Divisional Playoffs 2018/19 – Sonntagsvorschauer

In New England ist alles so wie immer, nur die Narrative der Außenstehenden ändern sich. Nachdem vor ziemlich genau einem Jahr der gesamte Patriots-Komplex angeblich bereits implodiert war, konnten die Medien in dieser Saison zwei Gänge runterschalten und Brady-wird-alt-Geschichten schreiben. Gab ja auch genügend andere coole Stories in dieser Saison. Nach dem Tageslichtspiel um 19.05Uhr wird ab 22.40Uhr zum Beispiel die Story des letzten Jahres weitergeschrieben.

[5] LA Chargers (13-4) @ [2] New England (11-5)

Es ist aber auch recht langweilig in Foxborough. Patriots-Angriff Top-5. Freilos in den Playoffs. Starke Scoring-Defense. Nicht mal das Wetter scheint sich hier zu ändern.

Nach erzielten Punkten ist dieser Angriff Nr. 4 der Liga. Wie so oft in den letzten Jahren besticht der Angriff durch seine unvergleichliche Vielseitigkeit. Jede Woche gibt es einen anderen Schwerpunkt, jede Woche ist er neu kalibirert auf den jeweiligen Gegner. In manchen Wochen wird gelaufen wie in den 90er Jahren; in manchen Wochen dreht sich alles um Edelman; in der nächsten werden dann die RBs ununterbrochen mit Screen Passes gefüttert; und manchmal steht Brady mehrere Serien lang nur in der Shotgun und zieht sein altbekanntes Kurzpaßspiel durch. Manchmal wird sogar noch Invalide Gronkowski gefeatured.

Meistens haben Belichick/McDaniel/Brady schon unter der Woche durch ihre Vorbereitung gewonnen. Auffällig war in dieser Saison nur, daß die wenigen schlechten Spiele immer am Laufspiel gekrankt haben, entweder weil sie nicht laufen wollten (gegen Pittsburgh) oder nicht erfolgreich laufen konnten (Tennessee).

Durch diese Wandelbarkeit ist es immer schwierig hervorzusagen, wie sie das kommende Spiel angehen werden. Es gibt aber einige Konstanten.


Eine Konstante sind die vielen Spielzüge aus 21-Personnel, also mit einem RB, FB James Devlin und einem Tight End. Beinahe ein Drittel aller Spielzüge kommen aus dieser Formation. Vor allem Michel läuft aus 21, gerne durch die Mitte.

Dies ist die Basis für das Laufspiel um den guten Rookie Sony Michel und die beiden sehr vielseitigen Running Backs James White und Rex Burkhead. Die laufen ebenso aus Shotgun-Formationen oder sogar aus Aufstellungen mit zwei „echten“ Running Backs, also ohne Devlin.

Neben Bulldozer Devlin sticht dabei vor allem die Mitte der Offensive Line mit sauberem Blocking hervor. Das Trio Thuney/Andrews/Mason muß sich vor niemandem vestecken, schon gar nicht vor einer Verteidigung mit zwei unbekannten Defensive Tackles und Ersatz-Linebackers in den Safeties Addae, Phillips und DROY-Kandidat Derwin James.

Aus diesen Formationen gibt es viel Play-Action, das sehr erfolgreich ist; seit Jahren mit dabei: bang play-playction, wobei Brady, under center, nach dem Snap den Handoff zu einer Seite antäuscht und dann direkt einen Slant auf die andere Seite wirft (so kann der Linebacker/Safety auf der Slant-Seite aus dem Paßweg gelockt werden).

Neben 21 Personnel und Play-Action gibt es als weitere Konstante das sehr komplexe Screen Game, kaum ein Angriff hat derart vielschichtige und komplexe Screen Passes zu Running Backs, Wide Receivers und “Offensive Weapon” Cordarelle Patterson. Besonders beliebt in New England ist die Combo aus Play-Action und Screen, vor allem da White, Burkhead, Patterson und auch Edelman flink und wendig genug sind, jeden Verteidiger aussteigen lassen zu können (bei den Screens auch mal auf Thuney/Andrews/Mason achten, wie weit vorne sie immer schon sind, wenn der Ball gefangen wird).

