NFL-Sonntagsvorschauer 2013, Week 16

Ein wunderschöner winterlicher Footballabend steht uns bevor. Es beginnt um 19.00 mit drei „Total-Egal-Spielen“, einer Handvoll Spiele, die so ungefähr halb egal sind und einem absoluten Kracher. Die zweite Runde um 22.05/22.25 Uhr wird dominiert von vier Spielen, in denen jeweils mindestens eine Mannschaft noch nach einem letzten Playoff-Strohhalm greift [das ganze playoff picture aufgedröselt von korsakoff hier], während Pats und Ravens gerade dabei sind, eine neue intensive rivalry zu begründen. Abgeschlossen wird der Sonntag von zwei Mannschaften, die versuchen, die von vertrottelten Rivalen weggeworfenen Divisionskronen zu einzusammeln.

19.00Uhr

Völlig-egal-Spiele

Tennessee Titans (5-9) @ Jacksonville Jaguars (4-10)
Tampa Bay Buccaneers (4-10) @ St. Louis Rams (6-8)
Cleveland Browns (4-10) @ New York Jets (6-8)

Bei diesen drei Spielen geht es für beide Mannschaften um nichts mehr, außer die genaue Reihenfolge ihrer Top-10 picks in der kommenden Draft. Da es aber für etliche Individuen um neue Verträge, drohende Entlassungen und mögliche Stammplätze in der Kaderplanung geht, wird hier niemand abschenken wie in der NBA. Vor allem für die Head Coaches Mike Munchak (Titans), Greg Schiano (Bucs) und Rex Ryan (Jets) könnte die nächste deutliche Schlappe den Rauswurf bedeuten. [korsakoff über alle Kandidaten auf heißen Stühlen.]


Halb-egal-Spiele

Dallas Cowboys (7-7) @ Washington Redskins (3-11)
Denver Broncos (11-3) @ Houston Texans (2-12)
Miami Dolphins (8-6) @ Buffalo Bills (5-9)
Minnesota Vikings (4-9-1) @ Cincinnati Bengals (9-5)
Indianapolis Colts (9-5) @ Kansas City Chiefs (11-3)

Die Trapper aus Minnesota haben in den letzten vier Wochen völlig überraschend gegen die vier Playoff-Kandidaten Philadelphia und Chicago gewonnen, gegen Baltimore nur knapp verloren und Green Bay ein Unentschieden abgetrotzt. Jetzt kommt mit Cincinnati der fünte in Folge. Es ist – mal wieder – eines der Spiele, in denen QB Andy Dalton zeigen kann/soll/muß, daß er ein franchise guy ist. Die scheinbar schon sicher geglaubte AFC North ist wieder Gefahr, auch die Playoffs sind immer noch nicht sicher. Die Verteidigung von DC Mike „heißer-Cheftrainer-überall-Kandidat“ Zimmer spielt auch ohne die beiden Superstars Geno Atkins und Leon Hall überzeugend. Eine Niederlage zu Hause gegen die Vikings sollte eigentlich ausgeschlossen sein, aber das haben die letzten vier Gegner der Vikings auch gedacht. Wer keine Lust auf Saints/Panthers hat, sollte sich auf jeden Fall dieses Spiel geben.

Denver spielt noch um den Nr. 1 seed in der AFC. Houston spielt seit Monaten toter Mann. Hier reicht es völlig aus, sich morgen die TDs von Peyton Manning und die Highlights von JJ Watt anzusehen.

Miami hat sich in den letzten Wochen ganz still auf einen Wildcard-Platz geschlichen. Getragen von einer soliden Defense und einem überraschend guten QB Ryan Tannehill sieht Miami aus wie die typische Mannschaft, die irgendwie in die Playoffs rutscht und dort sofort eliminiert wird, bevor es jemandem auffällt. Blöd auch, daß Buffalo ein sehr unangenehmer Gegner ist. Vor allem die Paßverteidiung der Gruppe um DC Mike Pettine könnte den `Fins mehr Probleme bereiten als ihnen lieb ist.

