Statusreport 2018: NFL-Offense und NFL-Defense

Es gibt wenige Tweets, die die Entwicklung des NFL-Footballs in den letzten Jahren besser zusammenfassend als der folgende:

Damit verschwimmen die Grenzen zwischen der Denke von Defensive Coordinators in der NFL und der oft verspotteten „Zirkus-Liga“ Big 12 Conference: Fokus auf 3rd Downs, Turnover-Differenz und Redzone-Performance.

Oder anders: Die NFL ist heute mehr denn je eine Liga, die von der Offense dominiert wird. Das immer aufgeweichtere Regelwerk trägt seinen Beitrag dazu bei. Doch damit allein ist die Offensiv-Explosion nicht erklärt – genauso wenig wie mit der verbesserten Run/Pass-Ratio im Play-Calling.

Woran es noch liegt, ist die schematische Evolution der NFL. Ich hatte das Thema vor ziemlich genau drei Jahren schon einmal in „Die Zukunft des American Football“ thematisiert – damals folgte unmittelbar danach Chip Kellys Entlassung und die Auguren waren froh, dass „ihre NFL“ nicht von diesen College-Hippies übernommen würde. Doch es war mir bewusst, dass Kelly floppen könnte – und dass trotzdem der Football sich immer weiter dem College annähern wird.

Diese Rede von „College-Prinzipien“, die in die NFL Play-Books aufgenommen wird, ist also weder neu, noch wird sie verwunden. Doch was heißt „College-Offense“ genau?

Eine Antwort würde meine Möglichkeiten und wohl auch mein Verständnis von American Football an diesem Punkt in der Zeit sprengen. Daher ist dieser Blogeintrag gedacht als Sammlung einiger wesentlicher Artikel, die die Entwicklung der NFL-Offense und das Wechselspiel Offense vs. Defense in den letzten Jahren beschreiben. Es ist sozusagen der Startpunkt, an dem wir uns tiefer in die Materie von Offense und Defense eingrooven.

Offensive Evolution

Just What Is a “College Offense,” Really?

Danny Kelly – The Ringer, 14. August 2018

Eine „College-Offense“ für sich gibt es natürlich nicht, aber die Autoren schätzen, dass 90% der Mannschaften im College Football ca. 60% derselben Plays im Play-Book haben und die Game-Plans nur noch Woche für Woche anpassen. Die wesentlichen Elemente von Offenses am College sind demnach:

  • Option Plays
  • Hurry-Up
  • Spacing (3 oder mehr WR, Verschieben von FB/TE Richtung Hash-Marks)
  • Shotgun-Passing
  • Motions
  • Generieren von numerischer Überlegenheit beim Blocken in der OL

Manche dieser genannten Elemente sind in der NFL seit vielen Jahren bekannt, doch sie fristeten im Vergleich zu den Elementen der „Pro-Style Offense“ ein Schattendasein und wurden eher als Freak-Plays oder Gimmicks behandelt. Die Pro-Style Offense besteht im Kern aus:

  • Drop-Back Passing under Center
  • Downhill Running
  • Audibles an der Anspiellinie
  • Reads gehen über das ganze Feld
  • Kompletter Route-Tree für die WR
  • OL mit zwei Füßen und einer Hand im Dreck („überpowern“)

12-Personnel und 21-Personnel dominierten die NFL über Jahrzehnte, insbesondere 21 mit der berühmten „I-Formation“ mit Quarterback, Fullback und Halfback hintereinander aufgestellt. Doch heute spielt die NFL zu über 60% aus 11-Personnel, also mit 3 WR am Feld (2010 noch 50%).

Heute spielt die NFL zu über 60% aus Shotgun-Formation (2010 noch unter 40%). Und heute hat die NFL „Tricks“ wie den Play-Action Fake oder Misdirection-Plays (Spielzug wechselt mitten im Play die Richtung) neu entdeckt.

Als wesentlichste Elemente der Neuerungen in den letzten beiden Jahren macht der Autor Pre/Post-Snap Motion und RPO (Run/Pass Options) aus: Moves, die die Verteidiger für einen Moment gedanklich einfrieren lassen – ausreichend Zeit für die Offense, den Spielzug erfolgreich über die Bühne zu bringen, ehe die Defense versteht, was abgeht.

