Glaskugel 2012: Dallas Cowboys

America´s Team ist in der öffentlichen Wertschätzung so weit abgerutscht, daß es sogar in der eigenen Division nur noch als Mitläufer gilt. Die Giants haben die Trophäen, die Eagles die größte Klappe und die Redskins haben RGIII. Niemand gibt mehr viel auf das Reich von Jerry Jones und mit zwei Jahren in Folge ohne Playoffteilnahme wird auch Mr. Jones himself so langsam unruhig. Dabei sind die `Boys eigentlich ganz gut aufgestellt. Den Übergang von der Wade-Philipps-Ära zum Jason-Garrett-Regime hat man ohne großen Neuanfang, sondern ganz smooth hinbekommen. Unglücklich war nur die verlorenen Zeit durch den Lockout. Nun sollte mittlerweile Kontinuität eingekehrt sein und auch die individuellen Schwachstellen wurde in dieser Offseason angegangen. Besonders in der Defense.

Cowboys Defense

Rob Ryan ist einer der besseren Defensive Coordinators der Liga. Auf jeden Fall einer der kreativsten und mutigsten. Bei den Lehrvätern Buddy Ryan und Bill Belichick ist das auch nicht weiter verwunderlich. Es ist aber auch eine kompliziertesten, sie benötigt intelligente Spieler und Zeit, um sie zu verinnerlichen. Vor allem letzteres war in der vergangenen Saison, Ryans erster in Dallas, lockoutbedingt sehr knapp. In dieser Offseason wurde auch personell nachgebessert.

Vor allem die Secondary wurde auf links gedreht, weil da nicht viel zusammen gegangen ist. Gegangen wurden daher der nicht ins System passende (und zu teure) CB Terence Newman und der als Safety überforderte Abe Elam, beides Stammkräfte 2011. Der durchaus vorzeigbare slotman Orlando Scandrick und Safety Geral Sensabaugh sind die beiden einzigen, die ihre Positionen behalten werden.

CB Mike Jenkins, der mal ganz hervorragendes Talent gezeigt und dann wieder heillos überfordert wirkte, rückt im depth chart erstmal hinter die große FA-Verpflichtung Brandon Carr und seinen $50Millionen-Vertrag und wahrscheinlich auch hinter Rookie Morris Claiborne, für den die `Boys aggressiv nach oben getradet haben um ihn an sechster Position sicher zu bekommen. Cornerbacks, egal wie talentiert, reißen aber für gewöhnlich nicht besonders viel im ersten Jahr. Daher wäre die Idealsituation für Ryan, daß Jenkins, angestachelt durch die neue Konkurrenz, endlich mal wieder an seinem oberen Leistungslimit spielt.

Neben Sensabaugh, der gefühlt überall spielt, hat sich anscheinend mit einem ganz starken Camp der junge Barry Church durchgesetzt. Insgesamt ist das Defensive Backfield viel besser aufgestellt als letztes Jahr.

Davor spielt mit Sean Lee einer der besten Linebackers gegen den Paß. Der 2nd-rd pick des Jahres 2010 hat nicht besonders schnell gelernt, aber stetig und in der zweiten Hälfte der letzten Saison konnte er den Hype um ihn in der Regel auch mit entsprechender Leistung auf dem Platz rechtfertigen. Neben Lee als ILB haben die Opas Keith Brooking und Bradie James gespielt, für die das neue aggressive System von Ryan zu viel Aufregung auf ihre alten Tage war. Ihre Plätze übernehmen der letztjährige 2nd-rd pick Bruce Carter und Neuzugang Dan Connor. Connor spielt stark gegen den Lauf, aber mit seinem 80er-Jahre-Stil (er heißt nicht zufällig Dan Connor) würde ich ihn keine nickel snaps spielen lassen. Carter hat letztes Jahr nur Special Teams gespielt (glaub ich) ist somit für mich ein absolut unbeschriebenes Blatt.