Gegen die vielen Blinden aus der AFC South braucht es nichtmal einen Einäugigen. Hier reicht es, als Blinder einfach nur geradeaus zu laufen und schon stolpert man von ganz alleine auf den Divisionsthron. Spätestens seit der Verletzung von Reggie Wayne ist das auch äußerst dürftig, was die Colts abliefern, aber es reicht eben. Die Colts unter OC Pep Hamilton sind ein run-first-team. Das führt dazu, daß der QB noch wichtiger als bei anderen Mannschaften. Hört sich komisch an, ist aber so. Weil Indy vor allem aufgrund unterirdischen run blockings buchstäblich gar nichts „auf die Beine kriegt“, steht Andrew Luck regelmäßig unter Druck, dritte Versuche zu verwandeln. Um es dem jungen Mann noch schwerer zu machen, ist seine beste Waffe der als Nr.1-WR überforderte T.Y. Hilton und auf der anderen Seite Darius Stonehands-Bey. Einen Vorteil hat dieses Gerenne jetzt vielleicht zum Saisonendspurt: sie können den Gegner jetzt noch einfacher mit einem (play-action-)Paß auf dem falschen Fuß erwischen, wenn der mit neun men in the box den Lauf beim ersten Versuch verteidigen will. Da beide Mannschaften ihren Playoff-Platz schon sicher haben, könnten die Colts hier mal etwas ausprobieren, während es für die Chiefs nur darum geht, RB Jamal Charles gesund in den Januar zu retten.

Auch in der NFC East tummeln sich einige Blinde. Ich würde immer noch behaupteten, daß Dallas eine der talentiertesten Mannschaften der NFL ist, wenn es um die Startformationen geht. Allerdings: sie haben überhaupt keine Kadertiefe; und sie schmeißen viele Spiele einfach so weg. Überraschungspotential: durchaus vorhanden (remember 2008 Cardinals? 2012 Ravens?). Frustrationspotential: noch zehnmal höher. Gegen den FC Hollywood aus Washington ist man haushoher Favorit. Aber was heißt das schon bei diesen Cowboys.


Der Knaller

New Orleans Saints (10-4) @ Carolina Panthers (10-4)

Selten hat man so ein Spiel um 19.00Uhr deutscher Zeit. Zwei aufregende Teams; aufregende Konzepte auf beiden Seiten; aufregende Einzelspieler; aufregende Coaches. Allerdings hat Riverboat Ron in den letzten zwei Wochen, vor allem im Hinspiel gegen NO, auf Rettungsboot umgesattelt und kalte Füße bekommen. Gegen die Saints schießt man keine Field Goals von der gegnerischen 5-Yard-Linie! Das sollte Riverboat-Ron-Rule Nr.1 sein!

Bei zwei etwa gleich starken Teams entscheiden traditionsgemäß drei Dinge: Turnovers, Special Teams und Big Plays. Drew Brees sollte zwar einige davon aus dem Ärmel schütteln können, weil aber das Spiel im Gegensatz zum Heimspiel draußen im kalten North Carolina stattfindet, werden die nicht mehr ganz so einfach zu haben sein. Carolina braucht vor allem einen Cam Newton, der sich vom wilden Ryan´schen Rumgeblitze nicht verunsichern läßt und den Überblick behält. Wenn Ron dann auch wieder in sein Riverboat steigt, hat Carolina Chancen.

22.05/22.25 Uhr – Die Strohhalm-Spiele

New York Giants (5-9) @ Detroit Lions (7-7)
Arizona Cardinals (9-5) @ Seattle Seahawks (12-2)
Pittsburgh Steelers (6-8) @ Green Bay Packers (7-6-1)
Oakland Raiders (4-10) @ San Diego Chargers (7-7)

Am einfachsten sollten es die Chargers haben. Getragen von einem wiedergeborenen Philip Rivers und einem OROY-Kandidaten in WR Keenan Allen hat der neue HC Mike McCoy hier trotz unzähliger Verletzungssorgen eine erstklassige Offense auf die Beine gestellt. Gegen die Raiders Resterampe auf der anderen Seite, die nichts produziert außer vielen „Ohs“ und „Ahhs“ („Ist das der Charles Woodson/Tracy Porter/Mike Jenkins/Nick Roach?“), ist alles andere als ein deutliches Aus-Dem-Stadion-Schießen eine herbe Enttäuschung – und höchstwahrscheinlich das Playoff-Aus.

