Spätschicht | Week 12

[00h02] Cardinals-Drive wird vom Superstar höchstpersönlich abgewürgt: #29 Earl Thomas fliegt mit 180 Sachen rechts unten ins Bild und reißt RB #38 Ellington aus dem Nichts vor dem 1st Down zu Boden.

[23h58] Seattle 12, Arizona 3 | 8:34. Wieder nur drei Punkte.

[23h57] FOX-Crew in Seattle: Every time the Seaahwks have a momentum type play, the Cardinals come up with something big, like a tackle for loss. Das ist… genau die Definition nicht von Momentum.

[23h53] Big Play der Seahawks-Special Teams! Geblockter Punt, Offense übernimmt an der ARZ 24, also erneut in brutal guter Feldposition.

[23h49] Sechster Sack der Cards gegen Russell Wilson. Punt aus der eigenen Endzone zum Start von Q3.


[23h47] Denver 17, Miami 21 | Q2 0:12. Madden Football in Denver: 28 Minuten Murks, aber innerhalb der 2min-Warning schaltet die Broncos-Offense zwei Gänge höher und wird allen Widrigkeiten zum Trotz zu einer nicht einzubremsenden Scoring-Maschine. Gegen Mannings 3-4 beste Pässe war kein Kraut gewachsen.

Denver mit dem ersten Ballbesitz nach der Pause.

[23h39] Denver 10, Miami 21 | Q2 1:54. #11 Wallace rollt sich am Ende eines weiteren extrem guten Drive zum TD ab. Miami hatt ein bissl Glück, einen eigenen Fumble zu erobern. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man die angeblich unterlegene Offense Line sehr gut zu kaschieren weiß.

[23h35]

[23h32] Der einzige im Kader verbliebene Offense Tackle der Dolphins, #70 Ja’Juan James, muss mit Verletzung runter.

[23h31] Halbzeit Seattle Seahawks 9, Arizona Cardinals 3.

Eine Partie, die in etwa einen Eindruck gibt, was diese Arizona Cardinals 2014 ausmacht: Sie sind so zäh zu bespielen, dass selbst der Titelverteidiger sich daran aufhängt.

Seattle konnte exzellente Feldpositionen und gutes PlayCalling letztlich nur in drei erfolgreiche Fieldgoal-Kicks ummünzen, weil in der RedZone abwechselnde Cardinals Aggressionsanfälle bekamen und gleich fünf (!) Sacks machten.

Arizonas Offense mit einem einzigen Drive, der NFL-Klasse hatte, aber dort einen Drop vom Touchdown entfernt.

[23h28] Seattle 9, Arizona 3 | Q2 0:12. Peinliches Auszeitenmanagement von beiden Headcoaches in der letzten Spielminute.

[23h24] Denver 10, Miami 14 | 7:08. Manning muss alles aufbieten um die harmonische Pass-Defense der Dolphins zu schlagen. Ein Drive, der sich über 11 Plays und 77yds zog. Miamis Defense mit sehr, sehr guter Arbeit, muss trotzdem den TD aufgeben, was auch für Denvers Qualität spricht.

[23h21] Ausgleich der Redskins. RG3 hatte mit dem TD-Lauf nichts zu tun.

[23h14] Die Bilder von einem leidenden Larry Fitzgerald an der Seitenlinie sind prägend für die Partie in Seattle. Fitzgerald ist inactive, kann nicht eingreifen und der leblosen Cardinals-Offense Yards einhauchen.

[23h08] Abwechslungsreiches Spiel in Seattle. Seattle mit einem coolen PlayCall, reagiert auf Arizonas Aggressivität mit einem QB-Keeper für Wilson, der fast zum TD geführt hätte.

Dann Arizona erneut mit zwei Sacks am Rande der RedZone. Dann geblockter Kick gegen Hauschka, und Arizonas Special Teams nehmen den Ball unsinnigerweise an der eigenen 21 auf, verschenken damit 10yds Feldposition.

[23h06] Denver 3, Miami 14 | Q2 12:53. 1yds-TD Tannehill. Erstaunlich schwacher Passrush der Broncos bisher.

[23h02] Denver mit 10 Läufen zu 3 Pässen im ersten Drive.

[22h56] Seattle 9, Arizona 0 | Q2 10:09. Seattle drückt, aber Arizona kann die Offense bei Fieldgoals halten.

[22h55] Laut FOX-Color Commentator John Lynch ist Saints-CB Keenan Lewis einer der drei besten Cornerbacks der Liga (neben Patrick Peterson und Richardd Sherman).

[22h51] Die Offense, die keine Interceptions wirft (Arizona mit QB Stanton) wirft eine Interception zur Defense, die keine Interceptions fängt (#41 Maxwell war der Übeltäter bei einem schwachen Stanton-Ball in gut gedeckte Zone).

[22h49] Sehr aufmerksamer CB Janoris Jenkins mit einem 99yds-INT Return zum TD gegen Philip Rivers. Jenkins kriegt oft auf die Fresse, aber hier mit einem bockstarken Play.

[22h47] Seattle 6, Arizona 0 | Q2 12:56. Energieanfälle bei #93 Calais Campbell und Blitzer #36 Bucannon mit zwei Sacks gegen Russell Wilson in der RedZone.

[22h42] Ende Q1 in Seattle mit einem 48yds-Catch/Run für #83 Lockett, der so frei war, dass man von einem Deckungsfehler bei z.B. #21 Peterson ausgehen muss.

EDIT: In der Wiederholung sieht man, dass weniger Peterson das Problemkind war, sondern S #26 Johnson, der aus unerfindlichen Gründen mitten im Spielzug abdrehte und in eine andere Richtung lief.

[22h38] Erster TD für die 49ers: Kaepernick hat downfield einen meterweit offenen WR #81 Boldin auf halbrechts. Schuld war schlechte Deckungsarbeit von RG3.

[22h35] Denver 0, Miami 7 | Q1 11:22. Flotter erster Drive der Dolphins mit 2/2 für 36yds für Tannehill, einem 8yds-Scramble und weiteren 4 Läufen, die wie heißes Messer durch Butter aussahen.

[22h28] Seattle führt nach rund zehn Spielminuten zuhause gegen Arizona mit 3-0. Seattles Drive war recht “power”-lastig, viele Runs über #24 Lynch über die Mitte. Arizona mit einem FG-Fehlkick: #7 Catanzaro setzte ihn trotz Windstille weit daneben. So weit, dass die FOX-Crew minutenlang nach Erklärungen ringt.

[22h20] Die Frühschicht hat unsere Ausgangslagen wie folgt beeinflusst:

  • NFC East: Außer Spott über RG3, gar nicht.
  • NFC North: Green Bay führt die Division nun mit 8-3 Siegen an. Detroit bei 7-4 und drei machbaren Spielen vor der Brust nicht weit dahinter, und mit (höhö) Auswärtssieg in Green Bay in Week 17 hat man den Tiebreaker.
  • NFC South: Atlanta Falcons (jetzt 4-7) verlieren einstweilig die Divisionsführung an die Saints (nur 4-6).
  • NFC West: Noch keine Spiele. Wildcard-Rennen in der NFC entscheidet sich zwischen einem 7-4 Team in der NFC North, zwei 6-4 Teams in der NFC West und einem 7-3 Team in der NFC East.
  • AFC East: New England (8-2) mit Siebenmeilenstiefeln zum Divisionssieg. Miami (6-4) muss gleich bei den Denver Broncos ran. Buffalo mit 5-5 noch mit einer kleinen Chance.
  • AFC North: Cincinnati mit 7-3-1 in Front. Dahinter zweimal 7-4 für Pittsburgh und die sieggeilen Browns. Baltimore mit 6-4 Letzter, aber der Chance, nachzuziehen.
  • AFC South: Einsamer Spitzenreiter Indianapolis (7-4), nur noch kleine Wildcardhoffnungen für Houston (5-6).
  • AFC West: Bisher keine Spiele. Denver (7-3) gleich zuhause gegen Miami. Chiefs mit 7-4 Zweiter. San Diego (vs Rams) mit 6-4 Dritter.

