NFL Sonntagsvorschauer 2019 – Woche 16

Guten Morgen zum vorletzten Spieltag der NFL-Regular Season 2019/20. Ich muss gleich vorwarnen, dass es nachher ein paar Spoiler der gestrigen Spiele gibt – sie sind unvermeidlich. Wer noch nix gesehen hat, sollte sich zumindest die Highlights der Samstagsspiele geben – alle drei Spiele waren sehenswert.

Frühschicht um 19h

Eine recht schwache Frühschicht, weil das einzige richtige Duell von Format – Titans vs. Saints – erstaunlich limitierte Implikationen im Playoff-Rennen hat. Was aber Gott sei Dank nicht „total egal“ bedeutet.

Tennessee hat seit gestern keine Chance mehr auf den Gewinn der AFC South. Die Texans haben sich den Staffelsieg mit dem gestrigen, knappen 23-20 in Tampa gesichert.

Die genauen Implikationen in AFC und NFC habe ich schon am Donnerstag en detail besprochen. In Kürze:

  • Baltimore ist mit einem Sieg in Cleveland die #1 der AFC.
  • Steelers haben ihr Schicksal mit zwei Siegen in eigenen Händen, müssen wohl aber im gleichen Atemzug auch beide Spiele gewinnen, weil sie einen der möglichen 9-7 Tie-Breaker gegen Tennessee verlieren.
  • Für Titans und Saints wäre eine Niederlage jeweils nicht ideal, aber wenn sie schon eines der letzten beiden Spiele verlieren, dann lieber heute als nächste Woche.
  • Die Browns zucken nur noch theoretisch.

Also sind um 19h nur folgende Partien für die Playoffs interessant:

  • Cleveland Browns (6-8) – Baltimore Ravens (12-2)
  • New York Jets (5-9) – Pittsburgh Steelers (8-6)
  • Tennessee Titans (8-6) – New Orleans Saints (11-3)

Würdest du heute gar nicht mehr glauben: Die dysfunktionalen Browns waren eine der zwei Mannschaften, die Baltimore in dieser Saison besiegt haben – bei einem 40-25 im September im M&T Bank Stadium! Das ist aber lange her. Mittlerweile dominieren die wechselwilligen Receiver Landry & Beckham die Schlagzeilen – sie sind gemeinsam mit dem stagnierenden QB Baker Mayfield sowie dem aus Kaiser ohne Kleider enttarnten Headcoach Freddie Kitchens die wesentlichsten Figuren einer krass enttäuschenden Browns-Offense.

So bleibt am Ende stehen: Die Browns haben das unterste Ende der Erwartungen erfüllt. Es war immer klar, dass es mit der Kombination Superstar-Aufgebot, Jungspunde und Rookie-Headcoach ein gewisses Flop-Potenzial geben würde. Und doch ist es ziemlich enttäuschend zu sehen, was aus einem eigentlich exzellent klingenden Kader gemacht wurde.

Dass Kitchens 2020 bleiben darf, ist noch nicht fix. Aber nachdem GM John Dorsey wie der Heiland in die Browns-Büros gekommen ist und alles, was Vorgänger Sashi Brown machte erstmal total verdammte („Wen scheißen Draftpicks? Jetzt kommen richtige Footballguys, jetzt wird alles besser“), kann Dorsey vermutlich nicht schon nach Jahr 1 mit „seinem“ Coach die Reißleine ziehen. Es wäre Gesichtsverlust hoch drei.

Die Ravens sehen wie das Gegenteil der zusammengekauften, aber nicht zusammengeschweißten, Browns aus: Ein progressiver Trainerstab, der seine Offense komplett auf seinen 2018-Draft-1st-Round-Pick QB Lamar Jackson eingestellt hat, eine Defense, die nicht um Passrusher, sondern um Coverage gebaut ist, und ein Trainerstab, der sich vor keiner unkonventionellen Entscheidung im laufenden Spiel scheut. Resultat: Der #1 Seed in greifbarer Nähe.


Bei Jets gegen Steelers spielt ein dritter der 1st-Round QBs aus dem 2018er Draft: Sam Darnold. Dass er die große Hoffnung sein soll, darüber liest man schon lange nix mehr. Darnold hat sich in einer Offense, die als total ideenlos gilt, nicht richtig entwickelt und trifft heute auf eine der besten Defenses im Lande: Den „neuen“ Steel-Curtain. Der muss wahrscheinlich das Gros der Arbeit gegen Darnolds Jets im Alleingang erledigen, denn die Steelers-Offense hat mit dem ungedrafteten QB Duck Hodges einen QB, der auch nicht wesentlich besser spielt als Darnold.


