Super Bowl 2018 Preview: Philadelphia Eagles – Bereit zum Abheben

Wenn man mich zwingen müsste, einen Vergleich zwischen Fußball und der National Football League zu machen, würde ich die These aufstellen: Die Philadelphia Eagles sind sowas wie der FC Arsenal der NFL. Ein gefühlter, „großer“ Traditionsclub mit unglaublich loyaler Fan-Base, einem großartigen Stadion, auf dem Platz ästhetisch wunderbar anzusehen und sportlich immer vorne dabei, aber ohne die ganz großen Titelgewinne wie Landesmeisterpokale oder Superbowl-Ringe.

In den letzten 17 Jahren spielten die Eagles sechsmal im NFC-Finale und erwiesen sich damit eines der konstantesten Teams. Aber sie gewannen nur deren zwei und verloren im Anschluss die Super Bowl. Somit sind die Eagles die einzige Franchise der legendären NFC East Division, die noch keine Super Bowl gewonnen hat – Dallas hat 5 Ringe, New York 4, Washington 3. Philadelphia ist stolz auf etliche unvergessliche Teams, die unzählige unvergessene Momente geliefert und einige der besten Spieler der NFL-Geschichte hervorgebracht haben. Aber sie haben keine Titel geholt.

Oder wie es Günter Zapf in der Podcast-Preview formulierte: Philadelphias prägender Sportler ist noch immer Rocky Balboa – eine Filmfigur. Es wird Zeit, an eigenen Legenden zu basteln. Dabei wären die Rahmenbedingungen eigentlich exzellent. Owner Jeffrie Lurie gilt als einer der besonnensten Milliardäre in den USA. Er verliert nicht beim ersten Fehlschlag die Contenance, ist vielmehr stolz auf die vergleichsweise „familiäre“ Eagles-Kultur, die im Vergleich zum typischen US-Alltag etwas besonnener agiert.

Lurie besitzt die Eagles seit Mitte der 1990er. Seine bedeutendste Personalentscheidung während seiner „Ownership“ war die richtungsweisende Einstellung von Headcoach Andy Reid Ende der 1990er. Jener Reid ließ nicht nur einen attraktiven Ball spielen, sondern gilt bis heute als einer der besten Coaches in der NFL. Er drückte der Eagles-Franchise den Stempel auf wie wenige Coaches, die ich in meiner Lebenszeit gesehen habe.

Aber er verpasste den Titelgewinn. 2001 waren die übermächtigen Rams mit ihrer Greatest Show on Turf noch eine Nummer zu groß. 2002 prägte ein die Seitenlinie entlang laufender Ronde Barber mit seiner entscheidenden Interception das Bild der kollabierenden Eagles. Ein Jahr später schieden die Eagles in einer deprimierenden Partie, deren Kommentierung im ORF ich so oft gehört habe dass ich sie auswendig nachsprechen kann, mit 3-14 gegen die ultimativ grauen Mäuse Carolina Panthers. Und ein weiteres Jahr später reichte es endlich für die Super Bowl – nur um nach überraschend starker Vorstellung mit desolatem Time-Management doch mit drei Punkten gegen die erste Dynastie der Patriots zu verlieren.

Das war nicht das Ende. 2006 flog man mit Backup-QB trotz hervorragender Vorstellung im Superdome der Saints raus. 2008 traf man auf einen Larry Fitzgerald in der Form seines Lebens. 2010 fingen die Packers den letzten Verzweiflungspass des Michael Vick in der Endzone ab und gewannen einen Monat später die Super Bowl.

Im Anschluss daran gab Lurie grünes Licht für eine Einkaufstour, die die NFL so noch nicht gesehen hatte und ließ seine Eagles aufbolstern um endlich den großen Durchbruch zu schaffen. Doch das „Dream Team“ stürzte ab – und ein Jahr später war Reid am Ende seiner Reise angekommen – als Unvollendeter. Lurie ließ „seinen“ Coach, den er so liebte, ziehen, weil er sah, dass seine Mannschaft einen neuen Reizpunkt brauchte.

