Besser als Champions League: Steelers – Ravens Live

[00h46] Endstand Pittsburgh Steelers 19, Baltimore Ravens 14

Ein erstaunlich unterhaltsames Spiel für das gebotene Niveau. Pittsburgh war gefühlt die überlegene, wenn auch nie überzeugende Mannschaft. Baltimore konnte das Spiel mit dem einen Big Play knapp halten – und hätten die Ravens nicht einen Pick Six geworfen und den letzten Offense-Drive vor der Pause verkackt / beschissen worden, wer weiß: Vielleicht hätten sie in dem Spiel eine Chance gehabt?

Offensiv von den Ravens aber ein ziemliches Armutszeugnis: -0.40 EPA/Play. Allein RG3 im Passspiel hat kaum 20 Yards zustande gebracht und mit -18.5 EPA die Partie im Alleingang weggeworfen. Solange RG3 laufen konnte, hielt er die Defense mit seinem Rushing-Thread in Schach, aber als RG3s Oberschenkel nicht mehr wollte, war’s um die von ihm angeführte Offense geschehen.

Backup McSorley hatte das eine Big Play und brachte etwas frischen Wind, aber es war zu spät.

Baltimores Defense war gut, aber nicht so gut wie Pittsburghs Offense schwach war. Ein Drop nach dem anderen und mehr als Zillionen Kurzpässe war da nicht da. Tiefes Passspiel hätte Potenzial gehabt, aber man hat es nur 4-5x ernsthaft versucht.

Die Steelers müssen froh sein, auf einen so kaputten Gegner getroffen zu sein, denn gegen fitte Ravens hätten sie das deutlich verloren. Sie sind jetzt 11-0, aber wir haben gesehen warum sie niemand so recht ernst nehmen will. Gegen die Chiefs müsste eine deutliche Steigerung her, wollten sie dort mithalten.

Baltimore ist 6-5. Der Restspielplan der Ravens ist ziemlich easy, und dass man hier so lange einigermaßen mitgehalten hat, dürfte dem Team gut getan haben.

[00h42] Zentimeterentscheidung beim letzten Run der Steelers. Mehr Wissenschaft geht nicht mehr für die reichste Sportliga der Welt – Steelers können abknien:

[00h35] Steelers verschenken Zeit durch einen zu schnellen Snap, aber dann bleibt Roethlisberger im 3rd Down cool und lupft einen Ball für WR #13 James Washington in gut gedeckte Zone (Triple-Coverage). Der Pass fliegt minutenlang, kommt aber zentimetergenau. 1st Down.

Steelers können jetzt die Uhr melken und den Ravens die Timeouts aus der Hose ziehen.

[00h30] Touchdown Ravens – PIT 19, BAL 14. 70-Yards-TD!! Und kaum geschrieben, wirft McSorley den Touchdown! Rechts raus für #15 Hollywood Brown auf einer Hitch-Route. Brown umkurvt den lustlosen Cornerback und lässt danach einen passiven S Minkah Fitzpatrick aussteigen wie einen Anfänger und Baltimore ist mit einmal im Spiel!

[00h29] Bisschen Tyler Huntley wäre jetzt noch ganz geil. Aber Ravens bleiben mit McSorley drauf.

[00h27] Punt Steelers – Nächster Drop, diesmal von #18 Deionte Johnson. Ziemlich absurd, was die Steelers-Receiver heute abliefern.

[00h22] Punt Ravens – Baltimore gibt sich mit dem Punt selbst auf. Die McSorley-Experience war eher kurzer Natur: Duck auf einem quicken Out-Route, dann QB-Keeper zum 1st Down gelaufen, dann hinter einem Sieb von Offense Line ohne Chance auf vernünftige Pässe. Steelers bekommen sogar dann schnellen Druck zustande, wenn T.J. Watt nach allen Regeln der Kunst gehalten wird (keine Flagge???).

Bub Dupree musste in dem Drive runter. Windet sich vor Schmerzen.

[00h17] Ravens wechseln Trace McSorley ein.

[00h15] Punt Steelers – Drop Ebron im 3rd&2. Steelers haben aber immerhin 4 Minuten runtergespielt, keinen Turnover begangen und den Ball tief hinten reingepuntet. Ravens-Offense müsste jetzt schon von den Toten auferstehen, dass hier noch was geht.

