Executive Superbowl Summary 2020: Kansas City Chiefs vs. San Francisco 49ers

Wir nähern uns Murmeltierschleife, aber schon bevor am Wochenende Herrmann seine großen Previews zum großen Spiel am Sonntag schreibt, kann man nicht müde werden und die Charakteristika der beiden Superbowl-Mannschaften betonen.

Jetzt also Offense und Defense von Chiefs und 49ers im Schnelldurchlauf. Vieles schon gehört – aber noch nie so schön komprimiert. Die Aufgabe lautet: Den nachfolgenden Text bis Sonntag auswendig runterrattern zu können. Dann schaust du das Spiel mit dem notwendigen Basiswissen.

Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung

Die Chiefs sind uns mittlerweile geläufig:

Offense: #2 Offense nach EPA/Play. QB Patrick Mahomes ist der Schlüsselspieler, aber die Chiefs geben ihm Waffen, fantastisce Play-Designs und aggressives Play-Calling (höchste Pass-Quote in 1st und 2nd Downs). WR Tyreek Hill mit seinem Speed und TE Travis Kelce über die Mitte sind die beiden Top-Optionen im Receiving – alle anderen Spieler sind geschwindig, aber rein schematisch recht austauschbar. Sie profitieren von den Räumen, die ihnen die hohen Play-Action Quoten im Passspiel sowie die fantastischen Individualwaffen Hill und Kelce bieten. Die Offense spielt 60% in 11-Personnel und 28% in 12-Personnel.

Mahomes ist gegen Manndeckung und Zone-Defense ziemlich gleich stark und wenn notwendig auch ein famoser Scrambler. Er bekommt viele offene Würfe (nur 12% in enge Deckungen). Mahomes ist in und außerhalb der Pocket ein fantastischer Playmaker – nur wenn er ohne Blitz unter Druck gesetzt wird, hat man gegen ihn ernsthafte Aussichten, ihn zu stoppen.

In den Playoffs demolierten die Chiefs in beiden Spielen ihre Gegner. Die einzigen beiden Dinge, die diese Offense gestoppt haben: Drops der Receiver in 3rd Downs und ein in manchen Spielsituationen in der zweiten Halbzeit zu konservativer Trainerstab, der in den Run-Modus verfiel.


Defense: #17 nach EPA/Play. Run-Defense bleibt eine der größten Schwächen, aber dank der häufigen schnellen Führungen der Chiefs optional. Diese Defense verteidigt oft Führungen – und muss daher viel Passverteidigung spielen. Dort ist man trotz Verlust der beiden besten Pass-Rusher viel besser gewesen als erwartet: #9 Pass-Defense nach EPA/Dropback. Stärke #1: Dem gegnerischen QB den ersten Read wegnehmen. Stärke #2: In der Spielfeldmitte macht FS/Slot-CB Mathieu alles dicht. Der individuell nur mäßige Pass-Rush bekommt dank dieser überraschenden Coverage-Unit etwas mehr Zeit – somit ist das Wechselspielchen zwischen diesen beiden Units äußerst produktiv.


Overall: Die Chiefs sind natürlich „Mahomes or bust“. Doch die Defense ist mittlerweile gut genug um den einen oder anderen Bolzen von Mahomes oder der Offense kompensieren zu können. Weil diese Offense aber nur sehr wenige Bolzen begeht und einen extrem hohen „Floor“ mit viel Big-Play Potenzial hat, sind die Chiefs auch gegen einen sehr kompletten Gegner leichter Superbowl-Favorit.

