Die Tight Ends im NFL-Draft 2014

Keine zwei Wochen mehr bis zum Highlight der NFL-Offseason, dem NFL-Draft 2014, und entsprechend Zeit, mit der ausführlichen Einstimmung zu beginnen. Bis vor wenigen Tagen war ich noch fast komplett unbeleckt von der Draftmaterie dieses Jahr, aber ich habe mich mittlerweile eingearbeitet in die Thematik. Das Feld ist bereitet für zwei Wochen Groove, oder wie es Mike Tanier nannte: Draftathon. Draft-Vorfeld ist gekennzeichnet von einer ganzen Latte an Stereotypen, die im Falle eines jeden Drinking-Games zum unvermeidlichen Vollrausch führen.

Abseits von Mock-Drafts und Gemeinplätzchen ist der NFL-Draft aber immer wieder eine sehr gute Gelegenheit, über spielerische Trends in der NFL zu sinnieren und einen neuen Jahrgang an Spielern, sprich Individualisten, kennenzulernen.

Let’s begin mit einer der Positionen, die sich in den letzten Jahren am meisten gewandelt hat: Tight End. Ich schrieb schon im Februar über die neuen Trends auf dieser Position und verlinkte auf dieses sehr schöne Video von Philadelphia Eagles.com, das die neue Bedeutung der Tight Ends ganz gut zusammenfasst.

Der Wandel in der Bedeutung des Tight Ends

Früher war der Tight End ein – eben – tight end, am Rande der Offensive Line aufgestellt, mit der Hauptaufgabe als Blockunterstützung zu wirken und gelegentlich mal als Ballfänger in Aktion zu treten. Das waren die 115kg schweren, 1.93m großen Bolzen, gebaut wie etwas athletischere Offensive Tackles. Schwere Jungs, die gegen Linebacker gegenhalten konnten. Sie haben fraglos auch heute noch ihren Platz im Footballsport, aber der Hauptfokus auf dieser Position hat sich über die letzten Jahre hin zu den fangstärkeren TE gewendet – Leute, die gerne mal auch in klassischen, früher ausnahmslos Wide Receivern vorbehaltenen Plätzen aufgestellt werden.

Prospects 2014

Name                 Rd
Eric Ebron           1
Jace Amaro           1-2
A. Seferian-Jenkins  2-3
Troy Niklas          2-3
C.J. Fiedorowicz     2-4
Arthur Lynch         3-5
Crockett Gillmore    3-5
A.C. Leonard         3-5
Richard Rodgers      4-6
Trey Burton          5-7

Links

Mayock Top Five

  1. Ebron
  2. Seferian-Jenkins
  3. Amaro
  4. Niklas
  5. Fiedorowicz

Leute wie Tony Gonzalez, Antonio Gates, Jimmy Graham oder Rob Gronkowski sind in erster Linie große, schlaksige Athleten, die Bälle wie ein Wide Receiver fangen können, aber zeitgleich noch gut genug als Blocker sind um damit ein Upgrade über jeden konventionellen Wide Receiver zu sein. Blocken ist immer noch für die meisten Tight Ends eine wichtige Aufgabe, die sitzen muss, aber in der Pass-Liga NFL ist die Eigenschaft des Fangens mittlerweile höher eingestuft als die des Blockens.

Wie man einen jungen, groß gewachsenen Tight End mit guten Fanhänden einsetzen kann, zeigt das Video anhand des jungen Eagles-TE #86 Zach Ertz: Ein Mann, der zu groß ist für einen Safety oder Cornerback und zu schnell für einen Linebacker. Das sind genau die Mismatches, die die Coaches von heute suchen – nicht, dass der Mann zwangsläufig jedes Spiel zehn Catches für 150yds machen muss, nein: Er muss „nur“ eine zusätzliche Option stellen, für die der gegnerische Coaching-Staff wertvolle Vorbereitungszeit investieren und im laufenden Spiel im einen oder anderen Play einen zusätzlichen Mann abstellen muss.