Schließlich Titans vs. Saints. Spielerisch freue ich mich ja auf diese Partie. Die Titans mit dem Play-Action lastigen Passspiel von QB Ryan Tannehill, der gerade auf einer Erfolgswelle reitet und in Rookie-WR A.J. Brown einen kongenialen Partner gefunden zu haben scheint, gegen Drew Brees, den präzisesten NFL-Quarterback aller Zeiten.

In der aktuellen Verfassung wünscht man sich ja eher solche Teams in den Playoffs als Mannschaften wie Steelers oder Bills (man kann bei denen ja mittlerweile sagen „mit Abstrichen“), die beim ersten Anflug von Rückstand so gut wie aufgegeben werden können, weil die Offenses nix zustande bringen.

Ärgerlich an den Titans ist allenfalls ihr von Headcoach Vrabel getriebener „Establish the Run“-Fetisch in Early Downs: Tennessee gehört zu den konservativsten Teams in den frühen Downs. Ihr Laufspiel dort ist natürlich mit 5.0 Yards/Carry überdurchschnittlich gut – aber nix im Vergleich zum Passspiel, das sensationelle Zahlen auflegt: 8.2 NY/A, #1 der NFL, 0.22 EPA/Pass, #7 der NFL.


Damit zu den 19h-Partien, die höchstens noch aus Draft-Sicht interessant sind:

  • Atlanta Falcons (5-9) – Jacksonville Jaguars (4-10)
  • Indianapolis Colts (6-8) – Carolina Panthers (5-9)
  • Miami Dolphins (3-11) – Cincinnati Bengals (1-13)
  • Washington Redskins (3-11) – New York Giants (3-11)

Cincinnati kann mit einer Niederlage den #1 Draftpick und somit die Chance auf QB Joe Burrow eintüten. Bei Carolina wird dem Vernehmen nach heute QB Will Grier starten – ein Mid-Round Pick im Draft 2019, der erstaunlich lange hinter dem banalen Kyle Allen auf der Bank saß.

Bei Redskins vs. Giants spielen nicht nur die beiden 1st-Round QBs im Draft 2019 Dwayne Haskins und Daniel Jones gegeneinander. Es geht auch um den #2 Draftpick, auf den der Verlierer exzellente Chancen hat. Wenn nicht noch Dave Gettleman als GM der Giants gefeuert wird oder Dan Snyder die Redskins bis April verkauft, wird dieser Pick dann wohl nicht in einen neuerlichen QB investiert werden, sondern vielmehr in Edge-Rusher Chase Young. Haskins und Jones spielen also darum, wer in den nächsten Jahren vom gefürchtetsten Passrush-Prospect seit Menschengedenken gejagt wird.

Persönlich würde ich an Stelle des #2 Picks ja nach wie vor Tua draften: Exzellentes Prospect, und mit Haskins/Jones auf QB haste dann ein Jahr Zeit Tua ausheilen zu lassen und kannst gleichzeitig schauen, ob das mit Haskins/Jones noch was wird… allemal hat so eine Vorgehensweise ein höheres „Ceiling“ als Young. Wieviel Impact einzelne Verteidiger heute haben, siehste ja bei Rams (Donald/Ramsey) oder Bears (Mack).

Spätschicht ab 22h

Die Spiele von 22h05 sind zum Vergessen, weil nur mehr die Raiders minimalste theoretische Chancen haben – die bis zum Kickoff auch noch beendet sein könnten:

  • 22h05: Denver Broncos (6-8) – Detroit Lions (3-10-1)
  • 22h05: Los Angeles Chargers (5-9) – Oakland Raiders (6-8)

Die relevanteste News zu einer dieser vier Mannschaften kam unter der Woche aus Detroit, wo die 94-jährige Besitzerin Martha Ford in einem Brief an die Fans den Verbleib von Headcoach Matt Patricia für die Saison 2020 verkündete.

Patricias nun fast zweijährige Amtszeit bei den Lions sieht mit einer 9-20-1 Bilanz relativ desaströs aus. Wo man letztes Jahr noch mit dem Kaderumbau entschuldigen konnte, greift für die aktuelle Saison aber sogar der Verweis auf die Verletzung von QB Matthew Stafford zu kurz, denn was sich in beiden Jahren der Patricia-Ägide nicht gebessert hat, ist das eigentliche Kerngebiet Patricias: Die Defense. Nach DVOA:

  • 2018 die #27 der NFL, darunter #31 in Pass-Defense
  • 2019 bislang die #26 (darunter #29 Pass-Defense), obwohl in der Offseason mit DE Flowers, CB Coleman sowie vier der ersten fünf Draftpicks massivste Investitionen getätigt wurden.