In Detroit heißt es „Dumm und gegen Dümmer“. Die Lions sind auf bestem Wege ihre riesige Chance auf den Gewinn der NFC North total vertrottelt wegzuwerfen. Weil aber die Footballgötter gerne noch ein wenig mehr von Megatron Johnson und Raketenwerfer Stafford sehen wollen, bekommen sie jetzt einen Gegner, gegen den eine Niederlage gar nicht möglich ist. Mit einer beeindruckend hartnäckigen Inkompetenz in allen Mannschaftsteilen hat Big Blue nicht nur eine kaum zu verlierende NFC-East-Krone hergeschenkt, sondern auch noch fast allen Respekt verspielt, den sie sich in den letzten Jahren gegen alle Widrigkeiten erkämpft haben. Tom Coughlin steht wahrscheinlich morgens schon mit in die Hüften gestemmten Fäusten und ungläubig offenem Mund auf. Anders sieht man ihn an der Seitenlinie gar nicht mehr. Und selbst wenn Detroit dieses Spiel wie erwartet gewinnt, haben sie es nach der Niederlage gegen Justin Tucker am letzten Sonntag nicht mehr in eigener Hand. Selbst Schuld.

Fast ebenso dämlich haben sich die Pittsburgh Steelers zu Beginn der Saison angestellt. In der Offensive konnte man sich lange nicht entscheiden, was für ein Team man denn 2013 sein wollte (plus die obligatorischen Verletzungssorgen in der O-Line), in der Defense gab es untypisch viel Verwirrung und missed tackles, die zu mehr erlaubten big plays geführt haben als in den letzten 10 Jahren zusammen. Mittlerweile läuft der Angriff viel runder – dafür läuft jetzt die Defense aufgrund von Verletzungen auf dem Zahnfleisch. Mitleid ist dafür aus Green Bay nicht zu erwarten, die immer noch auf QB Aaron Rodgers verzichten müssen. Für beide Teams gibt es noch Strohhalme. Für Pittsburgh, die hier durch das Fehlen Rodgers´ auch auswärts favorisiert sein sollten, nur noch einen kleinen; für Green Bay einen sehr großen. Ein Sieg heute im Lambeau und nächste Woche in Chicago und die Cheeseheads sind in den Playoffs. Zwei Traditionsvereine, im Lambeau Field, für beide geht es um alles, vielleicht gibts sogar Schnee: schön.

Noch schöner wirds im Nordwesten. Die Seahawks scheinen derzeit mindestens ein Level über allen anderen Mannschaften zu spielen. Allein: bis jetzt haben sie noch nicht mal ihre eigene Division gewonnen. Gegen die Arizona Cardinals wird das auch ein ganz harter Fight. Arizonas Angriff trottet meistens nur so vor sich hin, durchsetzt mit big plays von Larry Fitzgerald, Michael Floyd und RB Juke Ellington. Die Verteidigung aber ist eine reine Augenweide. Etwas Zeit haben die vielen hervorragenden Einzelspieler gebraucht (DL Calais Campbell, CB Patrick Peterson und LB Daryl Washington gehören ligaweit zu den besten fünf auf ihren jeweiligen Positionen) um sich im System des neuen DCs Todd Bowles zurechtzufinden, der das alte Steelers-/Dick-Le-Beau-System ersetzt hat durch ein wilderes, aggressivers 1-gap-scheme, aber mittlerweile können sie jeden Angriff einbremsen. Vor allem gegen den Lauf haben sie ein Bollwerk, das seinesgleichen sucht.

Auf der anderen Seite lebt Seattle zwar vom Laufspiel, aber QB Russel Wilson hat sich noch besser entwickelt, als es sogar die Optimisten erwartet haben. Er hat vor allem die beeindruckende Fähigkeit, auch bei seinen vielen scrambles immer seine Augen downfield zu haben und den offenen Mann zu finden – der bei 5-Sekunden-Scrambles zwangsläufig irgendwo winkt. Arizona hat hier nur eine Chance, wenn die Offense einige big plays gegen eine scheinbar unüberwindbare Defense aus dem Hut zaubern kann.


Die neue Rivalry?