New England Patriots – Detroit Lions

[22h13] Wahrscheinlicher Endstand New England Patriots 34, Detroit Lions 9

Es gibt in der NFL zwei Offenses, bei denen ich akzeptiere, platt gemacht zu werden. Die eine ist Green Bay, weil sie vom besten ever angeführt wird (Rodgers). Die andere ist New England, weil sie vom anderen besten ever gebaut ist (Belichick). Insofern ist die heutige Lehrstunde für die Detroit Lions keine Schande.

Was bei den Detroit Lions schön langsam von der Kategorie „Ärgernis“ zur Kategorie „Baustelle“ mutiert, ist die absurde Offense, die schon das ganze Jahr kein Bein in den Boden bekommt, und die keinerlei Fortschritt erkennen lässt. Wozu wurden all die Einkäufe und Draftpicks getätigt, wenn ein Scott Linehan dreimal mehr Yards und Punkte aus halbem Spielermaterial herauspressen konnte?

Jim Caldwell ist das andere Problem. Nicht falsch verstehen. Ich möchte, dass Jim Caldwell Erfolg hat, und das hat viele Gründe. Er ist Schwarzer. Er ist durch eine ungünstige Situation in Indianapolis nicht völlig zurecht stigmatisiert. Er scheint ein sehr angenehmer Zeitgenosse zu sein. Und nochmal: Er ist Schwarzer.

Caldwell hat die Lions diszipliniert zu einem Grad, dass die Selbstzerstörung aus Detroit verschwunden ist. Aber das PlayCalling ist noch konservativer als befürchtet und einer der Hauptgründe, warum Detroit eine – yup – enttäuschende Saison spielt. Dass Caldwell seit Wochen nichts dagegen unternimmt, es möglicherweise sogar aktiv fördert, muss ihm zwingend negativ angerechnet werden.

[22h11] Hoffentlich zieht sich Gordon nicht auffn Sieg gleich den nächsten Joint rein.

[22h09] Endstand Atlanta Falcons 24, Cleveland Browns 26. Mike Smith strikes again.

Aber ernsthaft: Großartiger Drive und großartiges PlayCalling der Browns im letzten Drive. Mike Pettine gehört in die Playoffs. Wo kann man die Browns reinwählen?

[22h07] Jetzt wäre es ein 48yds FG. CBS rät den Browns zur aus analytischen Sicht schlechtesten Option: Running the Football.

Cleveland antwortet mit Pass.

Erneutes 1st-Down.

QB-Spike mit 5sek auf der Uhr.

[22h06] CBS rät den Browns zur aus analytischen Sicht schlechtesten Option: Kurze Pässe mit Hoffnung auf Runs nach dem Catch.

Hoyer antwortet mit einem tiefen Pass für #12 Gordon an die ATL 45. Dann ein weiterer 15yds-Pass.

[22h04] Josh Gordon hatte heute zu seinem Comeback bisher 7 Catches für 96yds und einen Incomplete Pass.

[22h02] K #3 Matt Bryant versenkt aus 52yds. Atlanta 24, Cleveland 23. Drei Timeouts für die Cleveland Browns, und dank Mike Smith noch 44sek auf der Uhr.

[22h01] Das R-Wort in Atlanta: Field Goal Range für Atlanta. Range für ein 52yds Field Goal.

Mike Smith nimmt dann mit 0:55min auf der Uhr im 3rd-Down ein Timeout. Nuff said.

[21h58] RB Lacy mit dem 1st-Down. Green Bay fixiert den Sieg und ist 8-3.

[21h53] Auch Herr Rodgers trägt seinen Anteil zum wahrscheinlichen Packers-Sieg bei:

Bridgewater verkürzt ein paar Minuten später auf 21-24.

[21h50] Sehr passendes Ende für die Detroit Lions: 4th Down und 10. Stafford mit einem Scramble und Platz. Stafford rutscht ein Yard vor dem 1st-Down in den Boden.

Der Platz wäre da gewesen.

Turnover on Downs.

[21h46] Ebron verwertet das 4th Down. Aber kein Momentum.

[21h45] Detroit wird gleich ein 4th Down ausspielen. Laut Aikman hätte Detroit Momentum gehabt, hätten sie im 3rd Down verwertet. Schade.

[21h37] Emotionale Regungen bei Jim Caldwell bei einem Flaggenwurf zu einer Challenge, die er gewinnen wird.

[21h35] Tom Brady muss bei CBS Fragen von Randy Moss (!) beantworten. So werden Incompletions und Interceptions relativiert.

[21h33] Richtig schlechte zweite Halbzeit auch für Teddy Bridgewater, der den Green Bay Packers im Alleingang einen weiteren Sieg serviert.

[21h30] New England 27, Detroit 9 | Q4 14:48. Caldwell schickt seinen Kicker aufs Feld um den Spielstand von -21 auf -18 zu verkürzen und der Griff zur Tastatur (zum Umschalten) ist nimmer weit.

[21h29] 4th Down, und Jim Caldwell muss ein Timeout ziehen um zu einer Entscheidung über Ausspielen zu kommen, bei der es keine Zeit zur Entscheidung brauchen sollte.

[21h25] Ende Q3 in Foxboro. Detroit müht sich einen ab, bekommt seine Offense nicht in Gang. Calvin Johnson mit einem Wunder-Catch, aber es reicht nicht um den erneut banalen Eindruck zu übertünchen.

[21h21] Beinharter Kampf der Minnesota Vikings gegen Green Bay. Die Vikings halten damit nicht nur die Division offen. Sie halten sich selbst in einer Außenseiterposition auf die Playoffs.

[21h18] Aikman: Jim Caldwell has changed the culture. Von Flaggenfest zu Angsthasenfootball.

[21h15] Nächste Offense-Serie der Lions ohne 1st-Down: Eine Serie, die die Kritik an OffCoord Lombardi nicht verstummen lassen wird.

[21h11] Matt Ryan mit einem gewollten (?) Sack für OLB Paul Kruger, bringt den Drive zum Erliegen und etwas Spannung (harhar) in die NFC South. Drei Plays später erhöhen die Browns auf 23-14.

[21h07] New England 27, Detroit 6 | Q3 5:05. Trotz diesen Refs wird Detroit heute verlieren. Mit diesen Refs hätte man aber zumindest letzte Woche in Arizona gewonnen.

[21h02] Bears-Touchdown. Cutler mit einem “gefühlten” Hail Mary in die Endzone, TE #83 Bennett pflückt ihn aus dem dritten Stock. Schon hat Trestmans Stuhl ein Holzbein mehr.

[20h59]

[20h55] Punt Lions. Hätte Ebron die Zeit die er im Tättowierstudio verbracht hat, mit Catch-Training genutzt, hätte er den Ball gefangen.

[20h52] Auf anderen Feldern wandeln bessere Refs – Ed Hochuli in Indianapolis: “ball for the blues” (gemeint sind die Colts).

[20h49] S #32 Ihedibgo an der 2yds-Line mit einer Interception gegen Brady, nutzt eine nach Holding aussehende (nicht geahndete) Aktion von LB #57 Bynes gegen #87 Gronkowski aus.

[20h41]

[20h38] Jim Caldwell wurde in der Pause von den Titans als Offensive Consultant angestellt. Fieldgoal von der 2yds-Line zum 17-27 in Philadelphia, und beruhigenderweise lt. CBS (TRENT GREEN) mit “positive momentum” für die zweite Halbzeit.

