Black Monday 2014

Der Black-Monday hat erste Opfer gefordert.

New York JetsGM Idzik und Headcoach Rex Ryan wurden wie lange erwartet gefeuert. Ich habe erst vor zehn Tagen mit einem Jets-Fan gesprochen. Dessen Meinung sei kurz zusammengefasst: Die Fans lieben Rex Ryan als Mann des Volkes. Sie haben Idzik für die Misere verantwortlich gemacht und wollen seinen Kopf. Owner Woody Johnson hat sich über Jahre stets damit befriedigt, ein Bauernopfer pro Jahr über die Klinge springen zu lassen. So war es mit Mangini. So war es mit den OffCoords Schottenheimer, dann mit OffCoord Sparano. So war es mit Tannenbaum. Diesmal könnte es Ryan sein, aber er kann es den Fans nicht verkaufen, Ryan zu feuern und Idzik am Leben zu lassen. Genauso wenig kann er umgekehrt den GM feuern und Ryan behalten, denn dann haben wir in einem Jahr genau die gleiche Situation. Idzik/Ryan wird es 2015 nur gemeinsam geben, oder gar nicht. Das gescheiteste wäre, wenn es sie gar nicht geben würde.

Bei den Jets werden Ron Wolf und Charley Casserly, zwei Eminenzen aus einer anderen Zeit, dem Owner Johnson nun bei der Suche nach einem neuen GM und Head Coach beratend zur Seite stehen.


Atlanta FalconsHead Coach Mike Smith wurde gefeuert. Smith erreichte mit Atlanta nach dem Horrorjahr 2007/08 unter Bobby Petrino einen schnellen Turnaround und war vor erst zwei Jahren bloß ein 4th-Down vom Superbowl entfernt. Die letzten beiden Jahre waren freilich eine Katastrophe, und Smith war am Ende nicht unschuldig daran, sorgte mit unselig konservativen Entscheidungen im Spiel für mehr als eine sinnlose Pleite.

Ich habe Mike Smith immer gemocht. Aber spätestens nach dem Wildcard-Desaster 2011/12 in den Meadowlands gegen die Giants mit den verlorenen 4th-Downs mutierte Smith von einem progressiven Coach zu einem der konservativsten. Dafür, dass der Kader letzten Endes außerhalb der Offensiv-Skill Positions nur noch wenig zu bieten hatte, konnte er wenig und wird auch den nächsten Coach erstmal behindern.

Die Falcons erwiesen sich in den letzten Tagen auch als recht unkontrollierter Laden, wo Interna nach draußen gedrungen sind. So soll Owner Arthur Blank schon um Weihnachten mit potenziellen Nachfolgern verhandelt haben – Blank bestreitet dies. Blank soll auch an GM Thomas Dimitroff, einem Belichick-Jünger, vorbei mit die Coach-Suche eingefädelt haben. Blank und Dimitroff bestreiten das (wen wundert’s). Es soll gerüchteweise eine Vermittlungsfirma (!) für die Trainersuche eingeschaltet worden sein.

Dimitroff soll bleiben dürfen. Er ist der Mann, der letztlich verantwortlich für die Zusammenstellung des Kaders war. Kann man ihn verdammen dafür, dass er versuchte, mit Atlanta „all in“ zu gehen? Die Antwort liegt vermutlich in jenem einen 4th-Down im NFC-Finale gegen San Francisco. Wäre es gut gegangen, Atlanta hätte die Superbowl erreicht, Dimitroff hätte alles richtig gemacht.

Es wirkt natürlich, als sei Dimitroff, der Smith immer stützte und den Monster-Trade für Julio Jones, der die Ära Smith/Dimitroff zum Guten wie Schlechten definierte, einleitete, entmachtet wurde. Vehement verneint werden die Gerüchte, dass QB Matt Ryan in der Coach-Suche mitreden soll… wenig verwunderlich. Eine solche Macht von Spielerseite lässt sich in der NFL bestenfalls bei Peyton Manning ausmalen.