[00h11] Heute selten geworden in der NFL: Steelers müssen es jetzt prinzipiell nur mehr sicher runterspielen. Bloß keine Turnovers riskieren. Von der Ravens-Offense geht relativ wenig Gefahr für zwei schnelle TD-Drives aus.

[00h08] 3&out Ravens Schande Ravens: Punt 11 Minuten vor Schluss bei 4th&2. Obendrauf schaut RG3 richtig unfit aus, humpelt nur noch über das Feld. Ohne läuferische Bedrohung wird das nix mehr.

Baltimore immer noch erst mit netto 13 (dreizehn) Yards Passing-Offense.

[00h01] Touchdown Steelers – PIT 19, BAL 7. Wider so ein Klein/Klein Drive der Steelers (12 Plays, 61 Yards) – aber diesmal abgeschlossen zum TD: Ju-ju Smith-Schuster auf schneller Out-Route einen Schritt zu schnell für den fünften Cornerback der Ravens, den 37-jährigen Tramon Williams.

Ravens-Defense war in dem Drive mehrfach einen halben Schritt zu spät. Ein Pick-Six von CB Humphrey war einmal drin. Aber insgesamt zu präzise. Steelers könnten auch einen Tick häufiger tief gehen, denn bei aller Blässe der Offense war man da mehrmals „dran“:

  • 27-yds Catch Ebron
  • Drop
  • DPI
  • Drop

Drittes Viertel

[23h55] Ende Q3. Schwaches drittes Viertel von beiden Offenses. Die Ravens sind jetzt aber zusätzlich gehandicappt, weil in ihrer am besten besetzten Positionsgruppe Cornerback jetzt neben Jimmy Smith auch noch Marcus Peters mit Krämpfen runtermusste.

Steelers marschieren in Richtung Redzone.

[23h43] 3&out Ravens – Kardinalsfehler 1: Ravens lassen TJ Watt ungeblockt. Kardinalsfehler 2: RG3 bringt den Ball nicht schnell genug raus. Ergebnis: -8 Yards in 3 Plays. Pittsburgh gewinnt im Feldpositionskampf die Überhand, übernimmt jetzt an der eigenen 39 und hat damit 36 Yards im Vergleich zum letztn Drive-Start gewonnen.

[23h38] Punt Steelers – Nur ein 1st Down für Pittsburgh, deren Offense fast ausschließlich aus Alibi-Passgewichse besteht. Ein einigermaßen auf der Höhe befindlicher Gegner würde das Spiel gegen die Steelers jetzt nach Hause fahren… Aber die Ravens müssen erstmal aufpassen, dass die geringe Kadertiefe mit zunehmender Spieldauer nicht irgendwann noch zum Einbruch führt.

RG3-Passspiel muss jetzt zumindest irgendetwas zeigen, denn die RPOs im letzten Drive zuletzt ausgeguckt.

[23h31] Punt Ravens – Der abseitsverdächtige T.J. Watt pulverisiert den Option-Play der Ravens ohne Gnade und wirft Baltimore mit einem -3 Yards Play sogar noch aus Fieldgoal-Reichweite. Selbst für einen Justin Tucker ist ein 59-yds Kick im berüchtigten Heinz Field zu lang.

Die Ravens punten Pittsburgh also hinten an die 3 Yards Line rein.

[23h25] Ravens-CB Jimmy Smith out for game.

[23h23] Bei NBC sagt der Referee-Experte: Schiris hätten Steelers-Defense für Zeitspiel bestrafen müssen.

[23h21] Turnover on Downs Steelers – Roethlisbergers unterworfener Deep-Ball provoziert zum Auftakt der zweiten Halbzeit eine fette 36-yds DPI, doch dann macht die Ravens-Defese die Schotten dicht und erzwingt zwei Incompletions bei 3rd / 4th & short.

Halbzeit

[23h14] Frage für den nächsten „Couch Referee“ ist schon platziert:

[23h06] Halbzeit Pittsburgh Steelers 12, Baltimore Ravens 6

Das Spiel ist natürlich qualitativ nicht unbedingt hochklassig, aber mit den zahlreichen Turnovers am Anfang, sich in die Partie groovenden Offenses im zweiten Viertel und dem brutalen Ende gibt s doch einiges Spektakel.