[20h30] Anschließend an unsere Bears-Diskussion: Chicago zuhause 0-7 vs Tampa Bay. Wie wahrscheinlich ist es, dass Marc Trestman morgen noch Headcoach ist?

[20h27] Halbzeit New England Patriots 24, Detroit Lions 6.

Extrem abgewichste Patriots-Halbzeit. Brady orchestriert die Offense mit brutal schnellen Screenpässen das Feld hinunter, bringt 3/4 der Pässe an den Mann. New England mit den gewohnten Eiern, 40sek für weitere Punkte zu nutzen, machen drei, am Ende sogar wundernd, warum sie nicht ihr zweites Timeout für einen Schuss in die Endzone verwendeten.

Die Lions-Defense mit keiner schlechten Partie, given that die Stärken dieser Defense hier gnadenlos neutralisiert werden.

Die Lions-Offense krankt an alt bekannten Problemen: Stafford mit nur 8/20 für 140yds. Keine Katastrophe, aber “Rüthmus” schreibt man anders.

Positiv aus Lions-Sicht: 1 Strafe für 3yds vs Patriots 7/44.

[20h22] Buck: We’ll see if the Lions bring out the Field Goal unit. Muahaha. Prater = Prater.

[20h14] Bitte einmal Gillette für FOX:

FOX Crew

FOX Crew

[20h11] New England 21, Detroit 6 | Q2 2:42. 8yds-TD #81 Wright. Der Druck über die Mitte lässt zu wünschen übrig, Brady findet nach einer halben Minute Bedenkzeit Wright, im September noch Objekt des Spotts ob Belichicks Inkompetenz.

[20h10] Gerade wollte ich über Titans-QB Mettenbergers 2/8 für 44yds lästern. Dann vollendet Mettenberger zum 68yds-Pass für TE Walker, ist nun bei 3/9 für 112yds + TD.

[20h07] Aikman: Lions have not missed Nick Fairley one bit. Eh klar.

[20h01] WR #10 Fuller mit einer Fliegenfängereinlage in der EndZone. Dann führt eine gewöhnliche Lions-Serie zum Punt.

[19h57] Vierter Drive, dritter Sack gegen Stafford, 0.7 sek nach dem Snap. Ein Wunder, dass LB #91 Collins in der kurzen Zeit ein Holding zustande brachte.

[19h56] Green Bay mit erst einem Touchdown nach 20 Spielminuten. Minnesota hat auch einen, gleicht zum 7-7 aus.

[19h55] Bengals spielen das 4th Down an der 1yds-Line aus. Gescheitert, weil einfallslose Fade Route, aber wenigstens ausgespielt.

[19h51] New England 14, Detroit 6, Q2 12:43. 81yds-Kickreturn #80 Amendola. Dann 2 Plays, 22yds zum TD für die Patriots.

[19h48] New England 7, Detroit 6 | Q2 13:38. 20yds-Field Goal, geschossen persönlich von Jim Caldwell, der in voller Montur das Spielfeld betritt. Was für eine Scheiße.

[19h40] Ende Q1 in Foxboro. #24 Revis bisher konstant in Manndeckung auf #15 Tate -  nicht #81 Johnson! – angesetzt!

[19h37]

[19h34] New England 7, Detroit 3 | Q1 3:10. 4yds-TD #81 Tim Wright. Angezogenes Tempo der Patriots-Offense, schnellere Pässe von QB Brady.

[19h29] Wer für heute noch nichts vor hat:

[19h28] Zweiter Sack gegen Stafford. Zweiter Punt.

[19h23] Detroit Defensive Line steht im Verdacht, die SnapCounts der Patriots zu kennen. Suh ist fast schneller bei Brady als der Ball. Erneut kein 1st-Down für New England.

[19h19] Grobe Unachtsamkeit des Backup-LT #71 Lucas der Lions, Sack Ayers gegen Stafford, und Punt.

[19h16] Patriots Punt.

[19h14] What do you like about Detroit’s defense? Aikman: I like eyerything about them. Du hast sie das ganze Jahr nicht ein einziges Mal gesehen.

[19h09] New England 0, Detroit 3 | Q1 11:44. 48yds-FG Prater. Es gibt noch Wunder auf dieser Welt, wenn auch kleine.

[19h06] Wahrscheinlichkeiten:

Wahrscheinlichkeiten Week 12

Wahrscheinlichkeiten Week 12

[18h56] N’Abend.

Sonntagsvorschauer, Woche 12 | NFL 2014/15

Football!

Am Donnerstag überqueren wir den Belichick-Äquator. Seinem Entdecker zufolge beginnt erst zu Thanksgiving die eigentliche NFL-Saison. Bis dahin sind Captain und Crew einer NFL-Fregatte damit beschäftigt, sich kennenzulernen, die beste Arbeitsaufteilung zu finden und den passenden Dienstplan zu erstellen. Der beste Zeitpunkt, um vom Hafen aus die NFL-Flotte zu inspizieren. Weiterlesen

Das Ruhe-vor-dem-Sturm Wochenende im College-Football 2014/15

Die Woche vor Thanksgiving ist im College-Football meistens eine Marke “Ruhe vor dem Sturm” – zumindest was die Ansetzungen angeht. Von den Ergebnissen her sind aber fast alle Jahre noch die ersten Würfel schon an diesem drittletzten Spieltag der Punkterunde gefallen.

Den Blick auf die Top-10 habe ich schon am Dienstag geworfen. Mittlerweile sind die offiziellen CFP-Rankings veröffentlicht worden:

#1 Alabama (9-1). Crimson in gewohnter Position nach dem letztwöchigen Sieg über die bisherige Nummer 1. Alabama heute mit einer Pflichtübung gegen das zweitklassige Western Carolina (22h, ESPN-Player).

#2 Oregon (9-1). Ducks sollten heute gegen Colorado (noch sieglos in der Pac-12) zu einem Heimsieg schlafwandeln (22h30).

#3 Florida State (10-0). Die einzige noch ungeschlagene „Power-Uni“. FSU heute zuhause gegen Boston College (21h30, SPORT1 US). Letztes Jahr hatte Boston College als einzige Mannschaft in der Regular Season halbwegs eine Chance gegen die damals extrem dominanten Noles. Trifft sich dieses Jahr gut: FSU bestreitet wöchentlich Spiele im Comeback-Modus.

#4 Mississippi State (9-1). Bulldogs fielen nach der Pleite bei Alabama von Eins auf Vier. Heute geht es zuhause gegen den Fußabtreter Vanderbilt.

#5 TCU (9-1). Heute spielfrei.

#6 Ohio State (9-1). Mittlerweile das dark horse auf die Playoff-Qualifikation. Heute zuhause gegen Indiana (18h).

#7 Baylor (8-1). Bears zuhause gegen Oklahoma State, das zuletzt unter erstaunlicher Punktedürre litt. Kickoff 1h30.

#8 Ole Miss (8-2). Ein long shot für die Playoffs mit bereits zwei Pleiten, aber qualitativ trotz einiger brutaler Verletzungsausfälle durchaus playoff-würdig. Die Rebels haben heute so ziemlich die undankbarste Aufgabe, die du dieses Jahr kriegen kannst: Auswärtsspiel gegen Arkansas. Die Razorbacks gelten nach Record als Bodensatz, aber qualitativ sind sie eine ständige Bedrohung, auch die guten Teams zu schlagen. Heißt: Gewinnst du hoch, gilt es nicht als Qualitätssieg. Gewinnst du nur knapp, zieht es dich runter. Aber Ole Miss hat ja noch nächste Woche die Chance, gegen Mississippi State Eindruck zu schinden.