Ein oft genannter Kandidat bei der Falcons-Suche: Rex Ryan.


Chicago BearsGM Emery und Headcoach Trestman gefeuert. Trestmans Trainerstab galt seit vielen Wochen als Laden, der nicht zu halten sein wird: DefCoord Tuckers Defense war zu schlecht. OffCoord Kromer machte sich mit seinem Verrat an QB Jay Cutler selbst zur Zielscheibe. Trestman selbst wird seit Wochen vorgehalten, zu nett für den Job zu sein und zu wenig harte Hand zu haben.

Trestman gilt als sehr, sehr guter Offensiv-Geist. Die Kritik an ihm richtet sich vor allem gegen sein Image als zu softer Leader.

Emery war der GM, der Trestman vor zwei Jahren eingestellt hatte, nachdem der geliebte Lovie Smith trotz 10-6 Bilanz entlassen worden war. Man hielt Emery immer vor, dass „sein“ Coach Trestman, den er aus der CFL aus Kanada geholt hatte, es in der NFL nicht weit bringen würde. Emery war das Risiko eingegangen, wollte er doch endlich aus dem teuer eingekauften Spielermaterial in der Offense etwas herausholen. Trestman schaffte dies letztes Jahr, als Chicago so gut Offense spielte wie noch nie – aber dann flog die Defense auseinander, und die Fans revoltierten, da sie ihre Identität den Bach runtergehen sahen.

In einem solchen Ambiente rettet dich am Ende nur Erfolg. Der blieb heuer aus, und spätestens nach den Debakeln in New England und Green Bay im Oktober war für mich klar, dass Trestman wohl nicht zu halten sein wird.

Als ein möglicher Kandidat gilt Mike Shanahan. Shanahan gilt als Freund von Jay Cutler, der mit seinem Monster-Vertrag auf Verdeih und Gederb an die Bears gebunden ist, solange sich kein Trade-Partner findet. Die Frage ist, ob die Bears ihre GM/Coach Suche nach einem guten, aber keineswegs überragenden Quarterback binden wollen.


San Francisco 49ers – Schon gestern wurde offiziell gemacht, was lange allen klar ist: Headcoach Jim Harbaugh verlässt den Club. Mein Erstaunen über die Eskalationsstufe dieser eigentlich erfolgreichen Mannschaft habe ich mehrfach zum Ausdruck gebracht.

Harbaugh soll es nach Michigan ziehen, wo er morgen im Rahmen des Basketballspiels Michigan-Louisville vorgestellt werden soll. Er soll einen Sechsjahresvertrag über 48 Mio. Dollar unterschreiben – viel mehr, als er bei San Francisco jemals verdient hatte. Die Gerüchte, dass Harbaugh parallel noch mit anderen NFL-Teams wie Oakland verhandelt, scheinen sich nicht zu bewahrheiten.

Harbaugh ist nicht der „typische“ College-Coach, der es in der NFL nicht geschafft hat und deshalb ans College zurückgeht, wie ein Steve Spurrier oder Nick Saban. Harbaugh hatte Erfolg. Er baute aus einem talentierten 49er-Kader einen alljährlichen Superbowl-Kandidaten, der vor zwei Jahren einen Spielzug vom Titelgewinn entfernt war. Sein extrem intensiver Stil soll allerdings Mannschaft, Trainerstab und Front-Office entzweit haben.


Bei den Oakland Raiders wurde Interimscoach Tony Sparano weder bestätigt noch entlassen. Sparano gilt nicht als Wunschkandidat, aber unter ihm hat sich die Mannschaft in der zweiten Saisonhälfte erfangen und holte überraschend noch drei Siege. Sparano gilt als harter Hund, und seine Spieler sollen ihm folgen.

Die Frage bei Oakland ist aber auch erstmal, ob GM Reggie McKenzie seinen Job wird behalten dürfen.

