

Ich habe immer noch Gewissensbisse ob der Entscheidung pro Rodgers und gegen J.J. Watt und ich hätte n’Bier verschenkt um Miller oder Revis zu bekommen, aber gut: Lassen wir das. Die Problematiken mit dem Big-Board allgemein werde ich vielleicht später mal in einem gesonderten Blogeintrag behandeln.

Pick #62: DB Devin McCourty

Dieser Siebtrundenpick war mein bisher schwierigster, weil es extrem viele Optionen dafür gab, und ich mehr als eine Handvoll spannende Prospects übergehen musste. Ich hatte zwei spektakuläre Möglichkeiten in Betracht gezogen, die ich an dieser Stelle noch nicht diskutieren kann, aber gewiss wird sich in einigen Tagen Gelegenheit dafür finden – dann nämlich, wenn ich vielleicht bereuen werde, diese Optionen nicht gezogen zu haben. Es geht auch hier um „Value“, und ich bin erstmal gespannt, ob einer der Mitspieler ähnlich denkt bzw. sich getraut, eine davon zu ziehen.

Die Wahl fiel am Ende auf den Defensive Back Devin McCourty von den New England Patriots, und sie ist ein Tribut an die famose Spielerdatenbank von Pro Football Focus. McCourty ist seit seiner Einberufung in die Liga vor drei Jahren einer der Lieblinge der PFF-Database und vor kurzem wurde McCourty zum 27-besten Spieler der NFL-Saison 2012/13 gewählt. Nummer 27! Ich bin Autodidakt und nicht der lernfleißigste Schüler vor dem All-22 Tape, aber wenn man sich das eine oder andere Defense-Tape der Pats reinzieht, ist diese Platzierung nicht sofort nachvollziehbar.

Lt. PFF zeichnet sich McCourty durch folgende Attribute aus:

  • Er ist vielseitig einsetzbar, auf seiner Stamm-Position Cornerback, aber auch als Free Safety, und hat keine Probleme, dutzende Snaps pro Partie zu spielen.
  • Er ist ein exzellenter Lauf-Verteidiger für DB-Standards.
  • Gegnerische Quarterbacks hatten 2012/13 ein QB-Rating von 78, wenn sie McCourty als CB anspielten, und von *bitte festhalten* 10.1 (!) wenn in Richtung McCourty als Free Safety geworfen wurde. Das sind fabelhafte Werte.

Nun will ich nicht alles von PFF auf die Goldwaage legen, und es gibt tatsächlich Spieler, die mir bevorzugt behandelt scheinen (z.B. G Evan Mathis von den Eagles), aber McCourty muss einiges drauf haben. Lt. PFF ist seine größte „Schwäche“ das Fehlen von highlight-trächtigen Big Plays, die ihn zum nationalen Star machen würden. Und auch die generell eher softe Patriots-Defense trägt ihren Senf bei, dass McCourty, der nicht als großer Hitter bekannt ist, als eher unspektakulärer Spieler wahrgenommen wird.

Ich vertraue diesmal PFF. McCourty ist vieles: Kriegt gute Noten (2011 war es eher schlecht, aber 2012 war super), ist jung, kann Safety und Cornerback spielen und passt damit wie die Faust aufs Auge in mein oben beschriebenes flexibles Abwehrsystem. Ich mag vielseitige Spieler, und ich mag vor allem junge Spieler. McCourty hat die richtigen Eigenschaften, und ich denke, die siebte Runde ist in groben Zügen die richtige Region, um diesen „1B“-Spieler zu ziehen. Damit habe ich drei Defensive Backs im Kader, die insgesamt vier Positionen (plus Kick/Punt-Return) spielen können.

Zwischenstand

Die Zwischenstatistik kurz vor Ende der siebten Runde (Stand: gestern spätnachmittags) sieht wie folgt aus:

OFFENSE  35    DEFENSE  34
  QB      8      DE      6
  RB      4      DT      8
  WR      9      OLB     5
  TE      4      ILB     3
  OT      7      CB      9
  OG      1      S       3
  C       2

Minimales Übergewicht bisher für die Abwehr, aber auch nur, weil die siebte Runde davon dominiert wurde; es gibt Spieler, die (wie ich) erst zwei Offensivspieler gezogen haben, aber auch welche (Ron) mit erst einem einzigen gedrafteten Abwehrspieler. Der überraschendste Fakt ist für mich bisher, dass so viele Defensive Tackles gezogen wurden; in der amerikanischen Version von Matt Waldman und Kollegen war die Grundstimmung sehr eindeutig DE>DT, aber das könnte bei uns jetzt auch dran liegen, dass nur zehn Spieler mitmachen und es bei den Defensive Ends das von mir schon beschriebene Patt nach den wenigen Superstars gibt, sodass sich die „Value“-Denke etwas verschiebt.