Ein fangstarker Tight End mit einigermaßen brauchbaren Block-Skills hat heutzutage eine gute Chance, in der ersten oder zweiten Runde gedraftet zu werden. Ein bockstarker Blocking-TE mit mäßigen Fanghänden geht dagegen garantiert nicht mehr vor der dritten oder vierten Runde vom Tablett.

Die Klasse von 2014

Der NFL-Draft 2014 hat von allen Sorten ein paar Optionen zu bieten. Der Jahrgang gilt nicht als überragend besetzt, aber die besten fünf, sechs Optionen sollen schon recht sichere Tüten mit Pro-Bowl Potenzial sein. In der sehenswerten Film-Room Session von Philadelphia Eagles.com diskutierten Bo Wulf und Greg Cosell in einem knackigen 10min-Video über die Vorzüge und Unsicherheiten der heurigen Klasse.

New Generation

Beginnen wir mit der Sorte „neue Tight Ends“, also denen, die sich in erster Linie über das Pass-Fangen definieren. Als Star des Jahrgangs gilt North Carolinas Eric Ebron, der bei den Tar Heels am College häufig als verkappter Wide Receiver aufgestellt wurde. Als Fachbegriff für Ebron könnte man detached Tight End einführen, also eine Art Spielertyp, der losgelöst von der klassischen Tight End-Positionierung am Rand der Offense Line operierte – meistens im Slot zwischen Line und Hash Marks.

Ebron sieht auf den ersten Blick auch aus wie ein klassischer, richtig monströs gebauter Wide Receiver. Er ist pfeilschnell und in der Lage, auch einem Cornerback auf und davon zu laufen. Ebron gilt noch als eher schlampiger Routenläufer, aber er ist mit seiner Statur, seinem Speed und seiner Physis in der Lage, Safetys zu schlagen, und mit gutem Coaching traut man ihm auf alle Fälle auch zu, die schwierigeren Routen, die von Cornerbacks verteidigt werden, zu laufen.

Ebron gilt als durchaus unterschätzter Vorblocker. Er wurde nicht oft für das Blocken einsetzt, soll aber in den wenigen Szenen sehr brauchbar ausgesehen haben und nur ein paar Feinheiten davon entfernt sein, zumindest ein „brauchbar“ für NFL-Verhältnisse auf diesem Feld ins Zeugnis geschrieben zu bekommen.

Gelegentlich schlampiger ist Ebron in seiner eigentlichen Paradedisziplin, dem Fangen. Von Zeit zu Zeit hat Ebron Aussetzer, lässt simple Bälle durch die Finger flutschen. Er streut oft genug die sensationellen Catches ein, dass man als Coach geneigt ist, diese Unssauberkeiten als Konzentrationsschwierigkeiten abzutun, aber in der Tat ist eine der großen Fragen, wie einfach man Ebron diese Flauseln austreiben kann.

Eine der weiteren Fragen bei Ebron wird sein, wie man ihn an der Anspiellinie attackiert: Am College wurde er nur selten mit einem jam (Wikipedia) angegangen, weil keine ausreichend kräftigen Gegenspieler gab und er sie überlaufen hätte. In der NFL hat mittlerweile fast jede Mannschaft Linebacker, die diesbezüglich zumindest temporären Schaden bei einem gegnerischen Tight End anrichten können und das Timing im Passspielzug empfindlich stören können.

Kommt Ebron sauber in die Route und fängt den Ball, ist er konkurrenzlos mit Hinblick auf die Klasse von 2014: So schnelle, fluide Bewegungen macht sonst kein Tight End, und er ist in vollem Lauf nur schwer zu Boden zu bringen.

In Summe ergibt das den Tight End mit dem höchsten „Ceiling“, also dem größten Potenzial, des Jahrgangs. Die geschilderten Fragezeichen und einige nur bedingt erbauliche Offseason-Workouts verhindern möglicherweise, das Ebron als sicherer Top-10 Pick in den Draft geht, aber er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bis spätestens Mitte-Ende der ersten Runde vom Tablett gegangen sein.