Absolut tödlich können diese Spielzüge sein, wenn es nicht nur einen Fake gibt, sondern zwei. Da hat New England ganz vielfältige Varianten im Angebot: play-fake Screen links, dann play-fake Screen rechts – und dann kurz in die Mitte werfen, wo jetzt kein Linebacker mehr stehen dürfte. Oder auch: Jet Motion Patterson als ersten Fake, dann Screen oder Slant als zweiten Fake, bevor der Ball zum einsamen Ballempfänger in die kurzen Zonen geht. Oder auch als Kombination Fake-Screen und Fake-Draw.  Da ist ungemein viel Action und Window Dressing. Es hat – ganz auf der Höhe der Zeit – das Ziel, die Defense horizontal in die Breite zu ziehen. Diese Konstanten der Patriots-Offense hört man auch ständig, wenn es um die jetzt so gefeierten Masterminds geht, ob es die jungen sind (Play-Action heavy, 21 Personnel: McVay, Shanahan), als auch die alten (Jet-Sweeps/-Motion, komplexes Screen Game: Reid, Payton).


Es ist eine sehr moderne Offense, die sich aufgrund der langen Kontinuität eine einzigartige Vielfältigkeit erarbeitet hat. Die modernen Elemente haben neben dem horizontalen Streß für die Verteidiger noch den schönen Nebeneffekt, daß die Pass Rushers zum Zögern gezwungen werden. Wobei New England im Screen Game auch noch sehr häufig Hinterhoftricks gegen die Edge Defenders nutzt: Cut Blocks. Dabei wirft sich der Offensive Tackle einfach dreist in die Beine des Gegenspielers und nutzt seinen eigenen Leib als Ganzkörpersense.

Letzte Saison trafen beide Mannschaften in der Regular Season aufeinander. Vor dem Spiel hat Belichick über LAs Quarterbackjäger Ingram und Bosa geredet, als wären sie seine Lieblingssöhne. Im Spiel hat Brady dann 15 Mal zu seinen Running Backs geworfen, davon 14 Completions für 163 Yards. In dieser Saison haben die Chargers 973 Passing-Yards auf Running Backs zugelassen – schlechtester Wert der Liga und sogar zweitschlechtester Wert der letzten 10 Jahre. Der erste Ansatz sollte damit für New England klar sein. Unklar und spannend ist, wie LA sich darauf vorbereitet, wieder Safeties als Linebackers? Und wenn New England dann einfach mit sechs Offensive Linemen und Devlin durch die Mitte läuft? Interessantes Set-up hier auf jeden Fall für beide Trainerstäbe.

Apropos Kontinuität und viele Defensive Backs: Seit 2011 sind die Patriots jedes Jahr ins AFC Championship Game vorgedrungen (!), wahnsinnige sieben Mal in Folge. Die letzte Niederlage in den Divisional Playoffs? 2010 gegen Rex Ryans New York Jets, die mit unzähligen Defensive Backs das Feld geflutet haben, 11 (!) Defensive Backs waren aktiv und haben Snaps gespielt – mehr als bei den Chargers letzte Woche. Chargers Head Coach Anthony Lynn war damals übrigens in Ryans Staff (als RBs Coach).


Auf der anderen Seite ist Philip Rivers ein Typ, der zackig seine Reads durchgeht und schnell bei seinen RBs ankommt, wenn die tieferen Optionen nicht da sind, also weniger häufig geplant bei Melvon Gordon und Austin Ekeler ankommt, aber insgesamt nicht weniger häufig. New England hat genau damit Probleme, vor allem, weil die Linebackers zu langsam sind. Hinten gegen die Wide Receivers können Gilmore, McCourty & Co vieles eng decken und notfalls auch schnell Lücken zulaufen, Vorne können das die Linebackers nicht.

Kyle Van Noy ist zwar einer von Belichicks Lieblingen, weil er so spielklug und vielseitig einsetzbar ist, aber ihm fehlt der Speed gegen Screen Pässe (und auch Läufe über die außen). Dont’a Hightower, auch so ein Spezi von Belly, ist in der ersten Saisonhälfte nach Verletzung noch wie eine angeschossene Schildkröte durch die Gegend gehumpelt. Mittlerweile sieht er wieder runder aus, aber auch ihm geht der Speed ab; ebenso Elandon Roberts.