Die „Value“-Denke ist nun übrigens auch bei den Quarterbacks eine ähnliche, nachdem nur noch zwei Starter (sic!) gebracht werden und noch 6-7 gute Optionen verfügbar sind (Newton, Romo, Ryan, Stafford, Freeman, Roethlisberger, Rivers)…

… oder? Niemand da, der ähnlich fiese Hintergedanken hat?

Team korsakoff Tracker

OFFENSE                      DEFENSE
---------------------------------------------------
QB   Aaron Rodgers           DE   Jason Pierre-Paul
RB                           DT   Gerald McCoy
WR   Julio Jones             DE    
WR                           OLB  
TE                           ILB
OT                           OLB
OG                           CB   Patrick Peterson
C                            CB   Devin McCourty
OG                           S    Earl Thomas
OT                           S
Opt                          Opt
Opt                          Opt
Opt                          Opt

Die anderen Mannschaften kann man an dieser Stelle begutachten. Jetzt ist erstmal abwarten auf der Tagesordnung; die nächsten Picks sind für mich #79 und #82.

New England Patriots in der Sezierstunde

Die Patriots – eines meiner Lieblingsthemen: Eine spannende Mannschaft mit spannendem Coach und einer interessanten, nicht begeisternden, Spielweise. 2010/11 hat ESPN America sagenhafte 12 Spiele in der Regular Season mit den Patriots LIVE übertragen. Das sind 75% der Regular Season. Das liegt zum einen daran, dass die Patriots stets ein Titelanwärter sind. Und zum anderen, dass die Patriots in dieser Saison einen sehr attraktiven, wie auch richtig schwierigen Spielplan bestehen mussten.

Rückwirkend betrachtet liest sich meine im September aufgestellte Prognose gar nicht so übel:

Es sieht irgendwie so aus, als würde Belichick hier eine junge Defense heranzüchten, die in ein bis zwei Jahren wieder Topniveau erreichen kann. Bis dahin muss die Pass-Offense um QB Tom Brady die Gegner outscoren.

Etwas weiter unten, Kommentar #11, schrieb ich:

Für mich sieht es damit danach aus, als würde Belichick auf 2011 oder 2012 spekulieren, um dann mit einer gereiften, dominanten Defense und einem QB Brady sein letztes Halali blasend noch ein- bis zweimal einen Angriff auf den Titel starten und sich dann in Rente begeben.

Wobei ich auch für diese Saison an eine gefährliche Patriots-Mannschaft erwarte. Ich weigere mich, Brady/Belichik aus dem Titelrennen auszuklammern, trotz Baltimore.

QB Tom Brady, Patriots

Tom Brady - ©Wikipedia

Zu dem Zeitpunkt konnte man das Fiasko Moss nur vage vorausahnen. Umso beeindruckender, wie die Patriots nach der Umstellung der Offense funktionierten: Ein paar abgewichste Spiele (Baltimore, San Diego), die mit Glück, Geschick und dreißig Kilo Eiern in der Hose gewonnen wurden, und dann eine zweite Saisonhälfte vom Allerfeinsten. Wie die Patriots gegen Pittsburgh aufs Spielfeld marschierten und ohne Rücksicht auf ihr Laufspiel mit einer Orgie an Kurzpässen zack-zack-zack die beste Defense der NFL zertrümmerten, das war methodischer Offensiv-Football in seiner reinsten Form.

Basis von allem: Eine herausragende Offensive Line, die trotz des zickigen OG Logan Mankins blockte Gegenspieler wie sonst nur die Republikaner Reformen, und QB Tom Brady alle Zeit der Welt gab. Brady konnte sich in Ruhe einen seiner 527 Passempfänger ausgucken – und fand fast immer sein Ziel. Bradys absolute Zahlen sind irre: 3900yds (okay), 36 TDs (sehr, sehr stark), 4 INTs (Bitte neuen Superlativ erfinden).

Im Schlepptau des Pass-Spiels und der O-Line funktionierte auch das Laufspiel, trotz völlig unbekannter Spieler wie Green-Ellis oder Woodhead. Überhaupt Woodhead: Der Mann kann exemplarisch für das System „Bill Belichick“ hingestellt werden. Ein Mann aus dem Gar Nichts, von der Straße aufgeklaubt und so perfekt in ein System eingebaut, dass gegnerische Defenses den flinken Woodhead, den einst keiner wollte, eigens abdecken mussten. Oder halt die Nadelstiche zu spüren bekamen. Wie New England in den letzten Wochen der Regular Season die Wunden der gegnerischen Defenses offenlegte, das hatte was.

Das DVOA für die Patriots-Offense 2010/11 in der Regular Season: 46,1%, ein Wert ohne Worte, besser noch als derjenige der 2007er Patriots, und der beste ever (ich habe nur die letzten 15 Jahre eingespeist) laut Datenbank. Immerhin wurden Defenses wie Pittsburgh, Jets, Chicago, Green Bay oder Minnesota in Grund und Boden gespielt.

Was ist also schief gelaufen?

As expected: Die Defense. Man kann mit dem Einen argumentieren:

…aber sie haben doch Turnovers gemacht!

