NFL-Klassiker im Rückblick: New Orleans Saints – St. Louis Rams 2000/01

Heute mal ein Schmankerl aus der Youtube-Rubrik „NFL Classics“: Der vergessene Wildcard-Kracher 2000/01 New Orleans Saints vs. St. Louis Rams. Weiterlesen

Meine Definition von Geschichte

„Los Angeles Rams“ – Ich werde mich noch etwas daran gewöhnen müssen. Der Umzugswahn der 90er war vor meiner Zeit. Die NFL war für mich, seit ich sie bewusster verfolge, ein fix festgefahrenes Konstrukt: 2 Conferences à 4 Divisionen macht 8 Divisionen, 16 Spiele pro Team, 32 Mannschaften, 256 Mal Regular Season. Weiterlesen

Los Angeles Rams

Machen wir es kurz: Die Rams kehren ab 2016 nach Los Angeles zurück und treten als Los Angeles Rams in der NFL auf. Die Owner haben heute Nacht überraschend deutlich dafür gestimmt: 30 Ja, 2 Nein Stimmen. Der Move gilt als Erfolg für Commissioner Roger Goodell, der in einer verzwickten Situation gut vermittelt zu haben scheint. Weiterlesen

Power Ranking Beitragsbild

NFL Power Ranking 2015/16, Week 5 | Von Glück und Unglück in der Spielplangestaltung

Das Power-Ranking mit ersten neuen Features. Zum einen kehrt das Ranking für Offense und Defense sowie das Ranking der einzelnen Divisionen und Conferences ins Power Ranking zurück, aber die größere Neuerung ist die Übersicht der Spielpläne. Weiterlesen

Die furchtlose NFL-Vorschau 2015/16 | Das Niemandsland

Wochenstart mit Teil 2 der großen furchtlosen NFL-Vorschau auf die Saison 2015/16 mit den acht Mannschaften, die man im Zwischenzustand erwarten kann: Playoffs sind nur in Reichweite, wenn es sehr gut läuft, wohingegen es bei der einen oder anderen Verletzung auch schnell abwärts gehen kann. Man kann diese Fraktion auch despektierlich das Niemandsland der NFL nennen, sofern die NFL überhaupt ein Niemandsland hat. Aber im Prinzip ist das eine der aufregendsten Leistungszonen, denn diese Mannschaften bestreiten oft einen Haufen knapper Spiele, weil das Feld so gedrängt ist. Weiterlesen

NFL 2015 – Preview St. Louis Rams

Nee, liebe Rams, dieses Jahr nicht mehr. Auch ich bin in den letzten Jahren immer wieder auf euren Offseason-Hype reingefallen. In jeder Saison ging’s schlecht los, bis dann irgendwann im November plötzlich Siege gegen starke Mannschaften eingefahren wurde, woraufhin der allgemeine Tenor war: ach ja, die haben so viele gute junge Spieler, aus den Rams wird auf jeden Fall was – nächstes Jahr ganz sicher. Nur hat sich dann der Zyklus wiederholt: gute junge Spieler verpflichtet, schlechter Start, spät dann überraschende Siege und die Stories „nächste Saison muß man mit ihnen rechnen“. Weiterlesen

St Louis Rams in der Sezierstunde

Die St Louis Rams bleiben eine Franchise, die in einem merkwürdigen Zwischenzustand verharrt: Sportlich wartet man seit Jahren auf den bislang ausbleibenden Durchbruch, und abseits des Spielfeldes versucht man zu ergründen, ob es Owner Stan Kroenke denn nun mit seinem angestrebten Move nach Los Angeles ernst meint. Weiterlesen

Date am Donnerstag, Week 15: St Louis Rams – Arizona Cardinals

Nur noch drei Wochen bis Saisonende, und mit den Arizona Cardinals (10-3) kann das Team mit dem mit besten Record der Liga noch nichtmal mit einem weiteren Sieg die Playoffs fix machen – aber immerhin einen großen Schritt dorthin. Es geht auswärts gegen die St Louis Rams (6-7), die ihrerseits noch nicht komplett aus dem Playoffrennen eliminiert sind, aber alle Wunder dieser Welt brauchen um sich noch dafür zu qualifizieren. Weiterlesen