Die größte Hilfe für die Paß-D spielt aber an den Außen der LOS. DeMarcus Ware und Anthony Spencer sind eines der besten OLB-Duos der letzten Jahre. Ware ist eine angsteinflößende Naturgewalt. Er ist sowas wie ein Jason Pierre-Paul in stark. Er hat in den letzten vier Jahren 66 Sacks gemacht, nur Reggie White hatte mal mehr über einen vier-Jahres-Zeitraum. Er ist der einzige Spieler nach Mark Gastineau, der in zwei Spielzeiten jeweils mehr als 19 Sacks gesammelt hat. Spencer daneben wird gerne mal schlechtgeredet, aber wenn ich ihn sehe, ist er immer recht überzeugend. Nicht überzeugend genug für die Cowboys, die ihn dieses Jahr unter dem Franchise Tag spielen lassen, um sich nochmal zu vergewissern, ob man ihm einen neuen Vertrag geben sollte.

Für denn Fall, daß nicht, wurde in dieser Draft Kyle Wilber in der vierten Runde gedraftet, der Victor Butler mal ein wenig Feuer unterm Hintern machen soll. Butler, 4th-rd pick 2009, hat sich nicht so entwickelt, wie man sich das in Jerry´s World vorgestellt hat. Mindestens einer drei – Spencer, Butler, Wilber – wird nächstes Jahr nicht mehr in Dallas sein. Für Trainer eigentlich immer eine angenehme Situation, Spieler unter solchem Druck zu haben.

Ganz vorne, in der Drei-Mann-Linie der Ryan´schen 34, braucht es auch mehr Konkurrenzkampf. Nose Tackle Jay Ratliff spielt zwar immer noch sehr gut, aber er hat keinen Backup und muß daher unglaublich viele Snaps für einen NT spielen. Weil daneben mit Marcus Spears (immerhin gut), Sean Lissemore (immerhin talentiert) und Kenyon Coleman (immerhin erfahren) kein herausragender Typ dabei ist, wurde in der dritten Runde Boise States Tyrone Crawford gedraftet.

Cowboys Offense

In der defensiven Front Seven hat Dallas also einen gesunden Konkurrenzkampf auf vielen Positionen geschaffen. Auf der anderen Seite hofft Head Coach und Offensive Coordinator Jason Garrett überhaupt fünf Typen zu finden, die man guten Gewissen aufs Feld lassen kann. Das hat viel mit Verletzungen während der Offseason zu tun, aber auch mit mangelnder individueller Klasse und vor allem mangelnder Kadertiefe.

Am ruhigsten schlafen kann man noch mit den beiden Tackles. Der letztjährige 1st-rd pick Tyron Smith, der sich als Rookie ganz anständig gemacht hat, rückt von der rechten Seite auf die linke und soll zum Franchise Player reifen. Doug Free macht den umgekehrten Wechsel und war in der vergangenen Saison immerhin besserer Durchschnitt.

Schedule

Wk1 @ NYG (SNF)
Wk2 @ SEA
Wk3 v TB
Wk4 v CHI (MNF)
Wk5 BYE
Wk6 @ BAL
Wk7 @ CAR
Wk8 v NYG
Wk9 @ ATL (SNF)
Wk10 @ PHI
Wk11 v CLE
Wk12 v WAS
Wk13 @ PHI (SNF)
Wk14 @ CIN
Wk15 v PIT
Wk16 v NO
Wk17 @ WAS

Haarig wird es zwischen Smith und Free. Center Phil Costa hat letztes Jahr mehr Snaps in die Rabatten geschleudert, als ich je von einem Center gesehen habe. Allein in den Spielen, die ich gesehen habe, hat er mindestens fünf 3rd-&24s produziert. Aber es war seine erste Saison als Starter und auch bei anderen Centern kommt das zu Beginn der Karriere immer wieder mal vor. Davon ab war er eigentlich ganz annehmbar.