New England Patriots (10-4) @ Baltimore Ravens (8-6)

Fast schon hinterrücks hat sich dieses Duell in den letzten Jahren zu einer waschechten Rivalry entwickelt. In den letzten vier Jahren gab es jeweils drei Spiele in der Regular Season und drei Spiele in den Playoffs. Beide Teams sind seit Jahren erfolgreich, ständig in den Playoffs, haben beide Super Bowls gewonnen und auch in dieser Saison sieht es für beide wieder nach Januar-Football. Und wenn man dann so überlegt, was beide Mannschaften gut können, was sie auszeichnet, dann ist die Antwort: hmm. Nichts eigentlich.

Sie gewinnen halt. Baltimore ist dabei besonders schlimm. Von der Idee her lebt der Ravens-Angriff von einem gesunden Laufspiel und vielen tiefen Bälle. Nur haben sie dieses Jahr eine so schlechte Offensive Line, daß beides meistens nicht funktioniert. Letzte Woche haben sie mit sechs Field Goals gewonnen. Das Geheimnis Baltimores ist eine starke Verteidigung, was aber nicht auffällt, da sie keinen richtigen Star hat. Aber der Pass Rush mit T-Sizzle, Elvis Dumervil und auch Courtney Upshaw ist überdurchschnittlich; die Cornerbacks angeführt von Ladarius Webb und Corey Graham sind überdurchschnittlich; und mit Daryl Smith haben sie einen Ray-Lewis-Ersatz gefunden, der besser ist als Ray Lewis letzte Saison. Garniert mit etwas Haloti Ngata, Arthur Jones und Mount Cody in der Defensive Line muß sich die Unit von Ex-Pats-DC Dean Pees vor niemandem verstecken.

New Englands Offense erinnert am ehesten an die Pats-Offense 2007. Viel Laufspiel. Viel Power. Viel play-action. Das ist nur alles nicht so schön ohne Randy Moss. Gewinnen kann man damit trotzdem, wenn Tom Brady aus jeder 2-minutes-offense Punkte macht. Die Defense vermißt vor allem Vince Wilfork gegen den Lauf. Jerod Mayos Fehlen kann ganz gut kompensiert werden mit Brandon Spikes und Dont´a Hightower in der Base-D; und mit Dane Fletcher und Rookie Jamie Collins in der Nickel-D. Wenn Aqib Talib, Alfonzo Dennard und Kyle Arrington fit sind, verfügen Bill Belichick und Matt Patricia über ein CB-Trio, wie man es so gut seit etlichen Jahren nicht mehr in Foxboro gesehen hat.

So wird das denn wahrscheinlich auch ein klassischer rivalry fight im Dezember, den entweder Brady mit seinen vier Zwergen Edelman/Amendola/Vereen/Collie oder der „real Legatron“ Justin Tucker am Ende eines kalten Abends in Baltimore entscheiden wird.

Das Geheimnis beider Mannschaften ist also ein tiefer, ausgeglichener Kader, der (fast) ohne Stars auskommt, aber viele überdurchschnittlich gute Individualisten hat und zwei Coaching Staffs, die ihre Spieler in optimale Systeme und Situationen steckt. Wie viel das Wert ist, sieht man Vergleich mit den vielen Blinden allerorten, die trotz allem Talent nur so vor sich hin trotteln.


Sunday Night Football

Chicago Bears (8-6) @ Philadelphia Eagles (8-6)

Die oben angesprochen slapstick artists aus New York, Dallas und Detroit haben mit ihrem Unvermögen dafür gesorgt, daß die weniger talentierten Eagles und Bears ihr Schicksal in eigenen Händen halten. In Philadelphia spielt man unter Chip Kelly unterhaltsamen Guten-Laune-Football. RB Shady McCoy spielt die Saisons seines Lebens und gegen alle Erwartungen paßt QB Nick Foles zu Kellys offensivem Konzept wie Arsch auf Eimer. Auch in Chicago hat ein neuer Head Coach, Marc Trestman, aus dem vorhandenen Spielermaterial einen erstaunlich stimmigen Angriff gebastelt. Die drei dicken Paßempfänger Marshall/Jeffery/Bennett mit ihren riesigen Körpern und Schauffelbaggerhänden können aus jeder Situation einen First Down machen und den Drive am Leben halten. Da aber das Laufspiel der Eagles an guten Tagen einer Dampfwalze gleicht und Chicagos D gerade gegen Lauf enorme Probleme hat, wird es ganz schwierig für Da Bears.