Als zweiter möglicher 1st-Rounder gilt Jace Amaro von der Texas Tech University. Amaro war in der teilweise kompromisslosen Pass-Offense der Red Raiders noch häufiger als ein Ebron als Wide Receiver unterwegs, und es gab Spiele, in denen Amaro die TE-Position nur vom Hörensagen kannte. Er operierte phasenweise als echter Slot-WR der Güteklasse Boldin. Von seiner Spielweise ist Amaro aber weniger mit einem Ebron vergleichbar, sondern mehr mit einem Jason Witten von den Cowboys: Er ist nicht überaus explosiv, sondern mehr der Techniker, der einfach seinen Job präzise erledigt und nicht versucht, mehr aus dem Play zu machen als es das Playbook vorschreibt – das mögen Coaches für gewöhnlich.

Amaro wird aber trotz dieser Eigenschaften und trotz seiner 1,95m von den meisten Experten aber als inferiore Option im Vergleich zu Ebron angesehen, weil er schlicht keine Erfahrung als Blocker an der Line of Scrimmage hat. Er wird das in der NFL lernen müssen, und das wird einige Zeit brauchen.

Auch so ein sehr stark auf seine Rolle des Fängers festzunagelnder Spieler ist Richard Rodgers von Cal: Groß gewachsen und somit ein Mismatch für sowohl Linebacker als auch Cornerback. Rodgers gilt als schwacher Blocker, aber als durchaus lernfähiger TE mit mittelfristigem Fokus. Man sagt, er geht irgendwann zwischen der dritten und fünften Runde vom Tablett.

Die Vielseitigen

Austin Seferian-Jenkins von der University of Washington sieht mit seinen 1,96m und 270 Pfund wie ein abgeschlankter Left-Tackle aus, und dürfte eine furchterregende Erscheinung sein. Er ist zwar ein guter Routenläufer und Ballfänger, der schon Cornerbacks geschlagen hat, aber seine wahre Stärke ist seine Vielseitigkeit: Seferian-Jenkins sagt man nach, ein ähnlicher Spielertyp wie letztes Jahr Zach Ertz (wurde an #36 gedraftet) zu sein, einer, der den Lauf-Blocker, Mitteldistanz-Ballfänger für die RedZone und die massige Statur für die GoalLine Offense in sich vereint.

Er wird kaum vor einem Ebron oder Amaro vom Board gehen, aber Seferian-Jenkins dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit als dritter oder vierter Tight End gedraftet werden.

In etwa die gleiche Region wie Seferian-Jenkins ist Troy Niklas von Notre Dame. Niklas ist auch so ein Hüne. Er sieht auf den ersten Blick ziemlich hüftsteif aus und bewegt sich längst nicht so grazil wie andere Artgenossen, aber bei genauerem Hinsehen gilt er als beweglicher als angenommen. Niklas‘ große Stärke ist die Zone in der Spielfeldmitte: Downfield kann er mit seiner Größe Safetys schlagen. Er gilt noch als entwicklungsfähig, wird zumindest ein oder zwei Jahre brauchen um sein Potenzial erschöpfen zu können.

Als sehr spannende Option gilt der schwer aussprechbare C.J. Fiedorowicz von Iowa, den der konservative Trainerstab um Kirk Ferentz dort nur sehr widerwillig als Pass-Catcher einsetzte, und wenn, dann meistens auf sehr kurzen Routen, wo nicht viel schief gehen kann. Fiedorowicz soll allerdings – und da wird es heiß – bei den wenigen längeren Spielzügen gigantisch ausgesehen haben. Die Frage ist hier Zufall oder Methode? Kannst du aus einer sehr kleinen Stichprobe an Tapes darauf schließen, dass Fiedoroqicz tatsächlich eine Art 360° Spielertalent ist?