Montagsvorschauer, Week 6: San Francisco 49ers @ St. Louis Rams

Ein schönes Fragezeichen-Spiel haben wir hier in der Nacht zum Dienstag. Die San Francisco 49ers (3-2) fahren zu den St. Lous Rams (1-3). Wacht die Rams-D irgendwann auf? Ist UDFA QB Austin Davis so gut wie Sam Bradford? Groovt sich San Fran langsam (zurück) in den Super-Bowl-Contender-Status? Weiterlesen

Die furchtlose NFL-Vorschau 2014/15 | Der Bodensatz

Referenzen

Ich gebe zu, dass mich die vergangene Footballsaison geschlaucht hat. Ich gebe zu, dass mich der Draftprozess irgendwann ermüdet hat. Ich gebe zu, dass ich eine Pause gebraucht habe. Vom Schreiben, von der NFL, vom Football. Frühjahr und Sommer waren für mich nicht einfach, da aus recht heiterem Himmel neue Projekte im Job reingeschneit sind, die mich ins kalte Wasser geworfen haben, ein Wasser, in dem ich erst das Schwimmen lernen musste. Ich hatte mir überlegt, ob ich die Seite weiterbetreiben werde. Ich beschloss, über den Sommer zu warten. Warten auf die Rückkehr des Kribbelns. Warten auf Normalisierung der Arbeitszeiten.

Die NFL-Preseason hat mich nicht interessiert, aber sie hat mich nie interessiert. Aber in den Tagen vor Beginn der College-Saison kam es. Es interessiert mich noch. Am kommenden Donnerstag beginnt schließlich die NFL-Saison 2014/15. Eine Vorschau darauf, wie aus dem letzten Jahr gewohnt als Vierteiler: Kein klassisches Power-Ranking, sondern ein Blick auf Stärken, Aussichten, mögliche Probleme und mögliche Chancen. Ich beginne mit dem Oktett, das ich dieses Jahr am Bodensatz der Liga erwarte, den Jungs, deren Trophy 2015 nicht Vince Lombardi, sondern Marcus Mariota sein könnte.

Beim Selektieren der Mannschaften fällt dieses Jahr aber auf, dass man sich schwer tut, sowohl acht echte Gurkentruppen ausfindig zu machen als auch acht echte Titelanwärter. Es gibt diesmal ein extrem breites Mittelfeld, wo es bei minimum 20-25 Mannschaften nicht schwierig ist, sich Szenarien mit Ausreißern nach oben oder unten auszudenken. Das ist zugegeben zu einem gewissen Grad jedes Jahr so in der NFL, aber diesmal doch auffällig ausgeprägt. Weiterlesen

Robert Griffin The Ram

Keine Woche ohne D’oh! in der NFL-Offseason. Erst Revis, dann DeSean Jackson und jetzt RG3: Gestern Abend gab es bei Twitter die ersten Gerüchte, und ehe man sich versah, flatterte die News zur Tür herein: Die Washington Redskins traden QB Robert Griffin III nach St Louis zu den Rams und erhalten im Gegenzug QB Sam Bradford und den #2-Draftpick overall im diesjährigen Draft. Damit wird Geschichte rückgängig gemacht: Genau dieser zweite Draftpick hätte eh den Redskins gehört, hätten sie ihn nicht schon vor zwei Jahren nach St Louis getradet – für die Rechte an RG3.

Damit haben wir den bis dato spektakulärsten Move der Offseason 2014. Es ist nur der Schlussstrich der Redskins unter das wilde Kapitel mit dem gefallenen Volkshelden RG3.

