Super Bowl 2020/21 Preview: Begegnung mit der Offense der Kansas City Chiefs

Dass die Kansas City Chiefs am Sonntag in der Superbowl spielen würden, das fühlte sich diese Saison nahezu unvermeidlich an. Die Chiefs gingen als Titelverteidiger und Topfavorit in die Saison. Sie haben das Kunststück zustande gebracht, sich quasi im Halbschlaf eine 14-2 Bilanz zu erspielen, überstanden im Viertelfinale einen kurzen Schreck und zerlegten im Halbfinale die hoch gehandelten Buffalo Bills nach allen Regeln der Kunst.

Die Chiefs sind offensiv ein Monster. Sie waren immer besser als ihre Performance – und sie haben den besten Quarterback der NFL.

Patrick Mahomes

Patrick Mahomes ist sowas wie der „Endgegner“ für jede NFL-Defense. Er ist die eine Figur, die jeden Superlativ rechtfertigt. Ich bin eigentlich ziemlich Hype-resistent, aber Mahomes ist nicht nur der beste Quarterback, den ich jemals habe spielen sehen. Er ist – und ich schrieb schon einmal ausführlich darüber – auch als Typ echt klasse. Wenn bei Mahomes nicht irgendwann noch Leichen im Keller ausgegraben werden, dann ist er einer der wenigen Sportler in der NFL, die ich für mich als „Identifikationsfigur“ bezeichnen würde.

Mahomes ist der Trigger der Chiefs-Offense. Ich schrieb schon letztes Jahr ausführlicher darüber, wie fett Andy Reids Move im Draft 2017 eigentlich war, als er nach mehreren Jahren „fast dran“ zwei 1st Rounder dafür einsetzte, den grundsoliden QB Alex Smith abzulösen und durch den nicht flauselfreien Grünschnabel Mahomes zu ersetzen.

Die Geschichte wurde letzte Woche bei The Athletic noch einmal aufgewärmt. Mahomes war ursprünglich das Werk vom heutigen Chiefs-GM Brett Veach. Veach war über Jahre einer von Andy Reids Lieblingsschülern im Scouting-Staff gewesen.

Veach hatte über die Jahre wirklich einen regelrechten Mahomes-Fetisch entwickelt. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was Veach jahrelang im Hinterzimmer beim Scouten von Mahomes-College-Tape vor dem Computer getrieben hat. Nur so viel: „Man Crush“ scheint der Zuneigung von Veach zum Prospect Mahomes noch nicht gerecht zu werden.

Antreiber Veach und sein Buddy Chris Ballard (heute Colts-GM) konnten schließlich Reid und den damaligen GM John Dorsey dazu bewegen, den mutigen Chiefs-Uptrade von #27 auf #10 im NFL Draft 2017 zu wagen um sich die Rechte an Mahomes zu sichern.

Es war ein Move der Marke „höchste Geheimhaltung“ – außerhalb des Zirkels der Erlauchten durfte niemand davon erfahren. Doch die Geschichte hat den Chiefs recht gegeben.

Trio infernale

Mahomes als Quarterback ist im Jahr mit den beiden Waffen TE Travis Kelce und WR Tyreek Hill in einer von Andy Reid designten Offense der Death-Star der NFL. Auch nach drei Jahren haben Defensive Coordinators landesweit kein Gegenmittel gegen ihr Armageddon gefunden.

Dass Mahomes bei all seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten den Luxus genießt, qua Spieldesign und Waffen die wenigsten Pässe in enge Deckung zu werfen (nur 11% Targets mit einem Verteidiger näher als einem Meter Abstand), ist schon für sich unfair.