Die Linebackers sollte LA angreifen, daß machen sie auch gegen andere Gegner immer sehr gerne. Gordon, Ekeler und Rookie Justin Jackson haben 104 von Rivers’ 347 Completions in dieser Saison gefangen, fast ein Drittel. Zwei Fragen aber: wie fit sind Gordon (beide Knie angeschlagen) und Ekeler (Leistenprobleme); und: könnte Belichick hier vielleicht von Chargers’ DC Gus Bradley abkupfern und häufiger flinke DBs als Linebacker spielen lassen?

Genügend Material ist in der Secondary vorhanden. Neben den beiden Superstars Stephon Gilmore und Devin McCourty bekommen natürlich die langjährigen Stammspieler Duron Harmon und Pat Chung die Snaps, aber auch die beiden jungen Cornerbacks Jon Jones und UDFA J.C. Jackson sehr viel und auch der ältliche andere McCourty, Jason. Diese sieben sind mittlerweile alle typische Belichick-Schüler: wissen, was meine Aufgabe ist; sicher tacklen; lieber das Big Play verhindern, als gierig auf die Interception gehen; den Gegner den Fehler machen lassen.

Das ist alles nicht besonders aufregend und taugt nicht für die Headlines. Aber wie fast immer sind die Patriots eine Top-10-Scoring Defense; meist rankt sie in dieser Reihenfolge (schlecht zu gut)

  • Zugelassene Yards
  • Effizienz / DVOA
  • Zugelassene Punkte

In dieser Saison ligaweites Ranking:

  • 21. nach zugelassenen Yards
  • 16. nach DVOA
  • 7. nach zugelassene Punkte

Yards werden die Charges machen, Knackpunkt wird hier die Red Zone. Da sind die Räume enger, das Feld kleiner und daher spielen die Defensive Backs aggressiver, weil sie sich nicht mehr so sehr um die Big Plays sorgen müssen.

[6] Philadelphia (10-7) @ [1] New Orleans (13-3)

Die New Orleans Saints bekommen dieses Jahr endlich die Möglichkeit, sich der Nick-Foles-Experience auszusetzen. Letzten Januar ist ihnen in den Divisionals ja leider eine ganz andere experience dazwischengekommen.

Viel verändert sich nicht in New Orleans. Die Offense brummt wie eh und je und Defense macht sich weiterhin sehr respektabel.

Auch in Philadelphia hat sich nicht viel verändert zum letzten Januar. Die wundersame Geschichte des St. Nick hat letzte Woche in Chicago noch ein weiteres Kapitel dazugewonnen. Erst hat St. Foles in Gestalt von Jason Peters Khalil Mack aus dem Spiel genommen. Dann hat er bei Chicagos drei Red-Zone Drives jeden Touchdown verhindert; und am Ende hat er sogar noch das spielentscheidende Field Goal geblockt.

Ein reiner Wundermann.

Hilfe bei seinen Wundern bekommt er am unmittelbarsten von seinem Kartenleger Doug Pederson. Die Eagles hatten nur drei gute Drives: den ersten den Spiels, den ersten der zweiten Hälfte und den grandiosen letzten. Pederson schafft es, seinem Back-Up QB in den wichtigsten Momenten die einfachsten Würfe auf unscheinbare Weise zu verschaffen. Wie zum Beispiel Alshon Jeffery bei 3rd&9 nach der 2-min-warning völlig offen war in einem Spielzug, der irgendwie normal aussieht, aber die Defense auf den Kopf stellt – ganz großes Tennis.

Eine große Hilfe sind natürlich auch Pass Catchers, die vor Selbstbewußtsein durch keine Tür mehr passen. Alshon Jeffery mit seinen Schaufelbaggerhänden blüht mit Foles auf wie kaum einmal mit Wentz; TE Ertz fängt sowieso alles; und vor den Playoffs war anscheinend auch noch der viel diskutierte Neuzugang Golden Tate bei einem Schamanen mit Zaubertrank und fängt schließlich den Paß beim 4th&Goal, als wäre es nichts.