Schon im Lauf der letzten Woche drangen in den Redskins-Foren leise Gerüchte ob der angeblichen Missstimmung zwischen RG3 und dem neuen Head Coach und quasi-OffCoord Jay Gruden durch. Grudens Playbook soll mit seiner West-Coast artigen Offense nicht auf Griffins Talente zugeschnitten gewesen sein, und Griffin soll sich darüber laut bei Owner Dan Snyder ausgeheult haben. Gruden scheint den internen Machtkampf gewonnen zu haben.

Mit dem Trade bekommen die Redskins nun in Sam Bradford den Top-Draftpick 2010, der sich bisher nicht so recht in der NFL durchsetzen konnte. So ganz ohne Fähigkeiten wird Bradford aber nicht sein, und wenn Gruden eines kann, dann es ist das Coachen von mittelmäßig talentierten Quarterbacks (siehe: Dalton, Andy).

Die Redskins bekommen quasi gratis mitgeliefert den heiß ersehnten hohen Draftpick um die Defense zu verstärken. Was kommt da besser als die Chance, den nächsten potenziellen Heroen DE Jadeveon Clowney zu ziehen? Ein Clowney als das Monster in der Defensive Line, und Cousins gegen Bradford als Kampf um den Stamm-QB – die Skins sind schon wieder auf dem Weg nach oben.

Für die Rams ist der Move so logisch, dass man sich hinterher fragt: Warum nicht schon 2012? RG3 ist trotz aller Negativpresse der letzten 12 Monate noch immer ein entzückender Spieler, der feuchte Träume wahr werden lassen kann, und wenn nicht, dann ermöglicht er zumindest für die nächsten Monate feuchte Träume. Quarterback war die größte Lücke im Rams-Kader in diesem Jahr, und einen 1st-Rounder haben die Rams dieses Jahr noch immer.

Und das Allerbeste: St Louis spielt nicht auf einem Schlachtfeld, sondern in einer Halle – keine Gefahr mehr also für die Kreuzbänder bei RG3.

Griffin wird in St Louis die 1 tragen. Bradford in Washington die 4.

St Louis Rams in der Sezierstunde

Bei den St Louis Rams rührt sich seit der Installation des Head Coaches Jeff Fisher vor zwei Jahren so einiges, aber eine Kombination aus Altlasten und schwieriger Division NFC West drückt den Output noch immer ein wenig nach unten. Obwohl: Bei 7-8-1 und 7-9 Bilanzen kann man angesichts des Spielermaterials nicht wirklich enttäuscht sein. Nun hat man zwar nicht die allerbeste Salary-Cap Position, dafür aber zum zweiten Mal en suite zwei Erstrundendraftpicks und somit ordentlich Holz um weiter an den Grundlagen zu bauen.

Wer die NFL erst seit ein, zwei Jahren verfolgt, kann sich gar nicht vorstellen, in was für einem abgrundtiefen Loch die Rams noch vor fünf Jahren steckten. Die Jaguars von heute kommen in etwa dem gleich, was Mannschaften wie St Louis oder Detroit damals waren. Die Folgen jener Katastrophenjahre zwischen 2007 und 2009 spürt man unterm Bogen bei den Rams noch immer.

Überblick 2013

Record         7-9
Enge Spiele    1-3
Pythagorean    7.6    17
Power Ranking  0.361  26
Pass-Offense   5.8    23
Pass-Defense   6.7    24
Turnovers      +8

Management

Salary Cap 2014.

Der QB Sam Bradford passt dabei wie die Faust rein: Er ist ein ehemaliger #1-Pick, der sich aber noch nicht so entwickelte wie erwünscht. Er ist dafür aber der letzte der rekordverdächtig bezahlten Rookies aus dem alten CBA („Collective Bargaining Agreement“) und läuft diese Saison für eine Cap-Zahl von rund 17 Mio. Dollars auf. Seine Zahlen auf dem Feld in den letzten Jahren sind ernüchternd: Über seine vierjährige Karriere brachte er 5.5 NY/A an den Mann und versuchte sich hierbei nur in 16.7% der Wurfversuche an Pässen, die weiter gingen als 15yds. Entsprechend gilt Bradford als gut im Vermeiden von Turnovers, aber ein Turnover ist irgendwo ein „Trade-Off“, den du eingehen musst, wenn du mit dir und deiner Mannschaft weiterkommen willst. Wenn du dein ganzes Leben lang in deinem Haus verkrochen bleibst, wirst du dir nie den Hax abreißen, aber du wirst im Leben auch nicht voran kommen. Bradford scheint – zumindest geben das die Zahlen so wieder – in seinen ersten Jahren ein QB der Güteklasse Alex Smith gewesen zu sein: Lieber sicher werfen, ja keine INT riskieren.