Kelce ist nominell ein Tight End, aber effektiv eingesetzt wird er häufiger als Slot-Receiver oder echter Wideout:

  • 36% Aufstellung „in-line“ angeflanscht an die Offense Line
  • 26% Slot-Receiver
  • 36% Wideout

Kelce ist mit 6‘5 und 260 Pfund zu groß für Defensive Backs und gleichzeitig zu schnell für Linebacker. Reine 1-vs-1 Manndeckung ist damit schwierig. Eigentlich ist er sogar zu wendig für sehr gute Cornerbacks:

Bei aller Athletik gilt die Spielintelligenz als Kelces größte Stärke. Mahomes und Reid sprechen häufig darüber, wie fassungslos gut Kelce im Erkennen von Lücken in Zone-Defense ist. Da bleibt meist nur die Option ihn zu doppeln.

Doch dann werden Ressourcen gebunden, die man braucht um Hill zu kontrollieren. Über Hill als „Figur“ abseits des Feldes werde ich wahrscheinlich noch etwas schreiben. Sportlich wird er jedenfalls seinem Spitznamen des „Cheetah“-Codes gerecht.

Hill ist nicht nur der schnellste Spieler in der NFL. Er ist auch der wendigste. Kein anderer Spieler in der Liga kann so abrupt aus dem Vollsprint bremsen, Haken schlagen und wieder auf 180 beschleunigen. Hill an der Anspiellinie zu pressen ist keine gute Idee, weil dann Überlaufen durch tiefe Route droht. Ihm in „Off-Coverage“ zu begegnen riecht dagegen nach Zillionen schneller Slants underneath.

Andy-Reid-Scheming

Die Lieblingsaufstellung der Chiefs ist 11-Personnel mit der im Vakuum vermutlich erfolgreichsten gegenwärtigen NFL-Formation 3×1 back weak.

Auf der kurzen Spielfeldseite isoliert Kelce als „Wideout“ (remember: Kelce = mehr Receiver als Tight End), auf der langen Seite ein 3-WR-Set am liebsten mit Hill innen im Slot. Dahinter der Runningback auf der Weakside des Spielzugs.

Hill als innerster Slot-Receiver hat die unangenehme Wirkung auf die Defense, dass Reid mit Routenkombinationen über die Mitte Hill und Kelce „übereinander“ legen kann: 2 Superwaffen gegen 3 Defensive Backs. Ein Verteidiger muss sich für einen Tod entscheiden – also kriegt einer der Receiver Single-Coverage. Stellt die Defense Doppelung für beide ab, warten in der Hinterhand Receiver wie Byron Pringle, Mecole Hardman oder Sammy Watkins.

Gerade „Sekundengenie“ Watkins ist ultra-inkonstant, taucht aber immer mal wieder für ein Spiel mit gigantischen Zahlen auf – z.B. letztes Jahr Superbowl. Das ist direkte Folge aus zu starker Defense-Konzentration auf Kelce/Hill.

Das obige Play, in dem Kelce CB Denzel Ward so böse aussteigen ließ, war eins der Beispiele für diese 3×1 back weak Formationen der Chiefs. Hier mal in der Twitter-Dot-Version, damit man auch schön alle Bewegungen am Feld nachvollziehen kann:

Schachspiel gegen diese Offense

Es gibt freilich schematische Gegenmittel für solche Aufstellungen und Plays. Aber keine Defense schafft die Umsetzung in einer Konstanz, die ausreicht um diese ständige Big-Play-Gefahr lange genug in Schach zu halten.

Dieser Offense erfolgreich zu begegnen, ist in drei Jahren noch fast niemandem gelungen. Unter Mahomes macht die Chiefs-Offense 0.20 EPA/Play. Das ist deutlich mehr als eine Standardabweichung vor dem nächstbesten Team (Packers 0.12 EPA/Play). Der Abstand von den Chiefs zu den Packers ist so groß wie der Abstand von den Packers zum 14t-besten Team der NFL.

Die Gegenmittel haben bis jetzt auch nicht so wirklich gefruchtet. Gegen Blitzing ist Mahomes legendär gut – fast kein Defensive Coordinator versucht es überhaupt noch mit dem Mittel.