Der Gegner: Die San Francisco 49ers

Offense: #6 nach EPA/Play. Die 49ers haben nicht die beste Offense der NFL, aber eine der besten. Vor allem ist sie nicht abhängig von einem individuellen Superstar, sondern ist ein „Team-Event“. Designt von Kyle Shanahan gilt sie als mutmaßlich am perfektesten geschemte Offense in der gegenwärtigen NFL – und gleichfalls untypisch genug, dass jede Nachbildung zum Scheitern verdammt wäre. Ihre Kernkomponenten sind nur teilweise „analytics-affin“:

  • Brutal variables Run-Game
  • Durchschnittlich sehr kurze Pässe (unter 7 Air-Yards/Pass), aber extrem viel Yards-after-Catch
  • Hohe Rate an Pre-Snap Motion
  • Hohe Play-Action Quote

Viel Lauf, kurze Pässe, Verlass auf Yards nach dem Catch – alles „noisy“. Motion und Play-Action dagegen: „Analytics is your friend“. Weitgehender Verzicht auf deep shots gehört zu den selten diskutierten Charakteristika dieser Offense – die dennoch funktioniert.

Das Run-Game galt lange als reines Zone-RunningOutside Zone und Inside Zone. Doch Shanahan spielt nur mehr knapp 55% seiner Runs über diese Idee. Fast 30% der Runs sind Gap-Runs – Power, Counter, Trap – und Trick-Runs. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welcher der vielen Runningbacks die Carries bekommt – Hauptsache antrittsschnell und mit passablem Long-Speed.

Personell spielt man nur 40% seiner Snaps in 11-Personnel, nur zwei Teams haben weniger Snaps in dieser Aufstellung. Dafür sind es 28% Snaps in 21-Personnel (mit zwei Runningbacks und 1 TE) – mit weitem Abstand die meisten Snaps der NFL. 20% der Snaps sind 12-Personnel, 10% der Snaps sind 22-Personnel. Keine Offense ist so variabel – und Run/Pass Quoten sind daraus kaum abzulesen, weil TE Kittle und FB Juszczyk erstklassige Ballfänger sind.

Im Passspiel ist QB Garroppolo ein passabler Game-Verwalter. Er bedient einen mittlerweile perfekt abgestimmten Receiver-Corps: TE Kittle ist der beste Tight End der NFL und auch ein famoser Blocker, WR Sanders ist einer der besten Route-Runner in der NFL, WR Deebo Samuel ist als Rookie eine Offenbarung und Allzweckwaffe. Garroppolo muss dank des perfekt justierten Routen-Systems prinzipiell nicht viel machen und wirft nur dann tief, wenn die Receiver wirklich offen sind – und doch hat er eine große Schwäche: Er ist anfällig gegen hirntote Fehlpässe über Underneath-Zonen – gerade spekulierende Linebacker können in der Spielfeldmitte immer mal wieder eine billige Interception abstauben – das wäre in einer Partie gegen die Mahomes-Offense an der anderen Seitenlinie K-i-l-l-e-r.


Defense: #2 nach EPA/Play. Wie die Chiefs-Defense hat sich die 49ers-Defense heuer überraschend gut gemacht – doch es gibt zwei Unterschiede:

  • Die Chiefs-Defense ist trotzdem nur Mittelmaß. Die 49ers-Defense dagegen ist eine Top-3 Unit, die nur in wenigen Spielen gegen Elite-QBs nachgeben musste.
  • Die Chiefs gewinnen über Coverage. Die 49ers auch – aber sie haben den wesentlich besseren Pass-Rush (wenn auch im Common-Sense leicht überschätzten) als Ergänzung.

Dieser Pass-Rush kommt von der gewaltigen Defensive Line, die mit einstigen Top-Draftpicks wie DT Buckner, DT Armstead oder DE Bosa individuell hochklassig besetzt ist. DefCoord Robert Saleh muss nur selten blitzen – und so gilt diese Front als eine der wenigen in der NFL, die ohne Blitzing Druck auf Mahomes ausüben kann und somit die Uhren in der Chiefs-Offense ein wenig schneller ticken lassen kann.

Doch der wahre Trumpf ist die Pass-Coverage. Diese war 2018 horrend – und hatte obendrauf unfassbares Pech mit nur 2 Interceptions in der ganzen Saison. Heuer erzwang man wesentlich mehr Turnovers (27 statt 7 wie letztes Jahr), doch vor allem: Man deckte viel besser.