Genau das macht Bradford im Grunde in Kombination mit seinem Vertrag entbehrlich. Wir hatten das Thema schon vor einigen Tagen in der Kommentarspalte, aber noch einmal: Es gibt prinzipiell vier Möglichkeiten, wie die Rams mit Bradford verfahren können:

  1. Gar nix machen. Dann kassiert Bradford sein ganzes Gehalt, aber die Rams werden ihre vertrackte Salary-Cap Situation (aktuell 7 Mio. Space) anderswo lösen müssen. Nicht vergessen: Die Rookie-Klasse 2014 wird die Rams mit ihren beiden 1st-Roundern runde 9.5 Mio. kosten. Und ein paar Free-Agents willst du dir auch einkaufen.
  2. So könnte man mit Bradford eine blanke Gehaltskürzung vereinbaren, aber ob Bradford das Spiel mitspielt, ist ungewiss.
  3. Möglich ist auch die Umschichtung von Bradfords Fixgehalt 2014 in ein Handgeld. Davon hätte Bradford keinen Nachteil: Er würde sein Geld sehen, und die Rams könnten dieses Geld auf mehrere Jahre abschreiben. Allerdings verschieben die Rams dann das etwaige Bradford-Problem nur in die Zukunft, und Bradfords Entlassung kostet eben 2015 ein paar Milliönchen mehr.
  4. Bradfords direkte Entlassung. Damit würden die Rams 17 Mio. Gehalt bei Bradford einsparen, müsste aber 7 Mio. dead money anschreiben. Netto würde man in etwa 10 Mio. an Cap-Space gewinnen, aber man wäre mit einem Mal gezwungen, mit einem seiner hohen Draftpicks einen Quarterback zu ziehen, von dem man möglicherweise nicht 100%ig überzeugt ist.

Es läuft wohl auf Option 2 oder 3 hinaus. Bradford dürfte ein weiteres Jahr kriegen um seinen Wert doch noch unter Beweis zu stellen. Er wird es machen müssen nach einer schweren Knieverletzung, der zweiten in seiner Karriere.

Er wird aber auch eine rundum verbesserte Offense vorfinden, denn es gilt als geritzt, dass St Louis mit einem seiner hohen Picks einen Offensive Tackle für die „Gegenseite“ des LT Jake Long holen wird. OT/OG Saffold wurde nach einigem Geeiere doch noch für relativ moderate Kohle gehalten, aber es gilt als unwahrscheinlich, dass er den anderen Tackle-Platz neben Long behalten darf.

Bei den Running Backs scheint man mit dem jungen Zac Stacy (nur 39% Success-Rate und 3.9 Y/A, aber ein relativ brauchbarer Ballfänger) sowie den seinigen Backups recht zufrieden zu sein. Ob der Mann ohne Spielgefühl, Isaiah Peed, noch eine Chance erhält, bleibt abzuwarten. Bei den Tight Ends kann ich mir vorstellen, dass man an der Combo Cook/Kendricks erst einmal nicht viel ändert.

Wide Receiver ist vielleicht eine Position, die noch einmal Augenmerk erfährt: Givens, Bailey und Quick sind alles noch recht junge, geschwindige Leute, die in über 1/3 der Fälle tief angespielt werden, aber sie alle besitzen nicht die allersichersten Fanghände und lassen schonmal einen Ball durch die Finger flutschen. Besonders ein Givens ist da anfällig: Letzte Saison 83 Anspiele, und nur 34 davon gefangen. Das ist nicht mehr allein mit üblem „Ball-Placement“ der (mittelmäßigen) Quarterbacks zu erklären.