Der Innovator

Lurie hatte seinen Blick in Richtung des heißesten Scheißes gerichtet, den der Football in Amerika zu jener Zeit zu bieten hatte: Chip Kelly, Head Coach im College Football an der University of Oregon. Jener Kelly, der die schönste Offense im Lande spielen ließ. Der den Sport mit seinem Fokus auf Hurry-Up, neue Trainingsmethoden und gesunde Ernährung revolutioniert hatte. Kellys Anstellung sorgte für Euphorie unter der eh schon mit Begeisterung für „ihre“ Eagles nicht geizenden Fan-Base in der Stadt der brüderlichen Liebe.

Die Symbiose aus Chip, Philadelphia und der NFL sah schon im ersten Jahr wie eine neue Erfolgsgeschichte aus: Unter dem jungen Backup-QB Nick Foles qualifizierte man sich sofort für die Playoffs 2013/14 und schied nur knapp gegen die offensivgewaltigen Saints raus.

Doch leider zeigte sich: Kellys Debütjahr war schon der Höhepunkt gewesen. Nach einem spielerisch enttäuschenden zweiten Jahr, das mit 10-6 Bilanz noch geschönt war, krachte das Front Office der Eagles gewaltig aneinander. Kelly gewann den internen Machtkampf mit GM Howie Roseman und gewann volle Kontrolle über alle Personalentscheidungen.

Das erwies sich im Rückspiegel als Kellys Untergang: Chip kaufte und verkaufte nach Gutdünken Spieler, jagte Leute wie RB McCoy oder WR Jackson aus der Stadt und kaufte überteuerte Spieler wie RB Murray oder CB Maxwell ein, die noch nicht mal ins System passten.

Kellys drittes Jahr war geprägt von Runningbacks, die für null Yards in 8-Mann Fronten liefen. Eine unansehnliche Mixtour an Football, hervorgerufen durch einen einstigen Coach-Superstar, der von der Konkurrenz ausgeguckt worden war und nicht bereit war, sein Spielidee kritisch zu hinterfragen oder einer Evolution zu unterziehen. Folge: Philly stürzte ab und Kelly wurde noch vor Saisonende 2015 entlassen.

Rosemans Weg zurück

Howie Roseman gilt heute als einer der souveränsten Manager in der NFL, aber dem war nicht immer so. Roseman hat einen steinigen Weg hinter sich: 2000 begann er als unbezahlter Praktikant in der Organisation der Eagles und arbeitete sich mit Fleiß und Geschick in zehn Jahren zum General-Manager (GM) hoch: 2010 wurde Roseman mit 34 zum jüngsten GM der NFL. Doch einfach hatte er es nicht, musste er sich doch ständig gegen die Riege der Alteingesessenen durchsetzen, die noch immer (und bis heute) die Meinung vertritt, dass nur einstige Scouts zum echten GM taugen.

Roseman selbst war nie Scout. Er war mehr Typ Excel, der Verträge herunter rechnete um so viel bezahlbares Talent wie möglich unter die Salary-Cap zu quetschen. Nach Chips zweitem Jahr in Philly geriet Roseman in besagten Hinterhalt – wurde trotz seines exzellenten Verhältnisses zu Owner Lurie entmachtet.

Doch Lurie wäre nicht Lurie, hätte er Roseman, den er noch immer schätzte, aus der Stadt gejagt. Er setzte zwar voll auf die „Chip-Karte“. Doch weil er Roseman behalten wollte, gab er ihm den Pro-Forma Beförderungstitel „Executive Vice President of Football Operations“ – einen Titel, den nur US-Bürokraten richtig zu deuten wissen, und parkte Roseman damit in Chips Nebenbüro ab – für alle Fälle, sollte er ihn in Zukunft noch einmal brauchen.

Luries Gefühl erwies sich als prophetisch. Vielleicht hatte er schon damals nicht mehr volles Vertrauen in Chip Kelly und wollte es bloß nicht zugeben. Denn nach Kellys Entlassung kehrte Roseman innerhalb von Stunden auf seinen alten Platz zurück.