Das Standard-System ist das mittlerweile exzessiv zitierte Cover-3 System, doch in gut einem Fünftel der Snaps spielt diese Defense auch „Split-Safety“ in Cover-4/Quarters Defense.

Anyhow: CB Richard Sherman deckt fast immer die (von der Offense ausgesehen) rechte Seite ab – und macht das hervorragend, nimmt die ganze Flanke im Alleingang aus dem Spiel. Sherman war 2018 nur wenige Monate von einer Achillessehnenverletzung entfernt. 2019 ist er wieder All-Pro. Vor allem aber funktionieren seine Nebenleute: Slot-CB K’Waun Williams ist ein solider Zeitgenosse, ex-1st Rounder FS Jimmy Ward spielt, endlich verletzungsfrei, die mit Abstand beste Saison seines Lebens, und auf der dritten Cornerback-Position kann das Tandem Moseley/Witherspoon passabel genug gegenhalten um keine Sollbruchstelle aufzutun – Witherspoon hatte in einigen Phasen der Saison zwar was von „große Schwachstelle“, aber dann wurde Moseley eingewechselt und schloss die Lücke.

Die Defense ist exzellent im Verhindern von Big-Plays, hat aber mutmaßlich trotz Verbesserung nicht die individuelle Klasse um Kelce und Hill schadensfrei in Einzeldeckung zu nehmen. Muss man Hill doppeln, sind auch #3 oder #4 Optionen wie Sammy Watkins oder Robinson gut genug für schmerzhafte Nadelstiche.


Overall: Die 49ers sind das komplettere der beiden Superbowl-Teams. Sie haben diese Saison auf jede erdenkliche Weise gewonnen: Mit hoher Pass-Quote, mit extremer Laufspiel-Quote, punktarme Spiele, Shootouts, auswärts bei Spitzenteams. Allerdings ist Defense im Vergleich zu Offense instabiler – und wenn Mahomes die 49ers in einen Shootout zwingt, muss Garroppolo fehlerfrei bleiben.

Offenses

Die konzeptionellen Unterschiede zwischen den beiden Mannschaften kann man prinzipiell ganz gut an der Position des Tight Ends ablesen. Kelce (Chiefs) und Kiltle (49ers) gehören beide zum besten, was die NFL dort kennt und beide sind integrale Bestandteile der Offense – doch während Kelce wie eine Schachfigur übers Feld geschoben wird und sich schon auf vielen unterschiedlichen Positionen aufstellt (z.B. häufig als isolierter Split-Receiver in 3×1 Formationen), ist Kittle fast ausschließlich „in-line“ Tight End angeflanscht an die Offense Line. Bei Kelce weiß man nie, wo er sich aufstellen wird. Bei Kittle dagegen ist bis nach dem Snap unbekannt, was er machen wird – und er macht dann so viele verschiedene Dinge!

Die Chiefs deuten also schon vor dem Snap verschiedene Dinge an. Die 49ers deuten gar nichts an. Nach dem Snap attackieren die Chiefs alle Punkte am Feld, sei es horizontal, sei es vertikal. Die 49ers dagegen gehen nur dann tief, wenn die Spieler dort wirklich offen sind – selbst nach Play-Action wird der deep shot bis zuletzt ausgespart. Sie vertrauen entgegen allen Empfehlungen auf Scheme, Play-Design und die Fähigkeit ihrer Receiver, den Ball nach dem Catch zu bewegen. Es gibt keine vergleichbare Offense in der NFL – artverwandte Systeme wie Rams oder Vikings sind viel stärker um den tiefen Pass gebaut.