Die Frage ist dann, was man unter „Neuerung“ versteht, denn viele Prinzipien sind lange bekannt. Die wesentlichste Neuerung dürfte also im Kopf stattgefunden haben: OffCoords trauen sich aus ihrer Comfort-Zone, trauen sich, diese lange bekannten Konzepte häufiger einzusetzen – mit bahnbrechenden Erfolgen.

Ob es jemals 1:1 wird wie am College? Vermutlich nicht, denn schon das Spielfeld ist in der NFL mit ihren wesentlich engeren Hashmarks und somit einer limitierten Art, sich an der Line of Scrimmage aufzustellen, anders gezeichnet als am College.

The Scheme War Is Over

Kevin Clark – The Ringer, 25. September 2018

Dieser Artikel beschreibt vor allem die Überschneidungen zwischen NFL und College Football. Die Technologie spielt dabei eine wichtige Rolle: Game-Tapes können heute viel besser und schneller ausgetauscht und verbreitet werden als noch vor 20 Jahren, horizontal zwischen den NFL-Teams, aber vor allem auch vertikal, von der Highschool hoch in den College Football hoch in die NFL.

Ebenso wichtig ist wieder die gedankliche Mauer, die durchstoßen wurde: Als die ersten Coaches mit dem verstärkten Implementieren von College-Prinzipien begannen und Erfolg hatten, waren die anderen gezwungen, nachzuziehen – was das Rad der Innovation immer stärker beschleunigt.

Dann begann man einzusehen, dass die neue Garde an College-QB („Spread-QBs“) keineswegs nur Flaschen sind, wie man lange befürchtete. Sie waren höchstens ungeeignet für das antiquierte Pro-Style Passing. Also machte man das einzig Richtige und begann, das Offense-Design an die Stärken der jungen College-QBs anzupassen.

Damit war der Krieg um das „beste Scheming“ vorbei. College-QBs hatten gewonnen. Das ging soweit, dass im April in Baker Mayfield der prototypische Spread-QB an #1 gedraftet wurde. Noch vor eineinhalb Jahren hatte Mayfield noch als Freak-Erscheinung gegolten – „maximal 3te Runde oder so“. Doch Mayfield wird ein ebenso realer NFL-QB wie Brady, wenn man das Scheme im Rahmen der Möglichkeit an seine Fähigkeiten anpasst.

Der Artikel sieht die Einführung der Spread-Offense als wesentlichsten Grund für die Offense-Revolution – und damit die Patriots von 2007 als Start der ganzen Entwicklung (waren die erste NFL-Mannschaft, die mehr als 50% ihrer Snaps aus Spread-Formation spielen ließ). Spread allein reicht natürlich nicht – der richtige Mix macht es aus.

The RPO Takeover Isn’t Complete Just Yet

Robert Mays – The Ringer, 14. August 2018

Der Spielzug des Jahres 2017 unter der Lupe: Run/Pass Options (RPO). Der Spielzug, den sogar die besten Footballkommentatoren in den USA noch nicht vollends richtig kapieren: Cris Collinsworth sieht in jeder RPO-typischen Bewegung ein RPO, selbst wenn es sich in Wahrheit um einen simplen Play-Action Fake handelt.

Was ist RPO?

Die Option für den Quarterback, nach dem Snap zu werfen oder den Ball an den Runningback zu übergeben. Die Entscheidung fällt, nachdem der QB einen vordefinierten Verteidiger „gelesen“ hat. Meistens ist es dabei ein Linebacker an einer der beiden Flanken. Er wird gelesen und eventuell mit einer quicken Slant-Route ausgekontert, sollte er Richtung Laufspiel tendieren.

Der Artikel beleuchtet das überwiegende Fehlen der „dritten Option“ (QB behält den Ball und läuft los) in der NFL, und dessen Auswirkung auf die Effizienz. Er sieht sich auch die zusätzlich eingeführten Reads (z.B. Safety) an, die Quarterbacks auch mental überfordern können und zu Sacks führen.