Roseman übernahm die Trainersuche – er entschied sich für die Rückkehr zum alten „Eagles-Feeling“: Es wurde Doug Pederson, einst Brett Favres langjähriger Backup-QB unter Reid und dessen Lehrmeister Mike Holmgren, und später Assistenzcoach unter Reid in Philadelphia und Kansas City. Eine Einstellung, so frei von Sex-Appeal wie Furukel am Arsch. Man konnte eigentlich nicht anders als nach dem Abenteuer Chip darauf zu verweisen, dass die NFL nach gescheiterten Experimenten nur liebend gerne die 180-Grad Wendung anstrebt.

Howie Roseman: Krallen für den Adler

Roseman erwies sich nicht bloß bei Pedersons Einstellung als entscheidungsfreudig, sondern zögerte auch direkt im Anschluss nicht damit, Kellys hinterlassenen Misthaufen aufzuräumen. Er verschickte Murray und Maxwells Monster-Vertrag und war in dem Zug sogar imstande, zusätzliche Draft-Munition für seinen großen, prägenden Move zu sammeln: Den Trade hoch auf #2 um QB Carson Wentz von der North Dakota State University zu verpflichten.

Ein Move, der für hochgezogene Augenbrauen sorgte – auch hier auf diesem Blog. Wentz war von null auf 100 in die Sphäre der Top-Prospects hochgeschossen und beileibe kein „sicherer“ Pick. Doch was den Pick so exorbitant machte: Roseman hatte in derselben Offseason einen 22-Mio guaranteed Vertrag an QB Sam Bradford und (!) einen 10-Mio guaranteed Vertrag an den langjährigen Backup-QB der Chiefs Chase Daniel ausgeschüttet.

Dass heute nicht von einem strategischen Bock die Rede ist, hat Roseman einer glücklichen Fügung zu verdanken: In der Dämmerung vor Saisonstart verletzte sich Minnesotas junger Franchise-QB Teddy Bridgewater schwer, was die Vikings dazu bewog, bereitwillig einen 1st-Round Pick für Bradford an die Eagles abzugeben – ein Angebot, das Roseman nicht ablehnen konnte. Zu viel Potenzial hatte Wentz in der Preseason gezeigt – er war einsatzbereit. Und der Trade gab den Eagles den für Wentz verkauften 1st-Rounder zurück.

Auch über den Wentz-Move hinaus war Roseman nach seiner Re-Inthronisierung äußerst aktiv: Zuzüglich zu den Moves auf Quarterback, den Verkäufen Chips teurer Flops und dem Verlängerung mit strategisch wichtigen Spielern wie DT Cox oder DB Jenkins holte er:

  • 2016: FS Rodney McLeod, OG Brandon Brooks und OG Steven Wisniewski innerhalb weniger spektakulärer Tage am Transfermarkt.
  • 2017: WR Alshon Jeffery und WR Torrey Smith, RB Legarrette Blount, QB Nick Foles, CB Ronald Darby und CB Patrick Peterson, DT Chris Long, DT Timmy Jernigan, via Draft den 1st Rounder DE Derek Barnett und RB Ajayi während der Saison [1]

Das ist ein ganzer Mannschaftskern in nur zwei Offseasons – und keiner der Verträge ist so gestaltet, dass er in mittelfristiger Zukunft den Eagles um die Ohren fliegen wird. Roseman hat dem Adler sozusagen die Krallen geliefert – bereit zum Zupacken.

Weil Wentz schon letztes Jahr Potenzial angedeutet hatte und Roseman die richtigen Moves gemacht hatte, hatte ich Philadelphia schon mit Start der Saison 2017/18 als Superbowl-Kandidaten gelistet:

Das neue Gesicht sind die Philadelphia Eagles, die letzte Saison mit 7-9 Bilanz die Playoffs in der schwierigen NFC East verpassten, aber zu den Lieblingen der Advanced-Stats gehörten. Sie galten als eher unglückliches Team. In der Debütsaison von Head Coach Doug Pederson hatte man ein positives Punktverhältnis und 9.0 Pythagorean, verlor aber sechs der sieben Spiele, die innerhalb eines Scores Differenz endeten.