Nach Ole Miss hat am ehesten #10 Georgia noch die Chance, sich noch in die Playoffs zu morgeln, z.B. indem man (mit Hilfe von Mizzou, das noch verlieren muss) nicht aus eigener Kraft das SEC-Finale erreicht und dort – harhar – Alabama komplett abschießt. Weiterlesen

Winterwunderland

Buffalo erstickt derzeit dezent unter einer meterhohen Schneedecke. Die Bills suchen derzeit nach freiwilligen Helfern um ihr komplett eingeschneites Ralph Wilson Stadium bis zum Sonntag (vs Jets) spielfertig zu bekommen.

Freiwillige Helfer können sich in den Kommentaren bewerben.

Oakland Raiders gegen die Kansas City Chiefs gegen die Geister

Heutiges Date am Donnerstag ist eines zwischen zwei unterschiedlich gepolten Stimmungslagen: Oakland Raiders (0-10) vs Kansas City Chiefs (7-3). Die Chiefs sind eine der positiven Überraschungen des Jahres. Gestartet als Team, das nach Rückschritt schrie, kämpft man sich seit Wochen mit erstaunlichen Mitteln durch die Liga und ist nicht einmal unverdient punktgleich mit Denver an der Spitze der AFC West. Weiterlesen

NFL Power Ranking 2014/15, Week 11

Nach dem nächsten Blowout bei den Indianapolis Colts nähern sich die New England Patriots der Ligaspitze in diesem Power-Ranking, das bekanntlich auf die Effizienz Down für Down aufgebaut ist. Die Vorstellung bei den Colts war wohl die beste der Patriots in diesem Jahr, ihr eigenes Spiel und die Qualität des Gegners betrachtend.

New England arbeitet sich auf #6 hoch. Überraschender noch kommt der Sprung der Offense auf Rang 3. Die Pass-Offense um QB Tom Brady lag noch vor einem Monat komplett am Boden und wurde von sämtlichen Mass-Media ins Grab geschrieben. Jetzt ist man bei 6.8 NY/A angelangt – kein absoluter Spitzenwert, aber gut genug für den zwölften Rang. Die Run-Offense liegt indes auf Platz 6. Es ist weiterhin keine Offense mit sonderlich vielen tiefen Elementen, aber dank eines rattenscharfen Brady, einer verbesserten Offense Line und eines Gronkowski in Überform aktuell eine Dampfwalze, die von diesem Ranking aufgrund der harzigen ersten Wochen vielleicht sogar unterschätzt wird.

Die neue Top-Offense der Liga kommt aus Green Bay. Das ist allerdings keine Überraschung für den, der Aaron Rodgers gegen die Eagles gesehen hat. Ich meine, die Eagles stellen eher eine durchschnittliche denn eine hervorragende Defense, aber wie Rodgers und Komparsen diese Jungs ausgespielt haben, haste in der NFL selten gesehen. Da waren Momente dabei, in denen du als Verteidigung am liebsten die Schuhe an den Nagel gehängt hättest: Egal was du versuchtest, Rodgers und Co. waren schlicht besser. Sie waren unschlagbar. Green Bay klettert dank der Super-Offense auch hoch auf Rang 3 und schließt das Gap zum Spitzenreiter.

Dieser bleibt Denver, aber man ist nicht mehr so dominant wie noch vor zwei Wochen scheinend. Von den Rams an die Wand gespielt zu werden, tut weh. Mehrere der Top-Waffen mit Verletzungen runter gehen zu sehen, tut noch mehr weh. Denver sieht nicht nur die eigene Offense straucheln, sondern in den Kansas City Chiefs auch einen ernsthaften Konkurrenten in der eigenen Division aufmarschieren: Die Chiefs bezwangen Seattle und brauchten dafür noch nicht einmal eine besonders lobenswerte Leistung des Quarterbacks.

Seattle indes bleibt in den Top-10, aber wenn man sich die separaten Stats anschaut, ragt bei den Seahawks mittlerweile nichts mehr wirklich heraus. Das ist eine auf gutem Niveau spielende Mannschaft geworden, was im Vergleich zur schier epischen Vorjahresversion als klarer Rückschritt betrachtet werden muss. Weiterlesen

Akademische Viertelstunde, Week 12: Ein Schlag für die SEC

#1 Mississippi State verliert wie allgemein erwartet bei #5 Alabama knapp 20-25 und gibt damit nicht bloß das Zepter in der SEC-West aus der Hand, sondern muss auch um die Playoffs bangen.

#2 Oregon könnte als spielfreies Team vorrücken auf den ersten Rang.

#3 Florida State zog einmal mehr den Kopf aus der Schlinge und gewann bei Miami/FL knapp 30-26. Es war das fünfte oder sechste Comeback der Seminoles.

#4 TCU würgte sich nach mehrmaligem Rückstand zu einem 34-30 bei Kansas, dem bislang schwächsten Team der Big 12. Trotz Sieg könnte es für TCU eine Delle in Sachen Reputation bedeuten.

#5 Alabama ist mit dem Heimsieg über Mississippi State wie Oregon ein Kandidat auf den #1-Spot und hat mit Heimsieg über das plötzlich schwächelnde Auburn alle Trümpfe in der Hand.

#6 Arizona State verliert bei den unbeständigen Oregon State Beavers und dürfte sich aus dem Playoff-Rennen verabschiedet haben. Es bleibt die Hoffnung, den Trostpreis „Pac-12 Finale“ zu erreichen.

#7 Baylor war spielfrei und dürfte eine Chance haben, TCU zu überholen.

#8 Ohio State gewann im Winterwunderland von Minnesota, aber fraglich bleibt die Reputation. Man wird aufgrund der Stolperer vorne aber eher vorrücken.

#9 Auburn sah seine Saison mit einer 7-34 Klatsche gegen Georgia den Bach runter gehen. Es war Auburns dritte Saisonpleite, und das schwierigste Spiel steht @Alabama noch aus. Auch bitter für einen Rivalen: Auburn war Mississippi States bislang „wertvollster“ Sieg. Er wird in diesen Tagen und Wochen immer mehr entwertet.

#10 Ole Miss war spielfrei. Weiterlesen

NFL 2014/15, Week 11: Die Spätschicht im Liveblog

[01h16] Endstand Arizona Cardinals 14, Detroit Lions 6.

Gebrauchter Tag für Detroit. Vercoacht in der Offense und nicht zwingend bevorteilt von der Referee-Crew in einem letztlich unansehnlichen Spiel.

Arizona ist nun 9-1, eine sagenhate Bilanz für das, was diese Mannschaft qualitativ bietet. Aber sie nutzen die sich ihnen bietenden Chancen und hängen im Spiel solange es geht.

Detroit ist mit 7-3 noch immer in recht guter Position bezüglich Playoffs, aber die Offense ist bedenklich und könnte am Ende die Post-Season kosten.

[01h14] Fitzgerald mit dem Catch im 3rd-Down. Referees geben ein zweifelhaftes 1st-Down, das aufgrund der fehlenden Timeouts nicht mehr angefochten werden kann.

Cardinals können für mein Verständnis nun abknien.

[01h10] Green Bay steht bei 53 Punkten. FumbleReturn TD. Philly wird mit eigenen Waffen geschlagen und gedemütigt. 8:43 min to go.

[01h08] 3rd-und-12. Snap kommt zu früh raus, Stafford muss den Ball ins Aus werfen.

Punt. Wie weh tut jetzt eigentlich das völlig sinnlos verbrannte Timeout im dritten Viertel?

Am Ende des Punts folgt ein Taunting-Penalty – Taunting bei Rückstand?

[01h03] Cardinals vermeiden zum zweiten Mal ein 53yds-FG und punten anstelle dessen. Detroit beginnt mit 4:34 Minuten auf der Uhr an der eigenen 10. Es ist die Zeit angebrochen, an der der Crunchtime-Anzug der Lions-Offense ausgepackt werden sollte.