RPO wurden in der NFL von Chip Kelly eingeführt – doch ihre Effizienz wurde gekillt, als die Defenses mit eiskalter Man-Coverage darauf reagierten. Kellys Nachfolger Doug Pederson machte den nächsten Schritt in der Evolution: Er baute auf Run/Pass-Options, doch die Routen seiner Receiver wurden so designt, dass sie auch in einem „normalen“ Passspielzug gegen Man-Coverage funktionieren konnten (z.B. Rub/Pick Plays). Somit wurde die Defense davon abgehalten, reine Manndeckung zu spielen.

Und so haben wir eines der besten Beispiele der Football-Entwicklung: Neues Konzept wird nach anfänglichem Erfolg durchschaut – doch dann werden alteingesessene Elemente in den Mischer geworfen und schon haben wir aus Kombination „Alt + Neu“ einen effizienten Innovationsschritt gemacht.

Durch diese neuen Routenkombination gibt die Defense nun schon relativ früh ihre Aufstellung bekannt – und schätzt man heute, dass 70% der RPO-Reads bereits vor dem Snap gemacht werden: 6 oder 7 Mann-Box: Lauf. Ansonsten Pass. Auch das ist nicht neu, aber in Kombination mit der Option gab es der NFL plötzlich einen brutalen Vorteil.

Der Artikel schaut sich dann auch noch ein Element von RPO an, das in der NFL noch gar nicht angekommen ist: Das 2-QB System, der z.B. Princeton am College einsetzt: QB übergibt an den mobilen Backup-QB, der im Prinzip eine Rolle als Runningback innehat. Der übernimmt den Ball und wirft tief.

Ich wüsste ein Team in der NFL, bei dem ich nach Lektüre des Artikels nicht überrascht wäre, wenn so ein Play in einem kritischen Moment aus dem Ärmel gezogen wird (New Orleans mit QB Taysom Hill). Doch man kann sich auch ausmalen, dass – sollte sich so ein Element in der NFL als erfolgreich erweisen – durchaus ein neuer Typ Spieler in der NFL in Mode kommt: Der athletische Backup-QB. Zu schwach um das Standard-Playbook zu orchestrieren. Aber genau der richtige Mann für solche, immer wieder eingestreuten „Trick-Plays“.

The Story Behind the Play That’s Defined the 2018 NFL Season

Robert Mays – The Ringer, 30. Oktober 2018

Der Artikel setzt sich im Detail mit dem Spielzug des Jahres 2018 auseinander: Dem Motion-Konzept. Er schaut detaillierter auf die Jet-Sweeps und Jet/Fly-Motions. Dabei geht Robert Mays den Wurzeln des Spielzugs bis an ein kleines College in der Division II.

Der Play sieht so aus: Vor dem Snap startet ein Angreifer in Vollsprint quer hinter der Anspiellinie über das Feld. Mit dem Snap wird ihm der Ball übergeben als Läufer (Jet-Sweep) oder er ist einfach nur ein Ablenkungsmanöver (Fly-Motion) und der QB übergibt an einen anderen Spieler oder wirft den Ball. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Das Konzept kommt häufig in Kombination mit „Mis-Direction“, also plötzlichem Richtungswechsel, zum Tragen. Diese Mis-Directions freezen die Defense für einen Moment und geben zusätzlich dem Offense Liner einen besseren Winkel im Blocken.

Jet-Sweeps sind natürlich momentan der Renner, aber gehen wir nach diesem Artikel, so ist die Fly-Motion das noch wirkungsvollere Instrument, da es die Verteidigung schon vor dem Snap zum Reagieren zwingt – und damit auch häufig zum Offenlegen der Coverage.

Interessant auch: Diese Motion-Konzepte scheinen am besten aus der „under Center“-Version zu funktionieren – also nicht aus Shotgun!