Single-High-Coverage ist, wie die Buccs im Woche-12-Matchup mitmachen mussten, ein Rezept fürs Desaster (0.42 EPA/Pass) – eine Coverage mit zwei tiefen Safetys gilt noch am ehesten als erfolgversprechend („nur“ 0.18 EPA/Pass) – auch wenn Mahomes erst letzte Woche die 2-deep Bills-Defense regelrecht schredderte.

Tampa Bays eigentlich aggressiver DefCoord Todd Bowles versuchte es in der Regular Season anfangs mit aggressiver Deckung und Single-High. Als Hill nach 20 Spielminuten über 200 Yards und 2 tiefe Touchdowns gefangen hatte, stellte er auf zwei tiefe Safetys um und gab dem hoffnungslos überforderten CB Carlton Davis – keinem schlechten Mann! – Unterstützung.

Wir haben schon oben gehört: Press Coverage gegen Hill ist mega-riskant. Zu explosiv ist Hill ist aus dem Stand um überhaupt physische Handhabe auf ihn kriegen. Davis machte es im 1-vs-1 Tänzchen an der Line of Scrimmage eh schon nicht so schlecht – und hatte trotzdem keine Chance.

Warum ich das schreibe? Die Buccs-Defense hat ihre Press-Coverage-Quote während ihres erfolgreichen Playoff-Runs wie aus dem Nichts auf plötzlich fast 50% hochgeschraubt (Maximum in der Regular Season: 30%). Aggressiv drauf gehen um das Chiefs-Timing zu stören – auch aufs Risiko, tief verbannt zu werden.

Andy Reids Konter könnte aber auf dem Fuß folgen: Passfeuerwerk über vier Viertel um die Defense mürbe zu spielen. Krasser Fokus auf die underneath-Zonen und Herauspicken des in Coverage fragwürdigen LBs Devin White. Eingebaute Konter durch End-Arounds und Jet-Sweeps über Hill und den anderen Supersprinter im Team, WR Mecole Hardman.

Die Anzahl der Chiefs-Runs straight über die Mitte dürfte sich gegen die massierte Buccs-Defense bei nahe null bewegen. Die Optionen der Chiefs-Offense sind trotzdem schier unlimitiert. Bowles steht vor der Gretchenfrage: Aggressiver Gameplan mit schnellem Katastrophenpotenzial oder tief sitzen und den langsamen Tod sterben?

Die letzte Hoffnung: Four Man Pressure

Doch jeder Defensive Coordinator steht gegen die Chiefs letztlich vor dieser Frage. Und daher lass uns auf den erfolgversprechendsten Punkt in diesem ganzen Matchup kommen: Buccs D-Line gegen Chiefs O-Line. Die Achillessehnenverletzung von Chiefs-LT Eric Fisher muss den Buccaneers wie ein Geschenk vom Himmel erscheinen – schließlich trifft ihr zur Hochform auflaufender Passrush dadurch auf eine plötzlich waidwunde Chiefs-Line.

Timo Riske hat das Matchup bei PFF mittels survival rates schon analysiert: Über die Saison waren die Chiefs ganz okay im Verhindern von schneller Pressure (z.B. 19.5% Pressure nach 2.5 sek) und die Buccs ein nur durchschnittlicher Passrush – aber der Trend ist Buccs-Friend, und die Schere in den letzten Wochen auseinandergeklappt.

Tampas Front-Four zieht zum besten Zeitpunkt alle Register: Jason Pierre-Paul (JPP) und Shaq Barrett an den Flanken und die beiden wuchtigen DT-Bolzen Ndamukong Suh und Vita Vea in der Mitte haben letzte Woche im Alleingang Aaron Rodgers begraben. Gerade der erst kürzlich genesene Vea gilt mit seinen Stunts als Winner. Suh ist auf seine alten Tage nur mehr Durchschnitt und Ablenkungsmanöver – dafür rocken die Edge-Rusher.