Auf Twitter werden die Ravens geroastet für das miese Time-Management, aber ich finde, man kann die Refs da auch nicht ganz freisprechen. Das Zeitschinden der Steelers-Defense hätte zwingend bestraft werden müssen.

Menschenberge gut und recht – doch Baltimore hätte bei einigermaßen geregeltem (fairen?) Ablauf locker noch ein Fieldgoal schießen können.

Ansonsten:

  • 9 zu 5 1st Downs pro Pittsburgh
  • 5.1 zu 3.7 Yards pro Play pro Pittsburgh
  • Nur 11 Yards Passing für Baltimore in 10 Dropbacks

Von RG3 als Werfer muss deutlich mehr kommen. Aber immerhin hat sich Baltimore „am Boden“ reingearbeitet.

[23h02] Ravens vermasseln den letzten Drive! Spektakuläres, kontroverses Ende der 1ten Halbzeit: Ravens bewegen den Ball mostly mit Laufspiel das Feld runter, machen 74 Yards in 11 Plays gegen eine gar nicht mehr so dominant aussehende Steelers-Front.

Doch dann schlägt der Clock-Management-Teufel vor der Pause zu: Erst zieht John Harbaugh mit 26 sek auf der Uhr nach dem 1st Down Run an die 1 das letzte Timeout. Dann laufen die Ravens in eine Mauer und die Steelers geben den Ball zähe 15 Sekunden lang nicht frei. Harbaugh fuchtelt wie wild, fordert vehement ein Delay-of-Game, aber die Refs lassen Pittsburgh gewähren.

Mit 4sek gibt es anstelle des QB-Spikes den versuchten Wurf in die Endzone. TE Willson droppt den eigentlich schon gefangenen Pass.

Keine Punkte für Baltimore.

[22h57] Oder nicht: RG3 ist schon im nächsten Snap schon wieder im Huddle.

[22h54] 2 min Warning. RG3 mit einem letzten Aufflackern alter läuferischer Klasse und einem „field flipping“ 39-Yards QB-Keeper, ehe er sich befürchtungsweise mit Oberschenkel/Leistenverletzung bei einem weiteren 1st-Down-Run verabschiedet.

[22h46] Fieldgoal Steelers – PIT 12, BAL 7. Wieder so ein langer Steelers-Drive (13 Plays, 65 Yards) mit wenig Verve in der Redzone. Alles, was in Richtung Querpass geht, spielt den Ravens total in die Karten – Defense (CB Humphrey!) ist dann pfeilschnell da. Alles, was einigermaßen Vertikalität andeutet, ist „Pro-Steelers“.

Im 3rd Down vor der Endzone folgt der nächste Drop: Eric „Edrop“ mit dem Butterfinger. Ebron hätte wahrscheinlich eh nicht gescort, aber c’mon man.

[22h36] 3&out Ravens – Und RG3 geht schnell wieder runter: Ravens spielen Spread-Offense, aber mit dem gigantischen Mis-Match RT Tyre Phillips (eigentlich ein Guard) gegen EDGE T.J. Watt ist RG3 viel zu langsam im „Processing“ und kassiert den nächsten Sack.

[22h34] NBC berichtet, dass die Ravens QB Trace McSorley zum Aufwärmen geschickt haben. Zum Start des Drives kommt aber nochmal RG3 raus.

[22h31] Fieldgoal Steelers – PIT 9, BAL 7. Erster längerer Drive im Spiel: 12 Plays, 73 Yards für Pittsburgh. Roethlisberger streut jetzt zwar den ersten tieferen Pass für TE Eric Ebron ein, aber vor der Goal Line ist das maximal leblos:

  • 1st Down Run in einen Wall an Ravens für 2 Yards Raumverlust
  • 2nd Down Pass für Claypool in die Endzone, super verteidigt von CB Humphrey
  • 3rd Down Slant für WR Deionte Johnson zu weit nach hinten geworfen und vom Receiver gedroppt

Erstes Viertel

[22h20] Ende Q1. Qualitäts-Football geht anders, aber mit Fumble, Interception, Muffed Punt und Pick Six geht es zumindest hin und her. Beide Offenses bis jetzt komplett ohne tiefes Element – und so wie die beiden Quarterbacks Roethlisberger und RG3 bis jetzt werfen, ist das vielleicht was Gutes.