Vom Tauziehen Offense vs. Defense

Offense reicht jedoch nicht aus um den gegenwärtigen Football zu diskutieren. Schauen wir uns den Dreiteiler von Doug Farrar an, der aufzeigt, warum die Offense – zuzüglich Regeln und Scheme-Innvation – derart aufgeigt: Es ist das Verharren der Defense ist alteingesessenen Mustern. Auf das Risiko hin, dass das beschriebene Konzept („Match Coverage“) ein bisschen „Altbekanntes in neuer Aufmachung“ ist, hier die Aufarbeitung. Sie ist lesenswert um Einblicke darin zu bekommen, was Defenses besser machen können um wieder Fuß zu fassen.

The Match Game, Part 1: How NFL defenses lost their way

Doug Farrar – Touchdown Wire, 6. November 2018

Ein Dreiteiler von Doug Farrar, in Zusammenarbeit mit den ehemaligen NFL-Safetys Matt Bowen und Louis Riddick erarbeitet. Zu Farrar gibt es ganz am Ende des Eintrags noch etwas. Farrars Grund-These: Offenses haben sich über die Jahre konstant weiterentwickelt, während Defenses dieselben Prinzipien wie vor 15 Jahren verwenden.

Die Überlegenheit der Offense manifestiert sich dabei in zwei wesentlichen Punkten: Mangelhafte Anpassungsfähigkeit der Defense an die Motions der Offense und zu viele Lücken in den traditionell verwendeten Deckungen wie Cover-3. Noch vor wenigen Jahren dominierten die Seahawks mit Cover-3 und der Prämisse „bleib simpel und lass deine überlegenen Athleten die Offense dominieren“. Heute ist das überholt.

Zone-Defense zu spielen ist allein nicht mehr die Antwort. Es braucht neue Ideen, wie sie z.B. Riddick in den 1990ern in Cleveland erlebte, als er unter Belichick/Saban die Einführung des „Pattern-Matching“ erlebte: Manndeckung wird als Zone-Coverage getarnt. Die Weiterentwicklung des Konzepts nennt Farrar “Match Coverage” – ein Lösungsansatz um dem offensiven Treiben endlich etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen.

The Match Game, Part 2: How Nick Saban reimagined defensive coverage

Doug Farrar – Touchdown Wire, 8. November 2018

Der komplette Artikel beschäftigt sich mit der „Match-Coverage“, die sozusagen als Gegenmedizin zur Option-Route eingeführt wird.

Die Grundaussagen sind im Prinzip folgende: Defense-Coverages sind zu statisch für die moderne Offense. Das rührt vor allem daher, dass die Coaches überhaupt keine Innovation mitmachen und gleich ticken wie vor 20 Jahren. Daher sind auch die meisten Offense-Coaches junge Hüpfer, während in der Defense noch immer die gleichen grauhaarigen Köpfe wie annodazumal coachen.

Der Artikel zeigt Schwächen von Cover-1 und Cover-3 Defenses auf und bringt Beispiele, wie man aus Cover-2 oder Cover-4 „Match-Coverage“ spielen kann – also sozusagen die Options für die Verteidiger.

Im Prinzip spielen dabei Verteidiger Zone-Coverage bis zu dem Moment, an dem der Receiver seine Route definiert (also in dem der Receiver seine „Option“ zieht). Ab diesem Moment spielt der Verteidiger aggressive Man-Coverage.

Verteidiger in der NFL konzentrieren sich nach Farrar/Riddick noch immer zu stark darauf, wohin sie in der prädefinierten Coverage laufen sollen. Das führt u.a. schon vor dem Snap dazu, dass sie jede Pre-Snap Motion mitgehen und dabei fast immer die Deckung (Man/Zone) preisgeben. Dabei sollte der Fokus viel mehr auf der Kommunikation zwischen den verschiedenen Verteidigern gelten – „nach diesem Move der Offense ist meine Aufgabe nun nicht mehr A sondern B, und deine ist C statt D“ usw.

Der Highschool-Coach Cody Alexander, ein ex-Teamkollege von RG3 am College, betont: Die Defense muss vor dem Snaps immer gleich aussehen. Sie darf ihre Intentionen nicht preisgeben. Offenses werden notgedrungen dadurch simplere Playcalls durchsagen – und schon hat die Defense vor dem Snap einen ersten Sieg errungen. En Detail kann man Alexanders Ideen in seinem Buch „Cautious Aggression“ studieren.