Eine Offseason später schaut die Mannschaft exzellent aufgestellt aus um im Divisionsrennen ein lautes Wörtchen mitzureden. So hat GM Howie Roseman notwendige Investitionen in Wide Receiver, Defensive Line und Secondary getätigt und flößt damit dem Kader an wesentlichen Stellen neue Tiefe ein.

[…]

Philadelphia ist natürlich keine sichere Bank. So schwer der Ausfall von OT Johnson wog – die Verletztenliste bei den Eagles war nicht lang: #4 nach AGL. Was passiert, wenn es den einen oder anderen Starter mehr erwischt? Ist die Tiefe schon gut genug um das zu kompensieren? Und ist die NFC East nicht doch zu eng um einen klaren Favoriten zu benennen?

Möglich. Aber von allen Teams in der NFC East scheinen mir die Eagles vor der anstehenden Saison jenes mit den wenigsten Fragezeichen zu sein.

Bereit zum Abheben. Doch rückblickend fällt in dem Stück auf, dass der Fokus auf den einen Namen fehlt: Doug Pederson.

Doug Pederson: Flügel für den Adler

Über Pederson, seinen DefCoord Jim Schwartz und ihre Vorstellungen von American Football habe ich schon vor zwei Jahren ausführlich geschrieben. Sie sind unterschiedliche Typen mit unterschiedlichen Geschichten, aber sie eint, dass oft unterschätzt wurden. Vor allem Pederson – dem heutigen heimlichen „Coach des Jahres“ hatte niemand wirklich Großes zugetraut. Doch sein Wirken war entscheidend, dass sich die Mannschaft so schnell – für viele überraschend schnell – schon zum Top-Contender entwickelte.

Pederson war in der NFL über lange Jahr als Brett Favres Backup und heimlicher „persönlicher Coach“ bekannt gewesen, ehe er nach Karriereende 2004 an die Highschool zum Coaching wechselte. Erst 2009 kehrte Pederson in die NFL zurück – als quality control Coach bei Andy Reids Eagles. Natürlich bei Andy Reid, denn Reid hatte schon in den 1990ern noch als Assistent in Green Bay gesehen, welch gute Anlagen Pederson als Favres Mentor hatte.

Und Coach Pederson machte schnell Karriere: Schon nach zwei Jahren durfte er die Quarterbacks coachen, und nach Reids eingangs beschriebenem Abgang durfte er mitgehen und wurde bei Big Reds Einstellung in Kansas City sofort zum Offensive Coordinator befördert.

Somit kommt Pederson direkt aus dem Trainerstamm der West Coast Offense. Er hat unter Mike Holmgren gespielt, Lieblingsschüler des legendären Bill Walsh. Er hat unter Mike Sherman gespielt, dessen West-Coast Offense eher lauflastig interpretiert war – und unter Reid gespielt und gecoacht. Doch über die Jahre konnte er auch Einflüsse der deep-ball Offense von Don Shula und in der Chiefs-Zeit Run/Pass Options aufschnappen.

Und das krasseste: Er hat von all ihnen nur das Beste mitgenommen. So erarbeitete sich Pederson in seinen zwei Jahren bei den Eagles nicht bloß den Ruf, exzellentes Game-Planning zu betreiben, seine Coaches und Spieler mit großartiger Menschenführung für seine Ideen zu begeistern und junge Quarterbacks wie Wentz entwickeln zu können, nein: Er erwies sich als einer der aggressiveren Coaches in der NFL, der 4th Downs ausspielen lässt wenn es die Situation erlaubt, und vor allem: Er machte keine typischen „Andy-Reid-Bolzen“ im Clock-Management.

Pederson ist nicht allein. Philadelphias heimlicher Star im Trainerstab ist DefCoord Jim Schwartz, einer der besten Defensive Coordinators im Business und einer, der immer Druck auf Quarterbacks auszuüben imstande ist. Schwartz hat die totale Freiheit, weil sich Pederson als Chef des Offense-Triumvirats um OffCoord Frank Reich (auch er ein ehemaliger Backup-QB in der NFL) und QB-Coach John DeFilippo (ein heißer Headcoach-Kandidat obwohl keine Coordinator-Erfahrung) um die Entwicklung der Offense kümmert.