Daneben als Guards spielen, tja. Man weiß es nicht. Wir hätten da Bill Nagy, der bis zu seiner Verletzung letztes Jahr Starter war, den aber niemand vermissen würde. Außerdem die Neuzugänge Nate Livings und Mackenzy Bernadeau, die beide für einen schmalen Taler verpflichtet werden konnten – weil sie sonst niemand wollte. Und zwei Rookies mit David Arkin (vierte Runde) und Ronald Leary (undraftet). (vielleicht kann uns einer der Cowboys-Fans hier in der Runde berichten, wie die Situation in der OLine gerade aussieht.)

Dahinter laufen sollen Felix Jones und DeMarco Murray – beide nicht erstklassig. Murray wurde letztes Jahr fast als Sensation und Wiedergeburt von Emmitt Smith gefeiert, nur weil er ein paar mal durch speerangelweit offene Scheunentore gerannt ist. In den meisten Spielen hat er keine 4yds/carry erreicht und sah auch nicht besonders explosiv aus. Komisch, daß ausgerechnet viele Cowboys-Fans sich von Zahlen wie „253 Yards gegen St. Louis“ blenden lassen. Denn genau das ist doch vor ein paar Jahren auch mit dem jungen Jones passiert, bis dann augenfällig geworden ist, wie weit er doch den Top-RBs der Liga hinterherhinkt.

Aber schlecht sind die beiden ja nicht mit Lawrence Vickers haben sie jetzt einen starken FB vorgesetzt bekommen. Garrett, als alter Meisterschüler Norv Turners, spielt sehr gerne mit 21 personnell, also mit 2RBs, 1TE und 2WRs. Auch darum machten die Cowboys keine großen Anstalten, unbedingt WR Laurent Robinson zu halten und ließen ihn in die Sümpfe zu Blaine Gabbert ziehen.

Mit Miles Austin und Dez Bryant hat Garrett zwei idealtypische Receiver für sein System. Beiden können alle Routen laufen, beide können sehr gut tief gehen und beide können an guten Tagen jeden CB im 1-v-1 schlagen. Noch ist Austin die NR.1, vom Talent her müßte es längst Dez Bryant sein. Aber dieser Typ scheint dermaßen einen verbuddelt zu haben, daß sich Garrett und Jones nicht mehr anders zu helfen wußten, als ihm allerhand Babysitter und Bodyguards zur Seite zu stellen. Vom Talent her braucht sich Bryant vor niemandem zu verstecken, vom Kopf her scheint er in der Grundschule hängengeblieben zu sein. Aber das sollte man nicht überbewerten. Als WR muß man nicht Atomphysik studiert haben und auch andere Knalltüten – gerade unter den Wide Receivers – waren sehr erfolgreich. Wenn er den Knall jetzt gehört hat, könnten Austin/Bryant als Duo mit Nicks/Cruz in der NFC East mithalten.

Daneben hat Romo mit Kevin Oagletree und Rookie Danny Coale zwei JAGs als Ziele. Mehr braucht Tony Romo auch gar nicht. Romo wird völlig zu unrecht immer so niedergeschrieben. So richtig kann ich das nicht verstehen, aber es scheint wohl damit zusammenzuhängen, daß seine – wenigen – schlechten Würfe und Spiele meistens zur Prime Time kommen und von allen gesehen werden und andererseits QBs, die mit Sternchen verbandelt sind und ihren Urlaub einigermaßen öffentlich in mexikanischen Luxushotels verbringen von Haus aus einen schweren Stand haben in der „Harte-Männer-Welt“ NFL.

Wenn TE Jason Witten dann endlich mal wieder richtig fit wird, ist das auf jeden Fall eine Top-10 Offense, trotz der Schwächen in der Offensive Line.

Ausblick Cowboys

Im Grunde haben die Dallas Cowboys alles, was man braucht, um locker in die Playoffs einzuziehen: einen starke Offense um einen Top-QB und zwei sehr starke WRs; eine starke Defense mit Playmakern in allen Levels (Ware, Lee, Carr) und zwei Coordinators, die viel Erfahrung und eine Ausbildung bei ganz großen Lehrmeistern mitbringen und doch innovativ geblieben sind. Im Weg stehen könnten nur die eigenen Nerven und eine ganz harte Divisionskonkurrenz. Läuft alles glatt, könnte America´s Team eine der großen Überraschungen 2012 werden.