Pederson puts his players in a position to succeed. Auf immer neue und kreative Weise. Er ist dabei immer mutig und aggressiv, aber nie hat man den Eindruck, er würde seine Spieler überfordern. Eher sind sie ganz scharf darauf, immer neue Leckerli von Papa Pederson zu bekommen.

Wie gesagt, nur drei gute Drives: den ersten, den letzten und einen dazwischen. Also die Drives, die mit am stärksten von Pederson bestimmt werden. Die beiden Drives am Anfang und nach der Pause werden stark scriptet von Pederson; beim letzten packt er seine besten Spielzüge aus. Durchaus fragwürdig ist dabei die Unart, Auszeiten zu nehmen, die man später dringender gebrauchen könnte. Es ist die alte Andy-Reid-Schule, aber da es Pederson bisher in keinem wichtigen Spiel auf die Füße gefallen ist, regt sich kaum jemand darüber auf.

Die Saints nun haben keine überragende Defense, sind aber durchaus respektabel. Wie auch bei den Eagles ist die Stärke die Defensive Line mit Cam Jordan, Sheldon Rankings und David Onyemata. Und wie auch bei den Eagles ist die Secondary sehr jung: Vonn Bell, Marcus Williams, P.J. Williams, Marshon Lattimore, Eli Apple und Ken Crawley sind alle erst 25 Jahre alt oder jünger. Das sind Fehler vorprogrammiert wenn es gegen einen Spezialarchitekten wie Pederson geht.

Zumal die Offensive Line der Eagles letzte Woche gegen die Monsters of the Midway sehr beeindruckend aussah. Der fast 37 Jahre alte Jason Peters hat teilweise Khalil Mack hilflos aussehen lassen, während Mitte-Rechts Kelce/Brooks/Johnson zwischen Pro-Bowl und All-Pro oszillieren. Wenn Foles hier in Ruhe arbeiten kann, dann könnten die Eagles hier einige Touchdowns vorlegen.


Aber gibt es auch Hoffnung für Phillys Defense?

Am meisten Mut sollte machen, daß New Orleans außer Michael Thomas keine gute Wide Receivers und Tight Ends hat. Die zweitbeste Option ist tatsächlich Opa Ben Watson. Als Ben Watson das erste Mal auf die Eagles traf, hat Donovan McNabb aufs Feld gekotzt und Andy Reid das erste Mal vor aller Welt an der Uhr gedreht. Nr. 3 ist dann schon Rookie Tre’Quan Smith. Dahinter ist es extrem dünn: Hill, Kirkwood, Arnold und Carr heißen die Typen dahinter. Wie immer bei starken Offenses sind aber gerade diese Unbekannten prädestiniert dafür, in den Playoffs völlig überraschend einen Touchdown zu fangen. Könnte auch hier so sein, denn eigentlich muß Philly jeweils zwei Mann auf WR Thomas und RB Alvin Kamara abstellen. Mach’s wie Belichick. Zwinge den Gegner, häufiger die schlechteren Spieler einzubinden.

Zwei Wildcards haben die Saints noch dabei. Einmal Taysom Hill. Vom Quarterback zur Allzweckwaffe umgeschult, läuft, paßt, fängt und returniert er Kickoffs. Zum anderen ist Speedster Ted Ginn zurück. Ginn hat nur fünf Spiele gemacht, nur eines davon nach dem Eröffnungsmonat September. Mit seinem immer noch elitären Top-Speed zieht er Verteidigungen in die Länge, was vor allem Platz in den Mitteldistanzen schafft.

Es ist ein denkbar schlechtes Match-up für Philly Pass-D mit ihren vielen jungen, unerfahrenen Cornerbacks. NO hat mit Kamara und Thomas zwei Superstars, die nicht von einem allein gestoppt werden können. Den Fokus auf diese beiden nutzen die Schlitzohren Sean Payton und Drew Brees in der Regel gnadenlos aus mit sehr kreativem scheming, bei dem häufig irgendein Nobody frei und Brees diesen mit seiner herausragenden Pocket Presence meistens auch findet. Und vom starken Laufspiel mit Kamara und Mark Ingram haben wir dabei noch gar nicht geredet.