Cosell meinte in einem seiner Podcasts, Fiedorowicz habe in seinen Bewegungen etwas Gronkowski-mäßiges. Sein Blockspiel ist kompromisslos, sein Fangen wie gesagt gut, aber schwierig zu bewerten. Viele glauben, dass er in der zweiten oder dritten Runde vom Tablett geht, aber ein mutiger Trainerstab könnte ihn auch schon früher ziehen.

Weniger Upside, dafür ein grundsoliderer Spieler ist Georgias Arthur Lynch. Bei ihm ist es ähnlich wie Fiedorowicz: Man vermutet viel unausgelotetes Potenzial im Spiel als Ballfänger. Lynch wurde nur für wenige wirklich spektakuläre Passspielzüge in Szene gesetzt, hatte überwiegend traditionelle TE-Übungen zu absolvieren. Das machte er wunderbar. Gilt als Option für die mittleren Draftrunden.

Ein komplettes dark horse ist der fürchterlich tätowierte Colt Lyerla, ein spielerisch unumstrittener, aber menschlich schwieriger Mann von der University of Oregon, oder besser: Von keiner Universität. Lyerla wurde in Oregon wegen wiederholter Drogenprobleme halb geschasst, halb ging er aus freien Stücken. Zurück blieb üble Nachrede von wegen Weichei und kaum zu kontrollierender Typ.

Rein von den sportlichen Voraussetzungen wäre Lyerla vermutlich der beste Tight End neben Ebron. Er ist ein 1.96m großer Hüne, der sich bewegt wie ein Einssiebziger. Diese Kombination aus Beweglichkeit und körperlicher Überlegenheit macht gewöhnlich einen 1st-Rounder auf dieser Position, aber nur, wenn es ein astreiner Charakter ist.

Für ein Team, das glaubt, ihn unter Kontrolle zu haben, wird er einen Draftpick wert sein. Lyerla kann per sofort als Waffe in der RedZone eingesetzt werden. Alles weitere muss man sehen: Da er 2013 kaum oder keinen Football spielte, hat er noch einiges in seiner Entwicklung nachzuholen.

Schließlich gibt es noch den schwer einzuschätzenden Trey Burton von Florida. Burton wurde bei den Gators hauptsächlich als „X-Faktor“ eingesetzt, sprich als positionsübergreifendes Asset in der Offense. Mal war er der Runningback, der die Pässe aus dem Backfield entgegen nahm. Mal war er der klassische Slot-Bolzen. Mal war er ein echter Tight End. In der Combine war er der TE-Gruppe zugewiesen, also bleibe ich hier mal bei dieser Einschätzung. In Wahrheit dürfte er eher das sein, was früher Chris Cooley in Washington war: Ein H-Back. Burton gilt aufgrund seiner undefinierten Position als Kandidat für einen mittleren Draftpick so um die vierte oder fünfte Runde.

Tight Ends im Jahr 2014

Bei Philadelphia Eagles.com gibt es ein wunderbares, kurzes und knackiges Vierminuten-Video mit vielen bekannten Experten wie Greg Cosell, Mike Mayock oder Charles Davis über den Wandel in der Tight End-Position über die letzten Jahre. Keine Frage: Diese Position hat sich stark verändert in den letzten Jahren.

Früher war der Tight End ein – eben – tight end, am Rande der Offensive Line aufgestellt, mit der Hauptaufgabe als Blockunterstützung zu wirken und gelegentlich mal als Ballfänger in Aktion zu treten. Das waren die 115kg schweren, 1.93m großen Bolzen, gebaut wie etwas athletischere Offensive Tackles. Schwere Jungs, die gegen Linebacker gegenhalten konnten. Sie haben fraglos auch heute noch ihren Platz im Footballsport, aber der Hauptfokus auf dieser Position hat sich über die letzten Jahre hin zu den fangstärkeren TE gewendet – Leute, die gerne mal auch in klassischen, früher ausnahmslos Wide Receivern vorbehaltenen Plätzen aufgestellt werden.