Bei den New York Giants soll Tom Coughlin nicht von der Franchise aus gefeuert werden. Man munkelt aber seit Monaten, dass Coughlin eventuell seinen Rücktritt vorschlagen könnte.


Es gibt noch andere Teams, wo sich was bewegen könnte. Bei den Tennessee Titans könnte Ken Whisenhunt nach einem Katastrophenjahr wackeln – die Frage ist hier auch und vor allem, ob man Whisenhunt mit der Aufgabe betrauen möchte, einen jungen Rookie-QB heranzuziehen.

In St Louis wäre es an der Zeit, über Jeff Fisher nachzudenken, nachdem sich Fisher beständig weigert, über die Mega-Baustelle Quarterback nachzudenken.

Bei den Cincinnati Bengals könnte trotz aller Loyalität der Besitzerfamilie ein Marvin Lewis zu wackeln beginnen, sollte Cincinnati am Wochenende mal wieder in der ersten Playoffrunde hochkant rausfliegen.

Lovie Smith in Tampa scheint trotz einer Seuchensaison sicher im Sattel zu sitzen.

Alles offen ist bei den Washington Redskins, bei denen man so gar kein Gefühl für die Situation hat. Owner Dan Snyder gilt als Mann, der sich gerne von Spielern am Coach vorbei drein reden lässt. RG3 gilt als Liebling Snyders, andererseits gab es zuletzt Signale, dass Headcoach Gruden trotz Clinch mit RG3 bleiben könnte bzw. überhaupt kein Clinch existiere. In den letzten Tagen meldeten sich immer wieder Bankdrücker zu Wort, die die Mannschaft verlassen wollen, zuletzt QB Cousins. Die Frage ist, ob man es bei Bauernopfern (z.B. DefCoord Haslett) belässt, ob man nur RG3 oder Gruden rasiert oder einen kompletten Neuanfang wagen möchte.

10 Kommentare zu “Black Monday 2014

  1. Eric Mangini ist angeblich der Favorit in Oakland. Kann Mangini ehrlich gesagt nicht richtig einschätzen. Sein Record bei den Jets und Browns ist mit 33-47 ziemlich schwach, aber in Cleveland hätte niemand mehr draus gemacht.

    Kann jemand Mangini besser einschätzen? Ich kann mich erinnern, dass man ihm vor zehn Jahren eine herausragende Karriere prophezeit hat Stichwort „Mangenius“, aber er hatte dann wohl immer wieder menschliche Probleme, siehe den Scherbenhaufen bei den Jets im Favre Jahr am Ende.

  2. OffCoord Fisch in Jacksonville gefeuert.
    Der Move dürfte ein erster Vorbote dessen sein, was in einem Jahr mit dem kompletten Trainerstab abgehen könnte, wenn die Jaguars 2015 nicht aus ihrem Offense-Loch herauskommen.

    Für QB Bortles keine einfache Situation, wenn er im zweiten Jahr den zweiten OffCoord bekommt und möglicherweise eine instabile Coaching-Situation.

    Möglicher Kandidat als Fisch-Nachfolger: Marc Trestman.

  3. zu RiceUp wegen Mangini:
    ich finde ihn als Coach sehr gut und er hatte das Pech oder das „Talent“ zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort zu sein und auch keine Unetrstützung zu haben.
    Bei den jets ( kann ich wenige zu sagen) haben sie ihn Favre vor die Nase gesetzt udn kam , trotz keienr schlechten Leistung u, unter die Räder.
    Zu seinen Brownszeiten kann ich mehr sagen. Er übernahm ein kaputtes Team ohne Perspektive in einer führerlosen Franchise. Eine Ownerfamilie die keine Footballahnung hatte und auch wenig Interesse und Menschenkenntnis. Sie suchten in immer kürzer werdenden Abständen nach dem Footballmessias ( zuerst Mangini, danach die katastrophale Holmgren Zeit) . Der ihm 2009 zugedachte GM (Kokinis) scheiterte kläglich und mysteriös und Mangini musste nun noch mehr Aufgaben in einer am Boden liegenden Franchise auf sich nehmen. Die Draft war – miat Ausnahem des frist rounders Mack sehr schnell eine absolute Katastrophe Er holte mangels Spielertalent alte vertraute Spieler die sehr hart für ihn spielten in Cleveland.
    Nach einem 1 zu 11 Start, gewann er mit dem kläglichen material, welches er hatte, die letzten 4 Spiele. Darunter das für Browns so wichtige Duell im National TV gegen die Steelers ( mit 8 oder 9 Sackes einer sich findenden DEF) .