Final Statement

Chiefs und 49ers haben in der abgelaufenen Saison kein einziges Spiel mit mehr als einem Score Differenz verloren. Sie spielen auf ihre Art zwei der progressivsten bzw. einzigartigsten Offenses mit vielen Kernelementen, die Ineffizienzen ausschlachten: Hohe Play-Action Quoten, Pre-Snap Motion, Fokus auf die eigenen Stärken ohne sinnlos Laufspiel in die Mauer zu treiben, Routenkombinationen mit vielen offenen Receivern – doch nur die Chiefs werfen mit Verve tief. Beide bauen auf ihre ganz eigene Weise um starke Tight Ends. Beide haben exzellente, offensiv-orientierte Headcoaches und Defenses, die das Optimum aus ihren jeweiligen Möglichkeiten holen.

Und bei allen Schemes gibt es auch sensationelle Individualisten: Mahomes ist der grandioseste Quarterback seit Peak-Rodgers und hatte in zwei Jahren als Starter noch keine Schwächephase. Kittle ist der beste Tight End in der NFL. Hill ist mit seinem Speed einer atemberaubendsten Receiver unserer Zeit. Sherman gilt als bester Cornerback der Gegenwart. Mathieu ist einer der vielseitigsten Defensive Backs. Die Defensive Tackles Chris Jones (Chiefs) und Buckner gehören zu den besten Interior-Passrushern in der NFL. DE Bosa ist der beste Rookie des Jahrgangs.

Der Titel ist beiden Mannschaften zu gönnen. Mein Vertrauen in den keine Anzeichen von Schwäche zeigenden Mahomes ist aber unerschütterlich, weswegen ich mit der Knarre an der Schläfe mit den Chiefs gehen würde.

11 Kommentare zu “Executive Superbowl Summary 2020: Kansas City Chiefs vs. San Francisco 49ers

  1. Wie immer super geschrieben. Danke!!! Ist es Zufall, dass die beiden besten Tight Ends gegeneinander im Super Bowl stehen? Vernachlässigen die anderen Teams diese Position oder ist es einfach schwer, solche individuelle Qualität zu finden?

  2. Mit jedem Tag der vergeht, werde ich etwas optimistischer. Trotz monströsen Potentials dieser Chiefs Offense.

    „Die Chiefs gewinnen über Coverage. Die 49ers auch – aber sie haben den wesentlich besseren Pass-Rush (wenn auch im Common-Sense leicht überschätzten) als Ergänzung.“

    Zum Thema überschätzt: Du schreibst ja direkt danach von von der niedrigen Blitz Rate der Niners. Hier liegt mMn der Hase im Pfeffer. Mit einem fitten Ford terrorisieren die Niners die O-Line der Gegner wie keine zweite D-Line der NFL. Ford Inside gegen den LG und Bosa beim LT, auf der anderen Seite Buckner Inside und Armstead Outside. Die Coverage ist in 80% der Fälle auf sieben Leute aufgeteilt und trotzdem (!) schaffen die Niners verdammt hohe PRWR, wenn sie in Bestbesetzung daherkommen.

    Das ist es, was mir viel Hoffnung gibt. Sie werden auch die Chiefs O-Line relativ (!!) oft schlagen und Mahomes wird nicht die Zeit haben, die er gern hat. Dazu keine butterweiche Coverage dahinter wie gegen die Texans.

    Meine Vermutung: Niners laufen über die Chiefs komplett drüber, die gerade gegen wuchtige Running Games (Juice & Kittle anyone?) besonders anfällig sind und halten Mahomes bei unter 3 Punkten pro Drive.

  3. Zitat: „Sherman gilt als bester Cornerback der Gegenwart“.
    Könnte aber auch die Achillesferse der 49ers sein.
    Im Speed hat der Richard keine Chance im direkten Duell gegen Kansas WR Tyreek Hill.
    Dies sollte QB Mahomes noch und noch ausspielen.

  4. „Mit einem fitten Ford terrorisieren die Niners die O-Line der Gegner wie keine zweite D-Line der NFL.“

    Ich mach mal eine kurze Selbstkorrektur. 😀
    Sie machen das auf einem absolut elitären Niveau. PIT, LAR, teilweise PHI und auch GB können da mithalten. Die Tiefe mit vier Spielern sehe ich aber nur bei SF, LAR und PHI.