Gibt es Hoffnung für die Eagles? Vielleicht die zynische Hoffnung auf Verletzungen? Fünf Offensive Linemen der Saints haben das letzte Spiel verletzt verpaßt oder verlassen müssen. Das Spiel war für die Playoffs unbedeutend, sie mußten also auch nicht zwingend spielen. Aber alle fünf, Terron Armstead, Ryan Ramczyk, Andrus Peat, Larry Warford und Jermon Bushord sind auch für heute offiziel questionable. Der einzige nicht angeschlagene Linienspieler ist Center Max Unger.

Wenn die Eagles defensiv etwas reißen wollen, dann müssen Cox, Long, Bennett, Graham und Jernigan ganz steil aus der Kurve kommen. Das Potential ist vorhanden. Wenn Brees hier nicht ständig under pressure ist, dann werden die Eagles verlieren. Mit viel Pressure könnte der letzte Woche so auffällige Kettenhund Maddox auch mal auf der richtigen Seite des Big Plays stehen, also endlich als der Mann mit der Interception anstatt “Ach der wieder! Der fällt doch auf jeden Double Move rein”.

Mitte November haben die Saints die Eagles mit 48-7 abgeschossen. Aber da hat ja auch nicht Wunderheiler St. Nick gespielt, sondern nur der kleine Rummelzauberer Carson Wentz. Es hat schon etwas leicht Verschroben-Spirituelles, wie ernsthaft jetzt die Spieler der Eagles behaupten, wie sehr sie jetzt eine andere Mannschaft sind, mit einer anderen Energie, einem anderen spirit und einem unerschütterlichen Glauben. Als wäre tatsächlich eine höhere Macht im Spiel. Naja, immerhin dankbarer für die Medien als Patriots-Langeweile. Philly braucht hier und heute mehr als drei gute Drives. Aber noch schwieriger ist der Spagat in der Defensive, sie müssen sehr aggressiv sein – dürfen aber gleichzeitig nicht aufgeregt im Unverwundbarkeitswahn in die offenen Messer von Payton und Bress stürzen. Unwahrscheinlich? Ja. Unmöglich? Nein.

7 Kommentare zu “Divisional Playoffs 2018/19 – Sonntagsvorschauer

  1. Unverkennbarer Schreibstil von Herrmann – Herrlich.
    Nur schlauer bin ich nun nicht wirklich.
    Sagen wir’s mal so. Es braucht mehr wie einen schlechten Tag der Heimteams, um Chargers und Eagles eine Gewinnchance zu geben auf Sieg.
    Sehe schon das letzte „Alt-Herren“ Duell am Horizont mit Brady gegen Brees im Super Bowl.

  2. Im ersten Matchup hoffe ich auf die leider nicht mehr San Diego Chargers. Die Patriots haben langsam echt genug gewonnen, sind aber natürlich Favorit.

    Im zweiten Matchup stört mich total das die US Medien dauernd auf das erste Matchup verweisen (48-7). Das hat mit dem heutigen Spiel nichts zu tun.
    Ich habe alle Saints Spiele dieses Jahr gesehen und bin überzeugt das, dass heute eine knappe Partie wird. Die letzten 5 Regularseason Spiele der Saints waren Offensiv alles andere als überzeugend.
    Für mich ist entscheidend ob es gelingt Ingram sowohl im Lauf als auch im Passspiel ins Laufen zu bringen. Wenn das in dieser Saison gelungen ist haben sich auch Kamara & Thomas leichter getan. Des Weiteren wird entscheidend sein ob die O-Line Druck über die Mitte vermeiden kann, kann sie das nicht wird Bress derzeit sehr schnell unsicher. Defensiv muss Apple (CB) zumindest eine solide Partie spielen sonst zerpflückt ihn Foles eventuell.

  3. ja die patriots kommen mir vor wie die verhassten Bayern in der bulli, keiner will mehr sie gewinnen sehen. denke aber das die chargers trotzdem keine Chance haben,aber gegen die chiefs ist definitiv Schluss für den GOAT brady.

  4. Pingback: AFC-Divisional Playoffs 2018/19: New England Patriots – Los Angeles Chargers im Liveblog | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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