Und die schaffte in der abgelaufenen Saison den Sprung über die Hürde. Die Eagles sind unter Pedersons Guideline und mit QB Wentz im Backfield zu einer kompletten Offense mutiert, die weit mehr kann als kurze Checkdowns zum Runningback zu werfen. Sie hat sich soweit entwickelt, dass sie sogar Wentz‘ schwere Verletzung Mitte Dezember verkraften konnte – Pederson zauberte einfach den längst vergessenen Backup Foles aus dem Zylinder und ließ ihn in den Playoffs zwei komplett verschiedene Gameplans ausführen:

  • Gegen Atlanta ein Kurzpassgewichse, dass dir die Augen einschlafen ließ (5.1yds/Passversuch)
  • Gegen Minnesota tiefe Bomben, dass du die Augen nicht mehr zubrachtest (10.2yds/Passversuch)

Diese Flexibilität, dieses Mantra der Wandelbarkeit, war sehr Belichick-like. Pederson stellte nicht die komplette Offense um, aber baute einige Elemente aus, die nur Wentz beherrschen konnte (Improvisieren zum Beispiel) und strickte für Foles ein Konzept, mit dem Philadelphia überleben konnte. Ganz nach dem Motto: Jeder ist für seinen Job verantwortlich. Es interessiert nicht, wen wir zur Verfügung haben oder gegen wen wir spielen. Unser Gegner ist gesichtslos. Und auch ihn vorzubereiten, ist mein Job. Geht raus und habt Spaß.

Letztlich komplettieren diese extrem gute Vorbereitung und exzellentes Playcalling das Gesamtwerk „Philadelphia Eagles 2017/18“, das dann doch weit mehr ist als Carson Wentz und Einkaufspolitik des GM.

Es ist nicht so, dass die Situation, die Roseman und Pederson nach Kellys Entlassung übernahmen, katastrophal gewesen wäre. Die Weltrettungsszenarien, die heute über dieses Duo geschrieben werden, weil sie Philadelphia von Chip Kelly erlösten, sind weit übertrieben. Die Brut war bereits gelegt, trotz 7-9 Absturz.

Aber die Brut muss gefüttert und entwickelt werden. Letztes Jahr konnte man die Anzeichen erkennen, dass der Adler schon bald fliegen würde. Zu dieser flog er. Nun ist die Frage, ob er bereits am Sonntag zum König der Lüfte, beziehungsweise der NFL, werden kann.

14 Kommentare zu “Super Bowl 2018 Preview: Philadelphia Eagles – Bereit zum Abheben

  1. Und das hier ist der Grund, warum ich diesen Blog für Top drei der deutschen NFL Blog / Berichterstattung halte. Großartig geschriebener Artikel. Super!

  2. @Gridiron: +1 – kann mich dem Lob nur anschließen. Wieder mal eine exzellente, toll lesbare Vorschau mit tollen Hintergrundinfos.

  3. Die Vorfreude auf den superbowl steigt. Weis jemannd paar gute superbowl partys in Süd Deutschland.

  4. Ja, interessante Gedanken und spannend auch die Links auf die früheren Artikel die guten Einblick in die Timeline geben und noch einmal das Feeling aufkommen lassen.
    Chip Kelly war ja durchaus ein Hero auf diesem Blog, es hat mit ihm einfach nicht funktioniert und dann hat mit Pederson ausgerechnet ein Mann den Erfolg, den alle als graue Maus gesehen haben.

    Würde es den Eagles wirklich gönnen, aber wnn sie scheitern haben sie immer noch gute Chancen in den nächsten Jahren anzugreifen. Auch wenn das Fenster sich in der NFL auch schnell wieder schließen kann…

  5. Pingback: Ergänzende Notizen zur furchtlosen Superbowl-Vorschau | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  6. Patrick Peterson zu den Eagles? Mann, schock mich nicht! Ich wäre grad fast vom Stuhl gefallen!!! 😀

  7. Pingback: Superbowl-Sonntag 2018 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  8. Pingback: Frank Reich und andere unpünktliche Anstellungen | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

  9. Pingback: NFL General Manager unter der Lupe – Teil 1 | Sideline Reporter - Eier, wir brauchen Eier!

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