[00h58] Lions verpassen zahlreiche gute Chancen, 4th-Downs auszuspielen und enden 6:45 vor Schluss mit einem deutlich schwierigeren 4th-und-2 an der eigenen 48.

Und scheitern.

[00h52] Besagter “krasser Punt Return Play” wurde vom Schiedsrichtergespann um Jerome Boger zurückgepfiffen. Eine Fehlentscheidung, und nicht die erste heute. Detroit wird an die eigene 1yds Line verbannt.

[00h50] Keine Ahnung, wie ernsthaft das letztlich geprüft wird, aber es sieht so aus als würden die Behörden in der NFL mal nach Nachweisen für verschriebene Medikamente / Dopingmittel suchen:

[00h45] Krasses Play von #12 Jeremy Ross bei einem Punt Return: Cardinals wollen den Punt an der 1yds-Line bremsen, aber anstelle ihn am Boden zu “downen“, klatschen sie ihn Ross direkt in die Arme. Ross greift gedankenschnell zu und returniert 49yds an die Mittellinie.

[00h40] Ende Q3 in Glendale. Im Prinzip läuft das Spiel wie etliche Lions-Spiele 2014. Die Defense hält gerade gut genug um das Spiel halbwegs offen zu halten, damit die  Offense drei Minuten vor Schluss urplötzlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht um ein längst abgeschriebenes Spiel noch zu drehen.

[00h37] Nächster Lions-Punt im 4th-und-inches. Punt an die ARZ 9.

[00h35] Green Bay 39, Philadelphia 6 | Q3 5:56. INT-Return #56 Peppers. Sanchez übersah Peppers aus unerfindlichen Gründen. Anschließend der nächste verpasste Extrapunkt.

[00h31] Detroits Defense hat Arizonas Offense mittlerweile im Schrank. Der Pass Rush ist nicht überzeugend, aber in Kombination mit der verbesserten Deckung reicht es aus um Arizona Drive für Drive schnell abzuwürgen. Nach den beiden TD zu Beginn folgten nur noch Punts und Interceptions – eben fast die dritte durch #32 Ihedigbo.

[00h27] Zwei Plays nach der Timeout-Besprechung folgt die Interception durch #26 Bucannon bei einer quasi-Hail Mary Staffords.

[00h26] Horrender Moment um eine Auszeit zu nehmen: Auswärts, in einem 1-Score Spiel im dritten Viertel wegen drohender Spielverzögerung im 2nd-und-14.

[00h24] Gebrauchter Tag für das Schiedsrichtergespann heute in Arizona.

[00h18] Punt Cardinals.

[00h09] Philip Rivers wird runtergetragen. An der Seitenlinie sieht es nach Kreuzband-Tests aus – und es sieht nicht ermutigend aus.

[00h06] Das Laufspiel der Lions hat immer wieder lichte Momente, aber weil so viele Plays für null oder im Backfield gestoppt werden, ist es alles betrachtet ein Bremsklotz. Auch in diesem Drive, der im Punt endet.

[23h57] Oaklands Rookie-QB #4 Derek Carr bekam in den letzten Wochen viel auf die Fresse von wegen schlechtester Rookie-QB seit langem. Gegen die Chargers-Defense kriegt man einen Eindruck, von woher diese Frotzeleien stammen. Carr sieht schon eher unglücklich aus, aber er hat auch nix zum Arbeiten.

Erste Halbzeit

[23h50]  San Diego 10, Oakland 3. Die Raiders hängen in einer Partie mit zwei schlechten Pass-Offense Leistungen am Eck herum. San Diego verpasst es, die Todesstöße zu setzen. San Diego hat vielleicht auch nicht mehr die Qualität der ersten Wochen.

Arizona 14, Detroit 6. Schadensbegrenzung von den Lions im zweiten Viertel, aber aus zwei Turnovers machte man eigenverschuldet nur 3 Punkte. Tendenziell ist Arizona noch immer die überlegene Mannschaft, die aber uncharakteristisch viele Interceptions wirft (ich schrieb schon unter der Woche darüber).

Green Bay 30, Philadelphia 6. Klassenunterschied von zumindest zwei Klassen. Die Eagles werden böse zurecht gestutzt. Als Tiefpunkt kickt man mit auslaufender Uhr ein Fieldgoal bei 27pts-Rückstand.

[23h44] Arizona 14, Detroit 6 | Q2 0:27. Atemberaubend schlechter Spot für #85 Ebron im 3rd-Down, und obwohl sich alle einig sind, dass es hätte ein 1st-Down sein müssen, gibt es auch im Video-Beweis keine Richtigstellung.

Im 4th-und-1 mit 0:30 auf der Uhr, an der ARZ 9 mit allen drei Timeouts und 11pts-Rückstand auswärts, wird Jim Caldwell Jim Caldwell und lässt ein Field Goal kicken.

Katastrophe, aber wir wussten bereits, welcher Game-Manager in Jim Caldwell steckt. Ein erzkonservativer.

[23h40] Green Bay 30, Philadelphia 3 | Q2 2:00. Das kennen wir bereits: 10-Play, 80yds. 1yds-TD Lacy zum Abschluss. 314 zu 102 Offense-Yards pro Packers.

Was aufregendes zum Ende: PAT Fail. Der Holder war schuld.

[23h36] Zweite Interception gegen Drew Stanton. #29 Cassius Vaughn verlässt seine Deckung, liest Stanton und returniert an die ARZ 19.

[23h34] Unterworfener Ball von Stafford für Johnson. Wäre möglicherweise ein TD geworden, so wird es ein Drop. Punt.

[23h31] Drei Nachrichten aus dem College Football:

  • Floridas Coach Will Muschamp wird am Saisonende die Uni verlassen. Kein überraschender Schritt, gilt Muschamp doch seit eineinhalb Jahren als dead man walking. Nachfolger ist noch nicht bekannt.
  • Kreuzbandriss bei RB Todd Gurley von Georgia. Das ist eine bittere Nachricht für Gurley, dem alle gute Draftaktien nachsagten. Gurley galt lange als Heisman-Kandidat, wurde dann wegen ein paar Dollars für Autogramme von der NCAA gesperrt – und alle sagten, muss ihm eh recht sein, weil er sich so nicht mehr verletzen kann. Jetzt kehrte er zurück und verletzte sich…
  • AP Poll, Week 12: Florida State als #1. Alabama als #2. Ich würde einige Jetons darauf setzen, dass das Playoff-Komitee die Seminoles nicht auf 1 setzen wird.

[23h25] S #27 Quin mit dem Hit gegen WR #11 Fitzgerald, der das sichere 1st-Down abwendet. Punt Cardinals.

[23h19] Green Bay 24, Philadelphia 3 | Q2 10:45. Nächster 6-Play, 80yds Drive von Aaron Rodgers (13/19 für 232yds, 2 TD!). Philadelphia ohne Zugriff auf die Anspiellinie. Hinten sind CB Fletcher und Wiliams die ärmsten Säue. Ich bin geneigt, diese Partie schon abzuschreiben.

[23h15] Detroit muss an der ARZ 40 punten, kann Arizona aber wenigstens an der eigenen 6 festnageln und den Feldpositionskampf ausgeglichen gestalten.

Detroit hat große Probleme mit dem aggressiven Pass Rush der Cards, der oft von 1-2 zusätzlichen Blitzern verstärkt wird. Häufig wird Stafford schnell unter Druck gesetzt oder es hagelt Holding-Strafen. Stafford kassierte auch schon einige harte Hits.