12 Kommentare zu “NFL-Sonntagsvorschauer 2013, Week 16

  1. Hervorragende Vorschau.

    Werde wohl Redzone nebenher am PC laufen lassen für die „Halb-egal-Spiele“ nebst Saints-@Panthers am TV sowie später bei „Die Strohhalm-Spiele“ mit Patriots-@Ravens.

    Prognosen sind heuer echt schwierig bei der launischen, verwirrenden Spielweise der Teams.
    Aber genau deshalb fasziniert diese Art der sportlichen Unterhaltung des American Footballs, egal ob College oder NFL.

  2. Schöne Vorschau !

    Kleine Ergänzung noch zu den Ravens Cornerbacks, die werden im Moment nämlich ganz eindeutig von Jimmy Smith angeführt. Der Junge spielt, vom Auftakt in Denver mal abgesehen, die ganze Saison großartig und wird langsam zu dem Spieler, den die Ravens sich mit ihrem 1st Round Pick gewünscht haben.

  3. Jets gegen Browns hat noch durchaus wichtige indirekte Playoff-Implikationen, und zwar für die Pittsburgh Steelers (die nur bei Jets-Sieg und Dolphins/Ravens-Pleiten weiterhin im Playoffrennen bleiben).

  4. Schöne Vorschau !

    Kommen in die heiße Phase !!! 🙂

    Frage zum GamePass für den Spieltag . Wenn ich mir Spieltags GamePass hole, dann ist das nur für heute und morgen. Dieser Verlängert sich nicht automatisch und ich muss den nicht wieder abbestellen ?

  5. Danke Danke.
    Mal versuchen. Sollte es sich automatisch verlängern. Auch egal, weil nächste Woche bestimmt die Packers auch wieder nicht gezeigt werden .

  6. Heute gilt es für die Lions.
    Auch wenn es mittlerweile unverdient wäre, aber als Fan gibt man eben nie die Hoffnung auf. Ich geh mal davon aus, dass die Lions bei ihrem letztem Heimspiel der Regular Season noch einmal alles geben werden, um wie schon so schön beschrieben nach dem letzten Strohalm zugreifen. Jetzt hoffe ich natürlich das die Egales in der Nacht ihre beste Saisonleistung zeigen und den Bears die Krallen stutzen.

    Werd das Ganze leider wieder erst morgen sehen können, da ich heute Abend an einem Pokerturnier teilnehme.
    Hoffentlich können sich Thomas und ich dann freuen, dass wir es nächste Woche in Minnesota in eigener Hand haben den NFC North Title zu holen.
    Aber wie schon gesagt, dazu ist Schützenhilfe aus Philly erforderlich.

    Kleine Frage nochmal? Auf die Packers muss man eigentlich nicht achten oder können diese auch noch unsere Träume von den Playoffs 2014 zunichte machen?

    Grüße

  7. Wetterberichte:

    – Schneesturmwarnung für die Mittagszeit. Während des Spiels soll es wieder relativ okay sein (0-5°C).

    Green Bay: Temperaturen um den Gefrierpunkt, bissl Wind, leichter Schneefall (60% Schneefallwahrscheinlichkeit).

    Kansas City: Schneesturm vor dem Spiel, während des Spiels ähnliche Bedingungen in Erwartung wie Green Bay.

    Für Baltimore, Landover (Washington Redskins) und Charlotte sind bei relativ gesitteten Temperaturen Unwetterwarnungen (Blitze) ausgegeben.

    Im Sunday Night Game könnte es dank erwarteter Regengüsse ein schmutziges Spielfeld geben.

  8. Pingback: NFL 2013/14, Week 16 live: Die frühen Abendspiele | Sideline Reporter

  9. Tolle Vorschau!

    Was mich ein wenig wurmt ist, sogar wenn die Cardinals beide spiele gewinnen (was sie ja nicht tun, soweit kenn ich sie ja schon) ist es für die ewig schwierig noch irgendwie in die Playoffs zu kommen. Schade, aber hey, die nächste Saison kommt bestimmt 😀

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