Die Chiefs-Line sieht nach Fishers Ausfall instabil aus:

  • LT Mike Remmers
  • LB Nick Allegretti
  • C Austin Reiter
  • RG Steve Wisniewski
  • RT Austin Wylie

Remmers war bislang Right Tackle und ist der breiteren Öffentlichkeit vor allem dafür bekannt, in der Superbowl Panthers-Broncos Von Miller als MVP zuzulassen. RT Wylie ist eigentlich Guard, Wisniewski ist career backup. Nur Center Reiter war im Sommer nominell als Starter geplant. Das könnte ein bitteres Matchup werden.

Mit dem Hintergedanken, dass Mahomes eh jeden Blitz verbrennt, könnte sogar der sonst so auf Krawall getrimmte Bowles verleitet sein, hier auf 4-Men-Rush zu setzen. Es wäre die Wette, dass die D-Line allein schnellen Druck erzeugt, während die personell um die eine Figur verstärkte Coverage die schnellen Releases der Chiefs-Receiver unterbindet.

Die Quantität an DBs hätte Bowles im Kader um diese Strategie über vier Viertel und über 50 Plays durchzuhalten. Die individuelle Qualität? Vielleicht.

In der Regular Season blitzte Bowles nur in 17% der Plays. Ganz davon ablassen wird er auch diesmal nicht – dafür ist Whites Athletik und dessen Schwäche in der Pass-Deckung zu verlockend.

Aber der Weg zum Erfolg ist ein anderer. Wenn die Buccs-Front die Chiefs-Pocket so dominiert wie vor zehn Tagen die auf dem Papier stärkere Packers-Line, dann gibt es mit einem Mal einen Weg gegen diese Monster-Offense. Es ist wahrscheinlich der einzige.

Aber Chiefs-Offense bleibt Chiefs-Offense

So ganz glaube ich aber nicht dran. Die Chiefs werden den Buccs nicht in die offenen Arme laufen. Sie werden werfen, werfen, werfen und die Ausdauer der Defense auf die Probe stellen (Woche 12: 56 Pässe, 16 Runs). Mahomes‘ wunder Zeh schien schon im Semifinale kein Problem mehr zu sein – der eine oder andere Scramble ist unvermeidlich.

Und dann werde ich das Gefühl nicht los, dass Andy Reid für den Fall der Fälle wenn alle Stricke reißen noch den einen oder anderen Trick in der Hinterhand hält und den Buccs Dinge zeigt, die sie so noch nicht gesehen haben. Zu lange haben die Chiefs in dieser Saison gelangweilt Hinterhof-Football gespielt. Am Sonntag ist die Zeit um die „guten“ dieser Plays aus dem Zylinder zu zaubern.

14 Kommentare zu “Super Bowl 2020/21 Preview: Begegnung mit der Offense der Kansas City Chiefs

  1. Moin, schöne Zusammenfassung und Vorbereitung für den/die Super Bowl.
    Ich hab zwei Fragen die eher Basics sind:
    Der Spielzug aus dem Twitter-Dot-Video wird als 3×1 back weak angegeben. Ich dachte immer, die Weak Side ist die, auf der nicht der TE steht, aber in dem Video steht der RB (26) ja auf der gleichen Seite wie der TE (87). Ist das trotzdem richtig mit back weak oder ist Weak Side anders definiert?
    Ich frage mich außerdem, welche Defense Formation dort gespielt wurde. Für mich sieht das nach Man auf der linken und Zone auf der rechten Seite aus. Wäre das dann Cover 6?

  2. Weak-Side ist die Spielfeldseite, auf der weniger Spieler aufgestellt sind. Für gewöhnlich ist (edit) die Strong Side (/edit) auch die Seite mit dem Tight End.
    Die Chiefs isolieren Kelce wie früher z.B. auch die Patriots Gronk oft in 3×1 Sets auf der kurzen Spielfeldseite, weil Kelce eben vom Profil mehr Receiver als Tight End ist. Daher steht der Tight End in diesem Fall auf der Weak Side.
    Die Deckung sieht mehr nach „2-man“ aus. #42 orientiert sich sofort nach hinten in die Spielfeldmitte, die vier Cornerbacks und auch der Linebacker #56 sind in Manndeckung.
    Die Browns haben hier CB #21 Ward im 1-vs-1 gegen Kelce vertraut und wurden böse verbrannt.