Dallas Cowboys in der Frischzellenkur

ÜBERBLICK

 

#9 OT Tyron Smith (USC)
#40 LB Bruce Carter (UNC)
#71 RB DeMarco Murray (Oklahoma)
#110 G David Arkin (SMS)
#143 CB Josh Thomas (Buffalo)
#176 WR Dwayne Harris (East Carolina)
#220 RB Chaun Chapas (Georgia)
#252 G Bill Nagy (Wisconsin)

Seit Jahren dieselbe Leier: Dallas mit Offensive-Line-Sorgen. Aber Dallas ohne hohen Offensive-Line-Pick. 2011 ein Rhythmuswechsel und die Cowboys mit einem etwas überraschenden Pick von OT Tyron Smith an #9. Smith gilt als super-athletisch, aber ungeschliffen, könnte aber dessen ungeachtet sofort (zu früh?) als Left Tackle eingesetzt werden.

Ansonsten bin ich etwas baff ob der Strategie, haufenweise Ergänzungsspieler für die Offense geholt zu haben, aber kaum Defensivmaterial. In Dallas spielen einige ganz große Namen in der Defense. Trotzdem ist die Unit so porös wie madendurchsetztes Unterdach-Gebälk. Die einzigen Defense-Picks sind LB Bruce Carter (2. Runde), der im Herbst nicht mal fit sein wird, und Cornerback Josh Thomas (5. Runde).

Dafür in der Offense zwei Running Backs! Wo die Cowboys-Offense eh schon zur Hälfte aus Running Backs besteht. RB Barber darf sich als abgesägt ansehen und RB Tashard Choice dank 7.-Rundenpick (RB Chapas) zumindest als unter Druck gesetzt. Der zweite neue RB Murray wird einer von einer Handvoll Running Backs sein.

Dazu ein Wide Receiver. Wo Dallas‘ zweite Hälfte des Kaders aus Wide Receivers besteht. Bryant, Williams, Austin und nun Harris. Mehr Gefallen finde ich am Pick von OG Dave Arkin, wenn ich mir das Alter in der „Innenseite“ der Offense Line anschaue.

Summa summarum

Ziemlich opak, was die vielen Skill Players sollen, aber man vertraut in Dallas offenbar auf das Coaching von DefCoord Rob Ryan, wenn es um das Verbessern der Defense geht.

Ein Philosophiewechsel ist auch insofern erkennbar, dass diesmal zum überwiegenden Teil Spieler gedraftet wurden, denen man nachsagt, charakterlich gefestigt zu sein. Charakter > Hype. Neue Zeiten in Dallas, wo man nach dem Hühnerhaufen unter Coach Wade Phillips nun tatsächlich umgedacht zu haben scheint.

Nachtrag: Derfootballchrisse von Dallas Cowboys Fans hat sich genauer auf die einzelnen Rookies hergemacht.

NFL Draft 2011 Countdown T-minus 5 – Offensive Linemen für den Osterkorb

1) Ich glaube nicht den den Osterhasen.

2) Ebenso nicht an großartige Klickzahlen am Ostersonntag.

3) Ich bin kein Experte für Offensive Liner aller Art.

Trotzdem eine kleine Vorstellungsrunde.

Offensive Tackles

Als Topmann gilt USCs Tyron Smith. Smith wird großes Entwicklungspotenzial bescheinigt – die Fragezeichen sind eher anderweitig gelagert: Mit lächerlichen 129kg ist Smith eher ein Leichtgewicht. Und aufgrund mangelhafter Noten sah sich sogar einst die USC dazu gezwungen, Smith für ein Spiel zu sperren. Smith gilt als #1-OT dieses Jahr. ABER: Wie viele dominierende Tackles hat USC zuletzt in die NFL gebracht?