Patricia sitzt 2020 von Tag 1 an auf dem Schleudersitz. Seine ganze Amtszeit war auch deshalb erschreckend, weil er seit Monaten nicht müde wird, das Steinzeitmotto von wegen pound the football zu betonen – und seine Offense auch darauf aufbaute: Obwohl QB Stafford sogar überraschend effizient mit Play-Action und Downfield-Passing war, kastrierten die Lions sich selbst mit fast 50% Early-Down Rushing-Quote. „Wort halten“ und so…

Es ist immer wieder erstaunlich, dass Leute wie GM Bob Quinn oder eben Patricia, die in New England eigentlich tagtäglich eine Erfolgsgeschichte gesehen haben, die zuvorderst von „Pass First“ getriggert wurde, so dermaßen auf Establish the Run getrimmt sind. Es ist so unlogisch, dass mir außer bösem Willen keine andere Erklärung einfällt.

Diese beiden Absätze nur deshalb um noch einmal zu erklären, warum ich als Lions-Anhänger schon Ewigkeiten kein gutes Haar mehr an diesem Horror-Duo gelassen habe.


Dafür geht es ab 22h25 um die Wurst:

  • 22h25: Philadelphia Eagles (7-7) – Dallas Cowboys (7-7)
  • 22h25: Seattle Seahawks (11-3) – Arizona Cardinals (4-9-1)

Eagles vs. Cowboys ist das quasi-Endspiel um den Gewinn der NFC East, der den #4 Seed und Heimspiel in der Wildcard-Runde bedeutet. Nur „Quasi-Endspiel“ aber deswegen, weil nur Dallas mit einem Sieg schon fixer Divisionssieger ist. Sollten die Eagles gewinnen, müssen sie aber nächste Woche noch immer gegen die Giants zumindest das gleich gute Ergebnis einfahren wie die Cowboys gegen Washington.

Wer auch immer Spiel und Division gewinnt, bleibt eine der Enttäuschungen der Saison. An den Cowboys zu zweifeln, dafür gab es im Vorfeld der Saison ja genügend Gründe (Jason Garrett, Zeke-Vertrag, Defense-Regression) – doch der Absturz der Eagles von einem der Top-Titelfavoriten zu einem reinen Mitläuferteam ist schon schwieriger zu erklären.

Verletzungen sind ein Grund: Permanente Probleme in der Offense Line, phasenweise kein einziger gesunder Wide Receiver von Format mehr, ein kaputtes Defensive Backfield sind alles keine idealen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison – doch die Probleme in Philly gehen dieses Jahr tiefer, denn QB Carson Wentz spielt auch unabhängig von seinen Anspielstationen eine absurd schwache Saison – und die einst als so progressiv geltenden Coaches um Doug Pederson sind zu einem „Pound-the-Football“ Team in 1st und 2nd Down geworden: Dritthöchste Rushing-Quote in neutralen Early-Downs.

Dass jüngst GM Howie Roseman den Management-Kardinalsfehler machte und seinem Kicker einen Multimillionendeal über mehrere Jahre gab, verstärkt nur die Verblüffung über den gegenwärtigen Modus Operandi in Philly. Was ist mit dieser noch vor kurzem als so progressiv geltenden Organisation passiert?

Es bleibt allerdings fraglich, ob Gegner Dallas die Gunst der Stunde nutzen kann. Die Cowboys haben zwar nach wochenlangen ernsthaften Problemen letzte Woche mit einem Kantersieg über die Rams zurück in die Erfolgsspur gefunden, doch ihre zwei wichtigsten Offensivspieler gelten als angeschlagen: QB Dak Prescott hat Schmerzen in der Wurfschulter und im rechten Zeigefinger und WR Amari Cooper ist seit Wochen ziemlich limitiert.

Ein fitter Prescott und ein fitter Cooper wären wohl schon im Alleingang genug um die katastrophale Secondary der Eagles in ihre Einzelteile zu zerlegen. Doch es gibt schon gute Gründe dafür, dass Dallas nur mit 1.5 Punkten in den Wettbüros favorisiert ist. Denn es braucht ein fittes Duo um alle anderen Schwächen quer durch die Bank – Coaches, Defense – zu kaschieren.


Im Parallelspiel können die Seahawks rechnen: Wenn sie ihre Division gewinnen wollen, müssen sie im Prinzip nur nächste Woche zuhause gegen die Niners gewinnen, egal was heute gegen Arizona passiert. Insofern könnten sie bereits heute früh ihre Starter runter nehmen. Doch andererseits würde man mit einer Niederlage heute im Rennen um den #1 Seed ins Hintertreffen geraten und eventuell sogar runter von der Bye-Week fallen.

Man kann jedoch davon ausgehen, dass Seattle heute voll spielen wird – und auch wenn dieses Team als 11-3 Team nicht ganz „for real“ ist, so sollte das zuhause gegen die blutjungen Cardinals schon recht locker reichen. Oder? Oder????