  3. Ich glaube du hast dich im ersten Absatz vertippt (im Kommentar). Für gewöhnlich ist die Strong Side die Seite mit dem Tight End oder? Also in den „klassischen“ Aufstellungen.

    Mir ist auch Cover-2 Man aufgefallen, dabei wäre jedoch ein LB (#93) gegen Hill (#10) in Man? Bei allen Mismatches die von Offenses generiert werden, das kann doch keine Defense Pre-Snap so zulassen oder?

  4. Mit dieser Offense ist KC nur 3,5 Punkte Favorit in den Wettbüros? Fühlt sich für mich deutlich ungleicher an.

    Und, komplett offtopic, aber passt zu diesem Blog: Es gibt den dänischen Verein „FC Mydtjylland“, der mittels Analytics in die Champions League eingezogen ist.
    Kurios: Der Besitzer hat mit Sportwetten Millionen gemacht, anhand eigener Modelle, die Fußballspiel-ergebnisse berechnen.
    https://www.sportschau.de/fussball/allgemein/video-fc-mydtjylland—der-daten-club-aus-daenemark-102.html

  5. Zur Ergänzung:
    Moderne Defenses unterscheiden zwischen Run Strengh und Passing strengh so dass die Front auf die Run Stärke (Abhängigkeit von TE und RB (FB😅)) und die Coverage auf die Receiver angepasst werden kann.

  6. Re: Strong-/ Weakside:
    Korsakoff und Benny haben es völlig richtig geschrieben, dass für gewöhnlich die TE Seite die Strongside ist. Allerdings gilt das eher für „angeflanschte“ TEs, wenn also der TE direkt neben dem Offensive Tackle auf der Line of Scrimmage steht. Dann ist aus Defense Perspektive hier ein valider Laufblocker mehr und daher die Strongside hier.
    Ein TE wie Kelce, der sich auf der kurzen Seite isoliert wie ein WR aufstellt, wird aus Defense Perspektive dann auch eher als Passempfänger gesehen. Eher weniger als zusätzlicher Blocker für den Lauf.

    Weitere Kriterien, mit denen Defenses die Strongside definieren (abgesehen vom TE) sind: Anzahl der Receiver rechts und links der Box (relativ offensichtlich) und bei 2×2 Shotgun Formations gerne die Gegenseite vom Running Back, da dieser beim Handoff vor dem QB kreuzt und somit die Gegenseite beim Lauf attackieren würde. Hängt auch bisschen mit deinem Defensivpersonal zusammen, wie wichtig dir Strongside und Weakside ist. Wenn beispielsweise deine beiden Outside Linebacker genau gleich gebaut wären, wäre es nur für die Kommunikation des Spielzugs wichtig. Ist dein Strongside OLB (Sam) aber deutlich stabiler und besser Run-Stopper, dann bekommt die Strongside eine größere Bedeutung, weil du den Sam genau da haben willst, wo die Offense aller Wahrscheinlichkeit nach attackiert.

    Ist bisschen lang geworden jetzt 😀

  7. Haha, Alexander und Korsakoff sind mir zuvor gekommen 😀 meine Version ist definitiv die konservative und nicht so adäquat wie bspw. Alexander’s Version.

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  11. So würde ich es heute defensiv gegen die Pass-O der Chiefs versuchen:

    3er Front mit Barrett-Vea/Suh-JPP
    dahinter David+White, die immer situativ wechseln zwischen RB covern, blitzen/spyen, in shallow Zonen droppen
    straight double gegen Hill mit Cockrell underneath und Winfield over the top
    Davis vs Kelce
    Dean vs Watkins/Robinson
    Murphy-Bunting vs Hardman/Pringle/etc
    Whitehead als tiefe Absicherung

    #PatriotsStyle

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