Wer einen Tackle für eine lauforientierte Offense sucht, wird vermutlich zu Gabe Carimi greifen. Viele Wisconsin-Tackles sind schwer und eisenhart und diszipliniert. So auch Carimi, dem ein hohes Maß an Spielintelligenz attestiert wird. Red flag: Knieprobleme und überhaupt verletzungsanfällig. Positiv für NFL-Denke: Spielte auch schon mit gerissenem Kreuzband durch.

Nate Solder (Colorado) soll ziemlich ungeschliffen sein, aber allein sein Körperbau (2,03m, 142kg) und seine immens langen Arme machen ihn zum Liebling eines jeden O-Line-Coaches. Unter Garantie wird Solder spätestens am Freitag off the board sein, obwohl er z.B. von Cameron Jordan (einziger NFL-tauglicher Gegenspieler Solders am College) verbraten wurde.

Derek Sherrod (Mississippi State) gilt als recht fertig und solide, aber unspektakulär. Tony Castonzo (Boston College) soll sehr athletisch sein, aber nur künstlich angefressene Pfunds wiegen und möglicherweise zu wenig kräftig für die NFL.

Markus Gilbert (Florida) und Jason Pinkston (Pitt) gelten als Tackles für Mannschaften mit eher altertümlicher Spielanlage, sprich: hartes Laufspiel über die halbrechte Spielfeldseite. Unter Pinkstons Stärke-Profil ist an erster Stelle zu finden „gets his job done with brute force“. Zu Deutsch: definiert sich vor allem über rohe Gewalt…

Guards

Bekanntester Name ist Mike Pouncey, dessen Bruder Maurkice vor einem Jahr zu den Steelers gegangen ist und dort sofort eingeschlagen hat – nicht so schenialisch, wie uns der Mainstream vorgaukeln will, aber trotzdem eine starke Saison. Mike kann Center und Guard spielen und schon allein deswegen ist alles andere als ausgeschlossen, dass Mike wie der große Zwilling bei den Steelers landen wird. Ist aber angeblich zu sehr Allrounder und auf keiner Position NFL-ready.

Bester Guard soll Marcus Cannon sein. Ich musste ja zweimal hinschauen, denn Cannon ist mir als TCU-Tackle in der Rose Bowl in Erinnerung. Für die NFL soll Cannon aber zu ungelenk sein, daher der Move nach innen zu den Guards.  Macht Sinn: In der Rose Bowl hat J.J. Watt Cannon mehrmals ziemlich böse verbrannt.

Rod Hudson von der Florida State University hat am College diverse Preise abgeholt („Offensive Lineman of the Year“ in der ACC usw.) und gilt als überragender Techniker. Problem: Nur 128kg schwer und vermutlich zu saftlos für die NFL.

Vierter im Bunde ist Danny Watkins, mit 1,90m und 140kg sowas wie ein Modellathlet für Guards. Watkins hat ein ungewöhnliches Problem: Er ist bereits 26. Will heißen: Bis der Rohdiamant geschliffen ist, könnte er locker 28, 29 sein. Smells like eher kurze Karriere.

Rastaman Ben Ijalana (Villanova) könnte das Problem haben, nur FCS (Div. I-AA) gespielt zu haben. Körpermaße und Athletik sprechen aber für ihn.

Die Feel-Good-Geschichte ist Andrew Phillips von Stanford. Im vergangenen Sommer verlor der Mann bei einem Flugzeugunfall seinen Vater und um ein Haar einen seiner vielen kleinen Brüder. Phillips wollte seine Footballkarriere aufgeben um seine Mutter zu stützen. Die schickte den jungen Mann aber straight zurück nach Palo Alto. Jetzt gilt Phillips als Kandidat für die NFL.

Center

Schwacher Jahrgang für Center – aber das will normalerweise nichts heißen. Stefen Wisniewski hat in Penn State bei Joe Paterno gelernt und war schnell so gut, dass er als Freshman schon spielen durfte. Gilt als intelligent, wird aber beim Strong Men Cup nicht in der Spitzengruppe mitmachen dürfen.

Frohen Ostersonntag!