Wenig Einbindung bisher von #81 Calvin Johnson, der von #21 Patrick Peterson abgedeckt wird und locker lange genug seine Coverage halten kann bis der Pass Rush durch ist.

[23h06] Gerade als ich schreiben will, nur eine Interception kann die Lions retten, fängt LB #51 Josh Bynes einen achtlosen Wurf Drew Stantons 5m vor der Endzone ab. Sollte das Spiel letztlich knapp enden, wird dieser Spielzug als momentum changer herhalten müssen.

[23h04] Green Bay 17, Philadelphia 0 | Q1 2:00. 75yds-Puntreturn für Micah Hyde. Die Eagles werden überrollt.

[23h01] Ende Q1 in Glendale. Detroits Defense mit zu wenig Punch bislang. Man braucht erstaunlich oft zusätzliche Blitzer und kommt gegen die so verschmähte OL der Cardinals trotzdem nicht richtig an – und steht hinten dann blank.

[22h56] Arizona 14, Detroit 3 | Q1 2:46. 50yds-Kick von Prater springt vom Pfosten rein. Regression bei Lions-Kicks im Gange.

Es war kein guter Drive der Lions. Heraus gerissen wurde man von einem isolierten 33yds-Run von #35 Joique Bell. Dieser Carry war auch der einzige von den fünfen der Lions bisher, der in der SR% aus Erfolg gewertet wird.

[22h52] Green Bay 10, Philadelphia 0 | Q1 3:33. Die Packers haben volle Kontrolle in der ersten Phase dieser Partie. Sie haben die Line-of-Scrimmage im Griff und pulverisieren vor allem die zuletzt gelobte Front-Seven der Eagles.

Zwei Drives über 72 und 88yds und kaum Druck von den Eagles.

[22h47] Arizona 14, Detroit 0 | Q1 6:06. Wieder ein schöner Drive der Cardinals-Offense über 77yds. Detroit hat Probleme in dritten Downs, wenn mehr als vier Passrusher geschickt werden: Einer ist in der Mitteldistanz immer frei, und QB #5 Drew Stanton lässt sich nicht verrückt machen sondern findet die Männer.

WR #12 Brown mit 12yds im dritten Down. RB Hughes mit einem 49yds Catch/Run. Am Ende vollendet erneut WR #15 Floyd, der sich bei einem etwas hohen Wurf schön durchstreckt und den DB überspringt.

[22h39] Übermannte Offensive Line der Lions bei Laufspielversuchen. Punt nach drei Plays.

[22h32] Arizona 7, Detroit 0 | Q1 12:02. 42yds-Catch für #15 Michael Floyd, den auch eine DPI nicht aus der Contenance bringt. Floyd war im Grantland-Podcast, den ich heute bei der Gartenarbeit gehört habe, ein Thema – Tenor: Bei diesem Receiver wartet man seit Wochen auf seinen echten Durchbruch. Er kam bisher nicht. Dieser Catch war ein Anfang.

Detroits Defense zum Einstand mit Momenten großen Drucks, aber der verflüchtigte sich nach den ersten paar Plays. Man plagte sich in der Folge mit Strafen (Offsides, Holding) und ließ RB #38 Ellington zu einem tänzelnden 19yds-Run.

[22h24] Die bisherigen Playoffimplikationen des heutigen Tages habe ich im Liveblog-Eintrag der Frühschicht versucht zu erläutern.

[22h22] Weiter geht’s.

NFL 2014/15, Week 11: Liveblog zum Abendbrot

[22h17] Schauen wir uns ein paar Auswirkungen der Frühspiele heute an:

    • NFC East: Giants und Redskins fallen beide auf 3-7 und sollten semi-offiziell aus dem Playoffrennen ausgeschieden sein.
    • NFC North: Chicago rettet vorübergehend seine Saison und zieht mit Minnesota bei 4-6 gleich. Trestman erneut mit keinem überzeugenden PlayCalling, aber besser als das grottenschlecht eingestellte Minnesota.
    • NFC South: Atlanta führt die Division mit 4-6 aufgrund des gewonnenen direkten Duells gegen New Orleans an. Carolina dahinter “in Lauerstellung” bei 3-7-1, nächster Woche mit Bye-Week. Tampa Bay mit 2-8 Bilanz, holte heute einen Sieg, der die Buccs im Rennen um die Top-Draftpick ins Hintertreffen bringt. Graupentag für die Division.
    • NFC West: Seattle und San Francisco mit 6-4 Bilanz hinter Arizona (8-1). St Louis trotz des Sieges gegen Denver mit 4-6 quasi draußen. So wie die Saison läuft, ist nicht auszuschließen, dass zumindest einer der Big-Two der Division, SEA oder SF, die Playoffs verpasst, vielleicht beide.
    • AFC East: Heute bisher ohne Spiele.
    • AFC North: Krasses Rennen. Cincinnati mit 6-3-1 nun wieder Tabellenführer, dahinter Pittsburgh, Cleveland und Cincinnati nach der heutigen Heimniederlage mit 6-4 ein halbes Spiel dahinter.
    • AFC South: Houston hält seine vagen Wildcard-Hoffnungen mit dem Sieg in Cleveland am Leben, ist nun bei 5-5. Cincinnati kann heute mit Heimsieg einen großen Sprung Richtung Divisionssieg machen.
    • AFC West: Denver und Kansas City nun punktgleich bei 7-3 an der Spitze. Die beiden spielen noch zweimal gegeneinander. Für Denver ist die Niederlage bei den Rams zwar bitter, aber gerade noch verschmerzbar, weil sie gegen ein NFC-Team passierte.


[22h11] Endstand New York Giants 10, San Francisco 49ers 16.

Fünf Interceptions gegen Eli Manning, aber San Francisco gewinnt nur mit sechs Punkten. Dazu 0/3 bei 4th-Downs, was letztlich acht gekillte Drives bedeutet.

Die NFC West ist damit eine Suppe hinter dem Leader Arizona (der selbst nicht über alle Zweifel erhaben ist):

  1. Arizona 8-1
  2. San Francisco 6-4
  3. Seattle 6-4
  4. St Louis 4-6

[22h10] Endstand Carolina Panthers 17, Atlanta Falcons 19.

Panthers gingen nach einem Lateral von #13 Benjamin auf #8 Olsen mit 0:01 auf der Uhr aus dem Feld, aber das finale 64yds-FG von Gano wurde geblockt.


[22h07] Endstand Kansas City Chiefs 24, Seattle Seahawks 20.

Starker Pass Rush auch im allerletzten entscheidenden Play gegen Wilson. Der Ball fällt schließlich incomplete und Kansas City wird den Seahawks ihre vierte Saisonpleite zufügen. Alle Achtung.

Es war ein 50/50 Spiel zwischen zwei guten Mannschaften. Kleinigkeiten entschieden.

[22h05] Sack von #92 Dontari Poe gegen Wilson. Es erwartet uns ein 4th-und-19.

[22h02] 3rd-und-9. Wilson wird in der unruhigen eigenen Endzone nicht nervös und findet downfield #89 Baldwin zum 1st-Down für 23yds. 1:58 to go, SEA an der eigenen 28.

[22h02] Punt der Chiefs an die SEA 1. 1st-Down, Wilson im Würgegriff des NT #92 Poe, bringt einen zauberhaften Bye-Pass für RB #24 Lynch für 3yds an.

[22h00] Endstand New Orleans Saints 10, Cincinnati Bengals 27.

Andy Dalton mit 16/22 für 3 TD, 9.5 NY/A. Cincinnati mit zusätzlichen 186 Rush-Yards. Saints mit 33/41 Completions, aber nur 6.2 NY/A.

Die zuletzt so gebeutelten Bengals mit einem Big-Win, steigern sich auf 6-3-1. New Orleans fällt auf 4-6.