[22h13] Touchdown Ravens – PIT 6, BAL 7. Diamond-Formation für Baltimore und der Gus Bus wuchtet sich hinter dem third string Center das eine Yard zum TD. Gap-Defense inexistent. Ravens nehmen das Geschenk der Special Teams dankend an und führen zum ersten Mal.

[22h10] Warum so viele in der Analytics-Szene die Steelers noch nicht richtig ernst nehmen? Die Gegner sind einfach auch nicht die besten – und sie werden nicht viel besser werden:

[22h08] Muffed Punt Steelers! Das ist das beste Preseason-Spiel des Jahres: Ray-Ray McCloud fumbelt den Punt weg, anstatt Fair Catch gegen einen aus 30 Metern Entfernung heranrauschenden Ravens-Gunner zu signalisieren. Ravens-Offense wird nicht für Holding und Sack bestraft.

[21h59] Pick Six Steelers – PIT 6, BAL 0. CB #23 Joe Haden springt in einem von Anfang an missratenen RG3-Pass (für Late-Round-Rookie James Proche) und returniert mühelos zum TD. Ravens-Offense sieht in diesen ersten Minuten gegen eine der beste NFL-Defenses aus wie erwartet: Ein Haufen uneingespielter Backups.

Haden hatte auf den Pass von Anfang an spekuliert.

[21h55] Interception Big Ben! Steelers stehen vor der Endzone, aber erst im 4th Down gibt es den ersten Wurf über die Goal Line: Roethlisberger unter Hochdruck, zögert den Wurf hinaus und trifft schließlich eine von Ravens überbevölkerte Zone ohne Steelers-Anspieloption. LB #54 Tyus Bowser macht die einfache Interception – aber er hätte einfach abknien sollen um den Touchback mitzunehmen.

So beginnen die Ravens nun 13 Yards weiter hinten an der eigenen 7.

FB #44 Derek Watt wäre komplett offen gewesen.

[21h51] Fumble Ravens! Erster Turnover im Spiel ist direkt auf die fehlende Familiarität in der Ravens-Offense zurückzuführen: Option-Ballübergabe auf RB Gus Edwards wird von RG3 verhunzt. Steelers übernehmen an der Schwelle zur Redzone.

[21h47] Beide Offenses eröffnen mit 3&out. Bei den Steelers räumt CB Steven Nelson den Ravens-Runningback Justice Hill mit leichten „Ryan Clark vs. Willis McGahee“ Vibes ab. Dagegen blitzen die Ravens schon mal den Backup-Center der Steelers aus und heizen Roethlisberger im ersten 3rd Down ordentlich ein.

[21h44] Bei NBC kommentiert heute „1B-Option“ Mike Tirico Play-by-Play neben dem Experten Cris Collinsworth.

[21h40] Dinge, bei denen ich nicht recht weiß wie einordnen: Ravens-Defense ist fantastisch beim aggressiven Cover-0 Blitz. Aber auch Roethlisberger ist dort super. Testmenge mit 26 Plays für die Defense und 73 Plays für die Offense aber eher gering.

[21h37] Zahlreiche Ravens könnten heute debütieren:

QB Tyler Huntley ist übrigens ein Quarterback, der bei PFF vor dem Draft ziemlich hoch im Kurs stand (pre Draft / post Draft).

[21h31] N’Abend.

Das eine immergleiche, an dem auch 2020 nicht ändern kann, ist der alljährliche „Ende-November-Anfang-Dezember-Stress“ in meinem Job. Als müsste alles Versäumte in drei Wochen wieder aufgeholt werden. Lass uns also Ausgleich finden mit ein bisschen „englische-Woche-Football“.

Denn auch wenn es vom heutigen Spiel Steelers – Ravens wohl nicht viel Langfristiges herauszulesen gibt, so sind die Rahmenbedingungen doch speziell:

  • Es ist das erste Mittwochsspiel seit die NFL vor acht Jahren den Season-Opener Giants – Cowboys wegen des Kongresses der Demokratischen Partei um einen Tag vorverlegt hat.
  • Es ist das zweite Mittwochsspiel in den letzten 70 Jahren.
  • Zahlreiche Starter in Baltimore werden fehlen – und heute Nachmittag wurde auch noch Steelers-C Maurkice Pouncey auf die Covid-Liste gesetzt.
  • Der Kickoff von 15h40 US-Ostküstenzeit ist ziemlich freakig, lässt sich aber dadurch erklären, dass NBC am US-Abend die Erleuchtung des Christbaums vor dem Rockefeller Center live übertragen will. Dabei handelt es sich um eine unaufschiebbare Angelegenheit.
  • RG3 wird spielen! Und Pässe auf Dez Bryant werfen.