The Match Game, Part 3: The Mahomes Conundrum

Doug Farrar – Touchdown Wire, 10. November 2018

Farrar wirft einen Blick auf einige Beispiele von guter NFL-Defense gegen die College-Offense – im Besonderen darauf, wie die Denver Broncos Patrick Mahomes im ersten Spiel kaltstellten:

  • Schnelle CB gegen schnelle WR, Match-Defense im Moment der Option-Route
  • Gleiche Pre-snap Looks, egal wie viele Motion die Chiefs machten

Farrar, Riddick und Bowen bringen weitere Beispiele und Ideen, wie sich Match-Coverage in der NFL umsetzen ließe. Warum das alles wichtig ist? Weil sich Defenses weiterentwickeln müssen – und werden. American Football hat über 150 Jahre wie alles im Leben konstante Evolution erlebt. Es gab immer Perioden, in denen die Offense voranging – z.B. als sie Anfang des 20ten Jahrhunderts den Vorwärtspass kultivierte oder die West Coast Offense in den späten 1970ern – und Perioden, in denen die Defense nachzog, z.B. mit dem Zone-Blitz in den 1980ern.

Auch diesmal werden Defenses nachziehen – und damit die Offense zwingen, sich auch künftig ständig neu zu erfinden.

So ist vielleicht der Krieg um das beste Offense-Scheme vorüber (College hat die NFL überrannt), doch auch wenn Defenses nie mehr so dominant sein werden wie in den 1970ern, sie werden Methoden entwickeln, der Offense beizukommen. Die Schlacht zwischen Offense und Defense ist noch lange nicht zu Ende gekämpft.

Weiterführende Links

Hier eine Aufstellung von weiterführenden Links, für den, der sich in die Materie einarbeiten will:

  • How Doug Pederson and the Eagles showed the NFL that the College Offense is here to stay (Ryan Sasaki). Schematische Analyse von dem, was die Eagles-Offense in der Superbowl-Saison ausmachte.
  • Ryan Sasaki Twitter. Sasaki fokussiert sich stark auf die Eagles, aber die sind ja auch eine der College-lastigsten Offenses.
  • Spreadoffense.com (Mark Colyer). Eine ganze Website, nur dafür gebaut, Spread-Offense zu lehren.
  • Why every Team should install its offense in three days (Chris Brown). Ein Artikel aus 2011. Die Kernbotschaft ist eine faszinierende – auch für die Welt neben dem Spielfeld: KIS – keep it simple! Komplexität um der Komplexität willen bringt nichts. Und so sind die meisten College-Offense Elemente auf dem Papier auch wesentlich einfacher als die schematisch tausendmal durchdachten Pro-Style Prinzipien.
  • Smart Football (Chris Brown). Die ganze Smart-Football Seite ist, auch wenn in den letzten Jahren kaum mehr aktualisiert, noch immer eine wahre Goldgrube an erkenntnisreichen Artikeln über Football-Strategien (nicht nur Offense).
  • MatchQuarters (Cody Alexander). Moderne Defense-Gegenmedizin für den Option-Wahnsinn.
  • The Genius: The Schematic Innovations that made the modern NFL (Doug Farrar). Oben angesprochener Farrar schreibt über die Entwicklung der Football-Konzepte. Ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde es aber nach einigen Empfehlungen bestellen.

Keep in Mind: Dieser komplette Blogeintrag ist nur als Startpunkt gedacht. Das Posten weiterer guter Erklärungen oder Links ist ausdrücklich erlaubt.

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8 Kommentare zu “Statusreport 2018: NFL-Offense und NFL-Defense

  1. Klasse-Artikel!
    Zum 2-QB System würden mir noch die Ravens mit Lamar Jackson einfallen, auch wenn die Plays an vielen Stellen sicher noch überarbeitungswürdig sind.

  2. Freut mich unheimlich, dass du es wieder zu solchen „Zwischendrin“-Einträgen von dir kommt, die auf leichte Art (neue) Dinge veranschaulicht.

  3. Na klasse.. Und wieder Lesestoff für Tage 😀 Schöner Artikel, der mich wohl noch ein bisschen beschäftigen wird.

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