Und dann haste noch die X-Waffe Tavon Austin, letztes Jahr mit viel Tamtam im Draft geholt, aber Austin hatte dann nur 34 Catches für 388yds und 4 TD, und er wurde fast ausschließlich kurz angespielt. Der OffCoord bleibt Brian Schottenheimer, und der bewies schon letztes Jahr nicht grad die neuesten Gedankengänge beim Versuch, Austin einzusetzen. Ist Tavon den hohen Pick wert? Ist er bloß eine Return-Waffe? Oder fehlt den Rams vor allem noch der eine, große #1-Wide Receiver, der das Spielfeld im Alleingang entzerren kann?

Über die Defense Line braucht man nicht viele kritische Worte verlieren: Sie ist die größte Stärke der Rams. DE Quinn holte zuletzt 19 Sacks und erwies sich als fantastischer Speed-Rusher, der allein gegen die All-Pro Gegenspieler zu knabbern hatte. Der Mann auf der Gegenseite ist der teure Chris Long, der kompletter als Quinn ist, aber nicht so explosiv. In der Mitte wird der junge DT Michael Brockers in hohen Tönen als eine Art neuer Suh gelobt. Es drängt sich allenfalls die Frage auf, ob sich die Rams mit ihrem Draftpick #2 overall den Luxus leisten sollten, ein weiteres potenziell episches Talent wie Clowney zu ziehen. Du kannst in der Defensive Line fast nie zu tief besetzt sein, aber wenn du so viele andere dringendere Löcher hast: Kannst du dir einen Clowney leisten?

Die Secondary ist eine offene Scheune: St Louis kassierte zuletzt trotz des fantastischen Passrushes 6.7 NY/A. Einzig der junge CB Janoris Jenkins gilt als NFL-tauglich. Bei den Safetys ist es eher die Unerfahrenheit. Bei den Linebackers die steifen Hüfte sowie die Eindimensionalität des OLBs Ogletree… wobei ein Ogletree ziemlich unumstritten sein dürfte, weil er das, was er kann, schon sehr gut kann: Decken und Passwege zustellen.

Es gibt also viel zu tun in St Louis. Man bewegt sich zwischen Luxusproblemen und echten Problemen. Alle Baustellen werden die Rams dieses Jahr nicht schließen können, und vielleicht wird 2014/15 wieder so eine frustrierende Saison im grauen Mittelmaß, aber „Team-Building“ braucht seine Zeit. Eine Priorisierung fällt schwer, aber gemessen an den Cap-Zahlen sehe ich folgende Fragen als die wichtigsten an:

  • Wie lösen wir die Bradford-Frage? Kriegen wir eine ökonomische Vertragslösung hin oder müssen wir ihn rauswerfen? Dann müssen wir aber QB draften.
  • Können wir uns den Luxus Clowney leisten? Könnten wir dafür im Gegenzug nächstes Jahr Quinn gehen lassen?
  • Was ist uns wichtiger? Eine solidierte Offense Line oder ein großer Wide Receiver?
  • Einer der hohen Picks gehört der Defense. Entweder Clowney oder eine Defensive Back.
  • Mehrere Bemühungen müssen in das Defensive Backfield gesteckt werden: Entweder via Draft oder Free-Agency. Am besten über beide Wege.

Aus vielen Gründen sind die Rams trotz ihres geringen Sex-Appeals ein Team to Watch. Hier werkelt eine sportliche Leitung, die ihr Handwerk versteht. Hier holt ein Head Coach das Maximum aus seinem Spielermaterial heraus. Hier steht alsbald die Frage, wie viel Kohle ein zweitklassiger Starting-QB wert sein darf. Die Rams bleiben ein Team, auf dessen Aktionen ich gespannt bin.