    Doch die 4 Siege konnten ihn mittelfristig nicht retten. Owner Lerner holöte den gelangweilten Holmgren, der die Möglichkeit sah, mit minimalen Aufwand 8 Mios an $$ jedes Jahr einzustreichen. Es war klar, dass die Football-Philosophien Holmgrens und Mangini sich widersprüchlich gegenüber standen. Mangini war im zweiten jahr mit einem sehr schlechten Kader und seiner versauten Draft im Jahr davor deam man walking.

    Trotzdem gelang es ihm, mit Trickspielzügen und guter Defens Gegener wie New Orleans ( SB Sieger) oder seinen „Erzfeind“ Belichik überraschend zu besiegen.
    In seinen zwei Jahren in celeveland , hat er jeweils den amtierenden SB Sieger geschlagen mit seinem No name Team.

    Die Spieler spielten hart für ihn ( auch wenn er hartes Tarining hatte und detailversessen trainierte) und Problemchilds flogen raus. .

    Holmgren entliess ihn dann doch, doch besser wurde es nicht in Cleveland. ‚Ich denke bei den Jets hat er ein besseres Team hinterlassen.

    Was mir persönlich an Mangini gefilel:
    1. Er suchte den geraden Weg, was ein team verbessern konnte. Er trainierte in Celeveland, indem er für Fehler im Tarining und Penalties Extrarunden laufen liess. Er holte deshalb REFS in Trainingslager, die Fpouls gleich anzeigten. Er liess laute Musik permanent spielen um Auswärtsatmosphäre zu simulieren. Ihm war wichtig, dass die Basics stimmten und liess dies hart trainieren. Die „Diven“ im team hassten dies, aber andere, weniger namhafte, Spieler rissen sich die Beine aus.
    Nachdem er nicht die Playmaker im team hatte, suchte er andere – kreative Wege zum Sieg. Harte DEF und z.B. Trickspielzüge.
    Teilweise waren die Browns 2010 ein sehr unbequemes team zu spielen ( mit aufeinanderfolgenden Siegen gegen Brees und Brady), manchmal hatten sie auch Pech, bevor Holmgren ihn gegen Ende der Saison demontierte.

    An Mangini habe ich auch erkannt, dass er hinzulernte und im Lauf der Zeit lockerer wurde.
    Ich denke auch, er kann ( im Gegensatz zu manch anderen) aus Fehlern lernt und immer besser wird

    Ich bin und bleib ewig ein Fan der Cleveland Browns. Trotzdem drücke ich auch Trainern, die in Cleveland gute Arbeit gemacht haben und ich für sehr gute Leute hielt, die Daumen und hoffe auf ihren Erfolg.
    Das war bei Marty Schottenheimer so ( ich fieberte für KC mit und später in San Diego) und das ist nun so bei Mangini.

    Ich denke Mangini hat Potential aber auch Erfahrung.
    Ich drücke ihm die Daumen, dass er wo landet, wo die Vorzeichen besser für ihn stehen als bei seinen Stationen bisher. Und dass er sich aufs Coachen konzentrieren kann und nicht einen unfähiogen GM wie Kokinis damals in Clevekland an die Seite bekommt.