[21h58] Großer Stand der Seahawks-Defense jetzt: Charles wuchtet sich mit Verve im 3rd-und-1 in die vakante Position von DT #92 Mebane, wird dennoch gestoppt.

Carroll zieht das letzte Timeout. 2:58 vor Schluss müssen die Chiefs punten.

[21h54] Der notorische Challange-Versager Andy Reid gewinnt eine extrem gute Challenge im 3rd-Down: #89 Baldwin war klar ein Yard zu kurz.

4th Down, und erneut wartet die Chiefs-Defense um den monströsen NT #92 Poe mit einem Stand auf, verhindert das 1st-Down. Nur noch dreieinhalb Minuten verbleiben, aber Seattle hat noch alle Timeouts.

[21h53] Angesichts der unterirdischen Vorstellung der Giants-Offense ist es ein Wunder, dass New York fünf Minuten vor Schluss zuhause gegen San Francisco nur 10-16 in Rückstand liegt.

[21h50] Vier Minuten vor Schluss geht Carolina gegen Atlanta 17-16 in Führung. Weil auch die Saints zuhause gegen Cincinnati verlieren werden und auf 4-6 fallen werden, droht uns mehr denn je ein NFC-South Gewinner mit bestenfalls 8-8 Bilanz, tendenziell eher “below .500″ Bilanz.

[21h46] St Louis 22, Denver 7 | 4:44. Zweite Interception gegen QB Peyton Manning in St Louis. Die Rams-Offense bewegt sich hernach kein Jota, muss ein 53yds-FG kicken – und Zuerlein verwandelt erneut! Die Sensation ist zum Greifen nahe.

[21h44] Erstes 3′n’out für die Chiefs heute. Drive mit zwei False-Starts für sagenhafte 1.5yds Raumstrafe (von der 2yds an die 0.5yds Line). Dann kurzer Lauf und zwei Incompletions. Punt aus der eigenen Endzone, sechseinhalb Minuten to go.

[21h39] Goal-Line Stand der Chiefs-Defense gegen die Seahawks | Q4 7:08. Es war wieder so ein langer Drive mit vielen Wilson-Scrambles und Lynch-Powerläufen, aber innerhalb der 10yds-Line nahe der Goalline wurde es wie schon vor 1-2 Drives zäher für Seattle.

Gutes Tackling verhinderte den TD. Dann kam das 4th-Down von der 2. Pete Carroll ließ richtigerweise ausspielen, aber der Pass für #89 Baldwin war ein bisschen zu lang. Baldwin hüpft wie ein Rumpelstilzchen, will eine Flagge, aber sie fliegt diesmal (zurecht) nicht.

[21h35] Zweites misslungenes 4th-Down der Broncos in St Louis.

[21h27] Es bleibt auch in St Louis freakig: Die Rams führen mittlerweile 19-7 gegen Denver, das arge Probleme in 3rd-Downs hat. Zuerlein mit 22yds und 55yds-Kicks in der zweiten Halbzeit.

[21h24] Kansas City 24, Seattle 20 | Q4 13:51. Gewaltiger Lauf von RB #25 Charles, der mit einem tänzelnden 48yd-Lauf seinen Fumble fast wieder gutmacht. Charles lässt minimum fünf Blauweiße aussteigen. Ein Play später vollendet RB #41 Davis, der mit Anlauf in einem Bulk hineintaucht und den das Moment in die Endzone trägt.

[21h18] Ende Q3 in Kansas City. Verkehrte Welt: Die Chiefs-Offense gibt den Ball her, die Seahawks-Defense macht die Turnover und schlägt daraus Kapital. Beides hatten wir noch das ganze Jahr über sehr selten.

[21h13] Kansas City 17, Seattle 20 | Q3 0:23. Wuchtiger Drive der Seahawks mit viel Einsatz des eben noch so fraglichen RB #24 Lynch.

Es gab zuerst einen richtig geilen GoalLine-Stand, in dem zirka drei Chiefs sich dem Bulk von zirka fünf Seahawks entgegen stemmten und Lynch an der Halb-Yard Linie bremsten.

Im nächsten Play aber fing ausgerechnet der ehemalige Chiefs-TE #88 Tony Moeaki den Touchdown. Moeaki war 2010 ein echtes Versprechen, sah aus wie der nächste große Tight End der NFL, tauchte nach einer guten Rookiesaison aber mit schweren Verletzungen komplett unter, und heute zum ersten Mal seither wieder auf.

[21h10] Lebenszeichen der Saints, die auf 10-20 im eigenen Stadion gegen Cincinnati verkürzen. Brees mit einem 80yds-Drive.

[21h08] Fumble #25 Jamaal Charles im ersten Play. Zweiter Turnover und plötzlich exzellente Chance für Seattle zum Punkten.

[21h01] Recht hohe Verwertungsrate von QB Russell Wilson heute bei längeren 3rd-Downs. An der KC 40 wird er dann aber von einer überragenden Einzelaktion des DE #91 Tamba Hali doch mal gestoppt, der den ganzen Weg von der Rückseite des QB zurücklegt zum Sack.

Punt, Black Mamba #13 De’Anthony Thomas returniert an die SEA 40 (Korrektur: Thomas ging vorher an der KC 29 mit einem Fuß aus dem Spielfeld) und obendrauf 15yds für ein Personal-Foul der Seahawks: #83 Lockett versetzte einem Chief einen astreinen Faustschlag und wird für den Rest des Tages ausgeschlossen.

Seattle mit Fragezeichen in der Offense, weil RB #24 Lynch Muskelprobleme im Oberschenkel haben soll und zuletzt nur noch sporadisch eingesetzt wurde.

[20h52] Kansas City 17, Seattle 13 | Q3 7:39. Erneut so ein langer fast 7:30min Drive der Chiefs zum Start der zweiten Halbzeit. Es ist wieder so ein Drive, bei dem sich Kansas keine Negativ-Plays erlauben kann. Prompt wird der Drive auch nach dem ersten Negativ-Play gestoppt – an der 3yds-Line der Seahawks.

An Seahawks-Stelle würde mir die hohe Success% der Chiefs Sorgen bereiten. An Chiefs-Stelle würde ich mich ärgern, hier keinen fälligen TD gescort zu haben und in einem offensichtlich knappen Spiel bereits ein Timeout verbrannt zu haben.

[20h39] Broncos-WR #10 Emmanuel Sanders wird bei einem tiefen Ball an der Sideline ausgeknockt, aber es war ein “sauberer” Hit nach NFL-Regelbuch (Schultern voran von DB #23). Die Refs zücken dennoch die Flaggen und bestrafen die Rams. Es folgen Rangeleien auf dem Feld.

[20h37] Nachtrag zur Halbzeit bei Giants vs 49ers (SF führt 9-7): Zwei Interceptions gegen Eli Manning. Eine davon fing der der viel gerühmte Rookie-LB #50 Borland, der Ersatzmann für Superstar #52 Patrick Willis.

Erste Halbzeit

[20h31] Halbzeit Cleveland Browns 7, Houston Texans 14.

Kurz vor der Pause die Führung für Houston, weil beim TD-Pass von Mallett für TE #88 Graham ein Referee im Weg stand und den verteidigenden LB mit der #53 behinderte.

Ein Spiel, dem JJ Watt mal wieder mit den Stempel aufdrückt: Ein TD als Tight End, eine Fumble Recovery.

[20h28] Halbzeit Kansas City Chiefs 14, Seattle Seahawks 13.

Die Partie gefällt mit zwei unaufgeregten Mannschaften, die sich in der Lage zeigen, lange Drives auszuspielen. Die hauptsächlichen Unterschiede in der ersten Halbzeit: Kansas machte zwei RedZone-TD, Seattle nur einen, eroberte dafür einen Fumble und machte daraus ein Fieldgoal.