Leser von Sideline Reporter wissen: Turnovers sind wichtig. Aber ich würde bei meiner Defense nicht darauf vertrauen, dass sie drei Dutzend Turnovers (oder mehr) produziert. New England machte eines: Sie holten sich starke 25 INTs und schnappten 13 Fumbles. Top-Werte. Aber wenn deine Defense #11 gegen den Lauf ist und gar nur #30 gegen den Pass, dann reicht eben einmal ein Tag, an dem kein Turnover produziert wird, für eine überraschende Niederlage.

Gepaart mit einer etwas überrumpelten Offense nicht in Bestverfassung bedeutet das in der ultraengen AFC schon mal das schnelle Aus. So geschehen gegen die New York Jets. Kein Turnover gegen einen opportunistischen Gegner gemacht. Und raus.

Wo den Hebel ansetzen?

Beginnend mit der Offense, gibt es durchaus Fragezeichen. Die Basis der Patriots wackelt – die Offensive Line. LT Matt Light wird ein Top-Jahr nachgesagt. Light ist vertragslos. OG Mankins gilt als einer der Allerbesten. Mankins spielt seit Jahren unterbezahlt und möchte nun finanziell aussorgen, sprich: Einen Topvertrag. In New England oder sonst wo. Jetzt hat man ihm das Preisschild (Franchise Tag) aufgesetzt. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen…

Womöglich gibt New England Light seinen Vertrag und lässt Mankins ziehen. Oder umgekehrt. Schwer vorstellbar mit New Englands Geschichte im Hinterkopf, dass wirklich beide zu adäquatem Saldo gehalten werden können. Oder wollen.

Auf der RB-Position sind 4 Männer ohne Vertrag: Green-Ellis wird sicherlich bleiben, aber dann? Fred Taylor? Sammy Morris? Kevin Faulk könnte als Publikumsliebling zurücktreten, und weiterhin in der Organisation mitarbeiten. Im Prinzip halte ich es auch nicht für ausgeschlossen, dass sich Belichick mit einem seiner fünftausend Draftpicks einen Running Back einkauft (Carolina zum Beispiel weiß nicht, was sie mit Williams und Stewart anfangen sollen).

Jerod Mayo

Jerod Mayo - ©Flickr

Die Defense sitzt auf dem kürzeren Hebel. Hier braucht es Verstärkungen. Die Defense Line ist gut, aber seit Seymours Abgang nicht Spitze. Die Linebacker sind dafür sehr junge und haben mit ILB Jerod Mayo den neuen Anführer gefunden, mit Cunningham und Spikes zwei junge Talente. Aber der dominante Pass Rusher, den New England so dringend braucht, der fehlt.

Die Secondary könnte IMHO einen oder zwei Topmänner brauchen. CB McCourty scheint höheren Ansprüchen irgendwann genügen zu können (7 INTs, aber auch recht oft böse verbraten worden), aber dahinter wird es schnell eng und CB Butler wird so schnell keine Starts mehr machen. Offenses mit mehreren Wide Receivers haben Feiertage gegen die Patriots veranstaltet (um dann mit Kater, sprich INT, aufzuwachen, aber das ist wie gehört ein anderes Thema).

Die Lösungsansätze

Jeder NFL-Interessierte wird das Kommende schon x-mal gehört haben: Bill Belichick hat sechs Draftpicks in den ersten drei Runden, je zwei pro Runde und insgesamt die #17, #28, #33, #60, #74 und #92. Belichick hatte jahrelang mäßige Drafts, aber 2010 war ein Bombenjahr: CB McCourty, die LBs Cunningham und Spikes, die TEs Gronkowski und Hernandez und der sensationelle Punter Zoltan Mesko waren in dieser Saison Haupt-Protagonisten eines 14-2 Teams.

Wenn Belichick diesmal gut draftet, wird New England für die Zukunft happig, zumal Brady noch 3-4 Jahre spielen wird. Am Draft-Tag ist mal wieder alles möglich: Belichick, der nach oben tradet, um einen großen Namen zu holen. Oder nach unten tradet, um auch 2012 wieder 386 Picks zu haben. Sicher ist nur: Belichick wird nicht ruhen.

Die Prioritätenliste würde ich in etwa so verorten:

a) Pass Rusher (im Optimalfall ein hybrider Mann DE/OLB)
b) Cornerback (zumindest für die Tiefe des Kaders)
c) Offense Line (Guard oder Tackle)
d) Safety (Strong Safety)
e) Wide Receiver (falls zufällig vorhanden ein #1-Mann wie Moss)

Same procedure as every year: New Englands Kader schaut schon jetzt gefährlich wettbewerbsfähig aus. Belichick ist bekannt dafür, aus dem vorhandenen Material immer mehr zu machen als andere Coaches. Daher werde ich nicht von meiner allerersten Wettregel abweichen, die da lautet: Setze niemals gegen die New England Patriots.

Andere Teams in der Sezierstunde gibt es hier.