    GO Browns
    und Manigini – alles Gute. Ich denke, das Team, das ihn nimmt, wird seine Freude haben, wenn einigermassen die Rahmenbedingungen dieses Mal stimmen ( Oakland ist natürlich hier ein waghalsiges Pflaster) .

    alexander

  4. Gerade im Radio nebenan eine Diskussion bezüglich Buffalo Bills (Michael Silver, der gerade eben noch im NFL-Network über die Suh-Suspendierung befragt wurde):

    – Buffalos Headcoach Marrone hat eine Ausstiegsklausel bis Donnerstag (?), auf alle Fälle 3 Tage ab Saisonende
    – Marrone ist sich nicht sicher, was er in Buffalo mit dem neuen Owner anfangen soll
    – unsichere QB-Situation geht ihm auf den Keks, Orton ist nun auch zurückgetreten
    – es existieren Spannungen mit dem GM der Bills
    – Marrone könnte die Option ziehen, wenn sich schnell etwas neues, Besseres ergibt… Marrone genießt sehr hohes Ansehen bei vielen Leuten in der Liga

  5. Hallo Alexander,
    danke für den ausführlichen Bericht. So ähnlich hatte ich das mit Mangini auch noch schwammig in Erinnerung, Wrong Place, Wrong Time.

    Was sicher ein großes Problem war ist der Locker Room Zusammenbruch im Favre Jahr, wo ohne eine Entlassung viel viel mehr dreckige Wäsche gewaschen worden wäre.. man weiß bis heute nicht was dort passiert ist, wird Mangini aber ewig nachhängen.

    Ich hoffe auch, dass er noch einmal eine Chance kriegt, weil ich den Typen mag. Der lässt sich nicht verbiegen und ist erst 43 noch jung.

  6. Doug Marrone hat in Buffalo tatsächlich seinen Vertrag gekündigt und ist damit frei mit anderen Teams zu verhandeln.

    Marrone gilt als heißer Kandidat für die Jets und soll quer durch die Liga sehr begehrt sein. Verrückt am Vertrag: Er wird sein 4 Mio. Jahresgehalt von den Bills trotzdem kassieren!

    Alles in allem ein sehr direkter Schlag in die Fresse der Bills nach ihrer ersten positiv verlaufenen Saison seit langem. Frank Reich, OffCoord der Chargers, soll der Favorit auf Marrone Nachfolge sein.

    Reich war früher Backup-QB bei den Bills, und er hält bis heute den Rekord für das höchste Comeback einer NFL-Mannschaft, als er mal in den Playoffs die Bills von einem 32pts-Rückstand noch zum Sieg führte.

  7. Machtkampf in Philadelphia, wo sich HC Chip Kelly und GM Howie Roseman gefetzt haben.

    Ergebnisse:
    –> Kelly bekommt noch mehr Kontrolle über den Kader und hat nun die Aufgaben eines „quasi-GM“ + soll, sofern man noch einen GM einstellt, sich diesen auswählen (!) können.
    –> Roseman trägt nun zwar offiziell einen höheren Rang/Titel als GM („Executive Vice President of Football Operations“), aber das ist eine Augenauswischerei: Er hat effektiv weniger Kontrolle über das Tagesgeschäft, soll aber im Salary-Cap Management (also Vertragsverhandlungen) weiterhin der Wortführer sein. Wie sich das miteinander verträgt…

    Summa summarum ließ sich damit ein Abgang von Kelly wohl erstmal vermeiden, aber der Machtkampf sieht nur unzufriedenstellend gelöst aus und bleibt eine tickende Zeitbombe.

    Owner Jeff Lurie ist dafür bekannt, zu seinen Coaches zustehen, wenn er sie für „den Richtigen“ hält. Deshalb auch die Treue zu Kelly und gegen Roseman, der seit 20 Jahren für die Franchise arbeitet.

  8. Als Sixers Fan folge ich ja auch den Eagles Beat Writern und Experten. Die sind sich alle einig, dass man alles tun musste um Chip zu halten, weil er für die sowieso mehr als „nur“ ein Coach war.

    „There ist just one Chip Kelly, but a lot of Rosemans in the world“ etc.

  9. Pingback: Coaches und GMs im AFC-East-Karussell | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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