Leute wie Tony Gonzalez, Antonio Gates, Jimmy Graham oder Rob Gronkowski sind in erster Linie große, schlaksige Athleten, die Bälle wie ein Wide Receiver fangen können, aber zeitgleich noch gut genug als Blocker sind um damit ein Upgrade über jeden konventionellen Wide Receiver zu sein. Blocken ist immer noch für die meisten Tight Ends eine wichtige Aufgabe, die sitzen muss, aber in der Pass-Liga NFL ist die Eigenschaft des Fangens mittlerweile höher eingestuft als die des Blockens.

Wie man einen jungen, groß gewachsenen Tight End mit guten Fanhänden einsetzen kann, zeigt das Video anhand des jungen Eagles-TE #86 Zach Ertz: Ein Mann, der zu groß ist für einen Safety oder Cornerback und zu schnell für einen Linebacker. Das sind genau die Mismatches, die die Coaches von heute suchen – nicht, dass der Mann zwangsläufig jedes Spiel zehn Catches für 150yds machen muss, nein: Er muss „nur“ eine zusätzliche Option stellen, für die der gegnerische Coaching-Staff wertvolle Vorbereitungszeit investieren muss.

Ein fangstarker Tight End mit einigermaßen brauchbaren Block-Skills hat heutzutage eine gute Chance, in der ersten oder zweiten Runde gedraftet zu werden. Ein bockstarker Blocking-TE mit mäßigen Fanghänden geht dagegen garantiert nicht mehr vor der dritten oder vierten Runde vom Tablett.

Die bekanntesten Tight Ends der 2014er-Klasse sind allesamt zuallererst Ballfänger und somit Pass-Mismatches und erst in zweiter Linie Blocker:

  • Jace Amaro (Texas Tech)
  • Eric Ebron (UNC)
  • Austin Seferian-Jenkins (Washington)
  • Arthur Lynch (Georgia)
  • Colt Lyerla (Oregon)

Vor allem letzterer ist ein faszinierendes Prospect: Lyerla ist ein Monstrum von Mann, ein 1.96m-Schlaks mit 108kg mit allen Anlagen, die Liga im Sturm zu nehmen, aber es gibt Abschreckendes über sein Leben neben dem Footballfeld zu berichten: Er spielte nur wenige Spiele in der abgelaufenen Saison, soll wegen Drogenbesitzes kurzzeitig sogar eingebuchtet worden sein und das Team nach einem Monat aus mehr oder weniger freien Stücken verlassen haben. Lyerlas Stats lesen sich nicht überragend, aber Chip Kelly setzte ihn bei Oregon extremst oft in der RedZone ein. Lyerla klingt ein bissl wie das Prospect, das wegen persönlicher Probleme erstmal durch die Draft-Boards fällt, aber durchaus sportlich einen hohen Pick wert sein könnte.

Amaro und vor allem Ebron sind exakt oben beschriebene „neue“ Tight Ends. Ebron ist mir in der Bowl-Season aufgefallen, aber ich wäre im ersten Moment nicht drauf gekommen, dass es ein Tight End ist, so schnell, so fluid, so fangsicher. Er ist aber Tight End, denn er soll auch noch vorzüglich blocken können – enie Art neuer Gronkowski.

Der mehr oder weniger einzige der „alte Schule“-Tight Ends mit Aussichten auf einen Pick in den mittleren Runden ist Georgias Arthur Lynch: Er gilt als zu langsam um in die Elite gezählt zu werden, aber man sagt ihm höllische Härte nach, den Willen, in die engen Deckungen zu gehen. Er gilt als Spieler für alle Downs, kann als Blocker vollends eingesetzt werden, ist vielseitig, aber eben im wichtigsten Punkt – dem Fangen – nicht so gut wie die anderen… sagen zumindest die Experten.

Heute sind die Tight Ends in ihren Workouts bei der Combine dran.