[20h25] Halbzeit New Orleans 3, Cincinnati 13. Ausgeglichenes Spiel im Superdome, wobei die Bengals von einem langen 62yds-Lauf des RB Hill profitierten und eine etwas effizientere Pass-Offense haben.

[20h22] Halbzeit St Louis 13, Denver 7. Kurioses Auszeitenmanagement von Broncos-Headcoach John Fox in den letzten Augenblicken.

[20h16] Erster Fehler in Arrowhead. Erst verweigern die Refs einer klaren DPI gegen Seattles CB #41 Maxwell die Anerkennung. Dann fumbelt TE #87 Kelce den Ball und schlägt ihn im Nachfassen direkt den Seahawks in die Hände. Turnover.

[20h12] Chicago – Minnesota ist ein zu sehr von Taktik geprägtes Spiel bisher. Die Vikings führen 10-7, aber es wirkt so als würden sie sich schlicht nicht mehr trauen. Zu viele Plays werden per Laufspiel verschenkt, anstelle dass man QB Bridgewater lassen würde. Vielleicht ist die vorsichtige Herangehensweise auch der schwachen Offensive Line geschuldet. Vor allem DE Allen wuchtet sich immer wieder durch den Left-Tackle.

[20h08] Kansas City 14, Seattle 10 | 1:39. Es ist das Spiel der langen Drives: Seattle mit 13-Plays, 76yds und 6:30min. 9 Läufe der Seahawks, 4 Pässe. Sehr aggressive Chiefs-Front Seven gegen sowho lLauf als auch Pass. Gefällt in jeder Hinsicht bisher, das Spiel.

[20h05] Zweiter methodischer Drive der Rams, und St Louis führt gegen Denver mit 13-0. Heißt natürlich noch nix, aber mit einer Defense, die im Pass Rush immer besser wird, könnte das Spiel zumindest spannend werden / bleiben.

[19h48] Kansas City 14, Seattle 7 | Q2 8:09. Es geht erstaunlich smooth für die Chiefs in diesem zweiten Drive: 4-Plays, 80yds. Zwei quicke Mitteldistanzpässe für die Tight Ends, den Rest erledigt RB Charles bei leicht verzögerten Ballübergaben, als Charles mit Schwung durch die softe Seahawks-Defense fräst.

[19h45] Die Rams führen nach einem Viertel mit großen Pass-Plays für WR Kenny Britt (63yds, 33yds) mit 10-0 gegen die Denver Broncos.

[19h39] Kansas City 7, Seattle 7 | Q2 10:22. Die Seahawks antworten mit einem Monster-Drive auf ihre Weise: 16-Plays, 90yds, 9:00min. 10 Läufe, sechs Pässe. Man profitierte von einer 3rd-Down Strafe gegen die Chiefs-Defense.

[19h30] Ende Q1 in Kansas City. Rekordtempo für ein erster Viertel in Arrowhead. Mitschuldig daran ist die 19:7 Ratio an Spielzugauswahl Lauf zu Pass.

[19h29] Cleveland 0, Houston 7 | Q1 7:09. Auch die Texans mit einem sehr methodischen Drive, laufen auch ohne RB Foster – die Carries bekommt dann halt Rookie RB Blue. Am Ende vollendet… TE #99 J.J. Watt mit einem Catch, den nicht jeder Receiver in der NFL 2014 macht. Erster TD-Pass für QB Ryan Mallett in der NFL.

[19h27] Er lebt! Er lebt!

[19h18] Kansas City 7, Seattle 0 | Q1 4:22. Monströser 15-Play, 86yds Drive über 9:01min für die Chiefs unter Einsatz von sehr viel Laufspiel. Vor allem RB #25 Jamaal Charles weiß zu überzeugen, kriegt 5-6x den Ball und erkämpft sich seine Yards. Zum TD ein 1yds-Pitch für Charles, der mit einem Zehn in die Endzone rennt.

[19h10] Der Gamepass macht auch nach zehn Minuten keine Anzeichen von Leben. Bauen wir uns über das italienische Fernsehen eine Brücke. Taufen wir sie Chiefs vs Seahawks.

[19h05] Technische Probleme beim Gamepass. Es muss gebastelt werden.

[18h59] Mahlzeit.

NFL 2014/15, Week 11 Preview: Ein Sonntag voller Spitzenspiele

Viele gute Ansetzungen am heutigen Tag in der NFL. Ein Streifzug durch das Sonntagsprogramm. Weiterlesen

College Football Week 12 Preview: Unberechenbarkeit allerorts

College-Football steuert schnurstraks auf ein faszinierendes Finish hin, ein Finish, das durch das neue Playoff-System deutlich intensiviert wurde und das auch davon lebt, dass das College Football Playoff-Komitee sich als unberechenbare Black Box erweist – als eine erfreulich unberechenbare Black Box.

In den Rankings nach Woche 11 überholte zum Beispiel #2 Oregon die #3 Florida State Seminoles, obwohl Letztere ihr Spiel gewinnen konnten. #4 TCU bleibt vor #7 Baylor, obwohl die Baylor Bears technisch gesehen aktuell in der Big 12 Conference dank gewonnenem direkten Duell den Tie-Breaker halten und möglicherweise die Conference gewinnen werden. Was wird das Komitee am Ende höher bewerten? Den Conference-Titel oder den schwierigeren Schedule von TCU?

#5 Alabama ist in Lauerstellung und mit zwei Heimspielen gegen hochklassige Konkurrenz sowie einem möglichen SEC-Finale der heißeste Favorit darauf, am Ende der Regular Season an #1 gerankt zu sein.

#3 Florida State ist die große Unbekannte in den Rankings. Das Komitee hat richtigerweise die Mängel von FSU und den mittelmäßigen Schedule (der nicht dominiert wurde) erkannt. Florida State wird diese Woche ein quasi 50/50 Spiel bei Miami/FL bestreiten, dessen Ausgang letztlich über die Playoff-Qualifikation von FSU entscheiden könnte.

An #8 lungert Ohio State herum. Die Buckeyes sind mit einem Mal ein guter Außenseitertipp auf eine Playoff-Qualifikation für den Fall, dass vorne die „richtigen“ Mannschaften stolpern… Mississippi State, FSU, Arizona State. Würde das Komitee im Zweifelsfall zwei Big-12 Mannschaften in die Playoffs wählen, oder würde man Ohio State einem der beiden vorziehen? Wenn ja, welchem? Weiterlesen

Sag mir, wo der College Football seine Fans hat

Die New York Times hat vergangene Woche eine Studie vorgestellt, die anhand der Facebook-Likes zu messen versucht hat, in welchen Regionen der College-Football die meisten Fans hat. Die Ergebnisse sind wenig überraschend für die, die den Sport schon länger verfolgen, aber sie eigenen sich ganz gut, noch einmal auf die „Kräfteverhältnisse“ einzugehen.

College Football - Beliebtheit 2014

College Football – Beliebtheit 2014

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Date am Donnerstag, Week 11: Miami Dolphins – Buffalo Bills

Zwei Verlierer vom Sonntag treten heute Nacht (2h30) im Donnerstagnachtspiel der NFL gegeneinander an: Miami Dolphins (5-4) gegen Buffalo Bills (5-4), ein Divisionsspiel aus der AFC East, das aufgrund der wackeligen Offenses auf beiden Seiten zumindest eher unwahrscheinlich in einem Blowout enden wird.

Beide Teams eint eines: Sie haben ihre Stärken eher in der Defense denn in der Offense. Beide Teams gelten als extrem stark in der Front-Seven. Beide haben nur durchschnittlich besetzte Quarterback-Positionen und Probleme auf Runningback. Weiterlesen