Nachtschicht ab 02h20

  • Chicago Bears (7-7) – Kansas City Chiefs (10-4)

Wo die Preseason-Projections zu den Eagles sicher nicht zu den Ruhmesblättern zählen, waren die Bears ein Volltreffer ins Schwarze: Im Prinzip ist jeder einzelne Punkt sehr genau eingetreten. Wie erwartet endet das nicht in einer katastrophalen Bilanz, aber dennoch deutlich entfernt von den Playoffs.

Die eliminierten Bears also heute gegen die Chiefs. Andy Reid gegen seinen einstigen Lieblingsschüler Matt Nagy. Trubisky, #1 QB im Draft 2017, gegen Mahomes, #2 QB im gleichen Draft 2017 – nicht auszudenken wie dominant Chicago jetzt wäre, hätte GM Ryan Pace damals den richtigen anstelle des falschen QB gezogen. Eine solche Entscheidung kann das Schicksal von Franchises total krass in unterschiedliche Richtungen verändern.

Wo man an die vom angeschlagenen Mahomes angeführten Chiefs so monströse Erwartungen hegt, dass sich die #3 Overall-Offense und #3 Passing-Offense nach EPA/Play als leichte Enttäuschung anfühlen (0.24 EPA/Play -> auch hier: Ich hatte im Sommer schon darauf hingewiesen, dass Mahomes seinen Level von 2018 kaum halten kann), droht dem Bears-Fanlager nach ein paar akzeptablen Trubisky-Vorstellungen gegen inferiore Defense nun das Horrorszenario eines fortwährenden Vertrauensbonus in Trubisky als Starting-QB 2020.

Gerade in dieser Woche, in der die Jacksonville Jaguars die schlimme Amtszeit von Tom Coughlin als Entscheidungsträger (endlich) beendet haben, wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt, über die negativen Auswirkungen einer solchen fehlgeleiteten QB-Entscheidung nachzudenken.

Anyhow. Das Spiel ist nicht ungefährlich für die Chiefs, weil die Bears-Defense im kalten und schwer zu bespielenden Soldier-Field durchaus in der Lage sein könnte, die Partie eng zu halten. Die Chiefs haben nach dem gestrigen Patriots-Sieg gegen Buffalo kaum mehr Chancen auf die Bye-Week, also geht es vor allem noch darum, den #3 Seed gegen Houston zu sichern.

#3 oder #4 hat prinzipiell folgende Kurz- und Langzeitauswirkung: In Runde 1 triffst du als #3 auf Pittsburgh/Tennessee anstatt auf Buffalo, dann geht es eventuell in Runde 2 nach New England anstatt nach Baltimore.

2 Kommentare zu “NFL Sonntagsvorschauer 2019 – Woche 16

  1. Das Problem der Browns ist ja nicht nur die Offense sondern auch die DEF. Gegnerische Qbs ohne große Erfahrung (z.B. PIT, ARZ, DEN) fuhren gegen die Browns DEF Siege ein. Wie z.B. die OFF von ARZ gegen die Browns auftritt, war eigentlich jeden NFL Beobachter klar, nur die Browns DEF wirkte überrascht und erlebte ihr blaues Wunder. Nochmal zur Erinnerung: Für die Browns ging es noch um die Playoffs und für ARZ war die Saison längst gelaufen mit den bisher wenigen Siegen.
    Es ist ausserdem mehr ein Gerücht, dass die Spieler bei machen Plays absichlich mich Handbremse spielten. Dann das shouting match vom Playmaker Landry mit HC Kitchens. Ferner die Undiszipliniertheit und die das „schlechte Prepared“ sein auf den Gegner machen ein „Weiter So“ in Cleveland eigentlich unmöglich. Wenn das Team auf den Coaching Positions unverändert nächste Saison weitermacht, dann machen Dorsey und Haslam es wie die drei Affen, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Dorsey hat die Möglkichkeit entweder komplett zu scheitern, wenn er gar nichts macht und sich das nächste Jahr das gleiche wiederholt ( weil Kitchens Fähigkeiten stark begrenzt sind und er jeden Kredit im Locker verspielt hat) oder mit einem blauen Auge davon zu kommen. Frage ist auch ob Kicthens die Entscheidung von Dorsey war oder vom Owner Haslam der sich ja auch gerne einmischt. Schade für die seit jahrzenten leidende Fangemeinde. Aber es muss sich sowohl in der DEF als auch ind er OFF etwas tun.
    Wenn das team heute beim letzten Heimspiel wieder krass enttäuscht, dannh kann bei aller Logik Kitchens nicht zu halten sein. Wenn die Ravens durchziehen und die Spieler wieder nicht mit 100 % spielen, dann wird es ganz übel heute abend.

  2. Pingback: NFL 2019 – Woche 16: Frühschicht im Liveblog | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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