    Und gerade TEN und HOU (mit zahnlosem Watt) haben da extrem schwach performt.

  5. @ Berthold Denzel

    Tight Ends sind eher Symptom dafür, dass Reid & Shanahan ihre Spieler entsprechend ihrer Stärken in Szene setzen, als dass sie selbst die wichtigsten Gründe für den SB Einzug wären.

    Kelce ist ja primär von der Statur her ein Tight End – aber eingesetzt wird er eher wie ein richtiger „Big-Slot Receiver“. Kittle ist eine Wunderwaffe, aber auch bei ihm nutzt Shanahan vor allem seine Stärke als Blocker um ihn immer als in-Line TE aufzustellen und dann bei Passspielzügen kurz anzuspielen. Kittle hat recht niedrigen aDOT und sehr viele Alibi-Targets hinter der LOS. (Kittle ist kein „Seam Route / high aDOT“ Gronk!)

    Ich glaube auch nicht, dass andere Teams Tight Ends vernachlässigen. Vielmehr ist es eher schwierig, Tight Ends zu scouten. Kelce und Kittle waren beides keine 1st Rounder – Kittle war sogar nur ein 5th Rounder. Es ist eher so, dass Tight Ends am College in recht anderen Rollen als in der NFL spielen und somit das Scouting sehr schwierig ist. PFF z.B. sagt schon seit Jahren, dass man Tight Ends nicht mit 1st Roundern ziehen sollte, weil das, was man am College scoutet, so unähnlich dem ist, was die Tight Ends in der NFL spielen – und damit stochert man ziemlich im Dunklen.

    Es gilt also, den richtigen Sweet-Spot in der NFL zu finden. Top-Tight Ends haben den Wert von Top-Wide Receivern, aber nur Gronk ist vergleichbar mit der absoluten WR-Elite (sagen wir Top 1-5 WR). Aber schon die zweite Kategorie der Tight Ends ist eher austauschbar.

  6. Da ich mich bis jetzt (leider) relativ wenig mit College Football beschäftigt habe, könntest du kurz erläutern, in wie fern sich die Rollen von Tight Ends am College von denen in der NFL unterscheiden?

  7. Sieh Dir mal das „Highlight“ Tape von Kittle an. Das ist zum Wegschmeißen. Der ist als Receiver wirklich nur komplett wide open, weil er NIE Routen gelaufen ist. Niners haben in ihm vermutlich einen einen geil blockenden TE mit Speed und generell irrer Athletik gesehen. Dann kannst mal einen Shot probieren. Aber man sieht selbst in Highlight Tapes absolut nicht, dass das jemals auch nur ein guter NFL Spieler werden soll.

  8. @thompson:

    Ich habe hier detaillierter geschrieben:

    https://sidelinereporter.wordpress.com/2019/04/03/tight-ends-im-nfl-draft-2019/

    Route-Running und Blocking sind überdies Aufgaben, bei denen der Teufel im Detail steckt – bei *beiden* Elementen. Über diese Schwierigkeit hinaus gibt es eben auch noch das große Problem, dass Tight Ends in den vielen Spread-Offenses am College eine eher nebensächliche Rolle spielen – auch *weil* ihre Aufgabe eigentlich so nuanciert wäre, dass kaum jemand mit 19 Jahren schon fit dafür ist.

    Und: Sie sind im Vergleich zu Receivern relativ wenig ins Passspiel mit einbezogen. Sie kriegen also weniger Targets, sind seltener in Szene gesetzt. Wir haben also ein viel weniger greifbares Gefühl davon, was sie sind. Kittle hatte z.B. ca. 22 Catches in seiner letzten College-Saison. Da tut sich dann auch das Sample-Size Problem auf – und der Draft-Scout stochert im Dunklen – im schlimmsten Fall, ohne es zu wissen, wenn ihm die kleine Sample-Size nicht bewusst ist!

  9. Pingback: Superbowl-Sonntag 2020 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  10. Pingback: Warum George Kittle nicht wie ein Elite-Receiver bezahlt wurde | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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