In 10 Minuten geht es los.

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24 Kommentare zu “Besser als Champions League: Steelers – Ravens Live

  1. Dez Bryant hat in beiden Mittwochsspielen gespielt und RG3 war der QB gegen den die Steelers zuletzt verloen haben.

    Ich frage mich, wie vieel Menschen voller Vorfreude und Anspannung auf das Erleuchten des Baumes warten. Nebenbei wie groß wird die Show dabei sein, dauert das dann Stunden?

  2. @klappflügel: Letztes Jahr 7 Mio. Zuschauer.

    The ceremony, which has been heavily promoted by NBC, is a huge production for both the network and the City of New York, especially this year because of the pandemic. The holiday broadcast features not only the tree lighting, but also performances by Parton, Kelly Clarkson, Meghan Trainor, Earth, Wind & Fire, Tori Kelly, the Goo Goo Dolls, and The Radio City Rockettes, among other special guests.

    John Ourand, a media reporter for Sports Business Journal, reported that NBC was „prepared to move the tree lighting ceremony to one of its cable channels or, possibly, carry a taped version on NBC the next day.“

    However, the NFL „did not put NBC in a position where it had to make that choice,“ according to Ourand, understanding „the amount that it has asked broadcasters to be flexible for during the 2020 season.“

    Eineinhalb Stunden Vorlaufzeit auf die Erleuchtung um ca. 21h40 lokale Zeit.

    Quelle CNN: https://edition.cnn.com/2020/12/01/media/nbc-christmas-tree-nfl-ravens-steelers/index.html

  3. @korsakoff
    Danke. Das wundert mich irgendwie, aber wenn es den Leuten Spaß macht.

    „Parton, Kelly Clarkson, Meghan Trainor, Earth, Wind & Fire, Tori Kelly, the Goo Goo Dolls“
    Wie groß ist der Stein unter dem ich lebe,wenn mir auf die Schnelle kein Name davon irgendwas sagt?

  4. Männer! Ihr kennt ALLE Parton! Dolly Parton!! Nach ihr wurde Gerüchten zufolge das Klon-Schaf benannt 🙂

  5. Dann habe ich von EWF schon was gehört, auch weil mir der Name irgendwie bekannt vorkommt.

    @Ahmser
    Das hatte ich völlig verdrängt. Jetzt wo du es sagst fällt es mir wieder ein.
    Ich hatte das Klonschaf auch total vergessen.

  6. Sehr geile Überschrift – aber ich schau auch seit Jahren keine Champions League ehr . sondern nur noch österreichischen 3.Liga Fußball

    Wenn ich RG 3 sehe bekomme ich immer noch die Wut auf Shanahan, der damals 2012 mutwillig eine vermutliche sensationelle Karriere zerstört hat. Würde mich freuen wenn für Baltimore heute ein Sieg rausschaut.

  7. Also ein beschisseneres Game- oder Clockmanagement gibt es nicht ! Sorry für die deftige Sprache. Mann muss mit 6 rauskommen. Aber mit 0 geht gar nicht. Harbaugh – komplett versagt.

  8. „Roethlisberger hätte den Pass zur INT nicht werfen dürfen“
    „Es wäre schlimm, wenn sie schnell in Rückstand geraten“
    „Heyward verschnabuliert seinen Gegner“
    „Der große Vorteil laufender QBs gegenüber anderen QBs ist, dass sie laufen können“
    „… mit zwei Füßen auf dem Boden und dann verliert er den Ball bevor er den dritten Fuß auf den Boden bekommen kann.“

    Mein „ran“-Favorit ist heute definitiv der erste Spruch.

    PS: bis auf Tori Kelly kenn ich alle. Goo Goo Dolls „Iris“ kennt eigentlich auch jeder.
    PPS: Und jetzt schalte ich lieber ab. Die Ravens sind derart gehandicapped ohne RG3-runs, dass die Steelers das Ding locker gewinnen, wenn sie kein Ravens-Förderprogramm auflegen.

  9. Pingback: NFL Power Ranking 2020 – Woche 12 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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